Italien hat genug von der Migranten-Schlepperei

Meloni-Regierung verbietet deutschem Sea-Watch-Schiff auszulaufen

Die italienische Regierung hat gegen die Besatzung der Sea-Watch 5 durchgegriffen. Eine Geldstrafe von 7500 Euro und ein 45-tägiges Auslaufverbot treffen das unter deutscher Flagge fahrende Schiff. 

Italien hat genug von der Flüchtlings-Schlepperei


Innenminister Matteo Piantedosi wirft der Crew vor, erneut geltende Verpflichtungen bei Einsätzen auf See missachtet zu haben, wie die Zeitung "Junge Freiheit" berichtet. Such- und Rettungsmaßnahmen auf See müssten von den zuständigen Staaten geleitet und koordiniert werden, nicht von Nichtregierungsorganisationen, betonte Piantedosi. Nach italienischem Recht kann der Innenminister Schiffen den Aufenthalt im Küstenmeer untersagen, wenn sie bei einem Rettungseinsatz nicht sofort das Maritime Rescue Coordination Centre und den Flaggenstaat informieren. Dieses Piantedosi-Dekret gilt seit 2023.

Screenshot YouTube – Sea Watch Rettung in letzter Sekunde WDR Doku – WDR Doku – 2026-08-28

Als Rettung getarntes Schleppertum von illegalen Migranten

Die Besatzung der Sea-Watch 5 erklärte, sechs Menschen in internationalen Gewässern aus dem Wasser geholt zu haben. Sprecherin Giulia Messmer nannte die Strafe eine aktive Behinderung von Nothilfe statt Migrationspolitik. Die Organisation widerspricht der Darstellung des Ministers. Direkt nach der Rettung sei ein nicht identifizierbares libysches Schiff nähergekommen, dessen Besatzung sie mit einer Schusswaffe bedroht habe. Anschließend habe man alle zuständigen Stellen informiert, darunter das Auswärtige Amt und das MRCC Bremen. Außerdem seien acht Leichen geborgen worden.

Straftäter und Mörder ins Land gebracht: Rom greift gegen die selbst ernannten Flüchtlingsretter durch

Vize-Regierungschef Matteo Salvini kündigte an, Italien werde solange keinen einzigen illegalen Einwanderer aus Deutschland mehr aufnehmen, wie deutsche Hilfsorganisationen im Mittelmeer unterwegs seien. Seit Jahresbeginn sollen rund 2200 Asylbewerber auf diese Weise nach Italien gebracht worden sein.

Ein bekanntes Spiel wiederholt sich

Bereits im März hatten italienische Behörden das Schiff im Hafen von Trapani festgesetzt. Wieder ging es um die Missachtung des Dekrets. Damals hatte Sea-Watch 93 Migranten an Bord genommen und sie nach tagelangen Diskussionen nach Trapani gebracht. Die Behörden wollten das Schiff in den 1100 Kilometer entfernten Hafen Marina di Carrara schicken. Die Retter lehnten das wegen der Distanz ab und weigerten sich auch, mit libyschen Milizen zusammenzuarbeiten.

Wer kommt wirklich nach Europa?

Die Organisation Sea-Watch besteht seit 2014 und verfügt neben Schiffen über drei Flugzeuge, die das Mittelmeer überfliegen, um vermeintliche Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren. International in die Kritik geriet sie 2020, als in Italien drei Migranten wegen Folter und Vergewaltigung verurteilt wurden. Diese waren ein Jahr zuvor von der deutschen Kapitänin Carola Rackete mit der Sea-Watch 3 nach Europa gebracht worden. Der damalige Sprecher Ruben Neugebauer erklärte, man könne nicht prüfen, wer die Leute seien. Sie kämen ohne Pässe.

Sven von Storch

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Comments

Statt auslaufen lässt man das NGO-Shipp auflaufen !

Wer wollte auch bei all den Umweltgesetzen  einfach auslaufen ?  ******* soll bleiben ,wo er ist ,und besser noch ohne staatliche Steuerunterstützung !

