Schon wieder neue Regel zur Bürgererziehung

EU verbietet Ketchup-Tütchen und Kaffeesahne-Portionen

Die EU hat genug von echten Krisen – und widmet sich stattdessen einem der brennendsten Probleme unserer Zeit: dem Ketchuptütchen.
 

Schon wieder neue Regel zur Bürgererziehung


Während an den Außengrenzen Konflikte toben, Haushalte unter rekordhohen Lebenshaltungskosten leiden und ganze Gesellschaften unter Migrantenströmen zusammenbrechen, setzen die Entscheidungsträger in Brüssel auf ein ganz anderes Schlachtfeld. Ab 2030 soll in der gesamten EU der Kampf gegen kleine Einweg-Plastikverpackungen in der Gastronomie endgültig gewonnen werden – zumindest auf dem Papier.

Wenn der angebliche Kampf gegen Verpackungsmüll zum Alltagsterror für die Bürger wird

So sieht es die europäische Verpackungsverordnung PPWR vor. Diese ist bereits am 11. Februar 2025 in Kraft getreten und zwingt die Gastronomen in Europa, bis spätestens 2030 sämtliche inkriminierten Einzelverpackungen vollständig aus dem Vor-Ort-Betrieb zu verbannen. Ab dem 1. Januar 2030 soll dann endgültig Schluss sein mit portionierten Einzelverpackungen  für Ketchup, Mayonnaise, Senf, diverse Soßen, Kaffeesahne, Milch oder Zucker. Das gilt ausschließlich für den Verzehr vor Ort – Take-away und Lieferdienste bleiben (vorerst) verschont. Und auch in Krankenhäusern sollen die Tütchen aufgrund der erforderlichen Hygiene weiterhin erlaubt sein.

Als Alternativen werden propagiert:
- Wiederbefüllbare Spender und Pumpflaschen
- Offene Schälchen aus Glas oder Keramik
- In manchen Visionen sogar essbare Behälter aus Waffelteig oder ähnlichen Materialien

Teure Folgen des Brüsseler Klimaschutzfurors: Die Rechnung bekommt der Gast

Hinter dem scheinbar simplen Umstieg auf Mehrweg- oder Großgebinde-Systeme lauern massive praktische und finanzielle Hürden. In Deutschland allein rechnet man mit jährlichen Mehrkosten von fast 90 Millionen Euro für die gesamte Branche – zuzüglich eines einmaligen Investitionsbedarfs von etwa 4,5 Millionen Euro für die Umrüstung.

Die ohnehin schwer angeschlagene Gastronomie – noch immer gezeichnet von Lockdown-Nachwirkungen, explodierten Energiekosten und Personalmangel – soll diesen Brocken nun auch noch schlucken. Die logische Konsequenz: Die Preise für den Gast steigen weiter – bei ohnehin schon stark gestiegenen Kosten für Essen gehen, Trinken und Service.

Grüner Sozialismus: Vorwärts immer, rückwärts nimmer

Selbst aus voll auf Wärmewende und grüne Transformation setzenden Bundesumweltministerium kam Widerspruch gegen den Brüsseler Regulierungswahn auf. Minister Carsten Schneider warb in Brüssel dafür, den Start des Anti-Ketchup-Bürokratiemonsters in Deutschland wenigstens auf den 1. Januar 2027 zu verschieben – bislang ohne durchschlagenden Erfolg.

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

11.02.2026 | 10:39

... „Die EU hat genug von echten Krisen – und widmet sich stattdessen einem der brennendsten Probleme unserer Zeit: dem Ketchuptütchen.“ ...

Darf ich deshalb fragen: War es etwa das Klimaschutz-Paket unseres(?) gewählten(?) v. der Leyer U´s, welches Dänemark dazu animierte, längst eine „Steuer auf furzende Kühe“ einzuführen???  

https://www.heute.at/s/erstes-eu-land-fuehrt-steuer-auf-furzende-kuehe-ein-120073659

Das mit den Einzelverpackungen kam auf weil das offene Anbieten aus angeblich hygienischen Gründen verboten wurde. Dieses Verbot besteht bis heute. Das heißt also, wenn ein Cafe, so wie früher üblich, Milchkännchen und Zuckerdose, oder beim Frühstück Marmeladengläschen auf die Tische stellt kommt sofort die Aufsichtsbehörde und verhängt ein Strafgeld. Dies wiederum bedeudet, daß ab 2030 garnichts mehr angeboten werden darf, weil sich dann nämlich die europäischen Vorschriften und die nationalen überschneiden. Das beste ist dann also, das man beim Cafehausbesuch die Milch, den Zucker und am besten auch noch den Kuchen selber mitbringt und dann alles heimlich unter dem Tisch verzehrt. 

