Die Signalwirkung ist unmissverständlich: Während in der Berliner Politikszene der Alarm vor angeblichem Rechtsextremismus auf Hochtouren läuft, wird linker Terror offenbar weiterhin stillschweigend hingenommen, verharmlost und sogar - mindestens indirekt - staatlich finanziert.
Scheinbürgerliche Rhetorik ohne Rückgrat: Warum die Union vor echten Schritten zurückweicht
Auffällig war vor allem die Haltung der Unionsabgeordneten. Die CDU-Vertreterin Caroline Bosbach begann die Debatte mit korrekten Tatsachenbeobachtungen. Sie kritisierte, dass Linksextremismus oft als "Brennen und Zerstören – aber mit moralischer Überlegenheit" verharmlost werde. Auch beim linksextremistischen Anschlag auf das Stromnetz in Berlin müsse man klären, wer die Täter sind.
Doch dann folgte wieder das typische Hakenschlagen der Union: Ein Verbot der Antifa ist für die Union nicht geboten. Grund: Das sei nutzlos, so Bosbach Eine Logik, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte. Dieselbe Partei, die seit Langem ein Verbot der AfD anstrebt, findet ein Verbot linker Gewaltgruppen wirkungslos. Diese Heuchelei könnte kaum krasser ausfallen und enthüllt, wie augenfällig selektiv der Kampf gegen Extremismus geführt wird.
Linke Fraktionen auf Abwegen: Vorwürfe als Nebelkerzen statt fundierter Gegenargumente
Die Antworten der linken Gruppen waren wie erwartet inhaltsleer. Der SPD-Mann Helge Lindh warf der AfD vor, sie profitiere von Extremismus. Es gehe ihr nur darum, "einen Freibrief für Rechtsextremismus" zu ergattern. Eine These, die an Wahnwitz grenzt. Wer ein Verbot terroristischer Netzwerke verlangt, soll also heimlich Terror unterstützen? Solche verbalen Verrenkungen offenbaren, wie hilflos die Altparteien nach Ausflüchten greifen, um die Debatte zu umgehen.
Lamya Kaddor von den Grünen ging noch weiter und hielt es für unklug, Extremisten bei der Extremismusbekämpfung zuzuhören. Die Opposition nutze den Antrag, um "ihre eigene rechtsextreme Linie" durchzusetzen. Man muss sich fragen, ob sie den Text überhaupt durchgelesen hat oder ob Fakten für sie irrelevant sind – eine Haltung, die den Dialog in der Demokratie untergräbt.
Drohende Signale von Links: Ferat Kocak deutet Selbstjustiz an
Besonders besorgniserregend fielen die Worte von Ferat Kocak aus der Linkspartei auf. Der Parlamentarier wich dem Kern der Diskussion aus und plädierte für "soziale Absicherung" in allen Varianten. Dann kam eine Formulierung, die alarmieren sollte: Wenn der Staat diese "wahre Sicherheit" nicht liefere, "übernehmen wir das selbst". Abschließend rief er zur Solidarität mit globalen antifaschistischen Gruppen auf.
Was impliziert es, wenn ein Volksvertreter ankündigt, Angelegenheiten "selbst in die Hand zu nehmen"? Ist das eine verkappte Andeutung von Eigenjustiz? Eine Rechtfertigung für Gewalt durch linksextreme Kreise? Der Verfassungsschutz, der sonst jede kritische Äußerung in den Netzwerken penibel notiert, wirkt bei solchen Aussagen auffällig desinteressiert – ein Ungleichgewicht, das das Vertrauen in die Institutionen erschüttert.
Der Kern des Vorschlags: Pragmatische Maßnahmen, die ignoriert werden
Was verlangte der AfD-Vorschlag genau? Die Regierung solle die Grundlagen für Verbote nach dem Vereinsrecht bei bundesweiten linksextremen Antifa-Netzwerken überprüfen und anwenden. Er bezog sich auch auf aktuelle Attacken gegen lebenswichtige Systeme, wie das Berliner Stromnetz. Dahinter stecken oft linksextreme, anarchistische Zellen, die sich über Landesgrenzen vernetzen und in ihren Bekennerschreiben die "Freisetzung aller Antifas" einfordern.
