Jetzt soll es wieder der deutsche Steuerzahler richten

Ebola-Ausbruch: Lauterbach im Panikmodus will mehr Entwicklungshilfe

Karl Lauterbach fordert angesichts des aktuellen Ebola-Ausbruchs im Kongo eine deutliche Aufstockung der deutschen Entwicklungshilfe. Statt zu sparen, solle der Etat des Entwicklungsministeriums – der in diesem Jahr bereits bei 10,05 Milliarden Euro liegt – wie im Verteidigungsbereich konsequent erhöht werden.

Jetzt soll es wieder der deutsche Steuerzahler richten


Das Virus selbst stuft er für Deutschland als ungefährlich ein. Dennoch nutzt er den Ausbruch, um vor langfristigen globalen Risiken zu warnen.

„Eigenschutz“ als Begründung für Milliarden

Lauterbach argumentiert vor allem mit dem eigenen Interesse Deutschlands. Durch den Rückzug der USA drohten afrikanische Gesundheitssysteme zusammenzubrechen. Das könne nicht nur Ebola, sondern vor allem andere Zoonosen schneller ausbreiten und zu Pandemien mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen für Deutschland führen. Gleichzeitig warnt er vor erodierenden Gesundheitssystemen, die Flüchtlingswellen aus afrikanischen Ländern Richtung Europa auslösen könnten. Wer die Entwicklungshilfe kürze, handele daher kurzsichtig und werde sich „bitter rächen“.

Entwarnung für Deutschland – und trotzdem Alarm

Trotz der dramatischen Warnungen gibt Lauterbach gleichzeitig Entwarnung: Für Deutschland bestehe keine Gefahr durch das Ebola-Virus. Auch Reisende auf dem afrikanischen Kontinent seien nicht bedroht, und eine Ausbreitung auf andere afrikanische Länder sehe er derzeit nicht. Der Ausbruch im Kongo basiert auf dem Bundibugyo-Virus. Die Symptome ähneln anfangs Malaria oder Typhus, was die Diagnose erschwert. Laut aktuellen Zahlen gibt es rund 750 Verdachtsfälle mit 177 mutmaßlich zusammenhängenden Todesfällen sowie 82 bestätigte Fälle und sieben bestätigte Todesfälle.

Ebola-Fall in der Berliner Charité

Am Mittwoch besucht Gesundheitsministerin Nina Warken einen US-Bürger in der Berliner Charité, der wegen Ebola behandelt wird. Es handelt sich um den 39-jährigen Arzt Peter Stafford, der mit seiner Frau und Kindern in einem christlichen Missionarsteam im Kongo tätig war. Die USA hatten Deutschland um die Aufnahme gebeten, weil die Flugzeit vom Kongo nach Deutschland kürzer ist als in die USA.

Der immer gleiche Reflex: Steuerzahler als globaler Nothelfer

Der Ebola-Ausbruch zeigt einmal mehr das bekannte Muster: Eine regionale Krise wird genutzt, um höhere Ausgaben in der Entwicklungshilfe zu rechtfertigen – verpackt als kluger Eigenschutz und Vorsorge gegen künftige Pandemien und Migrationsdruck. Kritiker einer solchen Politik werden als kurzsichtig dargestellt. Der deutsche Steuerzahler soll auch diesmal die Rechnung übernehmen, obwohl die unmittelbare Gefahr für Deutschland selbst ausdrücklich verneint wird.

Sven von Storch

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Comments

Tolles Foto!!!

Ist das der aus dem Kral entwichene Medizinmann mit Impf-Allüren???

Wahrheitsfinder

28.05.2026 | 09:31

Ich denke Deutschland ist ja schon selber Entwicklungsland !?!
WIR brauchen bereits Entwicklungshilfe.
Deutschland stirbt ja aus !

Lauterbach war einer der größten Antreiber für die Impfung  gegen Corona. Ich kenne eine Frau die erst durch die Impfung Corona krank wurde und sich erst jetzt nach 5 Jahren wieder erholte. Ich lasse mich grundsätzlich gegen nichts impfen.

Ekkehardt Fritz Beyer

28.05.2026 | 09:59

... „Karl Lauterbach fordert angesichts des aktuellen Ebola-Ausbruchs im Kongo eine deutliche Aufstockung der deutschen Entwicklungshilfe. Statt zu sparen, solle der Etat des Entwicklungsministeriums – der in diesem Jahr bereits bei 10,05 Milliarden Euro liegt – wie im Verteidigungsbereich konsequent erhöht werden.“ ...

Ja mei: Da die US-Regierung einem an Ebola erkrankten US-Arzt die Heimreise in die Vereinigten Staaten verweigerte und ihn angeblich stattdessen zur medizinischen Versorgung aus der Demokratischen Republik Kongo nach Deutschland bringen ließ 

https://www.google.com/search?q=usa+verweigerten+ebola+patienten+die+heimkehr+und+lie%C3%9Fen+ihn+nach+deutschland+bringen&newwindow=1&sca_esv=7b6b6f1e46824ece&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&ei=n-wXasD9B…:

Wird Karli diese Situation nun prophylaktisch dazu nutzen, seinen Freund Friederich unter der Drohung des Koalitionsbruch zur Verhängung eines weiteren Lockdowns zu zwingen, was dann vom https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich begeistert angenommen wird???

Die deutsche Regierung bekam von Trump den Besatzungsbefehl diesen US-Ebola-Kranken in Deutschland aufzunehmen. Sollen sich, wenn schon, die Deutschen anstecken und nicht wir.

