"Furchtbare Rechte sollen in ihre Löcher verschwinden und die Klappe halten"

Grönemeyer missbraucht seine Konzerte für linkstotalitäre Hassreden, Publikum angewidert

Zum Abschluss von Grönemeyers Tour „mittendrin“ kam es in der ausverkauften Wiener Stadthalle zu einem handfesten Skandal. Österreichische Medien sprachen von einem „politischen Wutanfall“. Grönemeyers Haßtiraden entlarven ihn als linkstotalitären Hetzer erster Güte.
 

"Furchtbare Rechte sollen in ihre Löcher verschwinden und die Klappe halten"


Grönemeyer erklärte dem Publikum: „Ich werde bald 70 und hätte nicht gedacht, dass ich in meinem Leben noch einmal für die Demokratie eintreten muss. Wir sind politisch demokratisch und bleiben politisch demokratisch.“

Er schien fest davon auszugehen, dass alle 15.000 Anwesenden diese Haltung teilen. Doch gerade konservative Fans, die einen erheblichen Teil seines Vermögens mit aufgebaut haben, fühlten sich vor den Kopf gestoßen. Als er das zweisprachige deutsch-türkische Stück „Doppelherz“ „allen Migranten“ widmete und rief, es sei „widerlich, Flüchtlingen das Leben hier zu verbieten“, und weiter wetterte gegen „die Rechten mit ihrer Hetze, mit ihrem brutalen, unmenschlichen Gerede von Remigration“, überschritt er für viele im Publikum eine Grenze, denen er seine Polit-Tiraden nicht zum ersten Mal aufnötigte.

Besonders der Satz „Wir halten das so lange aus, bis dieses ganze Gehetze und die furchtbaren Rechten wieder in ihren Löchern verschwinden, die Klappe halten und uns endlich in Ruhe lassen“ löste Empörung aus. Ein Konzertbesucher kommentierte auf Facebook trocken, es wäre spannend zu erfahren, welche „Löcher“ genau gemeint seien. Solche Reaktionen zeigen: Die Bühne wird zum Schlachtfeld, und nicht jeder Besucher hat dafür bezahlt.

Keinen Millimeter nach rechts – ein Satz mit Folgen

Schon 2019 sorgte ein Auftritt Grönemeyers in Wien für bundesweiten Wirbel. In einer emotional aufgeladenen Ansprache forderte er das Publikum auf, „keinen Millimeter nach rechts“ zu rücken. Er fuhr fort: „… dann liegt es an uns zu diktieren, wie ’ne Gesellschaft auszusehen hat. Und wer versucht, so ’ne Situation der Unsicherheit zu nutzen für rechtes Geschwafel, für Ausgrenzung, Rassismus und Hetze, der ist fehl am Platze.“

Diese Passage löste heftige Reaktionen aus. Der Dramaturg Bernd Stegemann schrieb damals, der Tonfall, mit dem Grönemeyer sein Publikum politisch aufheize, mache ihm Angst – er klinge „wie ein Redner vor 1945“. 

Noch schärfer urteilte die AfD-Politikerin Beatrix von Storch. Damals twitterte sie: „Der Außenminister will wie ausdrücklich #Groenemeyer die #Diktatur. Das ist die furchterregendste, übelste, totalitärste Hassrede, die ich je gehört habe. Das ist Ton u Furor des neuen Terrors von links. Wer das unterstützt, ist - wie @HeikoMaas -ein Fall für den Verfassungsschutz.“

Ab in die Villa – und weiter predigen

Grönemeyer soll inzwischen zurückgezogen in einer 14-Zimmer-Villa in Berlin-Zehlendorf leben. Von dort aus kommentiert er die „bunte“ Gesellschaft – ein Begriff, der bei vielen Menschen nur noch unangenehmes Herzklopfen auslöst, die erleben müssen, wie die bunte Gesellschaft in der Praxis aussieht: gewalttätig und konfliktbeladen, in der jeder Bahnhof zur Kriegszone wird.

