Massenvergewaltigungen in Großbritannien: "Das pure, ungezügelte Böse"

Neuer Bericht spricht von 250.000 jungen Opfern durch pakistanische Gangs

Das Ausmaß der Massenvergewaltigungen junger Mädchen in Großbritannien ist erschütternd. Ein Bericht legt offen, wie sich pakistanische Gangs über das ganze Land ausgebreitet haben und eine Spur schlimmster brutalster Verbrechen an Kindern und Minderjährigen verübten, ohne dass Behörden einschritten oder um Aufklärung bemüht waren.

Massenvergewaltigungen in Großbritannien: "Das pure, ungezügelte Böse"

Es wurde zugelassen, daß diese organisierten Gruppen jahrelang unbehelligt agieren konnten.

Wie pakistanische Gangs das Land überzogen und Behörden untätig blieben

Der neue Bericht mit dem Titel Rape Gang Inquiry, erstellt unter der Leitung des britischen Abgeordneten Rupert Lowe, zeichnet ein Bild flächendeckender krimineller Netzwerke. Diese Gruppen sollen in mindestens 149 Kommunalbezirken aktiv gewesen sein. Die Taten reichten von gezielter Ansprache und Manipulation Minderjähriger bis zu wiederholten Gruppenvergewaltigungen, Erpressung und Zwangsverheiratung. Viele der Opfer stammten aus zerrütteten Familien oder Pflegeeinrichtungen und wurden über lange Zeiträume hinweg als sexuelle Ware behandelt.

Die sadistischen Praktiken der Täter: Kinder wurden wie Tiere behandelt und gefoltert

Laut WELT online wurden Mädchen ab dem Alter von zwölf Jahren der Dokumentation zufolge wiederholt vergewaltigt. Ihnen wurden Flaschen, Feuerzeuge und Baseballschläger in die Körperöffnungen eingeführt. Einzelne Opfer wurden zudem kopfüber aufgehängt, angezündet, in Hundekäfigen gehalten und von bis zu fünf Männern gleichzeitig missbraucht. Die Opfer wurden wiederholt mit dem Tode und der Ankündigung bedroht, dass ihre Leichen anschließend an Tiere verfüttert werden würden.

Das Versagen von NHS, Sozialdiensten und Polizei: Wie die Opfer erneut verraten wurden

Der britische Gesundheitsdienst NHS behandelte einige der minderjährigen Opfer teils mehrfach wegen Geschlechtskrankheiten, ungewollter Schwangerschaften sowie Verletzungen durch körperliche Übergriffe, gab diese Informationen jedoch nicht an andere Stellen weiter. 

Sozialdienste brachten Kinder nach Übergriffen oft erneut in genau den sozialen Einrichtungen unter, in denen sie bereits zur Zeit des Missbrauchs lebten. Gleichzeitig wurde einigen Eltern, die sich aktiv an die Behörden gewandt hatten, das Sorgerecht entzogen. In Einzelfällen brachte die Polizei die mutmaßlichen Opfer sogar selbst zurück in die Haushalte ihrer Peiniger.

Das Versagen der Behörden aus Angst vor Rassismusvorwürfen

Bereits der bekannte Fall in Rotherham zwischen 1997 und 2013 zeigte das Muster. Mindestens 1400 Kinder wurden dort Opfer organisierter Gruppen. Ein offizieller Untersuchungsbericht aus dem Jahr 2014 stellte fest, daß Polizei, Sozialdienste und andere Stellen die Hinweise ignorierten oder die Opfer selbst belasteten. Die Täter, überwiegend aus pakistanischem Milieu, blieben weitgehend geschützt, weil Behörden Rassismusvorwürfe fürchteten. Ähnliche Muster zeigten sich in weiteren Städten wie Telford.