Zusätzlich plädierte der Antrag für eine trilaterale Kooperation gegen die Antifa mit Ungarn und den Niederlanden. In diesen EU-Ländern haben die Parlamente bereits Beschlüsse gefasst, die ein Verbot vorsehen. Die Merz-Regierung hingegen stemmt sich hartnäckig dagegen.
Toleranz gegenüber Gewalt zerstört die Grundlagen des Rechtstaats
Die Blockade des Antifa-Verbots passt nahtlos in eine Linie, die Linksextremismus bagatellisiert und verkleinert. Während jede skeptische Stimme zur Einwanderungspolitik als "rechtsextrem" abgestempelt wird, können linke Aktivisten Infrastruktur sabotieren, Fahrzeuge in Brand setzen und Amtsträger einschüchtern – ohne dass die Drahtzieher konsequent verfolgt werden.
Ein Staat im Versagermodus: Wenn der Schutz der inneren Sicherheit zur Nebensache wird
Die Klarheit dieser Parlamentsentscheidung ist unübersehbar: Der deutsche Staat weigert sich, seine Bürger vor linksextremer Gewalt zu bewahren. Die etablierten Kräfte haben sich dafür entschieden, linken Terror zu akzeptieren, solange er die "richtigen" Ziele trifft.
Das ist nicht nur eine redaktionelle Sichtweise, sondern spiegelt die Stimmung vieler Deutscher wider: Wir benötigen dringend Führungskräfte, die für das Land eintreten und nicht dagegen arbeiten. Die steigende Kriminalität, die Messerattacken, die Sabotagen an Schlüsselinfrastrukturen – all das resultiert aus einer verfehlten Politik, die wir nicht mehr hinnehmen sollten. Die Bundestagsabstimmung unterstreicht erneut, dass von den alten Parteien keine Veränderung zu erwarten ist und neue Wege notwendig sind.


Comments
pack veschlägt sich n...pack…
pack veschlägt sich n...pack verträgt sich... grüße an das dreckspack.... alice du weisst was zu tun ist... und grüß mir den staatlich finanzierten lügenbeutel im bundestag
je öfters ich den artikel…
je öfters ich den artikel lese desto mehr fällt mir zu dem drecks-pack ein...deutschland wird nicht regiert sondern von politidioten ruiniert... trump und weidel...entsorgt die zweifel.... alles für alicedeutschland... alles aus einer demokratischen hand... afd arbeit für deutschland... da bekommen die linksrotzgrünen drecksäcke angst und hoffen alles bleibt so... wird es aber nicht... eure tage sind schon gezählt.... so hohl dumm kann deutschland doch nicht sein....
Die Antifa verbieten zu…
Die Antifa verbieten zu wollen, ist wie wenn man einen Pudding an die Wand nageln wollte!
Das ist ja schließlich kein eingetragener Verein, sondern ein loses Terrornetzwerk ohne jeglichen Bezug zu demokratischen Regeln. Deshalb geht auch ein Vergleich mit den Bemühungen um ein AdD-Verbot total daneben.
Was dem Rechtsstaat bleibt, ist m.E. nur Wachsamkeit und die Verhängung langjähriger Gefängnisstrafen, wenn jemand erwischt wird.
Ob man allerdings angesichts unserer(?) von Deutschlandabschaffern beherrschten Regierung samt Justiz beim Umgang mit linkem Terror noch von "Rechtsstaat" reden kann, bleibt zweifelhaft.
Linker Terror gehört zum Plan
Nichts passiert aus Zufall in der Politik! Sie sehen nicht tatenlos zu, sondern der linke Terror ist absolut gewollt von der Regierung! Die Massenmigration gehört auch dazu! Alles dient zur Destabilisierung des Landes und zur Beunruhigung der Bevölkerung, um sie in Angst und Schrecken zu halten! Wer anderes behauptet der lügt! Deswegen wird der linke Terror auch von der Regierung über NGOs finanziert!
Der normale Bürger muss verstehen, dass in dieser heutigen Zeit, die Regierungen gegen den Bürger arbeiten! Es geht um den totalen Umbau der Weltordnung und des Finanzsystems. Dazu muss man die Menschen in einer Angststarre halten, um sie dahin zu bringen, wo die Machteliten sie haben wollen! Die dazugehörigen Strategiepapiere sind längst veröffentlicht worden, erreichen aber nicht das Deppen-Fensehen von ARD und ZDF. Denn deren Zuschauer müssen dumm gehalten werden, was sie ja auch freiwillig tun.
