Bei eisigen Temperaturen, die derzeit herrschen, war es unvermeidlich, dass ein mehrtägiger Stromausfall zu schweren Konsequenzen führen würde – einschließlich Todesfällen. Mehrere Tage ohne Strom bedeuten in der Kälte zwangsläufig, dass Menschen ihr Leben verlieren, sei es durch Unterkühlung, Unfälle oder fehlende medizinische Versorgung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat darüber jedoch kaum berichtet, während alternative Medien sich auf Augenzeugenberichte stützen, um die Tragödie ans Licht zu bringen.
Dramatische Szenen: Ein Beatmungspatient entkommt dem Tod nur knapp
Unter den Betroffenen war ein 68-jähriger Mann, dessen Leben von einem Beatmungsgerät abhängt. Das Gerät verfügt über eine Notbatterie, die nur sechs Stunden hält. Da der Ausfall zunächst nicht als langanhaltend erschien, blieb er in seiner Wohnung. Erst als die Batterie zur Neige ging, rief ein Pfleger die Feuerwehr. Doch die Rettung gestaltete sich chaotisch: Das elektrische Rolltor zum Grundstück ließ sich ohne Strom nicht öffnen, und der Aufzug war ebenfalls außer Betrieb. Zehn Einsatzkräfte mussten den bettlägerigen Patienten mühsam evakuieren. Mit nur zwei Minuten Restlaufzeit erreichten sie den Rettungswagen, wo die Stromversorgung wiederhergestellt werden konnte. Solche Vorfälle unterstreichen, wie prekär die Situation für vulnerable Gruppen ist.
Schockierende Enthüllungen durch alternative Medien: Todesfälle durch Dunkelheit und Kälte
Es gibt Hinweise auf mindestens zwei Tote im direkten Zusammenhang mit dem Ausfall. Eine ältere Frau wurde am Tag nach dem Beginn des Stromausfalls leblos in ihrer Wohnung entdeckt. Die genaue Todesursache steht noch aus, doch der Kontext deutet auf die katastrophalen Bedingungen hin. Eine weitere Frau rutschte auf einer unbeleuchteten Straße aus und erlag ihren Verletzungen. Diese Meldungen stammen aus einer Reportage der Jungen Freiheit, die einen Anwohner interviewte, sowie aus dem Magazin Cicero, das sich auf Insiderquellen beruft. Die Polizei hat den zweiten Fall bislang nicht offiziell bestätigt. Es ist anzunehmen, daß die Öffentlichkeit das volle Ausmaß dieser humanitären Katastrophe nie erfahren wird.
Bundesrechnungshof warnt seit Jahren: Berlins Katastrophenschutz ist ein Witz
Der Bundesrechnungshof hat in der Vergangenheit scharf kritisiert, dass Berlin kein eigenes Amt für Katastrophenschutz unterhält – eine Lücke, die in einer Metropole wie dieser unverzeihlich ist. Bis heute hat die Stadtverwaltung es lediglich geschafft, ein sogenanntes Referat für Zivile Verteidigung einzurichten, geleitet von Dr. Friederike von Holtum, die weder über den notwendigen fachlichen noch ausreichenden beruflichen Hintergrund für diese Aufgabe verfügt. Die gravierende Fehleinschätzung des Senats in Bezug auf ausreichenden Bevölkerungsschutz zeigt sich jetzt in der gesamten tragischen Konsequenz.
Versagen auf allen Ebenen: Senat lässt Bürger im Stich, Flüchtlinge werden bevorzugt
Das offenkundige Versagen der Berliner Senatsverwaltung ist atemberaubend: Trotz wiederholter Anschläge und Attentate auf die Stromversorgung wird diese nicht ausreichend geschützt. Neuralgische Punkte sind frei zugänglich, zentrale Versorgungspunkte liegen oberirdisch. Die grüne Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg soll sogar den Katastropheneinsatz der Bundeswehr zunächst verhindert haben.
Zudem war die Verwaltung völlig unfähig, auf die Katastrophe im Süden der Stadt angemessen zu reagieren. Die Bewohner, darunter ein Pflegeheim, wurden weitgehend sich selbst überlassen, ohne koordinierte Hilfe. Während eine Flüchtlingsunterkunft im betroffenen Gebiet sofort evakuiert wurde und die Bewohner laut Berichten in Hotels untergebracht wurden, musste eine hundertjährige Seniorin die entwürdigende Situation ertragen, auf einem unbequemen Feldbett in einer Turnhalle zwangsuntergebracht zu werden. Diese Ungleichbehandlung wirft ein grelles Licht auf die Prioritäten der Verantwortlichen.
Angeblich soll selbst das Angebot, daß betroffene Bewohner einen Übernachtungsnachlass in Hotels bekommen, nicht stimmen. Nach Recherchen bietet kein einziges Hotel diesen Service an. Auch der viel beworbene Gutschein des Senats in Höhe von lächerlichen 70 Euro (wir reden von Hotels in der Hauptstadt) soll nur über umfängliche bürokratische Hürden zu erreichen sein.
Medien-Schweigen und politische Heuchelei: Beatrix von Storch weist auf Schieflage hin
In diesem Kontext hat die AfD-Politikerin Beatrix von Storch auf X kritisch nachgehakt. Sie fragt: "Wieviele Sondersendungen hat der ÖRR eigentlich gebracht zum linksextremen Strom-Terroranschlag? Und wieviele Sendeminuten gab es dazu in den Hauptnachrichtensendungen? Hat das jemand mitgeschnitten? Und wie war das, als bei einer Anti-Lockdown-Demo mal ein Fahrrad umkippte?". Diese Feststellung unterstreicht die selektive Berichterstattung und fordern eine Auseinandersetzung mit der medialen Ignoranz.
Nicht nur Berlin: Linksterror greift bundesweit zu
Solche Angriffe sind kein isoliertes Phänomen. In Nordrhein-Westfalen hat eine Gruppe namens "Kommando Angry Birds" seit 2024 mehrere Anschläge auf Stromtrassen der Deutschen Bahn verübt, was zu bundesweiten Zugausfällen und Verspätungen führte. Kürzlich bekannte sie sich zu einem Angriff auf einen Transformator, der von der Staatsanwaltschaft Wuppertal bestätigt wurde – glücklicherweise ohne Stromunterbrechungen. Beide Gruppen – die Berliner "Vulkangruppe" und das "Kommando Angry Birds" – rechtfertigen ihre Gewalt mit dem angeblichen Kampf für Klimaschutz und Deindustrialisierung, was eine perverse Verdrehung darstellt, da für die Wiederherstellung der Versorgung gerade Unmengen von Diesel für Generatoren herangeschafft werden muss, um Pflegeheime und Krankenhäuser zu versorgen und Wasser aus gebrochenen Rohren aus den Wohnungen zu pumpen.
Böswillige Ignoranz: Oberbürgermeister Wegener muss zurücktreten
Für dieses offenkundige Versagen, das man fast schon als böswillige Ignoranz gegenüber den Berlinern bezeichnen kann, muss der Oberbürgermeister die volle Verantwortung übernehmen und zurücktreten. Die Stadt braucht Führung, die schützt und handelt, statt zu versagen.


Add new comment