Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Polizei rüstet sich für linksextreme Gewaltaufmärsche

Am 6. September wählen die Bürger in Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Während die Umfragen der AfD Werte über 40 Prozent zuschreiben und die CDU mit deutlichem Abstand folgt, bereiten sich die Sicherheitsbehörden in Magdeburg bereits auf den Abend danach vor.

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt


Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur angemeldete Versammlungen, sondern vor allem unkontrollierte Proteste aus dem linksextremen Spektrum.

Was um 18.01 Uhr wirklich geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Deshalb durchspielen Polizei und Innenministerium mehrere mögliche Verläufe. Hundertschaften aus anderen Bundesländern, Wasserwerfer und Staatsschutzermittler sollen bereitstehen. Ab Freitag vor der Wahl gilt: Jeder Beamte, der nicht krank oder im Urlaub ist, ist im Dienst.

Wenn ein Wahlergebnis zur Gefahrenlage wird

Die Behörden rechnen damit, dass ein starkes Abschneiden der AfD unmittelbar Massenproteste auslöst. Bürgerliche und linke Gruppen könnten vor allem in Magdeburg auf die Straße gehen, während Anhänger der Partei ihren Erfolg feiern. Zusammenstöße zwischen den Lagern gelten als möglich. Ein Schreiben aus dem Juni, das dem Antifa-Umfeld zugeordnet wird, soll für diesen Fall sogar die Erstürmung des Landtags angekündigt haben.

Ein Protestcamp in Bitterfeld ist bereits für den 4. September geplant. Zehntausende Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet könnten anreisen. Die Polizei stellt sich darauf ein, dass friedliche Demonstrationen schnell in dezentrale Angriffe umschlagen.

Vier Abläufe, ein gemeinsames Risiko

Sollte die AfD die Regierung stellen können, allein oder als stärkster Partner, erwarten die Einsatzkräfte Großdemonstrationen parallel zu Siegesfeiern. Straßenkämpfe werden nicht ausgeschlossen.

Fällt das Ergebnis der Partei hinter den Erwartungen zurück, befürchten die Behörden Vorwürfe einer gefälschten Wahl. Besonders wenn Hochrechnungen zunächst ein Scheitern kleinerer Parteien anzeigen und Briefstimmen das Bild später verschieben. Dann könnte die Mobilisierung von Anhängern rasch zunehmen.

Bei einem Patt rechnen die Planer mit Demonstrationen, die jedoch ruhiger bleiben, weil alle Seiten zunächst den weiteren Verlauf abwarten.

Als viertes Szenario gelten gezielte Störungen: Angriffe auf Wahlpartys, Belästigungen an Wahllokalen und spontane Aktionen an verschiedenen Orten im Land. Der Staatsschutz soll die Kräfte vor Ort dabei unterstützen.

Zahlen, die den Wahlkampf bereits belasten

Seit Jahresbeginn wurden über 1.000 Versammlungen registriert. Bis zum Wahltag sollen weitere 500 hinzukommen. Allein für das Wahlwochenende sind Dutzende Veranstaltungen angemeldet, darunter Demonstrationen mit bis zu 10.000 erwarteten Teilnehmern.

Zugleich zeigt sich die Gewalt schon im Vorfeld. 66 Straftaten gegen Wahlhelfer verschiedener Parteien wurden erfasst. Rund 830 Wahlplakate wurden beschädigt oder entfernt – mehr als im gesamten Wahlkampf 2021. Am stärksten betroffen ist die AfD mit knapp 400 Fällen, gefolgt von der Linken mit etwa 170 und der CDU mit rund 120.

Die Landeswahlleiterin hat zu einem fairen Umgang aufgerufen. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache.

Der Staat schützt das Wahlrecht, nicht das Ergebnis

Innenministerin Tamara Zieschang betont, friedliche Demonstrationen und das freie Wahlrecht würden geschützt. Die Einsatzplanung selbst offenbart jedoch, wie sehr ein demokratischer Vorgang inzwischen als Sicherheitsproblem betrachtet wird. Die Vorbereitungen gelten ausdrücklich auch linksextremen Gewaltaufmärschen, die über das Land hinausreichen können.

Für die Bürger bleibt die Feststellung, dass politische Spannungen an der Landesgrenze nicht haltmachen. Die Polizei rüstet sich für den Fall, dass der Wahlabend nicht mit Auszählung und Kommentaren endet, sondern auf der Straße weitergeht.

Sven von Storch

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Comments

Glass Steagall Act

27.08.2026 | 11:29

Gewaltaufmärsche sind gezielte Wahlmanipulationen! Erst recht, wenn sie auch noch von der Gegenpartei organisiert und bezahlt werden! Solche Vorgänge sind übrigens neu in der Bundesrepublik Deutschland und hat es seit der Gründung 1949 noch nie gegeben! Allein das zeigt schon, dass mit dieser Demokratie etwas nicht mehr stimmt!

