Krankenkassen klagen gegen Bund wegen Beitragsexplosion

Masse an ausländischen Bürgergeldempfängern sprengen Gesundheitssystem

Die Beiträge zur Krankenversicherung explodieren durch die Masse an Bürgergeldempfängern. Wegen einer milliardenschweren Finanzierungslücke klagen die Kassen gegen den Bund. 

Krankenkassen klagen gegen Bund wegen Beitragsexplosion


Jetzt sprang auch die DAK auf den Klagezug auf. DAK-Vorstandsvorsitzender Andreas Storm beschuldigt die Politiker, die Kosten absichtlich auf die Schultern der Versicherten abzuwälzen. Ohne die Übernahme der Gesundheitsausgaben für Bürgergeld-Bezieher durch den Bund wären die Beiträge deutlich niedriger. 

„Wir ziehen vor Gericht gegen die ungenügenden Zuschüsse aus dem Gesundheitsfonds für 2026 und verlangen eine vernünftige Finanzierung für diese Gruppe“, erklärte Storm gegenüber der BILD Zeitung. Wenn die gesetzliche Krankenversicherung die ihr zustehenden zehn Milliarden Euro pro Jahr vom Bund bekäme, könnten die Beiträge für Arbeitnehmer und Firmen im kommenden Jahr stabil bleiben – eine Ersparnis von 0,5 Prozentpunkten.

Der Staat in Spendierhosen schafft arme Bürger: Finanzierungslücke von zehn Milliarden

Weil das Bundesamt für Soziale Sicherung in Nordrhein-Westfalen sitzt und die Bescheide von dort kommen, landete die Klage beim lokalen Sozialgericht. Der Spitzenverband der Krankenkassen (GKV) hatte das bereits am Freitag gemacht. Die monatliche Pauschale von 133,17 Euro pro Person, die der Bund an die Kassen zahlt, reicht laut Techniker Krankenkasse (TK) nur für ein Drittel der realen Kosten. Das ergibt eine jährliche Lücke von rund zehn Milliarden Euro. Schon 2022 zeigte ein Gutachten des GKV, dass die Pauschale fast dreimal höher sein müsste, um die Versorgung von Bürgergeld-Empfängern abzudecken. 

Susanne Wagemann, Chefin des GKV-Verwaltungsrats, warnt vor höheren Beiträgen und schrumpfenden Nettolöhnen durch diese chronische Unterfinanzierung – die Kassen müssen die fehlenden Milliarden durch gesteigerte Sätze kompensieren, was Arbeitnehmer und Unternehmen gleich hart trifft. Der GKV will das Verfahren ans Bundesverfassungsgericht weiterreichen, um zu klären, ob diese Finanzierungspraxis überhaupt verfassungskonform ist.

Gratis-Rundumversorgung für Menschen aus aller Welt, die nie eingezahlt haben

Die bevorstehende Beitragserhöhung zum Jahreswechsel bleibt davon unberührt, da ein langes Gerichtsverfahren erwartet wird. 2024 belief sich das Defizit der Kassen auf schätzungsweise 6,2 Milliarden Euro, was zur stärksten Erhöhung seit Jahrzehnten führte. Und der Trend geht weiter bergauf. Was die Kassen in ihrer Klage geschickt ausblenden: Mitte dieses Jahres waren 47,6 Prozent der Bürgergeld-Bezieher Ausländer, im Vorjahr sogar 47,9 Prozent. 2015, zum Start der Masseneinwanderung, lag der Anteil bei nur 23,8 Prozent – und er klettert seither unaufhaltsam, ohne dass die frisch Eingebürgerten mitgezählt werden. 

Diese ständigen Steigerungen der Beiträge sind also direkt auf die Masseneinwanderung über die Grenze direkt in die sozialen Sicherungssysteme zurückzuführen, die ein riesiges Loch in die Kassenbudgets frisst. Kein Wunder, wenn Millionen Menschen, die nie auch nur einen Euro eingezahlt haben und das auch nie tun werden, auf Kosten der Beitragszahler topmedizinische Leistungen bekommen – während die Versorgung für die Einzahler teurer und schlechter wird.

Der Staat muss endlich den Gürtel enger schnallen, nicht die Bürger

Trotzdem wagte es Bundeskanzler Friedrich Merz vor drei Monaten zu behaupten: „Wir leben seit Jahren über unsere Verhältnisse“. Doch es ist nicht „wir“, die überzogen leben, sondern eine irrsinnige Politik, die die Sozialsysteme durch endlosen Migranten-Zuzug und deren Rundum-Versorgung mit Karacho in den Ruin steuert und das Geld der Beitragszahler auf verbrecherische Weise verpulvert. Die Betroffenen zahlen das nicht nur über höhere Kassenbeiträge, sondern auch mit Steuern, sinkender Sicherheit auf der Straße und staatlicher Unterdrückung, sobald sie die Ursachen ihres Frusts benennen.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Comments

"Gratis-Rundumversorgung für Menschen aus aller Welt, die nie eingezahlt haben".

Seltsam, daß das nie in den MSM angeprangert wurde! Aber das geht ja nicht, sonst wären bald hinter der Brandmauer mehr Wähle als davor ...