Sollte die AfD tatsächlich eines Tages den Kanzler stellen, so sollte eine der ersten Amtshandlungen die Festlegung einer Volksabstimmung über den Austritt Deutschlands aus der EU sein !

Ein Europa der Vaterländer ist die einzigste Möglichkeit dem sicheren Untergang gerade noch so entgehen zu können. 

Die Eumelregelung bis ins kleinste Überwachungsdetail ! Vielleicht wird zu viel rum-geschmiert ?

Gerade in EU-Clans sind solche Schmierenkomödien skandalös ,aber nun kann sich auch Uschi den Senf in die Haare schmieren und mit etwas Ketchup auftönen .Zur Fasnachtszeit ein neuer Look für Diktatorinninen ohne Doktortitel! Hält auch bei Sturm und Regenwetter aus der EU-Bevölkerung !  Na dann Mahlzeit !

Einfach ALLES verbieten! Es geht dann nur noch, was ausdrücklich erlaubt ist. So etwa könnte es dann im Great Reset laufen bzw. nicht mehr laufen ...

Was könnte man da Gesetze, Vorschriften und Bürokratie einsparen!

Else Schrammen

11.02.2026 | 16:08

Das altbekannte Spiel: Wer keine Probleme hat, der macht sich welche. Und bei der EU gilt (frei nach Murphys Gesetz): Was man verbieten kann, wird verboten; und zwar in der schlimmstmöglichen Reihenfolge! Aber glaubt ja nicht, die deutsche Regierung wäre besser. Was ist laut dem Bärbele Bas das vorrangigste Problem, das es in Deutschland zu lösen gilt: <Zu wenig Frauen im Bundestag, in den Gremien, an den Spitzen der Parteien, in den Vorständen und, und, und; überall müssen 60 % Frauen vertreten sein!>, so die Problemlösung der SPD - gaaaanz wichtig und dringend. In den Familien ist die Quote zumeist schon fast erreicht: 50 : 50. In anderen Kulturen mit 4 Frauen auf 1 Mann sieht es noch besser aus!

Ab 2030 können sich die deutschen Steuersklaven sowieso nichts mehr leisten, denn 2029 kommt der GREAT RESET. Ihr werdet nichts mehr besitzen, aber glücklich sein.

Nee, ab 2029 kommt nicht der "Great Reset", da kommt der "Russe (sagen Rutte und Pistorius)!

"Die EU hat genug von echten Krisen"? Von wegen! Sie will (soll? muß?) dafür sorgen, daß Krisen in Europa nicht enden, vor allem nicht der Krieg in der Ukraine.

Da hat die Ukraine Schwierigkeiten, die Fortsetzung des Stellvertreterkrieges der US-Globalisten gegen die bösen Russen zu finanzieren - und schon "billigt" das EU-Parlament ein zinsloses und aus erhofften Entschädigungen durch Russland(!) rückzahlbares Darlehen i.H.v. 90 Mrd.€ für die Ukraine.

Man könnte aus dem Ketchup-Tütchen fahren ...

EU verbietet Ketchup-Tütchen und Kaffeesahne-Portionen

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Wichtiger wäre es, toxische & kostspielige Beauty-Produkte ins EU-Visier zu nehmen, die der Steuer-Zahler auch noch für UNSERE EU-Schönheiten bezahlen muss :

https://www.facebook.com/pierrelamelyafd/posts/%EF%B8%8F-kein-gutes-haar-an-ursula-von-der-leyen-275-millionen-euro-f%C3%BCr-make-up-styling/742883591459594/

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Welche Produkte von Friseuren-, Visagisten und Stylisten sind schädlich für unsere Umwelt? (Google KI)

Produkte aus den Bereichen Friseur, Visagistik und Styling enthalten oft Inhaltsstoffe, die über das Abwasser in Ökosysteme gelangen und dort Wasserorganismen schaden oder sich in der Umwelt anreichern. 

Die kritischsten Produktgruppen und Inhaltsstoffe sind:

1. Haarpflege und Styling (Friseure & Stylisten)

Silikone: Diese machen das Haar geschmeidig, sind aber schwer biologisch abbaubar und reichern sich in Gewässern an.

Mikroplastik: In vielen Shampoos und Peelings enthalten, kann es von Meereslebewesen aufgenommen werden und so in die Nahrungskette gelangen.

Sulfate (SLS/SLES): Diese Schaumbildner können für Wasserlebewesen toxisch sein.

