Leiden Deutsche noch nicht genug unter Kostenexplosion und Rekordsteuern?

Union kann sich Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 49 Prozent vorstellen

Mitten in der Ölkrise, mit explodierenden Spritpreisen an den Tankstellen und spürbar steigenden Lebenshaltungskosten auch im Supermarkt, kassiert der Staat gleichzeitig Rekordeinnahmen durch Steuern. 

Leiden Deutsche noch nicht genug unter Kostenexplosion und Rekordsteuern?


Genau in diesem Moment platzt die Union mit der Aussage heraus, eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf bis zu 49 Prozent gehe in die richtige Richtung.

Rekordsteuern beim Staat – und nun noch höhere Spitzensteuer?

Der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Fritz Güntzler, hat sich gegenüber Medien positiv zu einem entsprechenden Reformvorschlag geäußert. Das Konzept stammt vom Steuerexperten Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Es sieht vor, den Spitzensteuersatz von derzeit 42 Prozent auf 49 Prozent anzuheben – allerdings erst ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 90.000 Euro.

Abschaffung des Solidaritätszuschlags als Köder

Der Vorschlag soll insgesamt angeblich (!) aufkommensneutral bleiben. Der komplette Wegfall des Solidaritätszuschlags (rund 13 Milliarden Euro Mindereinnahmen) würde durch die höhere Belastung der oberen Einkommensschicht ausgeglichen. Zusätzlich könnte der sogenannte Mittelstandsbauch – also der besonders steile Anstieg der Steuerlast im mittleren Einkommensbereich – abgeflacht werden. Das würde vor allem untere und mittlere Einkommen spürbar entlasten.

Zur Debatte steht auch eine Mehrwertsteuererhöhung

Um die Reform finanzierbar zu machen, steht auch eine Anhebung der Mehrwertsteuer im Raum. Güntzler könnte sich persönlich eine moderate Erhöhung auf 21 Prozent vorstellen. Andere Varianten wie eine wieder eingeführte Vermögensteuer oder eine Verschärfung der Erbschaftsteuer, die Bach ebenfalls als Option nannte, lehnt die Union jedoch klar ab. Eine solche Belastung von Vermögen würde die ohnehin wackelnde Wirtschaft weiter verunsichern, argumentiert Güntzler.

Abbau von Vergünstigungen statt neuer Vermögensabgaben

Stattdessen setzt die Union auf andere Wege zur Haushaltskonsolidierung: den Abbau von Steuervergünstigungen und Subventionen sowie Einsparungen im Haushalt. Das Konzept des DIW-Experten wird von Güntzler als geeignete Grundlage gesehen, um endlich eine dringend notwendige Diskussion über eine umfassende Reform des Einkommensteuertarifs zu starten. Ob daraus tatsächlich ein Gesamtpaket wird, bleibt abzuwarten – die Signale aus der Union markieren jedoch einen bemerkenswerten Schritt weg von einer reinen Ablehnung höherer Spitzensteuersätze.

Sven von Storch

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Kommentare

Schaut als Beispiel nur mal in Tariftabellen des öffentlichen Dienstes. Dort hat man es Schwarz auf Weiß. Bei einem Arzt bleibt, je mehr er verdient, immer weniger Netto hängen. Er trampelt auf der Stelle. Solche Menschen haben teils 12 Jahre in der Summe studiert, machen Schichtdienst, haben hohe Verantwortung, lassen sich in Notaufnahmen von den neuen Deutschen bedrohen oder gar niederschlagen .... und am Ende kommt da das Gehalt eines Schichtarbeiters bei VW heraus?

Das ist leistungsfeindlich! Der Sozialismus ist leistungsfeindlich! Fortschritt und Innovation gibt es nur, wenn sich jemand den A***** aufreißt. Dazu fehlt aber bei den Steuern und Abgaben mittlerweile jede Motivation. Die SED scheint zu vergessen, dass es gerade die Menschen (Unternehmer) sind, die Arbeitsplätze schaffen, die sich den A***** aufreißen. Besteuert man diese Macher zu Boden, gibt´s keine Arbeitsplätze und kein Wohlstand mehr. Wann geht das endlich einmal in diese sozialistischen Hohlbirnen rein?

Eis gebrochen: Millionen Barrel russisches Öl von Sanktionen befreit

Vor dem Hintergrund der Schließung der Straße von Hormus durch den Iran und des darauf folgenden explosionsartigen Anstiegs der weltweiten Ölpreise leiden insbesondere die Volkswirtschaften der Länder, die kein Öl fördern.

Aber auch große Volkswirtschaften, in denen ein komplexes Gleichgewicht zwischen Ölverkauf und -einkauf besteht, befinden sich nicht gerade in der besten Lage.

Russland bleibt in dieser Situation sozusagen im Plus, da es deutlich mehr Öl fördert, als für die Selbstversorgung des Binnenmarktes erforderlich ist, und die Haupteinnahmequelle in diesem Sektor der Export von Öl ins Ausland ist.

Nun ist der Moment gekommen, in dem die USA gezwungen waren, einen wichtigen Schritt zu tun, um Russlands rechtmäßigen Platz im Welthandel und in der Weltwirtschaft anzuerkennen.

Das US-Finanzministerium hat die Sanktionen gegen das gesamte auf Seeschiffe verladene russische Öl zum Stand vom 12. März aufgehoben.

Damit können mehr als 100 Millionen Barrel Öl aus Russland frei gekauft werden.