Der Bundestag den Terror mag ?
Wie könnte es auch anders sein ,trifft es doch Regierungsparteien von diesen gerne finanziert ,als NGO sich einquartiert .
Und Klingbeil ,der die auch hofiert ,früher gerne vorn noch mitmarschiert . Linksterror ist uns doch bekannt ,in Wahrheit rechts in neuem Gewand
Der Bürger soll nur kräftig blechen ,denn er bezahlt die Terrorzeche . Und würde man Gesetze ziehen ,müsst Klingbeil in den Knast wohl fliehen .
Das wär für´s Klima nur von Nutzen ,da könnt er Zellen und anders putzen . Der Bürger spart dazu noch Euro,denn Diäten kommen dem Wähler teuro . So könnte er auch noch abspecken und die Gesundheit besser retten !
Doch ist die Meinung hier verbuten ? Ich werde mich mal vorerst sputen ........................
... „Drohende Signale von…
... „Drohende Signale von Links: Ferat Kocak deutet Selbstjustiz an
Besonders besorgniserregend fielen die Worte von Ferat Kocak aus der Linkspartei auf. Der Parlamentarier wich dem Kern der Diskussion aus und plädierte für "soziale Absicherung" in allen Varianten. Dann kam eine Formulierung, die alarmieren sollte: Wenn der Staat diese "wahre Sicherheit" nicht liefere, "übernehmen wir das selbst". Abschließend rief er zur Solidarität mit globalen antifaschistischen Gruppen auf“!!!
Ja Himmel, A., heiligs Blechle , Allahu Akbar etc.:
Wie war das noch im Juni anno 2014?https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/aufruf-zur-selbstjustiz-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-jugendorganisation-der-afd-12940903.html
Das ist ein Beleg dafür,…
Das ist ein Beleg dafür, dass mindestens 75% Mitglieder des Bundestages Mitglieder oder Befürworter der Antifa sind. Jetzt wissen wir von wem wir regiert werden. Von Linksradikalen.
Antifa wird nicht verboten,…
Antifa wird nicht verboten, weil Antifaden die dümmlichen Schäferhunde dieser Parteien sind, mit denen sie eigentlich den Bürger einschüchtern wollten. Diese Hunde sind so dressiert, dass die auf alles und jeden losgehen, von dem sie glauben, dass er ihr Fressnäpfchen wegnehmen würde. Die noch dümmeren Herrchen und Frauchen eingeschlossen. Schäferhunde sind treudoof und eignen sich deshalb sehr gut, um zu Kampfhunden ausgebildet zu werden. Eimal dazu erzogen unterscheiden sie nicht zwischen der Hand die sie einst gefüttert hat und einer anderen, wenn es um ihren Fresstrieb geht. Es ist die pure Angst der Regierungsparteien vor ihren selbst geschaffenen Kampfhunden. Schuld sind nicht die armseligen und bemitleidenswerten Antifaden, sonderen deren Herrchen, die sie so abrichteten.
Sicher ein kluger Schachzug der AfD...
aber sie hat wohl nicht wirklich erwartet, daß eine politische Nomenklatura, wo Funktionäre wie die ehemalige SPD-Vorsitzende Saskia Esken ganz offen bekennen: „58 und Antifa. Selbstverständlich.“ und auch Lars Klingbeil wird von der taz folgendermaßen charakterisiert: "begann sein politisches Leben als Schulsprecher im Gymnasium und in der lokalen „Antifa“, ihre eigenen Leute verbietet.
Die CDU unter Kanzler Merz ist bloß noch ein Anhängsel der in weiten Teilen nur noch antifaschistischen Splitterpartei SPD, weil sie selbst auf deren klägliche 16,4 % nicht verzichten kann und der offen totalitäre Flügel der CDU längst darüber räsoniert, ob nicht inzwischen eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei angesagt ist. Der berüchtigte Ministerpräsident Günther etwa fordert einen offeneren Umgang mit der Linkspartei und schwärmt geradezu von Herrn Ramelow, welcher sogar Bundestagsreden von AfD-Abgeordneten auf Richtigkeit überprüfen, d.h. zensieren möchte: ""Er ist ein kluger Mensch, den ich schätze und der in der Ministerpräsidentenkonferenz mit allen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeitet". Längst sind Funktionäre von CDU und Linkspartei Brüder im Geiste.
