Merz schon wieder: Deutsche arbeiten zu wenig

Kanzler attackiert in Davos seine eigenen Bürger als faul, Atomausstieg sei "endgültig"

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Friedrich Merz erneut scharfe Kritik an der Arbeitsbereitschaft seiner Landsleute geübt. Er warf den Deutschen vor, zu wenig zu arbeiten im Vergleich zur Schweiz.
 

Merz schon wieder: Deutsche arbeiten zu wenig


Eine Attacke, die Friedrich Merz bereits zum wiederholten Mal vorträgt. So hatte er sich kürzlich auch auf dem Neujahrsempfang der deutschen Wirtschaft über die seiner Meinung nach mangelnde Arbeitsmoral der Deutschen mokiert.

Das ist die Bilanz der Merz-Kanzlerschaft: Deutschland sinkt dem wirtschaftlichen Kollaps entgegen

In seiner Stellungnahme zur innenpolitischen Lage räumte Merz ein, dass viele internationale CEOs Deutschland weiterhin als attraktiven Investitionsstandort betrachten. Dennoch bleibe die wirtschaftliche Leistung enttäuschend: Das Wachstum liege bei nur 0,2 Prozent, was „natürlich nicht zufriedenstellend“ sei. 

Als Kernproblem identifizierte er die geringe Produktivität. „Wir sehen vor allem eine große Hürde, und das ist die Produktivität“, betonte Merz. Besonders die Arbeitszeiten seien ein Hindernis: „Die Deutschen sind es gewohnt, 200 Stunden weniger zu arbeiten als unsere Schweizer Kollegen.“ Konkrete Reformvorschläge ließ er jedoch aus.

Endgültiger Kernkraft-Ausstieg: Eine Entscheidung ohne Rückweg – offener Kontrast zu Trumps Warnung

Merz unterstrich zudem die Unumkehrbarkeit der Energiepolitik: Der Ausstieg aus der Kernkraft sei eine „endgültige Entscheidung“, die nicht mehr rückgängig gemacht werden könne. 

Diese Haltung steht in scharfem Kontrast zu den Aussagen von Donald Trump auf demselben Forum. Trump bezeichnete die grüne Energiewende als „dümmste Politik“, „größten Betrug“ und „Katastrophe“, die weltweit Schaden anrichte und wirtschaftliche Chancen verspiele.

 

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Kommentare

Merz baut hier zum wiederholten Male einen Sündenbock auf. Wenn die deutsche Wirtschaft kollabiert ist es nicht seine Schuld, nein dann liegt es eben daran daß die Deutschen zu wenig gearbeitet haben. Dies sagt alles über den Charakter von Merz aus. Gegen das eigene Volk rumpöpeln, sich selber aber zweimal jährlich die Bezüge erhöhen. Dieser Mann spuckt mit jedem Tag seiner Existenz dem deutschen Volk ins Gesicht !

Wie wäre es, wenn "seine" Bürger mal genau dieselben
Einkommensanpassungen erhielten, wie unlängst schon
wieder "seine" Beamten? *

Dabei ist doch festzustellen, dass die Beamten gar nicht mehr, oder
länger arbeiten – sondern z.T. sogar sehr viel weniger Leistung erbringen,
als sonst:

Im Fall des Generalbundesanwaltes wird offenbar überhaupt nicht die
volle Leistung erbracht, verweigert er doch vehement die Verfolgung von
"Verbrechen gegen die Menschlichkeit", begangen durch Regierungen,
Staatsbedienstete, Ärzte und Medien während der Corona-Zeit.
Sogar Parlamentarier und Verfassungsrichter waren mit dabei, wie man
u.a. der berühmten Liste der 600 (jetzt 599) entnehmen kann.**

Ich meine, vor diesem Hintergrund, ist Herr Merz nicht in der Position,
von den normalen Menschen mehr verlangen zu können.

Vor allem nicht, dass sie die Schäden ausgleichen, die nicht abgewendet,
sondern angerichtet wurden:
Von seiner Regierung, den Vorgänger-Regierungen; der EU-Kommission, u.a.
mit ihren Russland-Sanktionen; und der "Ukraine" mit 'ihrer' Nordstream-
Sprengung.

