Statt Parkplätze zu erhalten, werden sie durch grüne Möblierung verdrängt – mit spürbaren Folgen für ein Unternehmen, das die Region prägt.
Herrenknecht sah in den Kübeln eine reale Gefahr und handelte
Firmenchef Martin Herrenknecht hielt die aufgestellten Blumenkübel für gefährlich. Nach Einschätzung des Unternehmens waren sie vor allem bei Dunkelheit und Nebel kaum zu erkennen. Er veranlasste daher die Entfernung eines Teils der Kübel. Diese Maßnahme zog Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft nach sich. Die Behörden fanden jedoch keine ausreichenden Hinweise auf einen Diebstahl. Es blieb unklar, ob die Kübel der Gemeinde dauerhaft entzogen werden sollten.
Nun plant die Gemeinde eine erneute Aufstellung der Elemente, diesmal als verbundene Paare mit zusätzlichen Warnbaken. Entscheidungen darüber stehen noch aus. Herrenknecht signalisiert klar, dass er die Kübel kein zweites Mal entfernen lassen werde. Gleichzeitig stellt er die Sinnhaftigkeit der gesamten Maßnahme infrage und fragt, ob die Gemeindeverwaltung nicht wichtigere Aufgaben habe. Als direkte Folge erwägt das Unternehmen, betroffene Bereiche wie das Servicegeschäft und Aktivitäten im Bereich der Tiefengeothermie aus Allmannsweier abzuziehen. Rust wird als möglicher neuer Standort genannt.
Aus "Verkehrsberuhigung" wird unnötige Schikane für die Wirtschaft
Die zuständigen Behörden halten die Straßenmöblierung weiterhin für ein geeignetes Mittel zur Geschwindigkeitsreduktion. Solche Elemente sollen das Straßenbild gliedern und die Sicherheit verbessern. Für das betroffene Unternehmen sieht die Bilanz jedoch anders aus: Die Kübel behindern den Betriebsablauf und zeigen, dass kommunale Grün-Ideen Vorrang vor den praktischen Erfordernissen eines Industriebetriebs erhalten.
Wirtschaftliche Realität statt grüner Symbolpolitik
Die Herrenknecht AG ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region mit weltweit rund 5000 Beschäftigten. Wenn nun betroffene Geschäftsbereiche verlagert werden, verliert Schwanau nicht nur Steuereinnahmen und Arbeitsplätze, sondern auch ein Stück wirtschaftlicher Substanz.
Der Fall macht deutlich, wie der überzogene grüne Bürgerterror schnell zum ökonomischen Desaster wird, wenn sie dringend benötigten Parkraum vernichten und den Arbeitsalltag von Beschäftigten eines Schlüsselunternehmens verunmöglichen. Die Gemeinde steht vor der Entscheidung, ob sie an der grünen Möblierung festhält oder die wirtschaftlichen Risiken ernst nimmt.


Kommentare
Er soll froh sein das sie…
Er soll froh sein das sie neben der Straße stehen. In Berlin stehen sie neben und auf der Straße. Der Bereich der dann frei bleibt ist mit Rüttel- und Bodenschwellen -so richtigen Stoßdämpferkillern- versehen.
Poller, Radspuren, Sitzgelegenheiten, Restaurants, Radspuren, Blumentöpfe, du findest alles auf Berlins Straßen. Am schönsten sind diese dicken Stahlpoller an den Hauptstraßen in Neukölln. Ich gucke jeden Montag welcher Poller das nächste Auto aufgeraucht hat wenn ich da vorbeifahre. Da wurden sicher ein Dutzend Autos aufgeraucht an diesen Dingern.
Mein Tipp an den Herrn Unternehmer:
Das ist erst der Anfang und wer mit Eseln diskutiert dem gehört der Mund verboten. Standort verlegen wo es schöner ist und man sowieso schon immer leben wollte und fertig.
Selbst wenn es nicht schlimmer wird, so wird man doch jeden morgen beim vorbeifahren daran erinnert wieviel Blödheit es gibt. Das zieht einen runter und lenkt vom Kerngeschäft ab.
Das ist es nicht wert!
AUCH auf diese ....
"Stadt Schwanau übertreibt es mit Parkplatz-Vernichtung durch Blumenkübel"
AUCH auf diese BEWUSST EINGESETZTE Art und Weise wird die Wirtscaft in Deutschland vernichtet. Außerdem sollen die Menschen ja vom Autofahren abgehalten werden. Anders kann man sich diese wirtschaft- und bürgerfeindliche Vorgehensweise einer Stadtverwaltung nicht erklären.
Aber auch hier sollten sich die Schwanauer Wähler und die Herrenknecht AG-Mitarbeiter fragen, wen die denn einst in Schwanau zum Bürgermeister und in diese Stadtverwaltung gewählt haben!
Wie man sich bettet, so schläft man!!
„Stadt Schwanau übertreibt…
„Stadt Schwanau übertreibt es mit Parkplatz-Vernichtung durch Blumenkübel
Herrenknecht AG will betroffene Geschäftsbereiche an der Straße abziehen“! ...
Ja mei: Politik unter dem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich & Co. ist auch für mich wie folgt zu erkennen:
„Die Frustration über staatliche Überregulierung, hohe Energiepreise und langwierige politische Entscheidungsprozesse ist derzeit in vielen Teilen der deutschen Wirtschaft massiv zu spüren. Ob es sich um Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen oder Privathaushalte handelt: Die Kritik an praxisferner Bürokratie und fehlender Planungssicherheit ist allgegenwärtig“!!! ... https://www.google.com/search?q=der+deutschen+politik+geht+es+vor+allem+darum%2C+inustrie%2C+handw3erk+und+b%C3%BCrger+zu+schikanieren&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=der+deutschen+politik+geht+es+vor+…
Was aber wichtig ist, um die Erfüllung des entsprechenden Amtseids zu gewährleisten??????? https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/video-vereidigung-merz-2345454
Ja Himmel, Sakradi – und Allahu Akbar nicht zu vergessen:
Ist es letztlich etwa nicht Gott welcher ihm hilft, sondern etwa eher seine Alte – die Göttin???
Brrr – dieser elendige Amtseid!!! https://de.wikipedia.org/wiki/Amtseid
Die Linksgrünen ruinieren Deutschland grundhaft.
Das ist Addis Abeba, eine Stadt in Äthiopien. Die meisten von euch kennen aus der Gegend nur Bilder von Kindern mit Hungerbäuchen. https://www.youtube.com/watch?v=pJZby-Usq6E
Schaut euch mal die Straßen an! Zweispurig, Rad- und Fußwege! Und erst die Skyline dieser Stadt. Die Stadt der Hungerbäuche kann man nicht einmal ansatzweise mit einer deutschen (von Grünen zerlegten) Großstadt vergleichen. Die Linksgrünen hier sind einfach nur noch bekloppt und der obige FreieWelt-Artikel ist dafür nur ein weiterer Beweis.
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