Aber trotzdem: man kann ja auf das Offensichtliche auch noch einmal hinweisen.
+++ Wie möchte Julia…
+++ Wie möchte Julia Klöckner (CDU) gegen Linksextremismus vorgehen und eine Polarisierung in der öffentliche Debatte unterbinden? +++ (Google KI)
In ihrer Rolle als Bundestagspräsidentin (seit März 2025) verfolgt Julia Klöckner (CDU) einen Kurs der „wehrhaften Demokratie“, um Extremismus zu begegnen und die Polarisierung im Parlament zu begrenzen.
Ihre Ansätze gegen Linksextremismus und für eine sachlichere Debatte umfassen:
Finanzielle Austrocknung von Extremismus: Klöckner plant, eine Regelungslücke im Abgeordnetengesetz zu schließen. Ziel ist es, dass keine staatlichen Mittel mehr an Mitarbeiter von Abgeordneten fließen, die vom Verfassungsschutz als Extremisten (links- wie rechtsextrem) eingestuft werden. Sie betont, man könne mit Steuergeld nicht „die Brandstifter weiterfinanzieren“.
Gleichsetzung von politischer Gewalt: Sie verurteilt Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung unabhängig von der Richtung. In Debatten kritisiert sie eine vermeintliche Verharmlosung von Linksextremismus und fordert, gegen linke Gewalt ebenso konsequent vorzugehen wie gegen rechte.
(...)
Pluralität in der Mediennutzung: Gegen die Spaltung der öffentlichen Debatte verteidigt sie das Prinzip, mit verschiedenen Medienvertretern zu sprechen, um Debattenräume nicht einseitig zu verengen, was ihr jedoch auch Kritik von politisch linker Seite einbrachte.
Kritiker werfen ihr vor, durch ihre eigene Rhetorik und Auftritte in konservativen Alternativmedien (z. B. Nius) selbst zur Polarisierung beizutragen, statt als neutrale Parlamentspräsidentin zu einen.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
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Erfreulich für unsere transparente-, bürgernahe & rechtsstaatliche Demokratie war sicherlich, dass MdB Julia KLÖCKNER (CDU) - als Vertreterin des Verfassungsorgans Deutscher Bundestag und der Gesamtheit seiner Mitglieder - als aktive Teilnehmerin/Referentin der Bilderberger-Konferenz/2025 gewonnen werden konnte - wie folgt :
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/julia-kloeckner/fragen-antworten/welche-themen-wurden-auf-der-bilderberg-konferenz-in-stockholm-besprochen-an-der-sie-teilgenommen-haben
Antwort 03.07.2025 von Julia Klöckner CDU
Sehr geehrter Herr H.,
danke für Ihre Frage. Da Sie sich auf meine Aufgaben als Bundestagspräsidentin beziehen, antworte ich Ihnen nicht in meiner Funktion als Abgeordnete, sondern als Vertreterin des Verfassungsorgans Deutscher Bundestag und der Gesamtheit seiner Mitglieder sowie dank der Zuarbeit der Bundestagsverwaltung...
...Um den vertraulichen Austausch zu gewährleisten, findet die Konferenz unter der sogenannten Chatham-House-Regel statt....
..Insofern bitte ich Sie um Verständnis, dass ich Ihnen keine Details zu den Gesprächen über Entvölkerung und Migration nennen kann. Ich kann Ihnen jedoch sagen, dass der Begriff ‚Depopulation‘ unter anderem von den Vereinten Nationen genutzt wird.