Der psychisch gestörte Lauterbach - wie man auf dem Foto gut erkennen kann - ist wieder in seinem Element und hilft dem Tiefen Staat erneut intensiv - sicher wieder für beste Bezahlung - den Menschen Angst zu machen, damit die sich verkriechen und isolieren und jeden menschlichen Kontakt vermeiden. Und damit das Ganze auch glaubhaft wirkt, lässt Deutschland gleich mal ein paar ANGEBLICH Ebola-Infizierte einfliegen, damit sich der Virus auch hier verbreiten kann.

Wer auf den und seine PANIKMACHE wieder und immer noch hereinfällt, dem ist auch nicht mehr zu helfen!

Ebola-Ausbruch: Lauterbach im Panikmodus will mehr Entwicklungshilfe

Mehr  "Entwicklungshilfe" brauchen wir auch in  der BRD gegen die Zombie-Droge Fentanyl.

 

https://www.rechtsdepesche.de/suchtmittel-fentanyl-wuetet-usa-deutschland/

Fentanyl wütet in USA – auch Verbreitung in Deutschland steigt!

"Das synthetisch hergestellte Opioid Fentanyl kostet in den USA jährlich Zehntausenden das Leben. Nun droht es auch in Deutschland Fuß zu fassen – vor allem, da Drogendealer Heroin mit dem billigerem und extrem abhängig machenden Stoff strecken. Das in der Medizin als Schmerzmittel eingesetzte Präparat wirkt rund 50-mal stärker als Heroin. Bereits eine Menge von zwei Milligramm gilt als tödlich." Bernd Schöneck

schickt den hellseher dort hin... denkverweigerer aus der coronazwangszeit brauchen wir nicht nochmal hier... hau ab du politidiot  und nimm den lügenbold gleich mit... und denk dran: keine heilung keine überleben der wahrsager... auge um auge - zahn um zahn ... da kennen die  im kongo keine gnade.... gelle herr glabauderbach...

In letzter Zeit häufen sich wieder öffentliche Meldungen und Auftritte von psychisch Kranken und Panikmachern ! Es wird absolut gewarnt davor ! Immer mehr solche Panikattakierten ,welche schon wild um sich schlagen und gemeingefährlich gelten ,sind kaum noch in Sicherheitsanstalten unter zu bringen .Auch Kriegstreiber und andere Psychopathen versuchen immer mehr Bedeutsamkeit in öffentlichen Medien zu bekommen !

Lassen sie sich nicht verrückt machen und all diese links liegen !

Je weniger Beachtung ,um so weniger Probleme !Solche ernstzunehmende Krankheiten sind leider irreversibel ! Sollte es mit dem "Hitzeklima" zusammenhängen ,was gerade in Berlin einzigartig ist ,brennen einfach im Hirn kleine Sicherungen durch ! Solche Wichtigtuer werden später einfach durch "KI" ersetzt!

Also machen sie sich keine Sorgen !

Ich finde, wenn er mehr Geld will, sollten Staatsanwaltschaft und
Finanzämter erstmal bei den einschlägigen Tätern vorstellig werden,
und die 10 Milliarden aus dem Finanzbetrug zurückholen:

"Cum-Ex-Ermittlerin über den größten Steuerraub aller Zeiten! |
Anne Brorhilker im Interview"

https://www.youtube.com/watch?v=3jAXxwkyo2Q

Erinnere mich noch an einen Besuch in einer Kölner sehr renommierten Pizzeria, als ich noch in Köln lebte, muß also so um die 40 Jahre her sein: Am Nebentisch saß ein junger Mann mit seiner Entourage, den ich damals aber noch nicht kannte. An seine näselnde Stimme erinnere ich mich aber noch als sei es erst gestern gewesen. Er drangsalierte den Ober mit seinem "BEFEHL", er wolle seine Nudeln und die anderen Dinge seines Menues SEPARAT FRISCH GEKOCHT haben, und ALLES GEFÄLLIGST OHNE EINEN KRÜMEL    S A L Z  !!!!!!!! Hab den Kerl damals im Geiste als total bescheuert abgelegt ...

 

Die Panikfratze braucht kein Entwicklungsgeld ! Bei dem Dachschaden entwickelt sich leider nichts mehr ! Der ist im Klein Klabauterbach-Zustand stehen geblieben .Um überhaupt noch von Nutzen zu sein ,möge er ein paar Zentimeter Sonnenkollktoren vors Gesicht kleben ,dann entsteht für normale Bürger keine Panikattacke mehr ,wenn man ihn sehen muss und vielleicht brennt daoben wieder was zusammen ,was reingehört ? Ein helles Licht wird vermutlich nicht mehr aufgehen !

Was hat Deutschland mit dem Kongo zu tun ? Die seinerzeitige Kolonialmacht war Belgien, die das Land bis 1960 stark ausgebeutet hat. Meiner Ansicht nach sollte Belgien dann auch die nötigen Hilfen leisten.

Zudem ist Ebola nicht hochgradig ansteckend, sondern nur über direkten körperlichen Kontakt oder verunreinigte Gegenstände übertragbar.

Ärzte, die dort helfen möchten, können dies jederzeit tun. Deutsche Urlauber, die meinen, sie müssten unbedingt während eines Krankheitsausbruchs in den Kongo, sollten die Kosten komplett selbst tragen.

Das Geld wird momentan im eigenen Land viel nötiger gebraucht.

Das Bild da oben wäre glatt was für die Geisterbahn oder für das Kapitel "Extrembeispiele" eines ein Psychoanalyse-Buches.
Argument gegen Bahnhofsklatscher: Geh mal ins Freibad!
Argument gegen Klima-Hyper: Co2 folgt der Temperatur, nicht umgekehrt!
Argument gegen Viren-Hyper: Schau dir das Bild da oben an!

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