Vereitelter Anschlag auf Dubai-Maschine

Macht er sich lustig? Trump lässt Zweifel an der offiziellen Version der Geschichte erkennen

Am 30. September 2026 geriet der Flydubai-Flug FZ1073 von Dubai nach Tel Aviv in einen steilen Sinkflug. Israelische Stellen sprechen von einem heldenhaft vereitelten Anschlag. US-Präsident Donald Trump gab am selben Tag im Oval Office eine Version wieder, die erkennen lässt, dass der US-Präsident Zweifel hegt.  

Israelis vereitelten Anschlag auf Dubai-Maschine


Videoausschnitt von Trumps Rede hier

Screenshot X – Earth Hippy hippyygoat Übersetzung zeigen Trump could not keep a – hippyygoat – 2026-10-02

Die Boeing 737 mit rund 174 bis 182 Menschen an Bord, die große Mehrheit israelische Staatsangehörige, verlor laut Flugdaten innerhalb von weniger als 30 Sekunden fast 14.000 Fuß Höhe. Sie setzte ein Notsignal ab und landete schließlich in Tabuk in Saudi-Arabien. Nach israelischen Angaben stach der Copilot auf den indischen Kapitän Smit Machchhar ein und versuchte, die Maschine zum Absturz zu bringen.

Der schwer verletzte Kapitän öffnete die gepanzerte Cockpittür. Passagiere drangen ein, überwältigten den Angreifer und fixierten ihn. Eine zweite, als Passagiere mitreisende Flugbesatzung übernahm die Steuerung und setzte die Maschine sicher auf. Israels Verteidigungsminister Israel Katz nannte den Vorfall den Versuch eines dschihadistischen Anschlags, der nur durch das Eingreifen israelischer Passagiere vereitelt worden sei. Premierminister Benjamin Netanjahu sprach von einem Piloten, der den anderen niedergestochen und offenbar versucht habe, das Flugzeug mit den Insassen abstürzen zu lassen. Der mutmaßliche Täter wird von israelischer Seite als omanischer Staatsangehöriger bezeichnet; eine unabhängige Bestätigung dieser Nationalität und des Motivs liegt bislang nicht vor. Flydubai selbst warnte vor voreiligen Schlüssen und erklärte die Hintergründe für ungeklärt.

Der heldenhafte Klempner, der noch nie ein Flugzeug geflogen hat

Unter den Passagieren war der israelische Klempner Yaniv Hayoun. Nach Berichten packte er den Copiloten, der an den Bedienelementen hantierte, und griff selbst zum Steuerknüppel. Er habe keine Ausbildung gehabt, sich aber an Filme und die Serie über Flugunfälle erinnert. Netanjahu empfing ihn später in Tel Aviv, nannte ihn einen Helden und empfahl seine Klempnerdienste öffentlich.

Ein mitreisender Zahnarzt versorgte den blutenden Kapitän. Die Zufälle häufen sich: eine zweite Crew an Bord, ein verletzter Pilot, der die Tür noch öffnen kann, Passagiere, die in Sekunden das Cockpit stürmen, und ein Laie am Steuer, während die Maschine ihre Belastungsgrenzen überschreitet.

Trump: Habe mit Netanyahu gesprochen

Trump sagte Reportern, er habe ausführlich mit Netanjahu gesprochen. Den Copiloten bezeichnete er als „vielleicht einen Terroristen oder vielleicht einen Verrückten“, der den Piloten verletzt habe. Dann gab er die Schilderung des Klempners wieder, die ihm zugetragen worden sei:

„Ein Klempner, ein israelischer Klempner, flog nie ein Flugzeug, war selten in Flugzeugen, flog sehr selten. Ein israelischer Klempner sah, was passierte, und er ist stark, wissen Sie, wenn man den ganzen Tag Rohre hebt, ist man stark. Und er sah, was vor sich ging, und hörte das Schreien. Er war vorne, wo hinten Sicherheitspersonal war. Wissen Sie, es gab Sicherheitspersonal und eine weitere Flugbesatzung, aber sie hatten keine Zeit."