Die Bürger haben vielmehr jedes Recht, von Herrn Merz u.a. die
Wiederherstellung der Wirtschafts- und Gesellschafts-Situation von
vor Corona zu verlangen, und vor allem, dass Kriminelle, die sich als
"Flüchtlinge" oder "Migranten" getarnt haben, für ihre Verbrechen
bestraft werden, bevor sie für alle Zeiten des Landes verwiesen werden

Hinweise:
*https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-hh/politik/verfassungsgericht-spricht-beamten-gewaltiges-gehaltsplus-zu/42705

**https://www.zaavv.com/de-de/strafanzeigen/verbrechen-gegen-die-menschlichkeit

Die Deutschen sollen länger arbeiten ... und dies möglichst bis zum 70. Lebensjahr oder (besser) noch länger - um sodann (sozialverträglich) möglichst unverzüglich den Löffel abzugeben resp. ins Gras zu beißen.

Es verwundert deutlich, dass im hierzulande verhassten Russland - der unmenschlichen und menschenverachtenden Diktatur schlechthin, gem. hiesigen Massenmedien - für russische Bürger folgende Regeln für den regulären Renteneintritt gelten :

+++ Wie lange müssen Russen und Russinnen arbeiten gehen, um die volle staatliche Rente zu erhalten? +++ (Google KI)

In Russland wird das Renteneintrittsalter seit einer Reform im Jahr 2019 schrittweise angehoben. Um im Jahr 2026 eine volle staatliche Altersrente (Versicherungsrente) zu erhalten, müssen Russen und Russinnen folgende Voraussetzungen erfüllen: 

1. Renteneintrittsalter im Jahr 2026

Aufgrund der Übergangsphase erreichen im Jahr 2026 Personen bestimmter Jahrgänge das reguläre Rentenalter: 

Männer: Das Rentenalter für Männer liegt im Jahr 2026 bei 63 Jahren (für den Jahrgang 1963).

Frauen: Das Rentenalter für Frauen liegt im Jahr 2026 bei 58 Jahren (für den Jahrgang 1968).

Hinweis: Bis zum Abschluss der Reform im Jahr 2028 steigt das Alter endgültig auf 65 Jahre für Männer und 60 Jahre für Frauen. 

2. Erforderliche Beitragsjahre (Versicherungszeit)

Allein das Erreichen des Alters reicht nicht aus. Für den Bezug einer staatlichen Versicherungsrente ist eine Mindestanzahl an Arbeitsjahren mit Sozialversicherungsbeiträgen erforderlich: 

Ab dem Jahr 2024 ist eine Mindestversicherungszeit von 15 Jahren vorgeschrieben. 

3. Rentenpunkte (Individuelle Rentenkoeffizienten)

Zusätzlich zur Arbeitszeit müssen Arbeitnehmer eine bestimmte Anzahl an Rentenpunkten angesammelt haben, die auf der Höhe ihrer offiziellen Beiträge basieren:

Ab dem Jahr 2025 (und somit auch für 2026) sind mindestens 30 Rentenpunkte erforderlich. 

Ausnahmen und Sonderregelungen

Frührente: Frauen mit drei oder mehr Kindern oder Personen in besonders gesundheitsgefährdenden Berufen (z. B. Bergbau, Arbeit im hohen Norden) können früher in Rente gehen.

Sozialrente: Wer die erforderlichen 15 Arbeitsjahre oder 30 Rentenpunkte nicht erreicht, hat erst deutlich später Anspruch auf eine (niedrigere) staatliche Sozialrente – für Männer mit 70 und für Frauen mit 68 Jahren. 

KI-Antworten können Fehler enthalten. Zur Beratung in rechtlichen Fragen solltest du dich an einen Experten wenden. Weitere Informationen

_____________

Unser US-Rotarischer Freund (Frd.)  Merz ist offensichtlich ein leidenschaftlicher Anhänger Ernst Jüngers, so denke ich :

„Die Sklaverei läßt sich bedeutend steigern, wenn man ihr den Anschein der Freiheit gewährt.“ (E. Jünger)


https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_J%C3%BCnger#Orden_und_Ehrungen

______________

+++ Wie hat sich der Rotarier Friedrich Merz für Rotary-International als nützlich erwiesen? +++ (Google KI)

Friedrich Merz, der seit Mai 2025 als Bundeskanzler amtiert, ist langjähriges Mitglied des Rotary Clubs Arnsberg und wird in Verzeichnissen als prominenter Rotarier von nationaler Bedeutung geführt. 

