Eine Oberstaatsanwältin wurde extra beauftragt, Männer anzuzeigen, die Frauen nachpfeifen oder Komplimente geben. Was wie eine groteske Satire anmutet, ist die bittere Realität im Deutschland des Jahres 2026. Nach der feministischen Außenpolitik, initiiert von der ehemaligen Außenministerin Annalena Baerbock, setzt nun die feministische Justizoffensive im CDU-regierten Hessen ein.
Grünen-Politikerin als Flirt-Polizistin
Marion Denny, Oberstaatsanwältin und Mitglied der Grünen, trat im November 2024 als designierte Beauftragte gegen Catcalling in Hessen an. Trotz fehlendem Straftatbestand für Catcalling appelliert sie energisch an Anzeigen gegen Männer, die es wagen, Frauen anzusprechen oder ihnen nachzublicken. Mit inquisitorischem Eifer erklärt sie: „Was nicht angezeigt wird, kann nicht überprüft werden. Und was nicht geprüft wird, bleibt folgenlos.“
Man fragt sich, ob die Behörden dieses Landes noch einen Funken Restverstand haben. In einem Land, wo Verfahren zu schweren Gewaltdelikten wegen Überlastung fallen gelassen werden und Gewaltopfer monatelang auf Termine harren, richtet man eine Spezialstelle ein – für etwas Alltägliches wie Anmachsprüche und Pfiffe.
Der Alltag wird zur Straftat
Zusammen mit dem Landespolizeipräsidium plant die Beauftragte eine Aufklärungskampagne und agiert als Kontaktpunkt für Vereine und Behörden. Bis Mitte des Jahres soll ein Bericht die Effekte auf die Strafverfolgung analysieren. Die Erwartung: Es wird die Justiz eher belasten als entlasten.
Denn das eigentliche Dilemma: Derzeitige Äußerungen sind nur strafbar, wenn sie Beleidigung, Bedrohung oder Nötigung erfüllen – das Recht schützt bereits vor realen Übergriffen. Doch das genügt den Ideologen nicht; sie streben an, die „Lücke zwischen Gesetz und Empfindung“ zu füllen. Heißt: Persönliche Gefühle sollen zukünftig reichen, um Männer vor Gericht zu schleppen.
Staatsmacht Hand in Hand mit Straßenaktivisten
Besonders beunruhigend ist Dennys Umfeld. Im November 2024 sprach sie auf einer Fachdiskussion in Darmstadt zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, zusammen mit Vertreterinnen der Gruppe „Catcalls of Darmstadt“ – Aktivistinnen, die Straßen mit Kreidesprüchen verzieren: "Ein Mann pfiff mir und meiner Mutter hinterher. #stopptbelästigung"
Eine steuerfinanzierte Oberstaatsanwältin verbündet sich mit ideologisierten Aktivisten, deren Behauptungen niemand prüfen kann zu einer Befindlichkeitsjustiz, die tatsächlich tätig wird wie in der Orwellschen Dystopie.
Hessens CDU-Regierung applaudiert dem Wahnsinn
Im November 2025 verkündete das hessische Justizministerium zum Jahrestag des „Frauensicherheitspakets“ Erfolge. Ministerpräsident Boris Rhein prahlte: „Hessen schützt Frauen entschieden – mit innovativer Technik, präzisen Gesetzen und zuverlässigen Partnern.“ Innenminister Roman Poseck versprach, den Schutz im öffentlichen Raum weiter zu stärken.
Aber welchen Schutz gewährt man wirklich, wenn Mittel für die Jagd auf Komplimente vergeudet werden, während echte Täter ungestraft bleiben? Die Zahlen lügen nicht: Kriminalität auf Rekordniveau, Messerattacken alltäglich. Stattdessen debattiert man, ob man jemanden für „Hallo, schöne Frau“ einsperren sollte.
Bundesjustizministerin treibt es auf die Spitze
Als ob Hessens Ansatz nicht absurd genug wäre, plant Bundesjustizministerin Stefanie Hubig allen Ernstes, Catcalling als eigenen Straftatbestand ins Gesetzbuch aufnehmen. Unterstützt von ihrer SPD-Fraktion und regionalen Verbänden. Ähnliche Entwicklungen in anderen EU-Staaten trösten wenig diejenigen, die am gesunden Verstand festhalten.
