Erpressung im Namen der antidemokratischen Intoleranz

Linke NGO Campact droht Mitgliedern des Familienunternehmer-Verbands mit öffentlichem Pranger

Die extrem linke Organisation Campact droht Unternehmern implizit mit Boykott und Rufmord, nur weil ihr Verband mit AfD-Politikern spricht.
 

Erpressung im Namen der antidemokratischen Intoleranz

Derzeit versucht die linke NGO Campact, Unternehmer massiv unter Druck zu setzen, um sie zum Austritt aus dem Verband "Die Familienunternehmer" zu drängen. In dem von der FAZ (hinter Bezahlschranke) veröffentlichten Schreiben von Campact an die Unternehmensmitglieder heißt es: "Aktuell steht der Verband 'Die Familienunternehmer' für seine Entscheidung in der Kritik, AfD-Politiker*innen einzuladen und sich damit an die rechtsextreme Partei anzunähern".

Mit drohendem Unterton fährt Campact fort: "Unsere Recherchen weisen darauf hin, dass Ihr Unternehmen bzw. ein Vertreter Ihres Unternehmens Verbandsmitglied bei 'Die Familienunternehmer' ist. Wir bitten Sie hiermit um eine kurze schriftliche Bestätigung oder Zurückweisung der Verbandsmitgliedschaft bis Mittwoch, den 26. November, um 11 Uhr." Und wie in einem Erpresserschreiben: "Wenn wir bis zum Fristende keine Antwort von Ihnen erhalten, gehen wir davon aus, dass Ihr Unternehmen bzw. ein Vertreter Ihres Unternehmens Mitglied im Verband der Familienunternehmer ist."

Linke Gesinnungskontrolleure entfachen öffentliche Hexenjagd gegen den Familienunternehmer-Verband

Hintergrund des Schreibens war die Tatsache, daß die Präsidentin des Verbandes der Familienunternehmer, Marie-Christine Ostermann, bekanntgab, daß die Brandmauer zur AfD gescheitert sei und man sich dem Dialog mit AfD-Politikern öffne. Daraufhin entbrannte ein Kesseltreiben gegen den Verband: Die Deutsche Bank kündigte den Familienunternehmern bereits gebuchte Veranstaltungsräume (Freie Welt berichtete hier), Unternehmen wie Rossmann, Fritz Cola, Thermomix und Vorwerk kündigten umgehend ihre Verbandsmitgliedschaft.

Kaum noch eine Bahn fährt pünktlich in Deutschland, Brücken stürzen ein und eine sichere Energieversorgung wird zur Fata Morgana - aber eine schon längst in autoritäre Repression und totalitären Konformismus gekippte Herrschaft des Verdachts arbeitet so reibungsfrei wie das berühmte deutsche Uhrwerk.

Antifaschistisches Dogma wird zur Waffe gegen die Meinungsfreiheit: Wer die Brandmauer durchbricht, wird bekämpft

Wer aus dem starren, totalitären antifaschistischen Dogma der "Brandmauer" ausschert, der wird mit Methoden bekämpft, die an Antifa-Strategien erinnern. Während Linksextremisten oft mit angedrohten "Besuchen" bei als "rechts" stigmatisierten Hoteliers, Gastwirten und Privatbürgern drohen, setzt Campact auf E-Mails an Unternehmensleitungen, die implizit mit öffentlicher Bloßstellung und Boykott einzuschüchtern suchen, um das gewünschte Ergebnis zu erpressen. Dabei scheut sich Campact nicht einmal, das historisch belastete Motto "Kauft nicht bei…" einzusetzen, um gegen eine angeblich drohende "rechte Verschwörung" und einen "bevorstehenden Umsturz in den Faschismus" vorzugehen. Diese Aktion markiert eine neue Eskalationsstufe eines aggressiv intoleranten Meinungskriegs, den ein mit staatlicher Förderung und Steuergeldern reichlich ausgestatteter NGO-Komplex gegen die politische Opposition führt.

Dieser Komplex hat sich zu einem gefährlichen "Staat im Staate" entwickelt, ausgestattet mit nahezu unbegrenzten Mitteln, und rüstet sich teilweise mit brutaler Gewalt gegen Andersdenkende auf. Kryptokommunistische Aktivisten, die in politische Schaltstellen aufgestiegen sind, haben den einst berechtigten antitotalitären Konsens der Institutionen in eine antifaschistische Staatsdoktrin umgedeutet. Sogar die Union hat sich diesem Dogma unterworfen mit dem Ergebnis, daß sie sich nun als Waffe gegen jeden wendet, der nicht in den linksgrünen Gleichschritt einreiht oder die Gesinnungsprüfung der radikalen Kulturkämpfer und ihrer NGOs nicht besteht.

Staatlich geförderte Institutionen applaudieren: BR und Anne Frank Bildungsstätte reihen sich im Gleichmarsch ein

Das wirklich Erschreckende daran ist, daß dieser Vorgang nur in den alternativen Medien Kritik hervorruft, die Mainstreampresse inklusive der Öffentlich-Rechtlichen schweigen beziehungsweise klammheimlich Beifall für die Erpresser-Aktion von Campact zeigen. So wie der Bayerische Rundfunk: In einem Post des Formats "quer" heißt es wörtlich: "Thermomix bleibt stabil! Der Wirtschaftsverband "Die Familienunternehmer" will sich für Gespräche mit der AfD öffnen. Die Mitgliedsunternehmen Rossmann, Vorwerk und Fritz-Cola sind deswegen jetzt ausgetreten." Darunter folgt im Fettdruck der an eine Nazi-Parole erinnernde Ausruf: "Das ist deutsche Wert(e)arbeit!"

