Während der Kanzler Deutsche beschwört, nicht so "larmoyant" zu sein und mehr zu arbeiten

Jetzt trifft es auch Unternehmen mit gesunder Struktur: Zahl der Firmenpleiten steigt rasant

Während der Kanzler die Deutschen beschwört, nicht so larmoyant zu sein und stattdessen mehr zu arbeiten, zeichnet sich in der Realität ein gegensätzliches Bild ab. Die Zahl der Firmenpleiten steigt weiter rasant und erfasst zunehmend auch Unternehmen, die bislang als robust galten.

Während der Kanzler Deutsche beschwört, nicht so "larmoyant" zu sein und mehr zu arbeiten

Im ersten Quartal des Jahres wurden 6275 Insolvenzanträge von Unternehmen gestellt. Das entspricht einem Zuwachs von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Besonders deutlich fiel der Anstieg im März aus, als die Zahl der Fälle um 15,8 Prozent höher lag als zwölf Monate zuvor.

Verkehrs- und Logistikbranche zeigt die größte Verletzlichkeit

Am stärksten betroffen ist der Sektor Verkehr und Lagerei. Hier erreichte die Insolvenzhäufigkeit 32,1 Fälle je 10.000 Unternehmen. Dahinter rangieren das Gastgewerbe und das Baugewerbe mit jeweils auffällig hohen Werten.

Sinkende Gläubigerforderungen trotz mehr Fällen: Ein trügerisches Entwarnungssignal?

Trotz der gestiegenen Insolvenzzahlen gingen die Forderungen der Gläubiger spürbar zurück. Sie fielen von 19,9 Milliarden Euro im Vorjahresquartal auf rund 9,3 Milliarden Euro. Grund dafür ist, dass diesmal seltener große und wirtschaftlich bedeutsame Firmen in die Insolvenz gerieten.

Gesunde Strukturen im verarbeitenden Gewerbe reichen nicht mehr zum Überleben

Besonders alarmierend ist die Entwicklung im verarbeitenden Gewerbe. Viele Betriebe mit eigentlich solider Unternehmensstruktur sehen sich gezwungen, den Markt zu verlassen. Die schwache Konjunktur fordert hier einen Tribut, der nicht nur von ohnehin angeschlagenen Unternehmen getragen wird.

Verbraucher geraten parallel in finanzielle Schieflage

Auch auf privater Seite nimmt die Belastung zu. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen stieg im ersten Quartal um sechs Prozent auf 19.679 Fälle. Im März allein betrug der Zuwachs sogar 18,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

2026 droht keine Entspannung, sondern eine Fortsetzung der Schließungswelle

Angesichts der anhaltend schwachen wirtschaftlichen Lage ist mit weiteren Insolvenzen und Betriebsschließungen zu rechnen. Entscheidend wird dabei nicht nur die reine Anzahl der Fälle sein, sondern vor allem, welche Unternehmen letztlich betroffen sind. Selbst gesunde Strukturen bieten offenbar keinen ausreichenden Schutz mehr.

Sven von Storch

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Kommentare

Graf von Henneberg

12.06.2026 | 12:32

Ja, ja, kennen wir alles. Das mit der klugen und weitsichten Politik der Partei der Arbeitklasse. (So hat das in der DDR geheißen.

Wolfgang Lammert

12.06.2026 | 12:38

MERZ hat nix gelernt, außer Propaganda für BLACKROCK, wo er auch mitverdient. Deutschland, besonders Ostdeutschland, wird gerade in rasenden Tempo deindustrialisiert. Die grün-schwarze Wirtschaftspolitik ist für die meisten deutschen Firma GIFT. TINO CHRUPALLA  hat in seiner Rede im Bundestag die katastrophale Wirtschaftspolitik von MERZ kritisiert und es ist klar, warum nun in SACHSEN-ANHALT und MECKLENBURG-VORPOMMERN die Wähler in großer Anzahl ZUR AFD ÜBERLÄUFT:

TRIBÜNE GREIFT EIN ⚡ Als CDU MANN auf CHRUPALLA losgeht ⚡ Selbst Präsident verteidigt AFD

Zu den "larmoyanten" Deutschen paßt es gut, daß bei Focus heute ein Gastbeitrag titelt, "Ihr Pessimismus macht die Deutschen arm".

Oder sind es doch die vielen Regulierungen, Verbote, Bürokratie und Moralpolitik?

Ganz zu schweigen davon, daß auch medial Gehirnverschmutzten immer klarer werden dürfte, daß bei uns nicht für sondern gegen das Land regiert wird.

Oder glaubt jemand, daß unsere(?) böswillige Migrations-, Klima-, Rüstungs-, Sanktions- oder Ukraine-Politik und der Gehorsam gegenüber EU-Schikanen gut für das Land wären?