Die bittere Ironie: Während deutsche Männer für harmlose Worte kriminalisiert werden sollen, gehen echte Übergriffe – oft von Migranten begangen – straffrei aus. Die Justizprioritäten könnten nicht verkehrter sein.
Zeichen einer entgleisten Gesellschaft
Das Ganze ist mehr als Ressourcenverschwendung: Es signalisiert eine Gesellschaft ohne Kompass. Klassische Annäherungen zwischen Mann und Frau werden verteufelt, reale Gefahren ignoriert. Folge: Tieferer Graben zwischen den Geschlechtern, Misstrauen und Paranoia.
Viele fragen sich berechtigt, ob die Politik verrückt geworden ist. Die Antwort: Ja. Wer Geld für eine Catcalling-Beauftragte ausgibt, während Vergewaltiger frei laufen und Messerstecher Bewährung bekommen, hat das Bewusstsein für die Realität verloren. Zeit für die Deutschen, aufzuwachen und Politiker zu wählen, die für das Land arbeiten – nicht gegen den Verstand.


Comments
„Grünen-Politikerin als…
„Grünen-Politikerin als Flirt-Polizistin
Marion Denny, Oberstaatsanwältin und Mitglied der Grünen, trat im November 2024 als designierte Beauftragte gegen Catcalling in Hessen an.“ ...
Im Auftrag des heiligen(?) Annchens, welches sich bäerbockig als Präsidentin der 80. UN-Generalversammlung nach New York zurückzog - die Erziehung der deutschen Männer auf diese Weise aber nicht vernachlässigen will?
Ja mei: Sicherlich fiel dies selbst dem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich auf und ließ ihn – den Ernstfall vor Augen - lieber entsprechend reagieren!!! https://rtde.team/podcast/268054-moskauer-wirtschaftsexperte-gruende-fuer-merz-sinneswandel-gegenueber-russland/
In Deutschland kann man eine…
In Deutschland kann man eine Anzeige bekommen, wenn man sich selbst mit dem Zeigefinger an die eigene Stirn tippt. Wenn man den eigenen Mittelfinger in die Höhe streckt und einer fühlt sich in seiner sexuellen Ansicht gestört, ebenfalls. Alles Auswüchse des Schwachsinns, die durch die im Laufe der Zeit, durch perverse Schwachsinnige in Bewegung gesetzt wurden. In Deutschland ist erstes Gebot, die Freiheit wieder einzuführen, die durch Grün, Rot, Links abgeschafft wurde.
Das ist vor allen Dingen…
Das ist vor allen Dingen eine Katastrophe für die Frauen, denn wenn beteits harmloses Ansprechen zu einer Anzeige führt, wenn lesbische Feministinen Männern dahingehend Fallen stellen, wird niemand mehr eine Frau ansprechen. Da die Initiative der Kontaktaufnahme naturgemäß aber immer vom Manne ausgeht bedeudet dies, daß keine Beziehungen mehr angebahnt werden können. Dies richtet sich wiederum gegen die Familie und Kinder, die solch einer Beziehung im Idealfall folgen. Die Frauen können sich dann in Zukunft ihren "Tarzan" vom Baum schütteln.
Liebe Männer, .....
Liebe Männer, lasst Euch nicht einschüchtern von grünen, wooken, gegenderten Wahnsinnigen ohne jeden normalen Verstand und erst recht nicht von solchen Frauen, denen wahrscheinlich noch nie ein Mann hinterhergepfiffen oder sie angesprochen hat. Daher ist das offenbar reines Neidverhalten einer Staatsanwältin gepaart mit der Absicht, dass sich Männer von Frauen gefälligst fernzuhalten haben, damit es zu immer weniger Beziehungen und somit dann auch zu weniger deutschen Familien mit deutschem Nachwuchs kommt. Eine fiese, abartige Masche, noch intensiver in das private und freie Leben unseres Volkes einzugreifen.