Sein Nutzen für Rotary International zeigt sich vor allem in folgenden Bereichen:

Repräsentation und Sichtbarkeit: Als hochrangiger Politiker (ehemaliger CDU-Vorsitzender und amtierender Kanzler) verleiht er der Organisation durch seine Mitgliedschaft Prestige und unterstreicht deren Anspruch, ein Netzwerk führender Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik zu sein.

Förderung lokaler Bildungsprojekte: Über die gemeinsam mit seiner Frau gegründete Merz-Stiftung engagiert er sich in seiner Heimatstadt Arnsberg für die Förderung herausragender Schülerleistungen. Dieses Engagement deckt sich mit den rotarischen Grundwerten des gemeinnützigen Dienstes und der Bildungsförderung.

Fachlicher Austausch: Merz tritt regelmäßig als Redner bei rotarischen Veranstaltungen auf, um politische und wirtschaftliche Themen zu erörtern, wie etwa bei den Rotary Clubs Bentheim und Lingen. Damit trägt er zur internen Meinungsbildung und zum Netzwerk-Gedanken („Service Above Self“) bei. 

Obwohl Merz keine spezifischen administrativen Ämter innerhalb der Weltorganisation von Rotary bekleidet, wirkt er durch seine öffentliche Präsenz und sein privates Stiftungsengagement als Botschafter für die Ideale der Organisation. 

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

__________

NEIN : Nicht die Russen sind die hiesigen Arbeits-Sklaven den US-Rotariers Friedrich Merz !

MP

Merz sollte einmal daran denken, welchen Anteil seine Politik an den vielen Krankschreibungen  der Deutschen hat. Die Menschen werden immer depressiver und hauptsächlich dadurch,   dass ständige Kriegstreiberei,  Aufrüstung , Massenarbeitslosigkeit und Migrantenprobleme das Leben von morgens bis abends bestimmen. Bei dieser Politik ist ein normales Leben nicht mehr möglich. Die Menschen werden von Ängsten getrieben. 

 Erfahrungsgemäß führt mehr Arbeit dazu, dass Regierungen sich weiterhin, ohne jemals den Steuerzahler zu fragen, mehr Wünsche erfüllen zu können. 

  Für die Menschen verbessert sich gar nichts. 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Der Ausstieg aus der Kernkraft sei eine „endgültige Entscheidung“, die nicht mehr rückgängig gemacht werden könne."

Problemlos doch, wenn die Schlafschafe endlich aufwachen und der AfD zur absoluten Mehrheit verhelfen - nur so geht es!!!

Pino, Frau Dr. Weidel zeichnet sich nicht durch brüllende Stümperhaftigkeit aus!!!


 

Blindleistungsträger

22.01.2026 | 18:30

Man darf die Merz-Regel Nummer 1 nicht vergessen: Der Mann lügt, sobald er den Mund aufmacht. Dadurch wird alles irrelevant, was er sagt.

Else Schrammen

22.01.2026 | 18:33

Ach fritze! 3 Fragen warten auf Beantwortung: 1.  Sind ALLE  Bewohner Deutschlands faul und versuchen, der Arbeit zu entgehen oder sind damit nur die Indigenen zusammen mit den Rentnern gemeint? 2. Wo sollen all die "faulen" Arbeiter arbeiten, bei den Firmen, die schon pleite sind oder bei denen, die gerade Insolvenz angemeldet haben? 3. Ist der Atomausstieg wirklich endgültig oder kommen vielleicht mal Politiker an die Regierung. die sich nicht ideologisch treiben lassen, sondern Entscheidungen für das Volk treffen? p. s. Herr Bundeskanzler, lassen Sie sich mit der Antwort ruhig Zeit. In ein paar Monaten werden Sie alle Zeit der Welt haben - wenn's so weitergeht wie jetzt!

