Treffen unter Hammer und Sichel

Klingbeil von Chinas Kommunistischer Partei in allen Ehren empfangen

Auf Steuerzahlerkosten reiste Lars Klingbeil (SPD) mit seiner Entourage nach China, wo er sich ausgerechnet von den Kommunisten feiern lässt. 
 

Treffen unter Hammer und Sichel

Während Deutschland mit der größten wirtschaftlichen Krise der Nachkriegszeit ringt, nutzt Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) eine offizielle Dienstreise nach Peking, um enge Bande mit der herrschenden Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu knüpfen. Statt sich auf finanzpolitische Angelegenheiten zu konzentrieren, führt er als SPD-Parteivorsitzender hochoffizielle Gespräche mit den Machthabern eines autoritären Regimes, in dem massenhafte Verschleppungen und Inhaftierungen von Oppositionellen, eine mörderische Zensurpolitik und sozialistische Zwangseinigkeit an der Tagesordnung sind. Selbstverständlich alles finanziert aus der heimischen Staatskasse.

Auf Instagram postete Johann Saathoff, parlamentarischer Staatssekretär, in ungeniertem Stolz Bilder vom Empfang der SPD-Delegation in den Räumen der KPCh. Dort sieht man die Flagge mit SPD-Logo einträchtig neben der Hammer und Sichel-Flagge der chinesischen Machthaber stehen.

Fahnen der Schande: Wie Klingbeil die SPD unter Hammer und Sichel stellt

Auch die chinesische Botschaft veröffentlichte ein aussagekräftiges Foto, das Klingbeil stolz vor den nebeneinander hängenden Fahnen der SPD und der KPCh zeigt. Dazu hieß es offiziell: "Der zweite strategische Dialog zwischen der Kommunistischen Partei Chinas und der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands fand am Dienstag in Peking statt." Hier posiert ein deutscher Spitzenpolitiker ungeniert unter Symbolen, die für Unterdrückung und Einparteienherrschaft stehen – ein Bild, das Bände spricht über die ideologische Nähe, die die SPD hier demonstriert.

Sucht die SPD sucht in Chinas Totalitarismus nach Vorbildern?

Noch brisanter sind die Eindrücke, die SPD-Bundestagsabgeordneter und Staatssekretär im Entwicklungsministerium Johann Saathoff auf Instagram teilte. Auf einem der Bilder sitzt Klingbeil in intensiven Diskussionen mit KPCh-Vertretern, während im Hintergrund eine Leinwand mit dem SPD-Logo und dem ikonischen Hammer-und-Sichel-Symbol der Kommunisten prangt. Ein weiteres Foto zeigt die Fahnen beider Parteien Seite an Seite. Das ist kein Zufall: Es erweckt den Eindruck, als ob die SPD in einem kommunistischen Einparteienstaat wie China Inspiration für ihr eigenes Regierungshandeln sucht. Wo bleibt die Distanz zu einem System, das Freiheit und Demokratie mit Füßen tritt?

SPD will mit KP "weiter im Gespräch" bleiben 

Warum nutzt Klingbeil seine Position als Regierungsmitglied, um parteipolitische Treffen mit einer Partei zu führen, die für Menschenrechtsverletzungen und totalitäre Kontrolle berüchtigt ist? Dieser Besuch sollte jedem echten Demokraten in Deutschland die Augen öffnen, wenn eine Partei in Regierungsverantwortung keine Hemmungen hat, ihre weltanschauliche Nähe mit einer kommunistischen Autokratie zu demonstrieren.

Sven von Storch

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Comments

Nachdem aber China inzwischen unser wichtigster Handelspartner ist, kann die Pflege der (Handels-)Beziehungen nicht schaden - dies unabhängig vom politischen System.

Die Wiederaufnahme von Handelsbeziehungen zu Russland wäre allerdings mindestens ebensowichtig. Aber bei einer fragwürdigen Civey-Umfrage wollen fast 50% vom medialen Russenhass Verwirrte auch nach einem Friedensschluß kein russisches Gas beziehen. Und die globalistischen Deutschlandabschaffer wollen das natürlich schon gar nicht ...

