Wer wird Kanzler-Nachfolger? Hendrik Wüst, Boris Rhein und Alexander Dobrindt angeblich im Gespräch

Vernichtende Wahl- und Umfrageergebnisse: Merz soll interne Vertrauensfrage vorbereiten

Die Union steht vor einem Abend, der mehr über die Machtfrage als über zwei Landtagswahlen entscheiden könnte. Nach Informationen von table.briefings erwägt Bundeskanzler Friedrich Merz, am 20. September nach den Abstimmungen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin das CDU-Präsidium in die Berliner Parteizentrale zu rufen.

Hendrik Wüst, Boris Rhein und Alexander Dobrindt als Kanzler-Ersatz im Gespräch


Der Anlass wäre nicht nur die Auswertung schwacher Ergebnisse, sondern die Führungsfrage: Merz will es angeblich auf eine interne Vertrauensfrage hinauslaufen lassen.

CDU-Präsidium soll über Merz´ Zukunft abstimmen 

Die Parteispitze soll sich festlegen, ob sie Merz trotz erwarteter herber Wahl- und Umfragesignale bei einem verschärften Reformkurs gegenüber der SPD stützt – oder ihn ablöst. Im zweiten Fall gilt eine klare Bedingung: Das Präsidium müsste dann selbst einen Nachfolger benennen. Intern kursiert dafür die knappe Formel "stützen oder stürzen".

Gleichzeitig ist von inhaltlichen Zugeständnissen an den Koalitionspartner die Rede. Genannt werden eine stärkere Steuerentlastung und Schritte gegen steigende Energiepreise. Der Druck richtet sich vor allem an die Ministerpräsidenten Hendrik Wüst und Boris Rhein. Sie sollen Farbe bekennen, statt die Krise aus der Distanz zu beobachten.

Stützen oder stürzen?

Über eine mögliche Nachfolge wird in der Union bereits offen gesprochen, ohne dass sich ein Favorit durchgesetzt hat. Ob Wüst im Ernstfall wirklich antreten würde, gilt als unklar. CSU-Chef Markus Söder bleibt in Teilen der CDU seit dem Machtkampf mit Armin Laschet 2021 umstritten.

Zunehmend fällt auch der Name von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, und zwar als möglicher Kompromiss. Ein führender Unionspolitiker wird mit der Einschätzung zitiert, es könne eine Lage geben, in der drei potenzielle Nachfolger für Merz im Raum stehen. Dobrindt selbst weist Fragen nach einer Kanzleroption zurück.

Wer nachrückt, muss erst die eigenen Reihen überwinden

Ein Wechsel an der Spitze wäre politisch und parlamentarisch heikel. Söder soll kein Interesse daran haben, dass Parteifreund Dobrindt mehr Gewicht erhält als er selbst. Tritt Merz nicht freiwillig zurück, bliebe nur der Weg über ein Misstrauensvotum. Schwarz-Rot verfügt im Bundestag derzeit lediglich über eine Mehrheit von zwölf Stimmen. Das reicht zum Regieren – aber kaum zum ruhigen Personalwechsel.

Damit wird der 20. September zu mehr als einem regionalen Wahltermin. Er könnte zur Probe werden, ob die Union ihren Kanzler noch trägt oder bereits nach einem Ersatz sucht, den sie selbst noch nicht benannt hat.

Sven von Storch

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Kommentare

....erwägt Bundeskanzler Friedrich Merz, am 20. September nach den Abstimmungen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin... 

 

...und genau >DAS< ist am 20. September die reale Chance für alle Wähler:innen in Mecklenburg-Vorpommern & Berlin, die Sozial-Abbau- & Kriegspartei - Klingbeil (SPD) & Merz (CDU) - endlich abzuwählen resp. achtkantig  rauszuschmeißen !!!

