Obwohl sie längst nicht mehr Deutschland repräsentiert

Steuerzahler berappt über 60.000 Euro für Frisur und Schminke von Angela Merkel

Obwohl sie längst nicht mehr Deutschland repräsentiert, berappen die Steuerzahler über 60.000 Euro für Frisur und Schminke von Angela Merkel.
 

Obwohl sie längst nicht mehr Deutschland repräsentiert


Seit Juni 2024 hat die Bundesregierung exakt 64.677 Euro für die Friseure und Visagisten der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgegeben. Allein im Jahr 2025 summierten sich diese Ausgaben bereits auf 36.354 Euro. Das entspricht einem monatlichen Betrag von mehr als 3.000 Euro – nur für Haare und Make-up einer Frau, die seit Ende 2021 kein öffentliches Amt mehr innehat.

Zum Vergleich: Für ihren Nachfolger Olaf Scholz sind in diesem Zeitraum keine vergleichbaren Styling-Kosten angefallen. Die gesamten Aufwendungen für die Amtsausstattung der beiden Altkanzler seit Juli 2024 belaufen sich auf über 2,3 Millionen Euro. Ausgenommen davon sind allerdings die Kosten für Büros, Dienstfahrzeuge und Personenschutz.

Ein Muster, das sich wiederholt

Schon früher hatte die Altkanzlerin mit hohen Ausgaben für ihr äußeres Erscheinungsbild auf sich aufmerksam gemacht. Bereits 2023 wurde bekannt, dass die Kosmetik- und Friseurkosten seit ihrem Ausscheiden aus dem Amt rund 57.000 Euro betrugen. Im Jahr 2022 allein beliefen sich diese auf etwa 39.780 Euro. Damit addieren sich die Summen über die Jahre auf einen deutlich sechsstelligen Betrag, der ausschließlich der Pflege des privaten Erscheinungsbilds dient.

Sparsamkeit für andere, Großzügigkeit für sich selbst

Parallel zu den Styling-Kosten gab es in der Vergangenheit auch Kritik an den Ausgaben für Merkels Büro im Bundestag. Das Bundeskanzleramt hatte die Büroleitung der Altkanzlerin zur Sparsamkeit ermahnt und betont, dass das Büro ausschließlich der Erfüllung nachamtlicher Aufgaben und fortwirkender Verpflichtungen diene. Eine Nutzung für private Zwecke oder zur Erzielung zusätzlicher Einkünfte sei ausdrücklich ausgeschlossen.

Was bleibt von der Repräsentation?

Die fortlaufende Finanzierung von Frisur und Schminke wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie lange und in welchem Umfang soll der Steuerzahler das Privatleben ehemaliger Spitzenpolitiker mittragen? Während viele Bürger mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen und die öffentliche Hand Sparmaßnahmen diskutiert, bleibt die Unterstützung für das äußere Erscheinungsbild einer Altkanzlerin offenbar unangetastet.

Diese Zahlen zeigen nicht nur ein konkretes Beispiel für nachamtliche Privilegien, sondern laden auch dazu ein, das gesamte System der Ausstattung ehemaliger Regierungsmitglieder kritisch zu betrachten. Wann endet die öffentliche Verantwortung – und wo beginnt die private Lebensführung?

Sven von Storch

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Comments

Fr Mehr Kill handelt hier einfach überzeugend nach Uschis EU-Gesetzen ! Wie Gurken eine gewisse EU-Krümmung aufweisen dürfen und Bananen pestizidverseucht gegen inländische Normen eingeführt werden ,muss auch diese Frau äußerlich ,wie auch Uschi ,mindestens 2-Wetter-taff aussehen ! Bei dieser Gurkentruppe ist es Pflicht,dass der Schein trügt  ! Rot-grüngefärbt ,wie bei Fr.Sonderroth,wäre da zu auffällig ,Hauptsache es geht auf Steuerzahlerkosten ,während Frauen im Lande nun Vollzeit arbeiten müssen ,um über die Runden zu kommen .Und die kleinen Kinder ,wenn noch nicht vergendert ,werden einfach kriegstüchtig gemacht ! In Kindheitstagen sprach man dann davon : "Außen hui ,innen pfui "!  Doch was meint dazu ,der Neudeutschbürger mit Täusche-Pass ?  Warum du kaputt gemacht ?? https://youtube.com/shorts/ZkJUCcf8-xI?si=1okiO0ogPkWzRzlq   Da streuben sich einem doch die Haare! Doch als Totengräber der Nation muss man gut aussehen ,auch wenn bald der Blitz einschlägt !

Frisur und Schminke? Die Stylisten könnten auch mit doppelt so viel Geld nichts mehr aufhübschen. Also lasst es lieber ganz bleiben.

Ekkehardt Fritz Beyer

16.04.2026 | 11:36

... „Obwohl sie längst nicht mehr Deutschland repräsentiert, berappen die Steuerzahler über 60.000 Euro für Frisur und Schminke von Angela Merkel.“ ...

Wobei es sich etwa gar nicht um Steuergelder handelt, sondern um Spenden von Rentnern - als Dank dafür, dass sie ihnen den Weg zum Sammeln von Pfandflaschen aus Mülleimern freimachte??? 

Jürgen Kurt wenzel

16.04.2026 | 14:34

Hat Kohl und seine verdammte CDU ,doch schon 1990 die Quislinge der sowjetischen Besatzungsmacht inklusive deren bewiesenen Mördern an der INNERDEUTSCHEN !!! Grenze und sonstigen „bewaffneten Organen „ üppig an die Futternäpfe des Klassenfeindes !platziert!!Nun schnell durften DIE die wenigen Patrioten auf allen Ebenen erdfernen und sie nun IHRER Justitz ausliefern um SIE bis zum Ableben demütigen ! Gerechtigkeit ist die MACHT und Brutalität der Herrschenden !!! Ohne den Schlachter bleiben  sie gemeinsam am Trog ! Nach 1945 in unserer Zeit 1990 das gleiche Spiel und die selbe Kriegsbraut ist los!!!

z.B. die Kosten des Zuzugs von
Schwerstkriminellen, von Messer-
mördern, Drogendealern, Gruppen-
vergewaltigern, Menschenhändlern.

D.h. die direkten menschlichen Kosten
der Opfer, und die Folgekosten
für ihre Angehörigen und die
Gesellschaft. Die CIA wird bestimmt
ihre helle Freude haben. Und de facto
dafür hagelte es ja bekanntlich bereits
Auszeichnungen, Ehrungen, Preise,
Titel − plus Buchvertrag.

Einen bunten Strauss also, für den Import
von Terroristen, und für das Einziehen
eines tödlichen Impfprogramms, wider
besseres Wissen.

Das schmückt und ziert die fürstliche
Altersversorgung, von der die Opfer ihrer
vorsätzlichen Politik nur träumen können −
sofern sie mit den Leben überhaupt
davongekommen sind.

In dieser Regierungsform in der sich das Volk nicht selbst regiert, sondern die Altparteien-Politiker korrupt selbst bedienen, hat das Volk alle Rechte diesem Treiben eine Ende zu setzen. 

Hieß es nicht immer "Frauen an die Macht!"?

Und was haben wir davon? 

Staatsschulden, Krieg, Mord, Totschlag, Korruption, Verschwendung, Spaltung

Aber ich bin noch im richtigem Film denke ich.

"Der Untergang"

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