"Bürgernähe praktisch leben"

Linker Stadtrat veranstaltet Swinger Party im Mannheimer Rathaus - trotz Verbot

Der Mannheimer Stadtrat Julien Ferrat benutzte die Räume des Rathauses, um eine Swingerparty zu veranstalten. Die Stadtverwaltung hatte ihm das zuvor ausdrücklich untersagt. Was er selbst als besonders intensive Form der Bürgernähe versteht, prüft die Verwaltung inzwischen als möglichen Anlass für Ordnungsgelder oder weitere Sanktionen.

"Bürgernähe praktisch leben"


Ferrat bezeichnet das Treffen als das Nonplusultra an Bürgernähe. Unter dem Motto eines FKK-Swinger-Paradieses für Mannheim sollen sich sieben Männer und zwei Frauen zwischen 28 und 55 Jahren in den Räumen des Rathauses getroffen und sexuelle Handlungen vollzogen haben. Er selbst spricht davon, im Rathaus noch nie so viel Spaß gehabt zu haben.

Swingerpartys sind für Ferrat von der Hausordnung gedeckt

Der Stadtrat verteidigt die Veranstaltung damit, dass weder Hausordnung noch kommunale Satzung Swingerpartys im Rathaus ausdrücklich untersagen. Mit dem Abend wollte er zugleich sein Vorhaben eines FKK-Swingerdorfs in Mannheim voranbringen. Ein solches Dorf, so seine Argumentation, könne der Stadtkasse jährlich Millionen bringen.

Trotz Verbot: Rathausräume für sexuelle Handlungen freigegeben

Zu Beginn des Jahres hatte Ferrat die Räume ursprünglich für einen kommunalpolitischen Stammtisch beziehungsweise für Bürgersprechstunden reserviert. Die Stadtverwaltung hatte ihn danach schriftlich darauf hingewiesen, dass der für seine Tätigkeit vorgesehene Raum nicht für Nacktveranstaltungen, Swinger-Partys und Ähnliches genutzt werden darf. Aus Sicht der Verwaltung wurden die Räume zweckentfremdet. Man vermutet eine gröbliche Verletzung der gemeinderätlichen Treuepflicht.

Gelassenheit trotz drohender Konsequenzen

Ferrat selbst gibt sich unbeeindruckt. So schlimm werde es schon nicht werden, erklärt er. Ein Ausschluss aus dem Gemeinderat sei ohnehin nur möglich, wenn jemand regelmäßig unentschuldigt bei Sitzungen fehlt oder wegen eines Verbrechens zu einer Haftstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt wird. Die Stadt prüft derweil, welche rechtlichen Schritte sie tatsächlich einleiten kann.

Ferrat sitzt für die Linke im Stadtrat. Laut Wikipedia-Eintrag ist er zudem Vater von drei Kindern.

Sven von Storch

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Comments

Ronald Schroeder

02.09.2026 | 09:32

als auf Judenjagd bei/ nach Palästinenserdemos. Die Linke ist offensichtlich Vorreiter eines immer schräger werdenden Gesellschaftsbildes, das aber immer mehr bis hin zu CDU/ CSU übernommen wird. Dort veranstaltet man zwar (bislang) noch keine Swingerpartys im Rathaus, aber hat längst die woke Ideologie von staatlich subventionierter Abtreibung, tausend Geschlechtern und Sexualerziehung im Kindergarten übernommen.

In ein paar Jahren wird Herr Ferrat von den fortschrittlichen Kräften der BRD, die von den Grünen, über die Linkspartei bis zur CSU reichen, vielleicht als Vorreiter einer neuen sexuellen Freiheit gefeiert.

Ekkehardt Fritz Beyer

02.09.2026 | 10:10

... „Der Stadtrat verteidigt die Veranstaltung damit, dass weder Hausordnung noch kommunale Satzung Swingerpartys im Rathaus ausdrücklich untersagen. Mit dem Abend wollte er zugleich sein Vorhaben eines FKK-Swingerdorfs in Mannheim voranbringen. Ein solches Dorf, so seine Argumentation, könne der Stadtkasse jährlich Millionen bringen.“ ...

Musste das nicht schon deshalb schiefgehen, weil es dieser Linke Ferrat versäumte, die Mitglieder des Bundeskabinetts auf Kosten der Steuerzahler einzuladen???????

Ja mei: https://www.zeit.de/news/2026-09/01/merz-zieht-grenzen-fuer-kooperation-mit-der-linken

„Deutschland muss sterben, damit wir leben können“: Linksautonome Szene droht mit Gewalt nach der Landtagswahl

Auf der linksextremistischen Plattform Kontrapolis wird für den Zeitraum vom 7. bis 13. September zu einer Aktionswoche gegen den deutschen Staat aufgerufen, wobei staatliche Einrichtungen ausdrücklich als legitime Ziele bezeichnet werden. Intern warnt nun die Deutsche Bahn vor möglichen Angriffen. (apollo-news)

Paßt doch alles zusammen, mit den momentanen Anschlägen auf unser Land. 

WIDERLICH, einfach nur WIDERLICH!!

Aber das können sich diese widerlichen Regierenden - wo auch immer in dieser BRD - völlig ungeniert und unverschämt erlauben, weil sich das die Bürger, das gesamte Volk alles gefallen lässt, statt in diesem Falle hier ins Rathaus zu stürmen und gegen diesen Moralverfall zu protestieren. Wenn das Volk jede Schweinerei - egal welcher Art - stillschweigend und brav hinnimmt, werden diese Unverschämtheiten, Dreistigkeiten und Perversitäten immer weiter zunehmen. Das VOLK ist daher SELBST SCHULD DARAN!!

Else Schrammen

02.09.2026 | 16:52

Und der läuft noch frei rum und ist noch nicht eingewiesen worden? Man wacht am Morgen auf und fragt sich: Was für beklopptes Zeug kommt heute von den Politikern? Und wird nicht enttäuscht, ALLE drehen mittlerweile am Rad!

 

Durch und durch verkommen bis auf die Knochen!  *** *** *** *** *** *** *** ***

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