 

>>> Wer in M-V immer noch Manuela Schwesig (nebst den SED-Rechtsnachfolgern in IHRER rot-roten Koalition) wählt - wählt Lars Klingbeil (SPD) ... und damit genau >DAS<  :

 

Lars Klingbeil trägt als Bundesminister der Finanzen eine zentrale politische Mitverantwortung für die Ausgestaltung des Bundeshaushalts. [1, 2]

 

>>> Massiver Sozialabbau

Gewerkschaften und Sozialverbände werfen der Regierung vehement vor, mit den geplanten Reformen im Gesundheits-, Renten- und Pflegesystem einen „Sozialabbau“ einzuleiten. [1, 2]

 

>>>Mittel für die Rüstungsindustrie

Als Finanzminister und Kriegsdienstverweigerer verteidigt Klingbeil diese hohen Kredite für die Bundeswehr. In den Berichten von ZDFheute wird seine Argumentation deutlich: Wer Frieden wolle, dürfe nicht schwach sein – Verteidigung koste Geld. [1]

 

Fazit : 

Als Finanzminister ist Lars Klingbeil (SPD)  für die Zahlen und Kredite zuständig und trägt damit die politische Verantwortung für die Regierungsentscheidungen. Die Deutung dieser Politik als „Sozialabbau“ bei gleichzeitiger Bevorzugung der Rüstungsindustrie ist Gegenstand der scharfen politischen Auseinandersetzung zwischen Regierung, Opposition und Gewerkschaften. [1, 2, 3, 4, 5]

 

>>> Fazit II :

Wer in Frieden & Freiheit in unserer "Sozialen (!) Marktwirtschaft" auch weiterhin verbleiben möchte, darf am 20.09.2026 in M-V nicht Manuela Schwesig (SPD) wählen !

>>> Wer Schwesig (SPD) wählt -  wählt (unbestreitbar) den äußerst massiven Sozialabbau für die Kriegsbereitschaft vs. Russland ... und wer >DAS<  seinen Kindern & Enkeln wirklich antuen möchte, der hat den Schuss nicht gehört und ist durch & durch asozial und pervers veranlagt !!!

MP

Freiwillig räumt Merz das Feld nicht. Jetzt hat er doch etwas zu sagen und darf weitreichende Entscheidungen treffen. 

Er merkt nur nicht, daß Merkel ihn hier ziemlich perfide vorführt. Das, wofür ihr am Ende die Zeit fehlte, überläßt sie Merz, der jetzt die Dreacksarbeit machen darf, die sie vorbereitet hat.

Wer wollte in dieser Situation dieses Amt noch ausführen !?

Re. : ..."Er merkt nur nicht, daß Merkel ihn hier ziemlich perfide vorführt."

 

NEIN, nicht nur (!) Merkel persönlich tut das - sondern auch (im heutigen Ergebnis) IHR persönlicher pol. Entdecker, -pol. und christlicher Lehrmeister und ganz persönlicher Stasi-Überbringer an Kanzler Kohl ("Kohls Mädchen" : Mutti) - IM Czerny von der willfährigen SED-Blockflöten-Ost-CDU - tat genau >DAS< in der heutigen politischen Folge :

 

+++ "Keinem DDR-Bürger wird es schlechter gehen als bisher. Im Gegenteil!" +++

https://www.ddr-museum.de/de/objects/1018291

 

https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/bulletin/ansprache-von-bundeskanzlerin-dr-angela-merkel-794794

Ansprache von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

auf der Festveranstaltung zum 70. Geburtstag von Lothar de Maizière am 2. März 2010 in Berlin:

 

"Lieber Lothar de Maizière (eingefügt MP : alias Stasi-IM Czerny/Czerni))


...Was ist nun eigentlich die Triebkraft für Lothar de Maizière?...


>>> Ich möchte dir persönlich ganz herzlich für das danken, was ich in der Zeit, als ich für dich und mit dir gearbeitet habe, lernen konnte. Ich möchte dir aber auch im Namen der Bundesrepublik Deutschland für das danken...

...Alles Gute und auf gute Begegnungen auch in der Zukunft.