Im übrigen ist es schon seltsam, daß sich niemand aufregt, wenn deutsche Politker bei jeder Gelegenheit nach Kiew reisen, um auf unsere Kosten der U. untertänigst unsere unbegrenzte Unterstützung zuzusichern ...

Ich bin voll und ganz Ihrer Meinung. Sobald die AfD an der Macht ist, wird das hoffentlich auch wieder verantwortungsvoller gesehen. Auch mit Russland müssen die Beziehungen früher oder später wieder normalisiert werden. 

Else Schrammen

21.11.2025 | 14:26

Na und, der Lars hat schließlich nur ein paar (Seelen)Verwandte besucht, um mit seinen chinesischen engen Vettern und Basen über den um drei Ecken verwandten Onkel Fritz zu lästern. Der fährt zwar schon fast die gemeinsame ideologische Schiene, aber eben nur fast. Manchmal lugt bei ihm noch der Kapitalist durch. Und erst Vetter John Whatafool, der verdirbt es sich ständig mit der chinesischen Mischpoke. Ach ist der Lars glücklich, endlich im Schoße der liebsten roten Familie zu verweilen. Deshalb hat er auch alle seine Freunde mitgebracht!

Ekkehardt Fritz Beyer

21.11.2025 | 15:00

... „Statt sich auf finanzpolitische Angelegenheiten zu konzentrieren, führt er als SPD-Parteivorsitzender hochoffizielle Gespräche mit den Machthabern eines autoritären Regimes, in dem massenhafte Verschleppungen und Inhaftierungen von Oppositionellen, eine mörderische Zensurpolitik und sozialistische Zwangseinigkeit an der Tagesordnung sind. Selbstverständlich alles finanziert aus der heimischen Staatskasse.“ ...

Wobei das Larsi-lein-chen-chen-chen extrem vorsichtig sein sollte, denn Chinas Führung will – im scheinbaren Gegensatz zu ihm und seinem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich  "trotz Krise Wachstum sichern"!!!  https://www.mz.de/deutschland-und-welt/chinas-fuhrung-will-trotz-krise-wachstum-sichern-2396803

Das klingende Beil passt doch gut zu Hammer und Sichel.

Hat sich wohl auch wegen Bürgerüberwachung schlau gemacht.

Klingbeil besucht China! 

AfDler besuchen Russland!

Die sozialistische Regierungsgemeinschaft findet das eine gut und das andere schlecht. ??????

Das nennt man Diplomatie und ist beides als gut anzusehen. Schlecht ist nur die sozialistische Regierungsgemeinschaft!

Er holt sich halt gute Tipps, wie man das chinesische "social credit system", die all umfassende Zensur und das Ausschalten jeglicher Opposition auch in Deutschland umsetzen kann. Die Chinesen würden ihm auch gerne erzählen, wie man die Wirtschaft zum Brummen kriegt, aber das ist zu hoch für ihn. Schließlich ist ja "Klima", da muss man "Haltung" zeigen. Manche haben sich aufgeregt, dass er aussah wie ein Obdachloser, als er aus dem Flieger stieg. Aber weil eben "Klima" ist, lässt er sich seine Klamotten von Shein und Temu nicht nach Hause schicken, sondern kleidet sich direkt vor Ort damit ein.  

Warum sucht Klingbeil die Nähe zur KPCh? Selbstverständlich ist es leicht ihm solche Absichten zu unterstellen, ob er sie tatsächlich hat? Wer vermag es zu sagen? Eventuell versucht er auch nur das von einem grünen Elefanten im Porzellanladen zertrampelte chinesische Porzellan wieder zu kitten. Aber auch das weiß ich nicht, daher kann ich bishe rnoch kein Urteil über diesen vorgang fällen. Wir sollten ihm lieber dankbar sein, dennn egal welche Motivlage, es wird von den Chinesen garantiert nicht negativ aufgenommen. Eher ein Versuch der Versöhung. Das beeinflusst natürlich nich tmeine ansonsten fast komplette Ablehnung der Klingbeil´schen Ideologie.

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