Während der Corona-Zeit wurde Grönemeyer erwartungsgemäß zum leidenschaftlichen Impf-Befürworter. Ironie der Geschichte: 2022 musste er seine Tour „20 Jahre Mensch“ absagen – ausgerechnet wegen Infektionen in der Band und Crew, obwohl die Impfung ja vor Ansteckung schützen sollte. Der „Mensch“, den er früher besang, scheint zerbrochen: Familien zerstritten, Vertrauen verspielt.

2024 trat er beim Christopher Street Day in Berlin auf und lieferte erneut eine Brandrede: Demokratien würden weltweit „auf perfide Art und Weise durch fundamentalistische, faschistische Kräfte attackiert“. Rechte Kräfte wollten andere Lebensmodelle unterdrücken. „Lassen wir das nicht zu, kämpfen wir für eine progressive Welt, jeden Tag und Seite an Seite.“

Je mehr die musikalische Entwicklung und künstlerischer Ideenreichtum von Grönemeyer zurückgeht, desto verbissener wird der politische Eifer. Der einstige Poet des Alltags ist zum unerbittlichen Agitator geworden – und spaltet damit genau die Gesellschaft, die er vorgibt zu verteidigen.

In der Blase der linken Staatskünstler

Heute lebt der Multimillionär mit über 20 Millionen verkauften Tonträgern in einer abgeschotteten Parallelwelt aus Luxusvilla, Bediensteten und nie endenden Geldsorgen. Zwischen dieser abgehobenen Realität und dem Alltag der millionenfachen hart arbeitenden Menschen, die ihm durch jahrzehntelange Plattenkäufe und Konzerttickets erst diesen Lebensstil ermöglicht haben, kann er längst nicht mehr unterscheiden.

Während er in seiner abgeschirmten Blase predigt, kämpfen die meisten Deutschen täglich gegen explodierende Mieten, den sichtbaren Verfall der Infrastruktur, Gewalt auf den Straßen und die ständige Angst vor dem finanziellen Abstieg. Genau diese entfremdete, von jeder echten Lebenswirklichkeit abgekapselte Position macht ihn zum perfekten linken Einpeitscher und Polit-Clown – geduldet und gefeiert von den eigentlichen Mächtigen, deren Agenda er mit missionarischem Furor auf offener Bühne verbreitet.

Sven von Storch

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Kommentare

Wäre dieses ARSCHLOCH vor 20 Jahren gestorben, wäre er als Held gegangen.

Dieser grölende Hassprediger gegen Rechts sollte verklagt werden! Der gehört wegen Aufhetzung und Verbreitung von Hass gegen friedlich Andersdenkende, die lediglich von ihrer gesetzlich verankerten Meinungsfreiheit Gebrauch machen, hinter Gitter oder in sein eigenes Loch weggesperrt, damit der selbst mal die Klappe hält.

Wer noch immer zu dessen Hetz- und Hasskonzerten geht und für diesen Schund auch noch Geld ausgibt, ist keinen Deut besser als GröLemeyer selbst! Und wer geht schon dahin?? Doch nur die Linken, insbesondere die Linksextremen/die Antifa-Genossen! Da kann der echt "stolz" drauf sein - WIDERLICH!

Wahrheitsfinder

25.02.2026 | 16:43

Ach der Grölemeyer wird 70 !?!
Na Glückwunsch. Dann hat er immerhin schon das von der schrecklich rechten CDU angestrebte Rentenalter erreicht - auch wenn ihm DAS sicherlich auch egal sein dürfte !?! ✌

Alter Schreihals, einer der vor Wut über den allmählichen Untergang der linken Bubble,  sein Publikum verbal ins Gesicht ko****!

Wer, mit Grips im Kopf, nimmt sowas noch ernst?