Auch die steuerfinanzierte Bildungsstätte Anne Frank begrüßt den Druck auf die Unternehmen ausdrücklich. In einem Post lobt sie zunächst die Aussteiger: "Brandmauer? Rossmann, Vorwerk und Deutsche Bank zeigen, wie es geht!" Dann spricht sie von einer "Grenzüberschreitung": "Der Verband 'Die Familienunternehmer' hat mit der Einladung eines AfD-Politikers zu einer Veranstaltung nicht nur eine Grenze überschritten – sondern ein deutliches Signal gesetzt: Die Zusammenarbeit mit einer in weiten Teilen rechtsextremistischen Partei scheint für manche Teile der Wirtschaftselite kein Tabu mehr zu sein." Darauf folgt in der typisch linken Logik des Irrsinns: "Haltung zu zeigen ist nicht nur "nice to have" – es ist Teil unternehmerischer Verantwortung in einer offenen Gesellschaft."

Auf der abschüssigen Bahn in die Diktatur

Hinterherspitzeln, Einschüchtern, Moralisieren, Erpressen, Bedrohen: So wird in Deutschland 2025 gegen etablierte Unternehmen vorgegangen, wenn sie nicht die "richtige" Meinung teilen. Der Verband mit 6.500 Mitgliedern wird durch Campact und ähnliche NGOs mit strengen Gesinnungsabfragen und Ultimaten attackiert, um ihn zu sprengen. Andere staatlich geförderte Gruppen jubeln zu – ein höchst alarmierender Trend, der das offene Meinungsklima in Deutschland bereits ins Koma gebracht hat und sich nun anschickt, Demokratie, Pluralismus und die freie politische Willensbildung vollständig abzutöten.

Sven von Storch

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Kommentare

ZITAT: "Dabei scheut sich Campact nicht einmal, das historisch belastete Motto "Kauft nicht bei…" einzusetzen, um gegen eine angeblich drohende "rechte Verschwörung" und einen "bevorstehenden Umsturz in den Faschismus" vorzugehen."

Das ist doch gut, wenn die mit dem Spruch "Kauft nicht bei Faschisten!" gegen die "faschistische Weltverschwörung" vorgehen. Dann erkennt auch noch der letzte Depp die Parallele zu den historischen Nationalsozialisten.

Wussten wir  doch  bei "Dm" als Kunde besser und ehrlicher behandelt zu werden !    DANKE !     Aber  vielleicht sitzt Rossmann noch auf dem zu hohen Ross ........                .....                          ....                Mann! :-))

Solche kann sich sowieso niemand mehr leisten ,zumal wenn Renter einer Rosskur entgegensehen müssen !

(Unter einer Rosskur (auch Pferdekur) versteht man heute in der Umgangssprache eine medizinische Behandlung mit Hilfe von unsanften Methoden oder umstrittenen und drastischen Mitteln. Im Grimmschen Wörterbuch steht, die Rosskur sei „eine gewagte kur mit ungeheuerlichen Mitteln). PS: Erinnert mich an Coronazirkus ! Oder meinte man "kriegstüchtig "werden ?

 

 

der Mittelstand, das Rückgrat der Wirtschaft geht jetzt reihenweise in den Konkurs, klar müssen die Leute umdenken. Wer mir hilft, ist mein Freund - und das, ist nur AfD. Schmidt Devise "Deutschland muss sich gesund schrumpfen", sollte jedem Familienunternehmer am Ar... vorbei gehen. Die Arbeiter werden es ihm danken, nicht Eurokraten in Brüssel zu Kreuze kriechen. Tut Berlin gegen Brüssel nichts, dann muss AfD es in die Tat umsetzen - ade EUROPA.

Auf meiner schwarzen Liste stehen jetzt Weitere die auch gegen die AfD gehetzt haben:

Edeka
Rossmann
Vorwerk
....

Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich eine Website anlegen mit den Feinden der AfD. 

Und dann schaun mer mal, wenn denen der Umsatz wegbricht, was dann passiert.

Else Schrammen

28.11.2025 | 14:48

Nun, "Campact" ist bekannt für seine stramme Haltung. Lasst sie doch die einzelnen Renegaten des Verbandes anprangern und denen Höllenqualen androhen. Bei der Deutsche Bank läuft ein Hausverbot unter Peanuts (man erinnere sich). An Vorwerk wird der Austritt aus dem Verband still vorübergehen (die Nachfrage nach dem "Thermomix" ist ungebrochen). Aber bei Rossmann, da sehe ich dunkelschwarz (in den Kommentarspalten zeigen alle Daumen nach unten). Und dm? Bleibt im Verband und reibt sich die Hände! 

Eines sollte jedem klar sein auf Trump gab es Attentate und das vergisst der nicht,der Linksfaschismus ist sein neuer Krieg wetten?.Ich mochte die Amis auch nicht wegen ihrer Ballerei,aber und hier kommt Trump ins Spiel auch wegen sein Knabberteil am Ohr,die Linksfaschisten dazu gehört Campakt bekommen eine Rechnung die sich gewaschen hat.Sollte ich mich täuschen??.Ich glaube nicht.Ja die USA sind mitverantwortlich allen Übels auf dieser Welt es gab auch in der Vergangenheit erschossene US Präsidenten  und das weiss er genau es wird noch roh zugehen auf dieser Welt aber die Rote Horde hat das noch nicht begriffen.

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