Nach einer Recherche des Portals Nius soll Sylvia S. aus Bremen, tätig als Familien- und Migrationsberaterin, am Steuer des Fluchtwagens gesessen haben. Es handelte sich dabei um einen Mercedes-Benz GLE Coupé mit fast 400 PS, der am 26. Mai 2026 auf ihren Namen umgemeldet wurde. Die Frau arbeitet bei einer bundesweit agierenden Organisation, die migrantische Familien zu Themen wie Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung berät und sich als Interessenvertretung gegen Rassismus positioniert. Dafür regnete es offenbar Steuergeld.
900.000 Euro Steuergeld aus dem Programm "Demokratie leben"
Allein für die Jahre 2025 und 2026 erhielt die Lobbyorganisation der Beraterin zusammengenommen fast 900.000 Euro aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Die Mittel stammen aus Steuergeldern und flossen an eine Einrichtung, die sich explizit für migrantische Belange einsetzt. Im Licht der aktuellen Ereignisse wirft diese Förderung die Frage auf, welche Akteure mit öffentlichen Mitteln unterstützt werden und welche Verbindungen daraus entstehen können.
Die Patentante im Zentrum des Sorgerechtsstreits
Sylvia S. ist die Patentante des drei Monate alten Babys, um das sich ein heftiger Sorgerechtsstreit zwischen der Familie des späteren Täters und den Behörden drehte. Anfang April wurde das Kind zunächst in der Medizinischen Hochschule Hannover und anschließend in einem Kinderkrankenhaus wegen des Verdachts auf ein Schütteltrauma behandelt. Dadurch geriet der Vater in den Fokus der Ermittler. Die Aktivistin stand der Familie offenbar eng zur Seite.
Aktivistin wandte sich drei Tage vor der Tat mit Brief an die Presse
Drei Tage vor den Schüssen soll Sylvia S. einen rund 20-seitigen Brief an verschiedene Medien geschrieben haben. Darin kritisierte sie Widersprüche, Ungereimtheiten und unzureichende medizinische Dokumentation. Die Verletzungen des Babys seien nicht durch Schütteln entstanden, sondern durch einen unbeabsichtigten Zusammenstoß im Bett: Der Vater sei im Halbschlaf mit dem Kopf gegen den Kopf des Kindes gestoßen.
Es habe sich um einen Unfall gehandelt. Auch die Eltern des Babys widersprachen den Angaben von Ärzten und Behörden. Der Vater soll sogar versucht haben, eine Notoperation des Kindes per Polizeieinsatz zu verhindern. Daraufhin erstatteten die Ärzte Anzeige wegen aggressiven Verhaltens. Das Jugendamt nahm das Baby in Obhut. Ein Familiengericht erlaubte später die Rückkehr zur Mutter, jedoch nur in die Einrichtung in Stade und nicht nach Hannover.
Der verhängnisvolle Termin und die tödliche Eskalation
Am Montag fand in der Einrichtung in Stade ein sogenanntes Hilfeplangespräch statt. Sylvia S. fuhr den 45-jährigen Vater zu diesem Termin. Nach den Schüssen auf sechs Mitarbeiter flohen beide. Die 65-Jährige wurde vorübergehend festgenommen, ist inzwischen aber wieder auf freiem Fuß. Der Schütze sitzt in Untersuchungshaft. Die Ereignisse werfen grundsätzliche Fragen nach den Hintergründen des Konflikts und den Rollen der beteiligten Personen auf.


Kommentare
... „Am Montag fand in der…
... „Am Montag fand in der Einrichtung in Stade ein sogenanntes Hilfeplangespräch statt. Sylvia S. fuhr den 45-jährigen Vater zu diesem Termin. Nach den Schüssen auf sechs Mitarbeiter flohen beide. Die 65-Jährige wurde vorübergehend festgenommen, ist inzwischen aber wieder auf freiem Fuß. Der Schütze sitzt in Untersuchungshaft. Die Ereignisse werfen grundsätzliche Fragen nach den Hintergründen des Konflikts und den Rollen der beteiligten Personen auf.“
Ja mei: https://www.youtube.com/watch?v=13eZ6NmMFHM
Die Asyl- und…
Die Asyl- und Ausländerindustrie hat sehr große Macht in Deutschland. Da ist die CDUCSU und SPD ganz groß "im Geschäft".....
Alle NGOS wurden von den…
Alle NGOS wurden von den Altparteien finanziell und in jeder Beziehung unterstützt und sind daher voll verantwortlich für diese Morde. Mord verjährt nicht. Das heißt die verantwortlichen Politiker müssen damit rechnen, auch viele Jahrzehnte danach verhaftet und viele Jahre weggesperrt zu werden.
Das passt wie der Arsch auf…
Das passt wie der Arsch auf dem Eimer.
Die Fahrerin des…
Die Fahrerin des Fluchtfahrzeugs hat Beihilfe zum 6fachen Mord geleistet - und wird "wieder auf freien Fuß" gesetzt??? Das dürfte weltweit einmalig sein, daß gibt es nur in der Bunten Räuberpublik Däuschland geben... Es beweist, daß das Märchen vom Rechtsstaat ein Märchen ist.
Das ....
Das gibt's echt NUR in diesem "deutschen" Saustaat!!
Und der Mercedes läuft auf…
Und der Mercedes läuft auf ihren Namen damit man ihn nicht bei den Clanmitglieder einziehen kann.
NGOs
Gibt es auch "rechte" NGOs mit "rechten" Aktivisten? Nein? Nur linke? Dann weg mit allen, spart viel Geld und Ärger!
Mal abgesehen davon, daß das…
Mal abgesehen davon, daß das mir persönlich bekannte staatliche Jugendamt in Stade gegenüber den Elternhäusern mehr als willkürlich übergriffig handelt und Kinder aus der Betreuung ins Ausland verschiebt (mir ist ein Fall nach Ungarn bekannt), die betreuten Kinder/Jugendliche kaum zur Schule gehen und Zugang zu Drogen haben, wird sich das Amt nach diesem Vorfall wohl in Zukunft nur noch deutsche Eltern vornehmen. Bestellen betroffene Eltern bei Kindesentnahme die Polizei, ü müssen sie von dieser erfahren, daß sie nichts machen kann. Es gab einen konkreten Fall in meiner Familie.
Was in dieser brD alles möglich ist, kann man kaum glauben, die ddR war nicht so schlimm....
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