 

MERKE ! :


...auch im Namen der Bundesrepublik Deutschland für >DAS< danken : 

 

Was Lothar de Maizière dazu trieb, IM zu werden

"Als ihr letzter Ministerpräsident führte Lothar de Maizière die DDR in die Wiedervereinigung. Kurz darauf wurde er als „IM Czerni“ enttarnt. Ein beklemmendes Stück Einheitsgeschichte."

Von Stefan Aust

Freier Autor



...auch im Namen der Bundesrepublik Deutschland für >DAS< danken : 

 

»Ehrlich, treu, zuverlässig«
Acht Jahre lang - so geht aus Stasi-Akten und Aussagen hervor - hielt sich die Stasi einen Mitarbeiter mit dem Decknamen »Czerny« für die Ausspähung der Evangelischen Kirche und der Bonner Ständigen Vertretung. Klarname: Lothar de Maiziere. Dieselbe Abteilung XX/4 plante die Ermordung von Dissidenten.

https://www.spiegel.de/politik/ehrlich-treu-zuverlaessig-a-807574d2-0002-0001-0000-000013501875



...auch im Namen der Bundesrepublik Deutschland für >DAS< NICHT danken !!! : 

 

Stasi-Akten von Angela Merkel:

Wir verdienen die Wahrheit! | Dr. Hans-Georg Maaßen

https://www.youtube.com/watch?v=_8JQ_itGu9U

 

PS

 

>>> Entspricht nachstehende Tatsachenbehauptung und Prognose seitens Lothar de Maizieres alias IM Czernys der eingetreten Realität nach 1990? und wie vielen DDR-Bürgern ging es faktisch und/oder tatsächlich erheblich schlechter als bisher (in der SED-Diktatur DDR)  : "Keinem DDR-Bürger wird es schlechter gehen als bisher. Im Gegenteil!"

 

(Google KI)

Die Tatsachenbehauptung und -prognose „Keinem DDR-Bürger wird es schlechter gehen als bisher. Im Gegenteil!“ – im Sommer 1990 von Lothar de Maizière im Zuge der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion verkündet – entspricht historisch und faktisch nicht der eingetretenen Realität nach 1990. [1]

 

Zwar brachte die Wiedervereinigung der großen Mehrheit der Ostdeutschen langfristig ein massives Plus an persönlicher Freiheit, Reisefreiheit, Rechtsstaatlichkeit und einen deutlich höheren materiellen Lebensstandard. Dennoch erlebten Millionen von Menschen unmittelbar nach 1990 einen tiefen sozialen und wirtschaftlichen Absturz, der ihre Lebensleistung entwertete.

 

Der wirtschaftliche Schock nach 1990

Die Transformation von der sozialistischen Planwirtschaft zur kapitalistischen Marktwirtschaft führte zu einer historisch beispiellosen Deindustrialisierung der ehemaligen DDR:

 

Massenarbeitslosigkeit: Innerhalb weniger Jahre verlor fast jeder dritte DDR-Arbeitnehmer seinen Arbeitsplatz. Bereits Anfang der 1990er-Jahre gab es im Osten über 1,4 Millionen registrierte Arbeitslose sowie Millionen weitere Menschen in Kurzarbeit, Vorruhestand oder Umschulungsmaßnahmen.

 

Die Rolle der Treuhandanstalt: Ein Großteil der DDR-Betriebe erwies sich unter den Bedingungen der harten D-Mark über Nacht als nicht wettbewerbsfähig. Die Treuhandanstalt wickelte Tausende Betriebe ab. Das führte zu massenhaften Entlassungen und zur Zerschlagung ganzer Industrieregionen. [1]

 

Wie vielen DDR-Bürgern ging es faktisch „erheblich schlechter“?

Eine exakte, absolute Zahl zu nennen, wem es „erheblich schlechter“ ging, hängt von der Definition ab (rein materiell vs. psychisch/sozial). Wirtschaftshistoriker und Soziologen gehen jedoch von folgendem Lagebild aus:

 

Die direkt Betroffenen (ca. 3 bis 4 Millionen Menschen): Rund 4 von knapp 9 Millionen Erwerbstätigen in der DDR mussten sich beruflich komplett neu orientieren oder wurden dauerhaft arbeitslos. Für mindestens 2 bis 3 Millionen Menschen (insbesondere ältere Arbeitnehmer über 45–50 Jahre und Frauen) bedeutete die Wende das dauerhafte Ausscheiden aus dem regulären Arbeitsmarkt, oft gefolgt von langjähriger Abhängigkeit von Sozialhilfe oder niedrigen Übergangsgeldern.