Sven Schulze jammerte in der letzten Fakt-ist-Sendung, weil Siegmund die Illegalen zurück schicken will. Schulze bekam Tränen in den Augen und meinte: Wir sind auf die Flüchtis angewiesen, weil wir Facharbeiter und Ärzte brauchen...  Die Frage ist allerdings: Hat ein ausländischer Arzt oder Facharbeiter oder Ingenieur es nötig per Schlauchboot oder Sea-Watch  zu kommen?

Die Frage wurde nicht genau beantwortet, warum erst so viele indigene Fachleute das Land hier verlassen? Das stinkt zum Himmel. Es wird wohl so sein, dass man bewusst deutsche Fachkräfte aus den Jobs schasst, damit dieses Land dann komplett von Multikulti und Calcutta bevölkert wird? 

facherfahrener

27.08.2026 | 12:06

bei der Strafe fehlen vier Nullen !!  45 Tage brauchen die um das Schiff wieder einsatzfähig zu machen.

Meloni hat keine E........   nur heiße Luft.

Auf dem Land machen sie Grenzkontrollen/Staus, und auf dem Seeweg kommt ALLES ungehindert rein. Na ja, in D darf jede NGO machen was sie wollen - Soros ist Großzügig mit Spenden aus  D.-Fördergeldern. 

Geldwäsche von Feinstem. Und Dre-Wetter-Tafft  Uschi ???

Ekkehardt Fritz Beyer

27.08.2026 | 13:28

„Italien hat genug von der Migranten-Schlepperei

Meloni-Regierung verbietet deutschem Sea-Watch-Schiff auszulaufen“ ...

Ja mei: Ist das - auch gegenüber der vermerzten - Bundesregierung nicht schon extrem hinterfotzig-gemein und ein Grund dafür, dass das Auswärtige Amt entsprechende Gelder aus dem Bundeshaushalt strich??? https://www.google.com/search?q=fl%C3%BCchlingsseenotretter+mit+stattlicher+unterst%C3%BCzung&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=fl%C3%BCchlingsseenotretter+mit+stattlicher+unterst%C3%BCzung&gs_lcrp=EgZja…

"....Sprecherin Giulia Messmer, v. Sea-Watch 5, nannte die Strafe eine aktive Behinderung von Nothilfe statt Migrationspolitik...."

Diese Kriminelle glaubt, mit Lügen über andere Staaten zu befehlen? Warum wird sie nicht verhaftet? Die Wahrscheinlichkeit, dass 175k Personen immer aus einer Richtung in Seenot kommen oder vor Gewalt fliehen...für wie dumm hält man uns eigentlich? 

Nebenbei: Die AWO unterstützt Sea-Watch. Diese Schlepperbanden haben seit 10 Jahren 175.000 Flüchtis nach Europa geschafft. Am Ende bezahlen WIR diese Schleppervereine und die Kosten für diese Illegalen. 

https://www.awointernational.de/unsere-arbeit/aktuelles/justice-fleet-neue-allianz-gegen-gewalt-auf-dem-mittelmeer

Else Schrammen

27.08.2026 | 14:19

Piantedosi, Salvini, Meloni: Das klingt wie shärische Musik in meinen Ohren. Das hört sich an wie Recht, Gesetz und Ordnung. Können wwir die drei Aufrechten nicht mal für ein paar Jahre ausleihen? Nur so lange, bis auch bei und Recht, Gesetz und Ordnung in der Migrationsfrage herrschen. Und was das an die Leine gelegte Boot betrifft, nach den verordneten 45 Tagen Liegezeit werden die wieder auslaufen und ihrem schmutzigen Schlepperhandwerk wieder nachgehen. Warum schicken wir da nicht mal ein paar ukrainischre Taucher vorbei. Die müssen ja nicht gleich sprengen. Ein dickes Loch in den Rumpf gebohrt reicht!

Eine Geldstrafe von 7500 Euro und ein 45-tägiges Auslaufverbot - ach Gott, wie lachhaft. Was soll DAS denn bringen?? Den Betrag zahlen ihre Geldgeber aus der Portokassen und nach 45 Tagen geht's umso intensiver weiter mit der Schlepperei! Können sich das Meloni etc. nicht denken?! M E. tut Meloni/Italien nur so als ob, unternimmt aber nicht DAS, was insbesondere diese deutschen Schlepperbanden wirklich und definitiv unschädlich machen würde. Ist aber wieder typisch für Meloni!

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