Tanken in Polen? Plötzlich funktioniert der Grenzschutz wieder

Regierung geht mit voller Härte gegen verzweifelte "Tanktouristen" vor

Die explodierenden Spritpreise in Deutschland treiben viele Autofahrer in ihrer Verzweiflung über die Grenze: Tausende fahren nach Polen und Tschechien, um dort deutlich günstiger zu tanken.
 

Plötzlich funktioniert der Grenzschutz wieder


Der deutsche Staat ist der mit Abstand größte Preistreiber an der Tankstelle. Durch die extrem hohe Besteuerung von Kraftstoffen – vor allem Mineralölsteuer, Energiesteuer, Mehrwertsteuer und CO₂-Abgabe – kassiert er rund die Hälfte jedes getankten Liters direkt als Steuern und Abgaben. Das ist keine normale Belastung, sondern eine massive Drei- bis Vierfachbesteuerung ein und desselben Energieträgers.

Genau diese horrenden Steuereinnahmen will der Staat auf keinen Fall verlieren. Deshalb reagiert er jetzt mit aller Härte, wenn Bürger versuchen, der enormen Steuerlast durch Tanken im benachbarten Ausland zu entgehen: Er verschärft die Grenzkontrollen massiv, zerlegt Autos, beschlagnahmt Kanister und verhängt hohe Strafen.

Vom Schnäppchen zur Grenzkontrolle

Der Preisvorteil von 30 bis 60 Cent pro Liter in den Nachbarländern lockt Massen an die Tankstellen jenseits der Grenze – und löst genau dort den Gegenwind aus: Der Zoll hat seit Tagen die Kontrollen an den Übergängen nach Polen und Tschechien massiv verschärft.

Auto auseinandergenommen – Kanister weg, Bußgeld

Ein Betroffener schildert drastisch, was passiert, wenn man erwischt wird: Bei der Rückkehr aus Polen wurde sein Wagen komplett zerlegt, sämtliche überzähligen gefüllten Kanister beschlagnahmt – nun droht ihm ein empfindlich hohes Bußgeld.

Lange Schlangen statt freier Fahrt

Während in Deutschland die Preise durch den Nahost-Konflikt in die Höhe schießen, bilden sich vor polnischen Tankstellen kilometerlange Warteschlangen – ein klares Zeichen, wie groß die Verzweiflung der Bürger ist, die auf ein Auto angewiesen sind - und sich kein E-Auto leisten können, wie vor einigen Tagen Bundesumweltminister Carsten Schneider den Bürgern süffisant grinsend empfahl.  

Der Zoll reagiert mit Stichproben vor allem in Brandenburg, Sachsen und Bayern, um unangemeldete Kraftstoffmengen abzufangen. Wer mehr als den eigenen Tank plus maximal 20 Liter im genehmigten Reservekanister einführt, muss mit Nachzahlung und Strafe rechnen.

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

10.03.2026 | 09:13

... „Genau diese horrenden Steuereinnahmen will der Staat auf keinen Fall verlieren. Deshalb reagiert er jetzt mit aller Härte, wenn Bürger versuchen, der enormen Steuerlast durch Tanken im benachbarten Ausland zu entgehen: Er verschärft die Grenzkontrollen massiv, zerlegt Autos, beschlagnahmt Kanister und verhängt hohe Strafen.“ ...

Führten ähnliche Zustände nicht auch zum Bauernkrieg???

https://www.google.com/search?q=wie+kam+es+zu+bauernkrieg&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=wie+kam+es+zu+bauernkrieg&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIKCAEQABgKGBYYHjIICAIQABgWGB4yCggDEAAYogQYiQXSAQkxMDY3M…

 

Schließlich darf es unserer(?) Regierung nicht um das Wohl der Bürger gehen, sondern vor allem darum, möglichst hohe Steuereinnahmen zu erzielen, um die Vorgaben der gestrengen Fremdherrschaft zu erfüllen.

Migrantenversorgung, Klimarettung, Rüstung und Ukrainehilfe gibt es eben nicht umsonst!

... sollte sich einmal fragen, ob er sich noch an den Moment erinnern kann, in dem er seine Menschlichkeit verlor.