Schroeder, Ronald

25.02.2026 | 18:42

Herr Grönemeyer ist ein großer Künstler. Zudem ist er politisch. Das ist sein Recht. Die Bühne dient seiner Selbstdarstellung; wie jedem Künstler. Das genießen diese schließlich auch. Wer mit den zugegebenermaßen steilen politischen Thesen von Herrn Grönemyer nichts anfangen kann, aber seine Musik liebt, kann sich die Lieder aus dem Netz laden und wird von multikultureller Ideologie verschont.

Wer in der DDR groß geworden ist, hat aber eines gelernt: eine tausendprozentige Zustimmung zu einer herrschenden Ideologie ist nicht zwingend gleichbedeutend damit, daß es sich um einen minderwertigen Künstler handelt. Überragende künstlerische Qualität geht aber eben nicht zwingend mit überragender politischer Vernunft einher.

Ich weiß nicht unter welchem Stein Sie schlafen. Die Grölemeyer jedenfalls hat mit Kunst nichts zu tun. Der ist ein schlimmer linker Hetzer und sonst nichts.

Wie heißt er noch mal: "Grönemeyer" --- "Gröhlemeyer" --- oder einfach nur armseliger Gröhle? Schon seine Stimme ist suspekt und könnte Außerirdische verprellen..


Er ist armselig im Hirn, seine früheren Songs, vor der Wende gingen noch durch, er steht mit Lindenberg fast auf einer Stufe. Beide sind abstrakt Verdrillte und seine Anhängerschaft kann man leicht nach Wohngebieten verorten.


Aber der Grund seiner Wandlungen sind einfach: Der Gröhlemeyer sucht, wie jeder schmalrandige linke Agitator, einem Markt für sein subtiles Geröchel. In Deutschland ist es in jedem Genre so, wer sich an den Narrativen der progressiven oppositionellen Politik gegen Rechts und Kapitalismus hängt, bekommt Förderung von ebenso durchgeknallten abartigen Sponsoren und Gönner wie Steinmeier oder Claudia-Fatima-Roth. 

Rote Agenturen, die im Überlebenskampf meinen, sich dem progressiven Zeitgeist anzuheften um Quoten, Marktanteile, Aufmerksamkeit und Preise zu gewinnen ? - diejenigen, die wirklich gute Songs oder Musik machen blendet man oft aus und haben es schwer. Und - im Fahrwasser dieses körperlich Zerfallenen, röchelnden Dinos, schwimmen die von vielfalt-besoffenen neuen Bands und Interpreten, diese Zugpferde der Wokeness. Aus der Taufe gehoben ein Geschrei junger Mädels und weicher geschlechtsneutraler Boys im Tinyalter mit weinerlichen Blick, in ihren markanten Liedern das Geleier  "Regenbogen"..."Vielfalt"..."Ich bin anders und reite auf dem Regenbogen ... ich lebe mit dem Regenbogens" ...ec. Wenn solches Liedgut dann auch noch in geschlossenen Veranstaltungen der Wokeness von Mädels gekeift werden, die mit halbnacktem Po tanzend zum Publikum gerichtet meinen, "..fass mich nicht an...schau mich nicht an ... das ist Sexismus..." - auch gespielt in örtlichen Zentren der Kirchen. 

... man sollte den Behandlungsinhalt der Psychiatrie neu denken und ändern. Es gab mal Zeiten, da wurden solche Linken Exkremente einfach in Jacken gewickelt und eingesperrt. Gröhly ist am Sterben, er weiß, er hat  sich in Wahrheit von der Realität isoliert - er ist krank im Kopf, wenn er röchelt:  „Wir halten das so lange aus, bis dieses ganze Gehetze und die furchtbaren Rechten wieder in ihren Löchern verschwinden, die Klappe halten und uns endlich in Ruhe lassen

Da müsste man fragen, warum zieht er nicht um, in solche Länder dessen Menschen er so begehrt?
 

Aus ihm ist leider ein widerlicher Mensch geworden, der voller Haß nur noch seine Ideologie verbreiten will und immer mehr Menschen wollen das nicht. Als ich vor einiger Zeit Ausschnitte eines Konzertes in der Wiener Stadthalle sah, stellte ich mir die Absonderungen eines früheren Propagandaministers vor, so hatte er herum gebrüllt...

