Nach "Prozess gegen Deutschland" Kummer und Tränen am linken Theater

Mitarbeiter des linken Thalia brauchen Traumabewältigung nach Pro AfD-Auftritten

Die Mitarbeiter des linken Thalia Theaters haben nach der Aufführung von "Prozess gegen Deutschland" ein Trauma erlitten. Es sollen sogar Tränen geflossen sein, weil man die körperliche Nähe von Rechten ertragen musste – Menschen mit abweichenden Positionen nutzten plötzlich dieselben Flure, Garderoben und Kantinen.
 

Nach "Prozess gegen Deutschland" Kummer und Tränen am linken Theater


Bei Linken in der Pflege wird faschistischer Gewaltfantasien gegen Rechte nahezu jede Form von Brutalität ausgelebt – doch sobald sie im echten Leben mit "Nazis" konfrontiert werden, mutieren sie plötzlich zu zartbesaiteten Pflänzchen, die ein Awareness-Team und Safe Spaces brauchen, um ihre empfindsame Seele vor Fakten und abweichenden Argumenten zu schützen.

Kultureller Hausfriedensbruch durch abweichende Meinungen

Im Hamburger Thalia Theater, einem Haus mit klar links positioniertem Selbstverständnis, inszenierte Regisseur Milo Rau drei Tage lang das Format "Prozess gegen Deutschland". Darin wurde ein fiktives Gerichtsverfahren gegen die AfD durchgespielt. Fachleute, Juristen und Stimmen aus unterschiedlichen politischen Lagern – darunter auch nicht-linke Redner – durften frei formulierte Beiträge halten. Keine Skripte, keine Vorzensur.

Harald Martenstein etwa argumentierte pointiert, ein Verbot einer Partei mit derart hohen Umfragewerten käme dem Ende der Demokratie gleich und ihrer Ersetzung durch etwas anderes. Auch andere wie Pauline Voss oder Frédéric Schwilden (der die Verteidigung übernahm) trugen substantiell bei. Sogar ein rechter Influencer mit Migrationshintergrund trat auf.

Tränen, weil man Flure und Kantinen teilen musste

Wochen später brodelt es hinter den Kulissen weiter. Mitarbeiter des Theaters leiden nach wie vor unter den Ereignissen. Der bloße Umstand, dass Menschen mit rechten Positionen dieselben Räume nutzten – Flure, Garderoben, Kantine –, löste massive emotionale Erschütterungen aus.

Es fielen Begriffe wie "verbrannte Erde". Vorwürfe von "Rassisten auf unserer Bühne" machten die Runde. Eine Mitarbeiterin aus dem theaterpädagogischen Bereich berichtete von einem Moment des Unbehagens, als sie im Flur dem Influencer Feroz Khan begegnete. Tränen flossen, weil der gewohnte Schutzraum plötzlich durchbrochen schien.

Der fremde Körper im eigenen Safe Space

Besonders irritierend empfanden einige die Begegnung mit Frédéric Schwilden: Da stand jemand, der auf der Bühne Positionen verteidigte, die als rechtsextrem oder rechtspopulistisch gelten. Plötzlich fühlte sich der Ort, der bis dahin als wärmende, schützende künstlerische Heimat galt, entweiht an. Ein Fremdkörper hatte den Safe Space infiltriert.

Manche Mitarbeiter verweisen auf eigene Erfahrungen mit rechtsextremen Milieus, andere fühlten sich einfach überrumpelt. Das Theater reagiert nun mit Gesprächsformaten, internen Faktenchecks und neuen Projekten, um die Entweihung der heiligen linken Hallen zu heilen.

Doppelte Moral in Reinform

Während in linken Kreisen der Pflege oder in Demonstrationen gegen Rechts oft martialische Sprache und Fantasien von Gewalt gegen "Faschisten" normal sind, reicht im realen Alltag die bloße physische Nähe zu Andersdenkenden oder das Hören abweichender Argumente aus, um in einen Zustand tiefer Verletzlichkeit zu geraten. Die gleichen Linken und Antifaschisten, die online oder auf der Straße auf radikale Konfrontation mit Andersdenkenden gehen und zum Kampf gegen Rechts aufrufen, benötigen plötzlich Schutzteams und Rückzugsräume, sobald die eigene Blase durch reale Begegnung erschüttert wird.