Weiter sagte Trump:

"Das Flugzeug flog scharf in einem unglaublichen Winkel nach unten, so scharf, dass das Ruder vom Heck des Flugzeugs abgerissen wurde. Das Flugzeug war nicht dafür ausgelegt, mit einer Geschwindigkeit auch nur annähernd so zu fliegen. Und es war weit über seinen Grenzen hinaus. Und er riss mit den großen Kräften, wie sie waren, riss diesen Mann aus dem Sitz und warf ihn zurück. Die Menge packte ihn, die Passagiere packten ihn, packten ihn. Und da er noch nie ein Flugzeug geflogen hatte, nahm er den Knüppel, hob ihn hoch und richtete das Flugzeug aus, bevor es abstürzte. Das ist die Geschichte, die ich gehört habe. Ich weiß nicht, ob sie stimmt, aber das ist die Geschichte, die ich von B.B. bekam, diesem Klempner, der noch nie ein Flugzeug geflogen hatte, hatte den Verstand, einen Hebel zu betätigen.“

Trump ergänzte, der Mann habe auf die Frage, woher er das könne, auf die Serie „Air Disasters“ verwiesen. Er nannte die Geschichte unglaublich, wiederholte aber mehrfach, er wisse nicht, ob sie stimme, und er habe sie von Netanjahu und frühen Quellen. Auch zum Absturzabsicht äußerte er sich zurückhaltend: Man habe ihm gesagt, der Copilot habe abstürzen wollen, doch „sie wissen das nicht“.

Sven von Storch

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Kommentare

Gaza-Erfahrungen lassen uns sagen, dass man den israelischen Darstellungen am wenigsten Glauben schenken kann. 

Norbert Blüm war zu Besuch in Gaza. Verfolgen Sie seinen Bericht auf TikTok, dann erfahren Sie, dass eine Geschichte immer mit einer Aktion beginnt und mit einer Reaktion endet. Israel wird immer nur nach der Reaktion bewertet. Warum nur, weil es so am einfachsten ist?

Wahrheitsfinder

02.10.2026 | 12:47

Am "unglaublichsten" für MICH ist ja die Situation, dass da mal einfach noch eine zweite Piloten-Crew mit an Bord war !
Ist das bei den Israelis mittlerweile Standard ?? 🤔🤔
Wenn nicht, muss man hier von einem direkten Schutzdrehbuch Gottes ausgehen - im Grunde genommen ähnlich wie bei dem Attentatversuch auf Trump - würde ich sagen !!
 

Wer bereit ist, die Geschichte von United-Airlines-Flug 93 vom 11. September 2001 zu glauben, der wird auch diese Geschichte glauben ...

@ Hans S. II  ( ich vervollständige ihren Satz )

... und somit nicht zu den IDIOTEN gehören die an lächerliche Verschwörungstheorien glauben. Wie z.B. dass die USA es "selbst" war, bzw dass die Türme "gesprengt" wurden. 🤣

"Ermittler enthüllen Anschlagsplan: Terrorist wollte Maschine in Flughafen crashen"
https://www.bild.de/news/ausland/israel-terrorist-wollte-flydubai-maschine-in-flughafen-crashen-6ac2f211d649c17058597a09

"180 unschuldige Tote wären Hamam al-Hammami offenbar nicht genug gewesen. Denn der Terrorist wollte die FlyDubai-Maschine nicht nur zum Absturz bringen, sondern in den Flughafen Ben Gurion (Tel Aviv) steuern."

Das Übliche mal wieder. Ein islamischer TERRORIST. Genau wie beim WTC. Nur dass es da MEHRERE waren.

"...Israelis...Netanjahu...Terrorist wollte Israelis umbringen...???"

Wie war das 2023 als im Oktober ein Musikfest mit Tausenden Ravern von Hamas überfallen wurde?Ausgerechnet in Nähe der Grenze kein Militärpersonal, das Massaker lief wie einstudiert ab, die Terroristen kamen mit Motorrädern und Pickups einfach so über die Grenze ohne aufgehalten zu werden, wussten genau wo sie zuschlagen mussten, kein Sicherheitspersonal stand zur Verfügung, Hilferufe per Telefon wurden nicht ernst genommen? 

