Ausländer sind bei Gewaltstraftaten und schweren Sexualdelikten massiv überrepräsentiert. Laut aktuellen Zahlen des Innenministeriums stellen ausländische Tatverdächtige 43,1 Prozent aller Gewaltstraftaten und 39,6 Prozent der schweren Sexualdelikte. Besonders alarmierend fallen dabei Gruppen ins Auge, die in den letzten zehn Jahren verstärkt nach Deutschland gekommen sind: Syrer, Afghanen, Iraker und Marokkaner zeigen in diesen Deliktfeldern eine extrem hohe Kriminalitätsbelastung.
Die Tatverdächtigenbelastungszahl macht die Unterschiede noch deutlicher sichtbar. Bei syrischen Staatsangehörigen liegt sie im Bereich der Gewaltkriminalität fast elfmal so hoch wie bei deutschen Staatsbürgern. Im Bereich schwerer Sexualstraftaten führen Afghanen die Statistik an – mit einer Belastungszahl, die rund vierzehnmal höher ist als bei Deutschen.
Diese Zahlen erfassen allerdings nur einen Teil der Realität. Viele Migranten, die bereits die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben, tauchen in der Ausländerstatistik nicht mehr auf. Die tatsächliche Kriminalitätsbelastung durch Zuwanderung dürfte daher noch deutlich höher liegen.
Masseneinbürgerung als Verschleierungsinstrument
Die schnelle Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit an große Gruppen von Zuwanderern trägt dazu bei, das wahre Ausmaß der Problematik zu verdecken. Trotz dieses statistischen Effekts dringen die überdurchschnittlichen Werte weiterhin klar ans Licht. Die Einbürgerungswelle ändert nichts an den zugrundeliegenden Verhaltensmustern – sie macht sie lediglich unsichtbarer in den offiziellen Berichten.
Eine selbstzerstörerische Entwicklung für Europa
Der Befund ist seit Jahren derselbe und in mehreren europäischen Ländern beobachtbar: Zuwanderung vor allem aus dem arabisch-islamischen Raum bringt nicht nur höhere Kriminalitätsraten mit sich, sondern belastet Gesellschaften auch kulturell und finanziell schwer. In England, Frankreich, Österreich, Schweden und anderen Staaten zeigen sich ähnliche Muster – von steigender Unsicherheit im öffentlichen Raum bis hin zu wachsenden Spannungen in der Alltagskultur.
Der Anteil genau jener Bevölkerungsgruppen, die diese überdurchschnittliche Gewaltneigung aufweisen, wächst kontinuierlich weiter. Damit gewinnen kulturelle Prägungen und Verhaltensweisen an Einfluss, die zu dieser Entwicklung maßgeblich beitragen. Frauen und einheimische Bürger ziehen sich bereits heute vielerorts aus Teilen des öffentlichen Lebens zurück. Die einst in der ganzen Welt bewunderten High-Trust-Zivilisationen Europas werden von tribalistisch geprägten Konfliktkulturen abgelöst - und die Politik läßt es geschehen.


Comments
... „Raub und Vergewaltigung…
... „Raub und Vergewaltigung: Gewaltkriminalität bei Migranten bis zu 14 Mal höher als bei Deutschen“ ...
Dementiert Al-Scharaa die angestrebte Rückkehrquote von 80 Prozent seiner nach Deutschland geflüchteten Landsleute nicht besonders auch deshalb???https://www.zeit.de/politik/2026-04/syrer-deutschland-gefluechtete-rueckkehr-friedrich-merz-al-scharaa-gxe
Die Syrer in Deutschland…
Die Syrer in Deutschland sind die vierte Kolone der syrischen Regierung, unter der Führung eines ehemaligen Terroristen, mit dem unser Dummkanzler Verhandlungen führt
Diese Syrer ....
Diese Syrer betreffend kann man sagen: Wie der Herre, so's Gescherre! Oder: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamme!
Tsunami der Gewalt
Mein Eindruck:
Der "Schundfunk" stützt wieder die
Regierung, statt ihr auf die Leviten
zu lesen.
Und nur die alternativen Medien sind
kritisch, berichten und informieren die
Menschen über diesen skandalösen
'Tsunami der Gewalt'.
So heute auch ausführlich bei Reitschuster:
https://reitschuster.de/post/vergewaltigungen-springen-auf-rekordhoch-wo-sind-die-empoerten/
" ... und die Politik läßt…
" ... und die Politik läßt es geschehen!"
Man könnte meinen, daß die diesbezüglich zuständigen EU-Politiker von europafeindlichen Mächten eingesetzt wurden und dominiert werden.
Im Interesse Europas ist es jedenfalls nicht, unter der Fuchtel diverser "Migrationspakte" immer mehr ******** und Kriminelle in die Mitgliedsländer zu lassen und über dubiose "Gesetze" zu verhindern, daß die abgeschoben werden können, bzw. daß offensichtlich nicht Asylberechtigte überhaupt ins Land kommen.
Wem haben wir das zu verdanken? Vielleicht kennt Frau Merkel die Antwort ...
Add new comment