Besonders erfreulich ist, dass queere Aufklärungsvereine, die mit ihrem Eifer für Umerziehung und Indoktrination von Kindern und Jugendlichen glänzen, nun die Konsequenzen spüren. Aufgrund ihrer hohen Anzahl und der damit einhergehenden Konkurrenz untereinander können sie sich kaum aus privaten Spenden finanzieren. Das führt unweigerlich zu Schließungen und Entlassungen bei diesen links-woken Gesellschaftsgestaltern – wie es derzeit in Aachen exemplarisch vorangeht. Und das ist erst der Auftakt zu einer breiteren Wende.
Aachens tiefe rote Zahlen: Ein Defizit, das Prioritäten setzt
Die finanzielle Situation in Aachen ist alarmierend: Der Entwurf für den Haushalt 2026 weist ein Loch von 61 Millionen Euro auf. Die Verantwortlichen haben kürzlich den Plan vorgestellt, der verdeutlicht, wie prekär die Lage ist. Bereits im laufenden Jahr 2025 sind die Rücklagen vollständig aufgebraucht, sodass 2026 direkt ans Eigenkapital der Stadt gegangen werden muss. Dieser Fehlbetrag zwingt zu harten Entscheidungen, die über Jahre aufgeschobene Probleme ans Licht bringen. Statt weiterhin Geld in Randthemen zu versenken, muss nun fokussiert werden – und das könnte langfristig eine gesündere Ausrichtung bedeuten.
Geldhahn zu: Der Abschied von teurem, überflüssigen Queer-Sozialismus
Eine der markantesten Maßnahmen im Haushaltsentwurf ist die vollständige Streichung der Förderungen für queeres Sektentum in der Stadt. Fast alle bisherigen Zuschüsse, die in diese Szene flossen, fallen weg. Das ist ein klares Signal gegen die Verschwendung von Steuergeldern für ideologische Projekte, die unter dem Banner der Vielfalt eine einseitige Agenda vorantreiben. Dieser Schritt unterstreicht, wie der unerbittliche Sparzwang für die Kommunen die Prioritäten neu ordnet und das reine finanzielle Überleben sie zwingt, den überflüssigen Wogen Ballast abzuwerfen.
Das große Jammern: Wie die Szene um ihr Privileg trauert
Die Betroffenen reagieren mit lautem Protest: Eine zentrale Anlauf- und Beratungsstelle muss schließen, mehrere Stellen wurden bereits gekündigt, der jährliche CSD steht vor dem finanziellen Aus, Referate an den Hochschulen verschwinden, sogenannte SCHLAU-Bildungsprojekte für Jugendliche enden, Rainbow-Sportinitiativen hören auf, und sogar eine thematisch verwandte Zeitung, das Blatt DIVA, geht unter. Die Szene spricht von einem "großen Bruch" und dass es "um alles" gehe - womit diese unfreiwillig ihre Abhängigkeit von öffentlichen Mitteln offenlegen, die man unfähig ist, mit privater Initiative zu kompensieren. Jahrelang haben sich diese Strukturen auf Kosten der Allgemeinheit bereichert, ohne dass der Durchschnittsbürger davon profitierte. Stattdessen gab es nur Bevormundung und eine indoktrinäre Form der Gesellschaftserziehung, die unter dem Deckmantel von Inklusion Zwänge für die Mehrheitsbevölkerung schuf.
Neue Perspektiven: Warum weniger Woke mehr Freiheit bedeutet
Dieser Kürzungskurs ist ein Schlag gegen die Überflutung mit woken Ideologien – vom endlosen Gender-Gerede über die Aufblähung marginaler Themen bis hin zur Indoktrination im Namen der Diversität. Wenn der Trend anhält, könnte das das Ende einer Ära markieren, in der ideologische Experimente auf Kosten aller priorisiert wurden – und das wäre ein echter Fortschritt.