Da hat dieser Focus-Gastautor wohl einiges übersehen, wenn er uns den Optimismus des Billionärs Musk als leuchtendes Beispiel empfiehlt. 

Nicht jeder wartet auf die Insolvenz. Ich werfe demnächst auch die Batzen hin, so lange ich in den schwarzen Zahlen bin. Dann geht es schön zum Amt. Sollen DIE sich doch kümmern!  Machen wir halt ein paar Maßnahmen und Umschulungen, wen interessiert es, so lange ich nicht mehr dafür blechen muss wie bisher? Schön auf jedes Jobangebot bewerben und wieder rumdrehen. Selbst für Helferjobs zieht man lieber ausländische Fachkräfte heran, nicht mich.

Ich habe jedenfalls gelernt, dass Fleiß, Leistungsbereitschaft und Disziplin in der BRD hart bestraft werden. 

Ekkehardt Fritz Beyer

13.06.2026 | 12:34

... „Während der Kanzler die Deutschen beschwört, nicht so larmoyant zu sein und stattdessen mehr zu arbeiten, zeichnet sich in der Realität ein gegensätzliches Bild ab. Die Zahl der Firmenpleiten steigt weiter rasant und erfasst zunehmend auch Unternehmen, die bislang als robust galten.“ ...

Ja mei: Wie noch äußerte sich dieses https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich???

... „Ich sage das ohne jede Larmoyanz: Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen.” ... https://www.focus.de/politik/deutschland/kubicki-kritisiert-merz-das-ist-jetzt-nicht-ihr-ernst_5f17de11-6bc3-4f81-817a-07b0b0484384.html

Weil er darin so erfahren(?) ist und sich BlackRock-Personen wie er dem auf Kosten des Volkes verweigern?

Wäre es aber tatsächlich so: Sollten dieses Fritze & Co. nicht auch deshalb unverzüglich geschlichen werden???

Da paßt es gut, wenn der Stern titelt: "Wirtschaftserfolg hängt auch an Demokratie".

Über 3/4 von befragten Unternehmen halten demnach "stabile demokratische Verhältnisse" für wesentlich für ihren Unternehmenserfolg (wer hätte das gedacht?)

Und dann kommt die Frage: "Wie groß ist die Angst vor Parteien mit Demokratiedefizit?" Welche Parteien mögen da wohl gemeint sein?

Die "demokratischen Parteien der Mitte" ganz bestimmt nicht ...

Ukraine will Soldatenmangel mit Geld bekämpfen: Wer an die Front geht, bekommt 8900 Euro im Monat

https://weltwoche.ch/daily/ukraine-will-soldatenmangel-mit-geld-bekaempfen-wer-an-die-front-geht-bekommt-8900-euro-im-monat/

Vor dem Hintergrund akuter Personalengpässe will die Ukraine den Militärdienst mit massiv höheren Soldzahlungen attraktiver machen.

Das ukrainische Verteidigungsministerium kündigte an, Infanteristen künftig zu den «bestbezahlten Militärspezialisten der Welt» machen zu wollen.

So berichtet die österreichische Zeitung Kurier. Demnach sollen Soldaten im Durchschnitt umgerechnet rund 5.800 Euro pro Monat erhalten, für Fronteinsätze sind künftig Zahlungen von bis zu 8.900 Euro vorgesehen.

KOMMENTAR
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So, nun wissen wir endlich wo die Milliardenzahlungen von Deutschland verschwinden, zumindest das was noch nicht in die Privatkonten von Selensky umgeleitet worden ist.

Man kann gar nicht soviel essen, wie man kotzen will!!!

Biowaffen in der Ukraine mit Unterstützung durch die USA? Offen gelegte Dokumente zeigen Details über geförderte Labor-Projekte

https://weltwoche.ch/daily/biowaffen-in-der-ukraine-mit-unterstuetzung-durch-die-usa-offen-gelegte-dokumente-zeigen-details-ueber-gefoerderte-labor-projekte/

Tulsi Gabbard, noch bis Ende Juni «Director of National Intelligence» im Kabinett von US-Präsident Donald Trump, hat sich in einer Videoaufnahme zur Finanzierung von Biolaboren durch die USA geäussert

Seit 2005 wurden demnach in über 30 Ländern entsprechende Labore finanziell und technisch unterstützt.

KOMMENTAR
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Es ist ein weiterer Teil der Geschichte.

Die einzigen die uns ehemals von den Nazi-Babaren befreien konnten und haben, waren die Russen!!

Jetzt wiederholt sich das bei den ukrainischen und europäischen Faschisten, den Epstein-Verbrechern und den Biowffen-Verbrechern.

Dafür hassen die westlichen Eliten die Russen so!!

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