Die Tatverdächtigenbelastungszahl gibt an, wie viele polizeilich registrierte Tatverdächtige auf 100.000 Einwohner einer Bevölkerungsgruppe entfallen. Die aktuellen Werte für 2025 zeigen klare Unterschiede zwischen deutschen Staatsangehörigen und ausgewählten nicht-deutschen Gruppen – weit über bloße Geschlechterdebatten hinaus.
Gewaltkriminalität bei syrischen, irakischen und afghanischen Staatsangehörigen liegt dramatisch höher
Bei Gewaltkriminalität insgesamt beträgt die Tatverdächtigenbelastungszahl für deutsche Staatsangehörige 158. Syrische Staatsangehörige erreichen 1.722, irakische 1.512 und afghanische 1.508. Das entspricht einem Vielfachen: Syrer liegen rund 10,9-mal, Iraker 9,6-mal und Afghanen 9,5-mal über dem deutschen Wert.
Männliche Jugendliche aus den Krisenregionen heben sich besonders stark ab
Während deutsche männliche Jugendliche eine Tatverdächtigenbelastungszahl von 1.070 aufweisen, liegt der Wert bei syrischen männlichen Jugendlichen bei 7.544, bei irakischen bei 5.523 und bei afghanischen bei 4.935. Syrische Jugendliche erreichen damit etwa das Siebenfache des deutschen Vergleichswerts.
Sexuelle Gewalt zeigt besonders eklatante Unterschiede
Bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und schwerem sexuellem Übergriff liegt die Tatverdächtigenbelastungszahl für deutsche Staatsangehörige bei 11. Afghanische Staatsangehörige kommen auf 138, irakische auf 120 und syrische auf 92. Afghanistan liegt damit beim rund 12,5-Fachen, der Irak beim 10,9-Fachen und Syrien beim 8,4-Fachen des deutschen Werts.
Gefährliche und schwere Körperverletzung verstärkt das Bild
Deutsche Staatsangehörige erreichen hier eine Tatverdächtigenbelastungszahl von 128. Syrische Staatsangehörige liegen bei 1.426, afghanische bei 1.229 und irakische bei 1.215. Syrische Werte erreichen damit rund das Elffache des deutschen Vergleichswerts.
Selbst Frauen aus bestimmten Herkunftsländern übertreffen deutsche Männer bei Gewalt
Bei Gewaltkriminalität insgesamt liegt die Tatverdächtigenbelastungszahl deutscher Männer bei 265. Irakische Frauen erreichen 409, bulgarische Frauen 348, serbische Frauen 344, syrische Frauen 335 und afghanische Frauen 319.
Bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung kommen deutsche Männer auf 209. Irakische Frauen liegen bei 386, bulgarische Frauen bei 328, syrische Frauen bei 317, serbische Frauen bei 312 und afghanische Frauen bei 305.


Comments
... „Frauen aus Syrien,…
... „Frauen aus Syrien, Afghanistan und Irak sind gewalttätiger als deutsche Männer“ ...
Als Form des Danks dieser Weiberleut für das Einschreiten der Bundeswehr in ihren nur von den USA überfallenen Heimatländern???
Ja mei: In Syrien war es ebenso ohne UN-Mandat https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehreinsatz_in_Syrien wie in Afghanistan! https://www.stern.de/politik/ausland/afghanistan-bundeswehr-einsatz-ohne-un-mandat--3508682.html
Und im Irak selbstverständlich(?) verfassungswidrig!!! https://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-01/bundeswehr-einsatz-irak-verfassungsrecht
Wie es aussieht ist die…
Wie es aussieht ist die deutsche Polizei nicht in der Lage diese Situation in den Griff zubekommen, weil ihnen die deutschen Gesetze im Weg stehen. Daher müssen sich deutsche Bürgerwehren bilden, die vielleicht besser damit fertig werden.
Wenn Immigranten in ihren…
Wenn Immigranten in ihren besten Jahren bei uns nicht arbeiten wollen oder dürfen, und trotzdem bestens rundumversorgt werden, ist es kein Wunder, daß sie ihre Energien auch kriminell ausleben.
Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen und hat in unserem Land nichts verloren.
Irgendwie wundert mich das .....
"Frauen aus Syrien, Afghanistan und Irak sind gewalttätiger als deutsche Männer"
Irgendwie wundert mich das absolut nicht. Denn das scheint bei denen - egal ob Mann oder Frau - zum einen in deren Genen zu liegen. Und zum anderen wird diese Gewaltanlage in deren Heimatländern noch gefördert und auch gefordert, da diese zu deren Lebensweise gehört. Denn DAS ist nun mal deren Umgang miteinander, also deren "Kultur"!
Wen wundert es dann noch, dass auch die Frauen, die aus solchen Ländern stammen, ÜBERALL gewalttätig auftreten, wenn denen etwas nicht passt?!
Gegen die eigenen Männer können die sich natürlich nicht auflehnen. DAS bekäme denen absolut nicht gut. Also lassen die ihren Frust, ihre Wut, da die zu Hause nichts zu sagen haben, dort aus, wo die wissen, dass sie nichts zu befürchten haben. Und DAMIT sind die bei den DEUTSCHEN völlig richtig! Denn leider sind heutzutage die deutschen Männer vielfach richtige Weicheier, die sich nicht mal gegen solche weiblichen Hyänen zur Wehr setzen, was sogar an der Reaktion der deutschen Polizisten wahrzunehmen ist. Traurig, aber wahr!
Der Deutsche lässt sich von völlig fremden ********* nicht nur bereitwillig sein Geld wegnehmen, der lässt sich auch noch von denen widerstandslos beschimpfen, verprügeln und Schlimmeres - selbst von solchen Weibern!
Diese Statistiken zeigen,…
Diese Statistiken zeigen, daß es übelste (und schwerwiegenste!!!) politische Inkompetenz einer immerhin doch halbwegs gebildeten Bundeskanzlerin gewesen war,als sie -naiv+gutgläubig-behauptete:"Integration, das ist Sprache(=Sprachkenntnis) plus Arbeitsplatz". Angesichts der Tatsache, daß sich eben Kulturen und Völker nicht beliebig mixen lassen, habe ich ein gewisses Verständnis dafür, wenn Re-Migration gefordert wird--ehe es zu spät ist. Wir brauchen nicht zusätzliches Konfliktpotential aus Afrika und Asien.
Kriminalstatistik
Na gut, von den XX-chromosomatischen Neubürgern waren die Zahlen ja bekannt. Aber auch die holde Weiblichkeit? Das schwache Geschlecht? "Da werden Weiber zu Hyänen" wusste schon der olle Schillern in seiner "Glocke" zu offenbaren. Wehe, wenn sie losgelassen!
Ausländische Frauen sind gewalttätiger als deutsche Männer
...finde den Fehler.
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