250.000 Opfer: Die schockierende Dimension eines Massenverbrechens

Der Rape Gang Inquiry kommt zu der Einschätzung, daß mindestens 250.000 überwiegend weiße britische Mädchen und junge Frauen über Jahrzehnte hinweg von diesen Netzwerken sexuell ausgebeutet wurden. Rund 87 bis 95 Prozent der verurteilten Täter stammten aus einem muslimischen, primär pakistanischen Hintergrund. Der Bericht beschreibt detailliert, wie die Kinder mit Geschenken, Alkohol und Drogen gefügig gemacht und anschließend gruppenweise missbraucht wurden.

Lowes direkte Diagnose des Geschehens

Rupert Lowe, der den Bericht vorstellte, brachte die Ereignisse mit folgenden Worten auf den Punkt:  
„Die massenhafte Vergewaltigung schutzloser weißer Mädchen aus der Arbeiterklasse durch Banden, vorwiegend pakistanischer Muslime, ist das pure, ungezügelte Böse. Unser Bericht beschreibt detailliert, was geschehen ist, warum es geschehen ist und was wir tun müssen, um ein erneutes Auftreten zu verhindern.“

Der Fall Chloe: Ein Kind zwischen familiärem und organisiertem Missbrauch

Besonders eindringlich ist der dokumentierte Leidensweg eines Mädchens namens Chloe. Nach dem Tod ihres Vaters geriet sie im Alter von knapp zehn Jahren in den sexuellen Mißbrauch durch ihren Stiefvater. Auf der Flucht vor diesen Zuständen landete sie auf der Straße und wurde von Tätern ins Visier genommen. Ab elf oder zwölf Jahren wurde sie von den Banden vergewaltigt, entwickelte eine Abhängigkeit und wurde quer durch das Land transportiert, wo sie von Hunderten Männern mißbraucht wurde. Behörden griffen nicht ein, obwohl Hinweise vorlagen.

Forderungen zur Verhinderung weiterer Taten

Als Konsequenz fordert der Rape Gang Inquiry grundlegende Reformen des Justizsystems, deutlich härtere Strafen, die konsequente Abschiebung ausländischer Täter sowie eine vollständige Erfassung der Herkunft von Straftätern. Der Abgeordnete Rupert Lowe, der 2024 für Reform UK ins Parlament gewählt wurde und später die Partei Restore Britain gründete, begründet seine Forderung nach Massenabschiebungen und strengen Migrationsregeln wiederholt mit diesen Fällen.

Politische und mediale Resonanz auf den Bericht

Eine Stellungnahme der aktuellen Regierung unter Keir Starmer liegt bisher nicht vor. Etablierte britische Medien berichteten bislang zurückhaltend. Deutlich größer ist die Aufmerksamkeit in sozialen Netzwerken, wo der Bericht intensiv diskutiert und geteilt wird. Lowe kündigte an, das Thema im Parlament aufzugreifen und mögliche strafrechtliche Schritte zu prüfen.

Sven von Storch

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Kommentare

Wahrheitsfinder

19.06.2026 | 10:33

Ich sach jetzt mal was grundsätzliches.

Für einen islamisch geprägten Menschen ist so ein "westliches Land" so eine Art Freiluft-Swingerclub - würde ich sagen !

Wolfgang Lammert

19.06.2026 | 11:48

Großbritannien ist längst ein Alptraum geworden, wo Kritiker reihenweise im Gefängnis landen. Deshalb ist MERZ auch so begeistert von STARMER. Die Deutschen sollten Großbritannien verlassen, solange sie es noch können. Großbritanniens Regierung ist NOCH VERRÜCKTER, wie die deutsche Regierung und das soll schon was heißen.

Ekkehardt Fritz Beyer

19.06.2026 | 14:33

... „Ein Bericht legt offen, wie sich pakistanische Gangs über das ganze Land ausgebreitet haben und eine Spur schlimmster brutalster Verbrechen an Kindern und Minderjährigen verübten, ohne dass Behörden einschritten oder um Aufklärung bemüht waren.“ ...

Weil in diesem Fall nur 1400 Kinder durch britisch-pakistanische Banden missbraucht wurden?