Else Schrammen

27.08.2026 | 14:51

Gut, dass die Polizei gewappnet ist, denn sobald die AfD die Macht ergriffen hat, gibt es in ganz Sachsen-Anhalt, besonders aber in Magdeburg, Fackelumzüge (mit Trommlern voran) und die Schläger der AfD werden auf alle einprügeln, die keine AfD-Armbinde tragen. Was sagt ihr? Ich soll den Artikel noch mal lesen? Upps, da lag ich aber schwer daneben. Es sind ja die linken Schläger, die sich angekündigt haben. Zusammen mit Antifa, Widersetzen, Omas gegen Rechts, dem ASTA der Magdeburger Uni, Gewerkschaften - allerdings ohne GdP, die sind jetzt ganz leise -, Grünen, Roten, Schwarzen (nicht die Hautfarbe, die CDU), Kirchenvertetern, Migranten, Kollegen vom Schulze, kurz gesagt halb Deutschland. Wieso nur halb Deutschland? Es heißt doch immer ganz Deutschland hasst die AfD!

Wolfgang Lammert

27.08.2026 | 19:08

Das heutige Motto der Sozialisten ist, "willst Du nicht mein Bruder sein, schlag ich Dir den Schädel ein".....

Hat doch gerade der ÖRR behauptet, die Rechten seinen der größte Terrorhaufen in unserem Land. Da werden aber "Bataillone von Schutzleuten" in Sachen-Anhalt bereitgestellt, um den "klein geredeten Linken Terror" in Schach halten zu können!

Hoffentlich erreicht die AfD die absolute Mehrheit - trotz der Briefwahl! Kommunisten/Sozialisten sind von Kopf bis Fuß auf Betrug eingestellt und sonst gar nichts - frei nach Hildegard Knef. 

Deutschland benötigt dringend eine politische Alternative, um nicht von den Kommunisten geschluckt zu werden.

Graf von Henneberg

28.08.2026 | 13:29

linksextreme Gewalt? - ja, gibt es denn den Rotfrontkämpferbund noch? Zumindest ist der Mielke ja gestorben. Der Mielke hat ja Polizisten umgebracht - seinerzeit.

Da werden die "Freunde" Deutschlands einmal mehr tief in die Taschen greifen müssen! Die "Tausende" von linksextremen Gewalttätern arbeiten schließlich nicht für Gottes Lohn.

Oder täusche ich mich - und die wollen alle nur unsere(?) Demokratie retten?

 

Schon jetzt ist ersichtlich, wie die linke-grüne Bubble aufgeputscht wird. Merkel, Habeck, Özdemir... die üblichen kommunistischen Gröhler der Kulturszene, das dreckige Konglomerat, sind in Magdeburg aktiv zuwege, um staatsstreichartige Krawalle gegen die AfD aufzufahren. Auch, dass man den Lärmbus der Linken - den "Adenauer-SRP" schon jetzt in Stellung bringt, zeigt, dieses linke, rote, grüne Pack agieren selbst wie Faschisten. Und, nicht genug, aus allen (wahlfreien) Bundesländern ruft man zum Sturm gegen die AfD. Die Propagandamedien, ÖRR, Welt, RTL, t-online...Spiegel.., bringen Schauermärchen, wie das Land angeblich untergeht, würde die AfD tatsächlich sich (mind.) eine Regierungsbeteiligung auch im Bund erkämpfen. Da werden in Magdeburg Vorzeige-Migranten interviewt, wie "wie schön sie integriert sind" und zusammen mit der links-grünen Bubble Kulturveranstaltungen, Partys, Workshops auf Basis der Internationale organisieren. Da werden vermeintliche Unternehmer und Freischaffende, Lehrer. Ärzte befragt, die sogar vollmundig behaupten: "Im Falle eines Wahlsieges der AfD wandern wir aus"...

Eigentlich müsste es umgekehrt kommen, im Falle eines bundeweiten Sieges der Linken Bubble müssten alle vernünftigen, leistungsorientierten Menschen dieses links-grün-versiffte Land den Rücken kehren. Dann hätten diese faulen, arroganten, faschistoide linke Bubble ein Problem: Keiner mehr da, der für sie das Geld erwirtschaftet und die islamischen Migranten holen sich den Rest.

Und, der designierte MP Schulze und der SPD-Wahlkandidat Willingmann von Sachsen-Anhalt, sie mahlen eine Welt der Glückseligkeit Aller Menschen, würde die woken "Demokraten" gegen die AfD siegen. Also, Hass, Hetze und Klage-Jammern der Wokisten und Grünen Umvolker, die uns Indigene gern wie kriechende Hunde vor dem Islam sehen möchten, drehen jetzt richtig auf. 

https://dert.online/inland/290083-remigrationsforderung-afd-jugend-in-magdeburg/

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