Glass Steagall Act

22.01.2026 | 20:24

Merz wird als Kanzler der Zerstörung Deutschlands in die Geschichte eingehen! Nichts was der Kerl anfasst oder umsetzt, hilft auch nur Ansatzweise den Bürgern, der Industrie oder sonst irgend jemanden … außer seinen Black Rock Freunden! Und im Ausland betrachtet man ihn als Hofnarr von Deutschland! Und genauso handelt er auch. Dass er es überhaupt wagt, den vielen fleißigen Deutschen Faulheit vorzuwerfen, ist schon an sich ein Grund für den sofortigen Rauswurf aus seinem Amt! Die Bürger beleidigen, das Land zerstören und Krieg fordern, das ist alles was er bringt. Ich verstehe immer noch nicht die bescheuerten Wähler, die so einem Taugenichts weiter noch ihre Stimme geben.

Wolfgang Lammert

23.01.2026 | 08:27

Pinocchio hat mal wieder zugeschlagen. Er wird nicht nur Deutschland, sondern auch die CDU zerstören.....

Bei den Aussagen von Merz macht es den Eindruck, als würde er seit seiner Kindheit in einer Seifenblase stecken und noch nie etwas mitgekommen hat, was außen drum herum geschieht.

Werner Carstens

23.01.2026 | 12:35

Ich hätte niemals gedacht, dass ich einen Menschen so sehr hassen könnte, wie diesen verlogenen Sauerländer. Vielleicht arbeitet man bei Black Rock so, aber in jedem anständigen Unternehmen wäre dieser Dummschwätzer und Lügenbold schon lange rausgeflogen. Dieser rückratlose Lurch sollte mal auf die Verhältnisse in der Schweiz und in Dummland schauen. Und wie es vor allem mit der prekären Beschäftigung hier aussieht, Arbeitsbedingungen, die teilweise an Sklaverei erinnern, und nirgendwo anders in der EU hat man die befristete Beschäftigung so auf die Spitze getrieben, wie hier. Aber vom Elfenbeinturm in shit hole Berlin sieht man das natürlich nicht.

. . . Arbeitsmoral mit Bruttoinlandsprodukt. Die Tatsache, dass die Schweiz mit einem sehr hohen  Bruttoinlandsprodukt pro Kopf auf dem vierten Platz weltweit steht, dürfte nur sehr wenig mit der Arbeitszeit zusammenhängen, sondern: 


- Durch die Neutralität in beiden Weltkriegen blieb die Infrastruktur in der Schweiz intakt, was den wirtschaftlichen Aufbau begünstigte. 
- Die Schweiz hatte vor 35 Jahren kein sozialistisches Land mit völlig maroder Wirtschaft zu integrieren wie die BRD.
- Mit einem starken Finanzsektor, der besonders aufgrund von Schwarzgeld aus anderen europäischen Ländern lange Zeit boomte, kann ein Steuer-pardies auch gut verdienen. 
- Mit internationalen Konferenzen wie in Davos verdient die Schweiz auch recht gut. 
- Viel Tourismus wohlhabender Europäer und einige große Konzerne, die hohe Margen erzielen (Banken, Chemie/Pharmazie, Nahrungsmittel).
- In der Schweiz gibt es wie in Deutschland auch eine hohe Zuwanderung. Während bei uns Zugewanderte oft ein Leben lang alimentiert werden, übernehmen diese in der Schweiz meist Jobs, für die keine einheimischen Arbeitskräfte gefunden werden. Viele Zugewanderte in der Schweiz kommen aus dem EU-Raum und sind meist jung und tendenziell risikoaffin.

 
Laut Schweizer IHK ist seit 1991 die wöchentliche Arbeitszeit in der Schweiz von durchschnittlich 35,3 auf 31,2 Stunden im Jahr 2023 gesunken. In Deutschland liegt die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit (Mittel aus Voll- und Teilzeit) um etwa drei Stunden höher. Von niedriger Arbeitsbereitschaft hierzulande kann also keine Rede sein. 

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.