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https://www.bilderbergmeetings.org/meetings/meeting-2025/press-release-2025
https://www.bilderbergmeetings.org/meetings/meeting-2025/participants-2025
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+++ Welche Themen auf der Bilderberger Konferenz 2025 in Stockholm waren für Julia Klöckner relevant? +++ (Google KI)
https://www.google.com/search?q=Welche+Themen+auf+der+Bilderberger+Konferenz+2025+in+Stockholm+waren+f%C3%BCr+Julia+Kl%C3%B6ckner+relevant%3F&sca_esv=651164c6481fa95a&udm=50&fbs=ADc_l-YGrpJMQtvjQ6h14rj-dfIrn37ZoAvKM_jki0XSUf6j8VdsdenR_WIfJv2bGlxP9HiFzMIReFfA1GO3jK7impxHwVfdZsyj4bNtYymS9OPKMs2JBG1eDE4bW8yixq4vlXy9vsnCrS0gvKUKEd83vYO4iR0mGLRTcHPwqxcp4S3PV85dcTkRbMPVLbh5sVdie9Swtixp&aep=1&ntc=1&sa=X&ved=2ahUKEwjPr6WajpWSAxXT_rsIHXKZGJ0Q2J8OegQIDRAE&biw=1920&bih=931&dpr=1&aic=0&mstk=AUtExfCOFcMCfDX4heWe59Z4HpHMUm32Vi-QSvfgpeUdcLAu1gG1S7Cr8u_ts0b-xixIqpL-JRBasdDMd69VWWUzWGgdsBLeZIbqFSbKL-DWVimrsOXYMv7ka0KX3UEDuwkbh4YWKFUzh46Iz5ZGeY8BBIxu0H1JPkVnslBMdW0AT6Keesc6MiZh_C0vn6xpLXVYm2Hm_nVETi2sJghNUM3dxdjpzZl-naN0NeUeuMNzv1sApWaQWHm6X7mmkg&csuir=1
+++ Relevante Themen für Julia Klöckner +++
Basierend auf ihrer Teilnahme und parlamentarischen Anfragen waren insbesondere folgende Diskussionspunkte für sie von Bedeutung:
Geopolitische Brennpunkte: Ein wesentlicher Fokus lag auf der Situation im Nahen Osten, insbesondere den Entwicklungen in Israel und Palästina.
Wirtschaft und Künstliche Intelligenz (KI): Wie bei Bilderberg-Treffen üblich, standen die Zukunft der Weltwirtschaft und die rasanten Fortschritte im Bereich der KI auf der Agenda, Themen, die Klöckner auch in ihrer Rolle als Bundestagspräsidentin und Wirtschaftspolitikerin verfolgt.
Internationale Sicherheit: Im Kontext ihrer späteren Reise zur Krim-Plattform in Stockholm im November 2025 waren auch die europäische Sicherheitsarchitektur und die Unterstützung der Ukraine zentrale Hintergrundthemen.
Stärkung der Demokratie: Klöckner betonte im Rahmen der Konferenz und nachfolgender Debatten die Notwendigkeit, sich der gesellschaftlichen Polarisierung zu widersetzen und die Rechtsstaatlichkeit als Fundament der EU zu verteidigen.
Die Konferenz findet traditionell unter der Chatham-House-Rule statt, weshalb Teilnehmer über die Inhalte, aber nicht über die Identität oder Zugehörigkeit spezifischer Sprecher berichten dürfen.
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https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/christian-ahrendt/fragen-antworten/41217
..."Als ... Politiker kann ich mich natürlich nicht für solche fragwürdigen Zusammenkünfte aussprechen. Ein demokratisches System ist vor allem durch seine Nähe zum Bürger und durch Transparenz gekennzeichnet. Die Bilderberg-Konferenzen widersprechen beiden Wesensprinzipien eines freiheitlich demokratischen Systems, dass gerade nur weil es diese Werte gibt existieren kann....
Mit freundlichen, liberalen Grüßen
Ihr Christian Ahrendt
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KURZUM :
Die Teilnahme seitens Frau MdB Julia Klöckner auf der Bilderberger Konferenz 2025 - als "Vertreterin des Verfassungsorgans Deutscher Bundestag und der Gesamtheit seiner Mitglieder" - "widersprach beiden Wesensprinzipien eines freiheitlich demokratischen Systems, dass gerade nur weil es diese Werte gibt existieren kann" - denn UNSERER demokratisches System ist vor allem durch seine Nähe zum Bürger und durch Transparenz gekennzeichnet.
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PS :
Man stelle sich bitte einmal real & konkret vor, Beatrix von Storch (AfD) hätte auf der Bilderberger-Konferenz 2025 - als Volksvertreterin resp. MdB - zum Thema "Depopulation und Migration" vorgetragen : Ich denke, die AfD wäre dadurch alleine schon dem AfD-Parteiverbot ein gutes Stück näher gekommen !