Habe alle CDs von ihm entsorgt. Und Konzert-Tickets dürfte man mir sogar schenken, ich würde sie ebenfalls in die Tonne kloppen. Mitte der 90er, kurz vor einer BT-Wahl, sagte er noch "Geht Wählen.", ganz ohne Wertung. Nun will er den Leuten diktieren, wen sie zu wählen haben. "Grönemeyer soll inzwischen zurückgezogen in einer 14-Zimmer-Villa in Berlin-Zehlendorf leben." Ach, ist ihm London dann doch zu muslimisch geworden? Aber auch ihm (oder seinen Kindern) kann es passieren, dass er, zur falschen Zeit, am falschen Ort ist, und ein netter Regierungsgast ihn zu einem Messertanz auffordert. Aber warum sind die Konzertbesucher angewidert? Sie wissen doch, was sie erwartet. 

Johannes Friedrich

26.02.2026 | 13:02

"dann liegt es an uns zu diktieren, wie ’ne Gesellschaft auszusehen hat". Dieser Satz offenbart seine totalitäre Gesinnung.

"Furchtbare Rechte sollen in ihre Löcher verschwinden und die Klappe halten"

Keine moralischen Probleme - oder gar linke & woke "Gewissensbisse" - hatte unser Häbbert damit, einen Wehrmachtsoffizier der Nazis zu spielen und Schiffsbrüchige elendig absaufen zu lassen!:

Welche Rolle Spielte Herbert Grönemeyer in Das Boot als Wehrmachtsoffizier? und hatte sein Nazi-U-Boot im Film gegen die Rettungspflicht Schiffbrüchiger verstoßen? (Google KI)

In dem Filmklassiker „Das Boot“ (1981) spielt Herbert Grönemeyer die Rolle des Leutnant Werner

Wikipedia

Die Rolle von Herbert Grönemeyer

Funktion: Er ist ein Kriegsberichterstatter der Marine.

Perspektive: Die Geschichte wird weitgehend aus seiner Sicht erzählt. Als „Gast“ und Beobachter an Bord der U 96 dokumentiert er den Alltag und die psychische Belastung der Besatzung.

Rang: Er trägt den Rang eines Leutnants (zur See), gehört aber als Berichterstatter zur Propagandakompanie. 

journalistenfilme.de +4

Der Verstoß gegen die Rettungspflicht

Ja, im Film gibt es eine zentrale, dramatische Szene, in der gegen die maritime Rettungspflicht verstoßen wird:

Die Situation: Nach dem Torpedieren eines britischen Tankers taucht die U 96 auf und stellt fest, dass das Schiff noch brennt, aber nicht sinkt. Der Kommandant („Der Alte“, gespielt von Jürgen Prochnow) lässt einen weiteren Torpedo abfeuern, um das Schiff endgültig zu versenken.

Das Dilemma: Als das Schiff sinkt, springen brennende Seeleute ins Wasser und schwimmen hilfeschreiend auf das U-Boot zu.

Die Entscheidung: Der Kommandant befiehlt den sofortigen Rückzug („Maschinen zurück“), ohne die Schiffbrüchigen aufzunehmen. Er begründet dies mit der mangelnden Kapazität des Bootes und der Gefahr durch feindliche Zerstörer.

Hintergrund: Historisch war dies durch den sogenannten Laconia-Befehl von 1942 (nach dem der Film spielt) gedeckt, der deutschen U-Boot-Kommandanten jegliche Rettungsversuche für Schiffbrüchige untersagte. 

YouTube +2

Möchtest du mehr über die historische Vorlage von Leutnant Werner oder die Hintergründe des Laconia-Befehls erfahren?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

Fazit:

Die Rolle des Berichterstatters der "Propagandakompanie" konnte Nazi-Offizier Grönemeyer offenbar niemals ablegen.

Ein wirklich fürchterlicher Typ das ist, unser Häbbert aus dem Pott!

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