Aerosole (Haarspray/Trockenshampoo): Moderne Sprays enthalten zwar kein FCKW mehr, setzen aber flüchtige organische Verbindungen (VOCs) frei, die die Luftqualität beeinträchtigen und zur Smogbildung beitragen. 

2. Dekorative Kosmetik (Visagisten)

PFAS („Ewigkeitschemikalien“): Werden oft in wasserfestem Make-up, Lidschatten oder Pudern verwendet. Sie bauen sich in der Umwelt praktisch nicht ab.

Parabene: Diese Konservierungsstoffe können hormonell wirksam sein und wurden bereits in verschiedenen Umweltproben nachgewiesen.

Schwermetalle & Farbstoffe: Bestimmte Pigmente in Lippenstiften oder Lidschatten können Rückstände von Blei oder Antimon enthalten, die die Umwelt belasten. 

3. Haarfärbemittel

P-Phenylendiamin (PPD) & Resorcin: Diese chemischen Farbstoffe sind nicht nur hochallergen, sondern auch giftig für Wasserorganismen.

Ammoniak: In hohen Konzentrationen wirkt es ätzend und belastet bei der Entsorgung über das Abwasser das ökologische Gleichgewicht in Gewässern. 

4. Zubehör und Verbrauchsmaterialien

Einweghandschuhe: Besonders Vinylhandschuhe sind problematisch, da sie phthalathaltig sein können und bei der Entsorgung/Verbrennung Chlorwasserstoff freisetzen.

Verpackungsmüll: Die Schönheitsindustrie produziert enorme Mengen an Kunststoffabfällen, die oft nicht recycelt werden. 

Verbraucher und Profis können auf zertifizierte Naturkosmetik (z. B. mit dem EU Ecolabel) oder Produkte ohne Mikroplastik und Silikone umsteigen, um die Umweltbelastung zu reduzieren. 

Möchten Sie wissen, wie Sie umweltfreundliche Alternativen anhand von Gütesiegeln beim nächsten Einkauf direkt erkennen können?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

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PS :

Es darf sicherlich deutlich bezweifelt werden, dass unsere schönsten Frauen im EU-Parlament auf "zertifizierte Naturkosmetik" mit dem EU Ecolabel zurück greifen; bei den aufgedonnerten Visagen muss schon toxische "Hardcore-Chemie" zum Einsatz kommen, sonst verrutscht die Frisur spätestens bei leichtem Gegenwind, so denke ich.

Ich finde es beschämend, dass für die künstlich und völlig unnatürlich aufgehübschten Visagen der EU-Tollitäten unsere Umwelt zum Teufel geht !

...und wofür nun im Ergebnis der ganze Umweltdreck ? :

https://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_von_der_Leyen#/media/Datei:Ursula_von_der_Leyen_2024.jpg

...oder hat sich die feine Dame etwa zertifizierten Senf ins prächtige Haar geschmiert ?

MP

"EU verbietet Ketchup-Tütchen und Kaffeesahne-Portionen"

Wer nichts mehr zu sagen hat im Weltmachtgeschehen, der muss sich halt weiteren solchen Irrsinn einfallen lassen, um dem EU-Volk weismachen zu können, dass er doch noch Macht besitzt. Wenn auch nur eine lächerliche, perverse Macht, die lediglich dazu dient, die normalen Menschen zu tyrannisieren. Eine andere Macht ist das nicht mehr. Denn vdLeyen und ihre Clique wissen sehr genau, dass ihre Tage gezählt sind. Trump, die USA mit dem "deep state", der im Hintergrund die Anweisungen erteilt, machen jetzt zur Zerschlagung der EU langsam Nägel mit Köpfen. Wenn das erledigt ist, werden wir sehen, was die mit uns bzw. Europa geplant und vorhaben. Ob die neue Macht dann für die Völker besser sein wird als die der EU, ist allerdings stark zu bezweifeln! Oder haben jemals Herrscher etwas Gutes für ihre Untertanen gewollt und praktiziert? Wohl kaum! Und schon gar nicht, wenn die Macht aus den USA kommt!!

Da gab es vor Jahren so einen Satz aus dem Thinktank WEF: "Ihr werdet nichts mehr besitzen, werdet arm- und am Ende trotzdem glücklich sein". Die Chefin der Brüsseler Psychiatrie von d. Leyen arbeitet 24/7 daran uns glücklich zu machen und Meinungen oder Widerstände dazu zu verbieten. Schaut den Film "Elysium" - die SiFi sagt uns was kommt. Vielleicht wird diese v.d.Leyen auch so enden und das Volk sich erheben.

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