Comments
Wenigstens eine gute…
Wenigstens eine gute Nachricht zu Jahrebeginn..:-)
Sparzwang
Ja, die Öscher, die können nicht nur Karneval, die können auch Vernunft zeigen. Und das auch noch an der richtigen Stelle!
Erstaunlich, .....
"Stadt Aachen streicht queeren Projekten die Mittel zusammen"
Erstaunlich, dass Aachen das fertigbring, im BL NRW!
Macht der dummen Ideologien ufern aus.
Es muss doch nun jeder mitbekommen haben, dass diese queere Ideologie, mit bald Machbefugnissen einer Diktatur, nur die Existenz von Schwulen und Lesben als Geißel benutzen, um einen Staat im Staate zu bilden. Unterstützt von jenen Kräften, die im Komplex dafür sorgen sollen, dass Deutschland nicht ökonomisch und sozial, sondern auch geistig und moralisch in die Verkommenheit abrutscht. (Beste Grüße an die Soros-Stiftungen) Die Pride-Bewegung mit Strukturen einer militanten Bewegung gegen kulturelle Werte, die früher mal Deutschland prägten. Wenn sogar einige lokale Kirchengemeinden da mitspielen, ist klar, worum es geht: Uns alles zu nehmen, die wahren Christen lächerlich machen, verfolgen und die Kirchen zu einer ideologisch unmoralischen perversen Institution transformieren. Es geht nicht die Rechte von Vielfalt, es geht um die Macht einiger Personen, die mit Hilfe dieser Bewegung die klassische Ordnung aufbrechen und in Sodom und Gomorra führen wollen. Wenn also schon in Reisprospekten des Auslands Warnhinweise erscheinen, dann ist man auf dem Weg des Erfolgs einer Isolation einer ehemaligen Industrienation. Wenn in beruflichen Bewerbungen keine Fachkenntnisse mehr verlangt, aber die Mitgliedschaft in einer LGBTQ-Sekte hervorgehoben - und die bewerbende Person den Job deshalb bekommt, ist Ende mit Gelände. Kein Wunder also, MINT ist aus - Indien steht über uns und wir sind schon in der unteren Hälfte. Lebenserhalt und Wirtschaft brauchen Menschen mit klaren Verstand auch über Naturgesetze, aber schon jetzt laufen immer mehr Inkludierte herum, die lachen, singen ihren Namen Tanzen und in der Freizeit bunte Streifen auf Stoffen aufmalen, dafür sogar von den Erzieherinnen oder Erziehern Punkte bekommen. Ach ja, fragen sie mal nach dem Pythagoras oder der Winkelberechnung - jenes wichtiges Mittel, wo man die Position zwischen drei Punkten den Standort des Handys oder auf See berechnen kann .... was wir aber in der Schule lernten. Heute fragt der Lehrer: "Und, liebe Kinder, wie heißt euer Querbeauftragte?" ...
Meine Genugtuung ist die Diskrepanz zum Islamismus - darin hätten diese Queeren keine Chance. Der einzige Vorteil. Nun kann man sich überlegen, konvertiert man zum Islam oder zur LGBTQ-Sekte ? Letzteres würde bedeuten, dass sie wegen normaler Familienansichten bald ins Gefängnis kommen... wenn nicht bald ein Schlusspunkt gesetzt würde. Also hole ich mir lieber Muslime in mein Haus als irgendwelche verkappten Patchworker, die es mit jedem treiben und Kinder beim Sex mit einbeziehen.
Ideologische Geldschleuder
Wer immer Gelder queer verschleudert ,hat irgendwann für gerade Dinge nichts mehr übrig!
Darin liegt gerade der Haken ! Man sollte also mehr querdenken ,zumal sich jegliche Verschwörungstheorien bewahrheitet haben ,auch wenn man sie immer noch nicht glauben will.
Querdenken könnte dabei helfen ,statt queer aus der Wäsche zu gucken .
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