Wenn allerdings eine bestimmte männliche Klientel Frauen brutal überfällt, mit Messern bedroht, vergewaltigt oder sogar abschlachtet, dagegen spricht sich diese Staatsanwältin jedoch nicht aus! Das verurteilt diese Frau offenbar nicht! Ein solches Verbot scheint ihr fernzuliegen!
Justiz
Woke Mimosen und "feministische" Justiz! Wie weit soll der Irrsinn noch getrieben werden? Früher, im Backfischalter (heute Teenager), wenn wir dann mit Freundin am Sonntag so die Straße entlang flaniert sind und die Jungs uns hinterher pfiffen, haben wir uns wie Königinnen gefühlt! Obwohl, das heutige alberne Getue - Huch - der hat mich angesehen - passt irgendwie. Familie und Kinderkriegen ist eh out, also ist es für die Herrschaften da "oben" ganz natürlich, dass man da im Vorfeld schon konkret "verhüten" kann, denn welcher Mann wagt es noch, all die Tabus zu brechen und einer Frau ein Kompliment zu machen? Wie soll da eine Beziehung zustande kommen? Also, den Schneeflöckchen rate ich: Macht es den Männern doch nicht so schwer, verführt sie nicht ständig zu "unanständigem" Tun! Versteckt euch endlich unter einer Burka, wenn ihr das normale Leben nicht mehr aushaltet!
Am glücklichsten .....
Am glücklichsten ist ja dieser Staat, wenn sich junge Menschen "transformieren" lassen, sprich, ihr Geschlecht und damit sich physisch wie psychisch verstümmeln lassen. Und das möglichst schon im Kindesalters. Denn damit ist dann die Fortpflanzung und Erhaltung der Deutschen definitiv erledigt. Und diese Menschen sind es auch!
Es ist der woke Anspruch auf Gerechtigkeit, der sich hier zeigt
So wie Polizisten parallel deutsche Seniorinnen kontrollieren müssen, wenn sie schwarze Drogendealer jagen, um sich nicht dem Vorwurf der rassistischen Personenkontrolle auszusetzen, so versuchen Frauenbeauftragte und durchideologisierte Emanzen, das gleiche Recht auf männliche Aufmerksamkeit zu erzwingen.
Nachdem Frauen, die niemals die Chance hatten, auch nur in die Nähe eines Miß-Wettbewerbs zu kommen, diese ruiniert haben, indem sich als Frauen lesende Männer, Übergewichtige und von der Masse der Männer eher nicht als schön und attraktiv gelesene Frauen dort tummeln durften - alles andere war abzulehnender Sexismus, sind jetzt Gunstbezeigungen auf der Straße dran. Nach anerkennenden Pfiffen für attraktive Schönheiten, werden sicher hochbezahlte Gleichberechtigungsbeamtinnen in ihren selbstgehäkelten Strickpullovern, Korksandalen ohne Absatz und hinter Hornbrillen bald auch Bewunderung und Interesse bekundende Blicke der Männer untersagen.
Das ist auch die einzige Lösung, Gleichberechtigung herzustellen. Gesetze, auch Frauen vom Schlage der Gleichberechtigungsbeamtinnen mit anerkennenden Pfiffen und lustvollen Blicken zu bedenken, sind wohl selbst in der BRD, wo fast alles denkbar ist, nur schwer umzusetzen.
Jede Hilfe zu spät für Staat, wie eine einzige Dreckschleuder
Ich bitte Sie, in Deutschland hatten Sie bald dreißig Jahre lang Zeit, sich gut informiert auf ein solches Szenario und auf genau eine solche Exekutive vorzubereiten und einzustellen., hier vertreten durch eine weisungsgebundene, politische Beamtin der Staatsanwaltschaft.
Die so genannte "Große Transformation" dürfte mithin so weit fortgeschritten sein in diesem, Ihrem Lande, dass Ihre Beschwerden nur um so besser nachvollziehbar sein mögen, sie aber eben doch entschieden zu spät und zu verschlafen vorgebracht sind.
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