Was folgte danach? - Die totale Zerstörung des Gazastreifens, Ranghohe Mitglieder der Hamas wurden angeblich ausgelöscht - aber die Hamas lachen heute immer noch... Und nun dieser Terrorangriff im Flugzeug? Und alles mit Segen von J.Biden?

Was folgt, werden wir sehen, wenn der Iran brennt.

Die sarkastische Zweifel von Trump sehe ich nicht als falsch an. Wir wissen, dass die wahren Terroristen um Netanjahu die ganze Welt mit Morden, Verschleppungen und Bedrohungen überziehen. Der Mossad schleicht umher, killen Leute auf offener Straße, vergiften Iranische Ingenieure und sorgen für Unruhen und Kriege.

Netanjahu als bester Partner der USA bezüglich Waffen und Kredite. Er hat gelernt, wie man mittels einer Lüge den Irak auslöschte. Nun, jetzt muss nur einer sagen, 2001 sind zwei vollbesetzte Flugzeuge durch Terroristen in die Towers rein geflogen... und der Krieg gegen den NO nahm deshalb seinen Anfang. Oder waren die Flugzeuge Menschenleer und wurden ferngesteuert?

Trump lässt Zweifel an der offiziellen Version der Geschichte erkennen...

 

...und niemand weiß besser als die USA - wie man durch dreckige Lügen Kriege rechtfertigt :

+++ Brutkastenlüge +++

https://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

____________

 

Was Skeptiker als Argumente für eine Inszenierung anführen

Perfektes Timing für den israelischen Wahlkampf: Der Vorfall ereignete sich nur rund drei Wochen vor den Wahlen in Israel. Politische Akteure wie Premierminister Benjamin Netanjahu nutzten die dramatische Rettung umgehend für eine hochemotionale Inszenierung der Passagiere als „Helden“ und „Löwen“, um das Narrativ von fortwährender Bedrohung und starker Führung zu bedienen. Diese unmittelbare politische Ausschöpfung nährt bei Kritikern den Verdacht des Kalküls. [1]

Symbolkraft für die Abraham-Abkommen: Die Flugverbindung zwischen Dubai und Tel Aviv gilt als ein zentrales Symbol der Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und den VAE. Dass die Passagiere ausgerechnet in Saudi-Arabien (einem Land, mit dem Israel ebenfalls eine Annäherung anstrebt) sicher landen und versorgt wurden, wirkt auf Misstrauische wie ein „zu perfektes“ diplomatisches Drehbuch. [1, 2]

Vergleich mit historischen Präzedenzfällen: Die Skepsis speist sich historisch aus realen Vorfällen wie der US-amerikanischen Brutkastenlüge vor dem Zweiten Golfkrieg, bei der eine PR-Agentur eine Zeugenaussage erfand, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die Logik von Verschwörungstheorien besagt: Wenn Regierungen in der Vergangenheit gelogen haben, um Kriege oder Allianzen zu begründen, könnten sie es auch in diesem Fall tun.

 

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Merke

 

Nichts ist - wie es scheint - wenn es um "Bibi" und seinen treuen Vasallen & Erfüllungsgehilfen Trump geht, so denke ich.

MP

Die Weltpresse lügt für das menschenfeindliche Kapital wie es ihr in den Kram passt....

Geld fließt, ohne Arbeit, ohne fachlich geschulte, teure Mitarbeiter in Strömen...

Die Wahrheit ist seit 10 Jahren tot.....

Tatsache ist, dass es nicht nur Wahnsinnige gibt, sondern auch Besessene. Man munkelt, einige davon hätten in ihrem Hass sogar Flugzeuge in Hochhäusern geparkt.
Israel tut gut daran, wachsam zu bleiben. Und der Rest der Welt täte auch gut daran, die permanenten Brandstifter mit Namen zu nennen.

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