Das Thalia-Beispiel zeigt exemplarisch: Die vielbeschworene Offenheit für Diskurs endet genau dort, wo sie wirklich auf die Probe gestellt wird – nämlich im eigenen Haus.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Kommentare

Die Impfdosis war vielleicht nicht ganz ausreichend ? Hatte nur etwas an der Gehirnsubstanz gekratzt ,sodass einige Synapsen abgeschaltet wurden ? Glück gehabt ,viele andere wurden  gestorben ! ...Etwa ein langsam wirkendes Gift ?

Nicht so schlimm ! Sie sind sicher nicht allein und haben viele in ihrem Umkreis ,z.B. Politiker !  Doch es gibt genug Psychiater ,die zu wenig Arbeit haben .Allerdings könnten in Psychiatrien einige Messer-Jacky´s sein ,wie : "Jack the Ripper ",doch dann wären sie ja in bester Gesellschaft und bekämen vielleicht Beifall bei ihren Auftritten ?

 Keine Angst ,sie schaffen das ,auch wenn kranke Kassen das nicht mehr bezahlen , da kränklich überfordert .

 Letzte Tränen sind schon mal ein guter Anfang zur Umkehr . Die grünrote  Welt ist eben kein Ponyhof ,vor allem wenn so viele E-Autos lautlos rumfahren .

Warum manche nach der IMPFUNG nicht mehr dieselben sind !

https://youtu.be/OHQGBGpNHV0?si=g-siL02lOKCSsywC                                                                        https://youtu.be/orNORM0sNeE?si=afu-F9jvAbTjN3Sv

Ekkehardt Fritz Beyer

13.03.2026 | 11:21

... „Wochen später brodelt es hinter den Kulissen weiter. Mitarbeiter des Theaters leiden nach wie vor unter den Ereignissen. Der bloße Umstand, dass Menschen mit rechten Positionen dieselben Räume nutzten – Flure, Garderoben, Kantine –, löste massive emotionale Erschütterungen aus.“

Was etwa Körperverletzung gleichkommt und dieses https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich dazu animiert erneut zu versuchen, die AfD in Grund und Boden zu stampfen ... bzw. zu verbieten??? 

Da aber längst auch festgestellt wurde: „Ein bisschen müsste Merz so sein, wie er eigentlich gar nicht sein kann“ https://table.media/berlin/analyse/wie-umgehen-mit-der-afd-das-dilemma-des-friedrich-merz:

Sollte das seinen - auch für mein Empfinden mit Sicherheit kommenden - vorzeitigen - Rücktritt nicht sogar noch beschleunigen???

Ich muss auch jedes Mal wenn ich eine öffentliche Einrichtung betrete (Uni, Schule, Behörde) die körperliche Nähe von links/grünen Ökosozialisten ertragen. Muss mich wohl dann die nächsten 3 Jahre mit Trauma Bewältigung krank melden. Ich bleibe dabei: Buntland ist die größte Freiluftpsychiatrie der Welt.

...  fällt selbst hinein !

Die allzeit gewaltbereiten Linken mutieren zu Mimosen. Och je, die tun mir ja überhaupt nicht leid. Da waren sicher bühnenreife Darstellungen dabei. Sie sollten eine Selbsthilfegruppe bilden, und sich dementsprechend umbenennen. 

Wenn es nicht so pervers wäre, könnte ich d´rüber lachen.

Else Schrammen

13.03.2026 | 16:21

Ach du lieber Himmel! Jetzt haben wir nicht nur hammerwerfende, beinharte Antifanten vor uns, nein, sie zeigen auch ihr verletztes Seelchen. Traumatherapeuten an die Front! Helft den "Schneeflöckchen" aus dem tiefen Tal der Tränen heraus, damit sie wieder - nicht gehindert durch massive Rechtsallergien - ihrem terroristischen Handwerk wieder frönen können: Brandanschläge, "Nazis" jagen und was sonst so an linkem fröhlichen Schaffen anfällt!

Ich nenne diese Linke Bande Geisteskrank,die leben von unseren Steuergeldern und verfluchen dieses Land.Du meine Güte ,wie bekloppt muss man sein um sich selber im Spiegel zu ertragen.

Volksseuche :Idiotismus

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.