Und außerdem hat uns diese völlig unnötige Selbstverpflichtung vor allem Frau Merkel mit ihrem UN-Migrationspakt untergejubelt. Und die hat ja (im Auftrag der Deutschlandabschaffer) alles richtig gemacht - sonst hätte sie nicht das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen ...

Klagen sollten aber nicht nur die Krankenkassen, sondern alle betroffenen Sozialkassen im Interesse derer, die pflichtgemäß eingezahlt haben! Ebenso die Interessenvertreter der Steuerzahler!

Anstelle von freier Krankenkassenwahl für ausländische Bürgergeldempfänger, insbesondere Flüchtlinge und Asylbewerber sollte zunächst einmal eine einheitliche einzige Krankenkasse für diesen Personenkreis geschaffen werden, damit die Gesundheitskosten für diesen Personenkreis ermittelt werden können. Außerdem muss man auch daran denken, dass wir eine gesetzliche Pflegepflichtversicherung haben, in die einbezahlt werden muss, und dass mit zunehmenden Alter der Menschen die Gesundheitskosten stark steigen.
 

Ekkehardt Fritz Beyer

03.12.2025 | 10:40

... „Krankenkassen klagen gegen Bund wegen Beitragsexplosion     Masse an ausländischen Bürgergeldempfängern sprengen Gesundheitssystem“ ...

Ja Himmel, A., Wolkenbruch, Allahu Akbar sowieso etc.:

Diktierte unsere(?) nach(?) wie vor(?) heißgeliebte(?) Allmächtige(?) etwa nicht Solidarität mit ihren Plagen und fügte hinzu:  https://www.bosch-stiftung.de/de/storys/integration-merkel-wir-schaffen-das ???????

Dies war doch von Anfang an absehbar, wenn Deutschlands Regierungen das Land zum WELTSOZIALAMT machen wollen. Nur ein großer Teil der OSTDEUTSCHEN hat die Zusammenhänge begriffen. Die Westdeutschen sind leider größtenteils völlig verblödet !

Mit "Verblödung" der Bürger hat das wenig zu tun! Sehr viel mehr dagegen mit Profitgier, Erpressbarkeit und belohnter Mitarbeit bei der Abschaffung Deutschlands durch unsere(?) Regierenden und Medienmacher.

Als "normaler" Bürger hat man ja keinerlei Möglichkeiten, Gesetze, Regelungen und Bestimmungen zum Schaden des Landes zu verhindern ...

Von "Verblödung" muß man allerdings leider immer noch bei der Mehrheit der Wähler (incl. der Nichtwähler) sprechen.

Dies sehe ich anders. Auch als NORMALBÜRGER hat man die Möglichkeit etwas Einfluss auf die Politik zu nehmen. Jeder Bürger vor Ort kann sich in die Kommunalpolitik einmischen, indem er eine Partei beitritt, z. B. AfD oder FREIE WÄHLER, oder einfach BÜRGERANTRÄGE stellt. Ich bin selbst in meiner Stadt in der Kommunalpolitik tätig und konnten vor kurzem die Macht der GRÜNEN in unserer Stadt ziemlich eingrenzen. Ich erinnere mich, dass der streitbare BJÖRN HÖCKE seinen Siegeszug damit begann, dass er in Thüringen durch die Kleinstädte und Dörfer zog, um seine Politik zu verbreiten. Jeder Bürger kann vor Ort etwas tun.

Ich sehe trotz allem eine Verblödung des Großteils der Westdeutschen, besonders der Studenten, weil sie überhaupt nicht in der Lage sind, Ideologien zu reflektieren und fast 0 % Ahnung von Wirtschaftspolitik haben !

Else Schrammen

03.12.2025 | 14:27

Der Bund kann doch nicht für ALLES aufkommen. Wenn die Regierung schon massenhaft Geld benötigt, um das Bürgergeld üppig verteilen zu können, kann der normale Bürger nicht erwarten, dass der Staat für die empfangende Seite der Bevölkerung auch noch den vollen Beitragssatz an die Krankenkassen abführt. Und die Kassen sollen sich mal nicht so "anstellen". Die haben doch noch die "Voll"-Beitragszahler. Sollen die doch für die Lücken büßen!

Die Krankenkassenbeiträge sind derart hoch, dass viele kleine Krauter, die gerade so in den schwarzen Zahlen bleiben, den Laden dicht machen müssen. Der Minimalbeitrag liegt bei umgerechnet mehr als 500 DM. Hallo? 500 DM jeden Monat für die Krankenkasse? Vollkommen Banane. Ich frage mich, wo der Wert des Geldes hin ist.

Die kleinen Krauter stehen demnächst dem Arbeitsmarkt voll zur Verfügung. Es tut weh, in diesem Land zu leben.

Johannes Friedrich

03.12.2025 | 16:39

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann das Gesundheitswesen zusammenbricht.

In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, wurde Deutschland vom Ausland wegen seines Sozialversicherungssystems beneidet. Da hatten wir allerdings auch noch Politiker, die etwas getaugt haben.

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.