Ja mei: „Der Umfang des Skandals wurde deutlich, als 2014 ein Untersuchungsbericht erschien“!!! https://www.welt.de/vermischtes/video155196344/Der-Missbrauchsskandal-von-Rotherham.html

Weil etwa besonders deshalb geschah und behördlicherseits scheinbar auch geduldet wurde, weil die entsprechenden Väter dringend Vorbilder für ihre Söhne brauchen? https://www.welt.de/vermischtes/plus6a33a8bba7834e0047eede05/grooming-gangs-skandal-er-schwaengerte-eine-13-jaehrige-gegen-abschiebung-wehrte-er-sich-sein-sohn-brauche-ein-vorbild.html

Wobei die Aufdeckung dieser Sauereien wohl erst durch die Veröffentlichungen im „Fall Epstein“ möglich wurde!?!?!? https://www.youtube.com/watch?v=ImTSC57Rulk

Der ungehemmte Import kulturfremder Ausländer ist Teil des Kriegs gegen die einheimische Bevölkerung. Die aktive Überfremdung sorgt dafür, dass Widerstand gegen den so genannten Neoliberalismus im Keim erstickt wird. Das Verfahren ist nicht neu.

Wir gehen blutigen Auseinandersetzungen entgegen - überall in Europa, wo Ausländer angesiedelt wurden. Normalerweise kracht es nach einem verlorenen Krieg, weil die Elite jede Legitimation eingebüßt, aber enorme Schäden auf allen Ebenen verursacht hat. 

Der Sachverhalt muss bei Nachrichtendiensten und
Polizei vollumfänglich bekannt gewesen sein;
gleichfalls bei der Regierung, sowie bei den relevanten
Institutionen des Territorial-Eigentümers; und darunter
bei solchen Personen, die über eigene 'Services' verfügen;
die seit Jahrzehnten mit dem"World Economic Forum"
assoziiert sind, und die auch zu den "Friends and Fans"
von Klaus Schwab's "Great Reset"-Agenda zählen.

Bei so vielen Personen, die mutmaßlich voll informiert
sind, aber heute offenbar genauso wegsehen, wie wohl
seinerzeit schon bei den Verbrechen von 'Jimmy Savile',
drängt sich der Verdacht auf, dass hier Tatbestände der
Beihilfe verwirklicht werden (sollen):

Durch Wegsehen; durch Unterlassen von Hilfe und
Ermittlungsarbeiten; von Strafverfolgung und
angemessener Bestrafung; und von Prävention
durch Remigration.

Und das kann bedeuten
("an ihren Taten sollt ihr sie erkennen") :

Die Vergewaltigung der Frauen und Mädchen in GBR,
durch Einzeltäter und Banden, könnte geduldet und damit
gewollt sein; und, nach dem 'Corona-Impf-Massaker', eine
weitere Form eines heimtückischen Terrors gegen die eigene
Bevölkerung,

Es könnte eine "Hidden Agenda" sein, die erkennbar zu Tage
tritt, und bei der bösartige Elemene kollusiv u. stillschweigend
zusammenwirken, unter Beteiligung höchster Kreise, und
u.U. sogar darüber hinaus:

Denn bekanntlich hat keine relevante Seite bislang substanziell
gegen diesen Terrorismus interveniert, trotz all der Möglichkeiten,
die z.B. auch von 'Palantir', auch in GBR, angeboten werden.

Ich meine daher: Eine Regierung, die sich durch Untätigkeit
konkludent zum 'Steigbügelhalter' von Terroristen macht, gibt
im schlimmsten Fall damit zu Erkennen, dass sie möchte, dass
"Proxys" "die Drecksarbeit" für sie erledigen !

Sie pervertierte damit die Rechtstaatlichkeit; sie hätte einen
verfassungsmäßigen Auftrag zur Demokratie verraten, und
sich selbst disqualifiziert und total ent-legitimiert.

Ein Rücktritt wäre dann wohl nur das Geringste ...

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