Wie sagte Olaf Scholz vor einigen Jahren ? "Ist mir doch egal, wieviel Benzin kostet. Ich hab´ Geld genug." Und genauso egal ist es allen Anderen der Altparteien. Wenn es gegen das einheimische Volk geht, geht plötzlich alles. Und dann wundern sie sich, wenn dem Einem oder Anderem die Sicherung durchbrennt ?

Aber es ist eine wunderbare Demonstration der Politik, wie schnell es möglich wäre, unser Land zu schützen. Stattdessen werfen sie uns kaltherzig Anderen zum Fraß vor. 

Glass Steagall Act

10.03.2026 | 11:51

Wage es nicht, dem korrupten und gierigen Staat die unverdiente Kohle wegzunehmen, dann wird er zum Tier!

Wenn man eine Liste der höchsten Prioritäten für den deutschen Staat aufstellen würde, sähe die ungefähr so aus:

1. Steuereinnahmen 

2. Steuereinnahmen 

3. Steuereinnahmen 

. . .

86. Bürgerinteressen 

Ende der Liste!

Und wenn es keine Benzinsteuer mehr gibt ( keine Benziner mehr zugelassen) dann kommt durch die digitale Überwachung der E Sackkarren die Kilometersteuer, die Insel Affen arbeiten schon an solch eine Steuer. Also wer wird hier wieder abgezockt??? Ich glaube  das die Politiker dieser Bananenrepublik eine Steuer für diese unökologischen elektro-Karren einfach neu erfinden, wenn ich den ökologischen Fußabdruck für diese untauglichen Überwachungskarren zu Rate  ziehe dann muss ich diese min. 20 Jahre und mehr fahre, von der Entsorgung dieser Umweltfeindlichen Materialien ganz zu schweigen. Das nächste ist das in allen neuen E Schrottkarten eine Art Kill Switch von der EU vorgeschrieben ist, d.h. das Auto ist/kann von außerhalb  total überwacht werden und das Regime kann tun und lassen was es will - bis zum verursachen von Unfällen durch angebliche KI, die totale Überwachung wird also perfektioniert. Sklaventum ist noch geschmeichelt, die Tendenz geht zur Leibeigenschaft der Völker durch die EU Diktatur.

Wenn es gegen das eigene Volk gerichtet ist, dann konnten und können diese deutschen Regierungen seit sehr vielen Jahren immer schon bestens aktiv werden. Ob an den Grenzen oder wo und wobei auch immer. Der Hass auf das eigene Volk, um diesem in jeder erdenklichen Art und Weise zu schaden, hat das immer schon möglich gemacht!

Der Haß auf das eigene Volk?

Für mich ist das kein "Haß" sondern feige opportunistische Unterwerfung unter eine böswillige Fremdherrschaft ...

... was aber auch nicht viel besser ist ...

ist es möglich alle Mittel und Kräfte - innerhalb kürzester
Zeit - zu mobilisieren..
Aber wenn es darum geht die Bürger zu schützen,
Grundrechte einzuhalten, und illegale Ausländer,
Drogenkriminelle, Vergewaltiger, Messerschlitzer,
und. -mörder zu ergreifen, zu bestrafen und
abzuschieben ... tja, das ist angeblich "nicht möglich"...

Else Schrammen

10.03.2026 | 17:48

Zitat: "Ein Betroffener schildert drastisch, was passiert, wenn man erwischt wird: Bei der Rückkehr aus Polen wurde sein Wagen komplett zerlegt, sämtliche überzähligen gefüllten Kanister beschlagnahmt – nun droht ihm ein empfindlich hohes Bußgeld."

Kleine Anmerkung: Der im Fahrzeugtank befindliche Kraftstoff ist bei der Einreise nach Deutschland zollfrei. Bis zu 20 Liter im Reservekanister werden vom deutschen Zoll nicht beanstandet . 

Fazit: Also wird der Zoll "keinen Wagen auseinandenehmen", wenn er im Kofferraum einen 20-l-Kanister (aus Tschechien 10 l) vorfindet. Beim Sprit gelten halt Mengenbeschränkungen wie z. B. bei Zigaretten oider Alkohol. 

Ergo; Alle mal einen Gang zurückschalten. Wobei: Die irrsinnigen Steuern hier sind eine Sauerei und müssten nicht sein!

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