"Eis gebrochen"? Nicht so bei unserem(?) feigen Globalistenkriecher Merz, der bei ntv die Lockerung der sinnlosen und selbstbeschädigenden Sanktionen gegen Russland "scharf kritisiert".

Einfach erbärmlich! Ebenso seine(?) Haltung(?) zur Atomernergie ...

 

Weil die Felle bei den vielen kommenden Wahlen wegschwimmen werden wieder Märchen erzählt und später werden diese Versprechen eh nicht eingehalten, bestes Vorbild dafür sind doch die beiden letzten Regierungen.

Else Schrammen

13.03.2026 | 14:23

Und diese Abzocker wollen ernsthaft wiedergewählt werden? Ach, ich vergaß, werden sie ja, von den ganz steinharten, verbohrten und unverbesserlichen Masochisten!

Na aber Prost-Mahlzeit !! Was die sich alles so vorstellen können ! Der Größenwahn findet kein Limit im besten Täuschland aller Zeiten ,das von Platz 3 der Weltrangliste  nach BIP nun sicher in der Versenkung verschwinden dürfte ! Das haben sie sich sicher nicht so vorgestellt ,aber eben noch nicht begriffen ,was ja auch etwas schwerer ist ,wenn man dauernd am Zuprosten ist, zwischen den Cocain-Leerzeiten .Man kann nur sagen ,eine Regierung mit rauschenden Vorstellungen .Von nun an rauscht´s bergab .Na dann mal prösterchen !! ..bis ihr dann abrauscht  :-))

Neues aus der Globalisten-Front:Die Herrschaften lassen sich gerade die Eier vergolden.

Ekkehardt Fritz Beyer

14.03.2026 | 09:21

... „Mitten in der Ölkrise, mit explodierenden Spritpreisen an den Tankstellen und spürbar steigenden Lebenshaltungskosten auch im Supermarkt, kassiert der Staat gleichzeitig Rekordeinnahmen durch Steuern.“ ...

Weil unsere(?) nun scheinbar lieber aus dem Hintergrund agierende Göttin(?) es ihrem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich so diktiert??? https://www.youtube.com/watch?v=Wi0lKOW5cWE 

Ich denke schon, denn: „Verschwörungstheorien haben Konjunktur. Zum Ende ihrer Amtszeit warnte Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel eindringlich davor, solche Mythen weiter zu verbreiten, ohne sie zu hinterfragen. Dabei ranken sich auch um ihre eigene Person einige Verschwörungstheorien. Angela Merkel soll ein Echsenmensch, Jüdin oder gar Hitlers Tochter sein – um nur einige zu nennen.“!!! ... https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/politik-gesellschaft/verschwoerungstheorien-angela-merkel-juedin-hitlers-tochter-100.html

Und nun heist es: „Auf Druck der SPD steuert Merz auf den nächsten Wortbruch zu“!!! https://www.focus.de/politik/deutschland/49-statt-42-prozent-spitzensatz-auf-druck-der-spd-steuert-merz-auf-wortbruch-zu_99a139dc-aed1-41fb-aecf-07cf46577604.html

Versteckt sich die Allmächtige(?) hinter dieser Erkenntnis(?) nicht ebenfalls??? https://www.stern.de/politik/deutschland/angela-merkel-und-das-regieren-am-abgrund--bilanz-nach-100-tagen-groko-8133630.html

Vergeltung für Russland-Sanktionen? Deutscher Autohersteller wandert nach Ungarn aus

Während in Deutschland in der Autoindustrie eine Krise herrscht, baut der Mercedes- Konzern seinen Produktionsstandort im ungarischen Kecskemét massiv aus.

Nach Angaben des Unternehmens beschäftigt das Werk inzwischen rund 5000 Mitarbeiter. In den kommenden Jahren sollen dort noch mehrere tausend Arbeitsplätze entstehen.

Mercedes investiert mehr als eine Milliarde Euro in neue Produktionsgebäude, Montageanlagen und eine Batteriemontage.

Ziel ist es, die Produktionskapazität des Standorts langfristig auf bis zu 300.000 Fahrzeuge pro Jahr zu steigern.

Zusätzlich entsteht am Standort ein Forschungs- und Entwicklungszentrum, das mit ungarischen Hochschulen zusammenarbeiten soll. Dafür sind weitere 55 Millionen Euro vorgesehen.

Bei so viel Masochismus muss man schon annehmen ,dass wieder die Bevölkerung reduziert werden muss,was im Übrigen ja schon bei Coronaimpfung versucht wurde und vermutlich nicht ...noch nicht ausreichend war .Aber keine Bange .Es werden weitere Krieg -Hungersnöte und Unwetter -Plandemien u.Erdbeben kommen ,weil die Menschen nicht lernen wollen und die Boshaftigkeit weiter zunimmt . (Soweit die Bibel ) ...Sie feiern und heiraten ,wie in den Zeiten Noah´s .....

 

Johannes Friedrich

16.03.2026 | 15:50

Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes befürworte ich auch. Vor Jahren betrug der Spitzensteuersatz 56 Prozent, was gerade bei Jahreseinkommen in Millionenhöhe, mehr als gerechtfertigt ist.

Die Enteignung und Verarmung des deutschen Volkes ist in vollem Gange! Und eine Untergrenze und ein Ende dafür wird es durch diese und jede andere Altparteien-ReGIERung nicht geben. 

Also, liebe Wähler, wählt fleißig weiter diese Blutsauger, dann sind wir, das Volk bald arm wie eine Kirchenmaus!!

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