Die Studie der PIK-Forscher Anders Levermann und und Kollegen vom April 2024 sorgte für globale Aufregung. Veröffentlicht vom renommiertesten Wissenschaftsmagazin der Welt, „Nature“, prognostizierte sie einen wirtschaftlichen Einbruch um 19 Prozent bis 2050 – selbst bei sofortigem Stopp der CO₂-Emissionen. Medien wie die „Tagesschau“ und der „Spiegel“ griffen die alarmierenden Zahlen begierig auf, und die Arbeit wurde zur zweithäufigsten zitierten Klimastudie des Jahres. Sie beeinflusste Entscheidungen in Politik und Finanzsektor massiv.
Ignorierte Warnsignale: Warum ein Top-Journal die Wahrheit verdrängte
Trotz anhaltender Kritik von Gutachtern publizierte „Nature“ die Studie unter Leitung von PIK-Forscher Anders Levermann. Alle vier Gutachter hatten bereits vorab schwere Mängel bemängelt: Einer warnte explizit vor einer fehlenden wissenschaftlichen Grundlage in der Statistik, ein anderer zweifelte an der Gültigkeit des Modells. Nach der Veröffentlichung hagelte es weitere Proteste – von Experten wie Gregory Hopper, Christof Schötz und einer Gruppe aus Princeton. Dennoch ignorierte die Redaktion monatelang die Einwände. Erst im November 2024 räumte „Nature“ Zweifel an Daten und Methoden ein, und im August 2025 folgte eine überarbeitete Version der Autoren. Letztlich war die Studie wegen ihrer Mängel nicht zu korrigieren: Die Studie wurde widerrufen. Die korrigierte Analyse spricht nun von 17 Prozent Verlust, betont aber höhere Unsicherheiten – eine überraschende Wendung, die die ursprüngliche Panikmache relativiert.
Versteckte Fäden: Die finanzielle Verflechtung von PIK und globalen Banken
Hinter dem PIK verbirgt sich ein komplexes Geflecht, das Forschung mit Finanzinteressen verknüpft. Wie ein WELT-Bericht offenlegt, finanziert die einflussreiche Stiftung „Climate Works“ nicht nur das PIK für spezifische Berechnungen, sondern unterstützt auch das „Network for Greening the Financial System“ (NGFS) – einen Verbund von Zentralbanken, der die PIK-Ergebnisse in seine Klimarisiko-Szenarien hat einfließen lassen. Institutionen wie OECD, Weltbank und die US-Regierung orientierten sich an diesen Zahlen, und sogar die EZB leitet ihre Stresstests davon ab.
Überraschenderweise ignoriert das PIK bis heute Fragen zu seinen NGFS-Verbindungen, und das NGFS selbst bleibt vage: Nutzer der PIK-Szenarien sollten sich der Rücknahme „bewusst sein“, lautet die schmallippige Erklärung, so WELT-Autor Alex Bojanowski.
Politikforscherin Jessica Weinkle kritisiert diese „schwerwiegenden Interessenkonflikte“, da das PIK indirekt profitiert, während NGFS-Nutzer – also Bürger und Unternehmen – mit strengeren Regulierungen belastet werden. Dieses Netzwerk wirkt wie eine verdeckte Allianz, die Wissenschaft nutzt, um wirtschaftliche Bremsen zu legitimieren, die weltweit Industriearbeitsplätze vernichten und den Wohlstand der Bürger minimieren.
Ökosozialistische Degrowth-Agenda: Von "Planetaren Grenzen" zur geplanten Deindustrialisierung
Die Methode der PIK-Studie basiert auf historischen Daten: Aus Klimaveränderungen und BIP-Schwankungen der Vergangenheit leiten die Forscher statistische Verbindungen ab und projizieren sie mit Simulationen auf 2050.
Das PIK-Netzwerk gründet auf umstrittenen Theorien wie den „Planetaren Grenzen“ von Direktor Johan Rockström, die wirtschaftliche Aktivitäten einschränken wollen, um angebliche Erdkapazitäten zu schützen. Diese Idee, populär in Medien, aber kritisiert in Fachkreisen, dient als Vorwand für Politik: Knappheit schafft Macht über Ressourcen. Weinkle sieht hier eine Tradition der „Grenzen des Wachstums“ aus den 1970er-Jahren – eine Prognose des "Club of Rome", die längst von der Wirklichkeit widerlegt wurde, aber nun in grüner Verkleidung wiederkehrt. Rockström und Kollege Stefan Rahmstorf fordern offen einen „postwachstumsorientierten Rahmen“ mit sozialer Gerechtigkeit, was Deindustrialisierung als ökologische Rettung darstellt. NGFS agiert dabei als Hebel: Höhere Kapitalanforderungen für Banken aufgrund „hoher Klimarisiken“ bremsen Wachstum – passend zur PIK-Mission.
Die unsichtbare Allianz korrupter Klimanetzwerke und ihr Einfluss auf politische Entscheidungen
Diese Chronologie wirft ein Schlaglicht auf die Machenschaften korrupter Klima-NGOs. Diese Organisationen demonstrieren einen Abgrund an krimineller Energie, indem sie aus reinen Profitgründen die Klimahysterie aufrechterhalten. Zu diesem Zwecken finanzieren und fördern diese Legitimitationswissenschaft – also Scheinwissenschaft, die nicht offen und unvoreingenommen forscht, sondern strikt auf vorgegebene Ziele ausgerichtet ist, um politische und wirtschaftliche Interessen der globalistischen Klima-Agenda zu bedienen, die auf ökosozialistischen Prinzipien und die Überwindung von Marktwirtschaft und demokratischen Strukturen zum Ziel hat.


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... „Die unsichtbare Allianz…
... „Die unsichtbare Allianz korrupter Klimanetzwerke und ihr Einfluss auf politische Entscheidungen Diese Chronologie wirft ein Schlaglicht auf die Machenschaften korrupter Klima-NGOs. Diese Organisationen demonstrieren einen Abgrund an krimineller Energie, indem sie aus reinen Profitgründen die Klimahysterie aufrechterhalten. Zu diesem Zwecken finanzieren und fördern diese Legitimitationswissenschaft – also Scheinwissenschaft, die nicht offen und unvoreingenommen forscht, sondern strikt auf vorgegebene Ziele ausgerichtet ist, um politische und wirtschaftliche Interessen der globalistischen Klima-Agenda zu bedienen, die auf ökosozialistischen Prinzipien und die Überwindung von Marktwirtschaft und demokratischen Strukturen zum Ziel hat.“
"Müssen" diese korrupten Klima-NGOs staatlicherseits etwa deshalb vom Steuerzahler finanziert werden??? https://www.google.com/search?q=Klima-NGOs+werden+aus+Steuermitteln+finaziert&sca_esv=0a491a315d44019f&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&ei=WZg6acvPEJiPi-gPzNHC4AE&ved=0ahUKEwiL4KC5pbWRAxWYxwIHHcyoEBwQ4dUDC…
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