... und wie kommt die Ex-Weinkönigin Klöckner zu der öffentlichen Aussage - sie antworte als "Vertreterin des Verfassungsorgans Deutscher Bundestag - und der Gesamtheit seiner Mitglieder" ?
Ich denke doch sehr, Frau MdB Julia Klöckner (CDU) war nicht legitimiert dazu, für die Fraktion der AfD-, die Fraktion "Die Linke"-, -die Fraktion "Bündnis90/Die Grünen" bei den "heimlichen Chatham-Bilderbergern" zu sprechen, wenn ich mich nicht irre.
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/julia-kloeckner/fragen-antworten/welche-themen-wurden-auf-der-bilderberg-konferenz-in-stockholm-besprochen-an-der-sie-teilgenommen-haben
Klingbeil ist natürlich immer dabei, wenn`s besonders "vertraulich" in Rüstungsfragen & Großaufträgen & Aktienkursen wird, so denke ich : https://www.nachdenkseiten.de/?p=134385
_________
...welches dressierte Chatham-House-Äffchen (m/w/divers) hätten`s denn nun gerne auf der diesjährigen Bilderberger-Konferenz / 2026 von Seiten der CDU & SPD, werte Leser ?
Realpolitik - unter Präsidentin Julia Klöckner - im altehrwürdigen Deutschen Bundestag ? :
https://www.nachdenkseiten.de/?p=116012
MP
... „Das ist nicht nur eine…
... „Das ist nicht nur eine redaktionelle Sichtweise, sondern spiegelt die Stimmung vieler Deutscher wider: Wir benötigen dringend Führungskräfte, die für das Land eintreten und nicht dagegen arbeiten.“ ...
Ja mei – wohl auch deshalb: „Damit haben sie nicht gerechnet + Spiegel, ZDF & Grüne jammern!“!! https://www.youtube.com/watch?v=wiLMt0hZjs8
Das wäre ja auch schizophren…
Das wäre ja auch schizophren: Man verbietet doch nicht seine eigenen Kampftruppen. Wer soll denn die Hoteliers, Gaststättenbetreiber und Messebetriebe bedrohen, und deren Etablissements zerlegen, wenn die nicht mehr frei agieren dürfen? Wer die Autos unliebsamer Politiker abfackeln? Etwa die SED-Junta selber? Die ist anderweitig beschäftigt, Etwa bei der "Rosa-Luxemburg-Konferenz", bei der ein „Grußwort“ des untergetauchten früheren RAF-Terroristen Garweg verlesen wurde. An der Konferenz nahmen auch zwei Bundestagsabgeordnete teil: Jan Dieren (SPD) und Ulrich Thoden (Linke). Und ausgerechnet von den Gestalten erwartet man gegen den Links-Terrorismus vorzugehen? Der existiert in deren Köpfen doch gar nicht. Das ist für die legitimer "Klassenkampf". Und in den werden seit Jahren Milliarden Euro investiert. Unsere Milliarden... Gegen uns...
So sind wir also weiterhin…
So sind wir also weiterhin schutzlos diesen Terroristen ausgeliefert.
Hier zeigt sich auch dieser Irrsinn: eine demokratische Partei soll verboten werden, terroristische Vereinigungen dagegen erhalten einen Freibrief.
Spätestens jetzt müßte doch wirklich Jeder einsehen, daß wir nur noch von der AfD gerettet werden können. Das Problem ist allerdings, daß in den Mainstream-Medien, von all diesen Skandalen nichts zu erfahren ist. Ich sehe mir gewöhnlich die 20 Uhr Ausstrahlung der Tagesschau an und zwar aus dem Grund, um zu erfahren, was diese an Nachrichten unterschlagen; und das ist eine ganze Menge. Wenn sie gerade nichts gegen Trump zu hetzen haben, dann schlagen sie die Zeit tot, indem sie sich lang und breit über das Wetter auslassen oder sonstigen belanglosen Themen, daß man sich mitunter vorkommt, wie in einer Boulevardsendung.
Die Antifa ist staatlich…
Die Antifa ist staatlich geschützt :
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/sparkasse-darf-linksextremer-roten-hilfe-nicht-das-konto-kuendigen/
Früher hatten die…
Früher hatten die Sozialisten ihre SA für die Durchsetzung auf der Straße. Heute machen das die ANTIFA & andere NGOs für die Sozialisten.
Das sozialistische Kampfschema ist immer das gleiche.
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