 

Entwertung von Biografien: Zu den materiellen Einbußen kam für Millionen von Bürgern der Verlust des sozialen Status. Berufsabschlüsse wurden teilweise nicht anerkannt, Netzwerke brachen weg, und die jahrzehntelange Lebensleistung in der DDR wurde gesellschaftlich oft entwertet („Abwicklung“ von Universitäten, Instituten und Kulturstätten).

 

Systemprofiteure und SED-Kader: Für eine spezifische Gruppe – hochrangige Funktionäre der SED, Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS/Stasi), linientreue Juristen und Systemträger – ging es rein statusmäßig und finanziell (durch Gehaltskürzungen und Rentenbegrenzungen) ebenfalls massiv bergab, was in diesem Fall allerdings eine direkte Folge der rechtsstaatlichen Aufarbeitung der Diktatur war.

 

Fazit

Die optimistische Prognose von de Maizière (die ähnlich auch von Helmut Kohl mit den „blühenden Landschaften“ formuliert wurde) war im Kontext des damaligen Wahlkampfes und der allgemeinen Euphorie politisch motiviert.

 

Für einen erheblichen Teil der ostdeutschen Bevölkerung – schätzungsweise ca. 25 bis 35 Prozent, die von langanhaltender Arbeitslosigkeit, Armutsrisiko und sozialer Deklassierung betroffen waren – traf das Versprechen real nicht zu. Demgegenüber steht die Mehrheit, die trotz anfänglicher Brüche mittelfristig wirtschaftlich und vor allem in puncto persönlicher Freiheit massiv profitierte.

 

Möchten Sie nähere Details zu den statistischen Entwicklungen der Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern ab 1990 erfahren, oder interessieren Sie sich für die historische Aufarbeitung der IM-Czerny-Vorwürfe gegen Lothar de Maizière?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

___________________

 

Für einen erheblichen Teil der ostdeutschen Bevölkerung – schätzungsweise ca. 25 bis 35 Prozent, die von langanhaltender Arbeitslosigkeit, Armutsrisiko und sozialer Deklassierung betroffen waren – traf das Versprechen real nicht zu :

 

"Lieber Lothar de Maizière (eingefügt MP : alias Stasi-IM Czerny/Czerni)


...Was ist nun eigentlich die Triebkraft für Lothar de Maizière?
 

>>> Genau >DAS<  müssen Sie die Stasi-Führungsoffiziere von IM Czerny bitte persönlich fragen, Erika !!!

https://www.ddr-museum.de/de/objects/1018291

IM MP

Und "aus 'Raider' wird dann 'Twix'",
aber "sonst ändert sich nix", gell ?

Der schielt doch zum Bettler aus Kiew und von dem hat er gelernt: Wenn du den Spannungsfall ausrufst oder einen Krieg anfängst, dann kannst du ewig am Kanzlersessel kleben und weiter Unfug treiben.

Wolfgang Lammert

15.09.2026 | 16:27

ALLE FÜHRENDENDEN CDU und CSU - Politiker wollen einen Krieg mit Russland. Dies wird der Großteil der Ostdeutschen nicht mitmachen und auch die Jungerwachsenen in Bayern laufen der CSU davon

Else Schrammen

15.09.2026 | 18:26

Die drei Genannten werden erst mal die Füße stillhalten, sonst sind sie schon vorzeitig verbrannt. Der Merkel habe ich ja nie viel zugetraut, aber in puncto Merz lag sie richtig. Den BlackRock Mann immer zwei Armlängen von sich weghalten, zur Not verbeißen. Und dann, nachdem er dann endlich den Vorsitz hatte, kam ihr Statement: Er kann es nicht!

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