Nach Messerattacken und Grabsch-Übergriffen

Brandenburger Erlebnisbad lässt keine "Männergruppen" mehr rein

Nach gewalttätigen Vorfällen mit "Männergruppen" zieht das Spaßbad in Brandenburg die Notbremse: Strenge Anmeldevorschriften und Einlasskontrollen sollen Sicherheit bringen.

Nach Messerattacken und Grabsch-Übergriffen


Die Havel-Therme in Werder bei Potsdam hat nach wiederholten gewalttätigen Auseinandersetzungen durch "Männergruppen" und Belästigungen von Frauen drastische Maßnahmen ergriffen. Der Betreiber sah sich gezwungen, die Notbremse zu ziehen und umfassende Einlasskontrollen einzuführen, um die Unversehrtheit der Besucher zu schützen. Das berichtet die BZ Berlin.

Die Eskalation vollzog sich mit einer Serie gewalttätiger Vorfälle, bei denen vor allem größere Gruppen von Männern, oft alkoholisiert, für Angst sorgten. Es kam zu verbalen und physischen Übergriffen auf weibliche Gäste und das Personal. Mehrere Fälle von Messerstechereien auf dem Gelände führten zwar zu einer Verstärkung des Sicherheitsdienstes, aber nun zieht der Betreiber die Notbremse.

Um der Gewalt und Belästigung von Badegästen Herr zu werden, gelten nun klare Richtlinien: Das Geschlechterverhältnis im Bad wird auf eine Obergrenze festgelegt: Ein Geschlecht darf das andere maximal um 20 Prozent überschreiten. Sobald diese Quote überschritten wird, tritt ein vorübergehender Einlassstopp in Kraft – unabhängig davon, ob die Therme noch Kapazitäten frei hat.

Einlass-Stopp, Kontrollen und Besucheranmeldung obligatorisch

Ein weiterer Schritt zielt direkt auf potenziell problematische Besucher ab: Gruppen ab drei Personen müssen sich mindestens 48 Stunden im Voraus per E-Mail registrieren lassen, es sei denn, es handelt sich um Familien mit Kindern. Ohne eine explizite Genehmigung bleibt der Zutritt verwehrt.

Die neuen Vorschriften wurden in enger Abstimmung mit den lokalen Behörden und der Polizei entwickelt. Erste Rückmeldungen von Stammgästen fallen positiv aus, insbesondere Frauen äußern, dass sie sich nun merklich wohler und geschützter fühlen.

Die Kehrseite der "Weltoffenheit": Offene Grenzen werden zur Bedrohung im Innern

Die Folgen der Masseneinwanderung und der erzwungenen Integration fremder, oft frauenfeindlicher und patriarchalischer Kulturen werden nun greifbar – genau wie es hellsichtige Oppositionelle und die AfD bereits vor einem Jahrzehnt prophezeit haben. Wer die Landesgrenzen öffnet, ist gezwungen, im Inneren neue Schranken zu errichten und an jeder Ecke Wachpersonal zu postieren, um der zunehmenden Gewalt Einhalt zu gebieten. Es zeigt sich eindrucksvoll: Man kann die Augen vor der Realität verschließen, doch vor ihren Konsequenzen und den damit einhergehenden Belastungen gibt es kein Entrinnen.

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

14.01.2026 | 09:52

... „Wer die Landesgrenzen öffnet, ist gezwungen, im Inneren neue Schranken zu errichten und an jeder Ecke Wachpersonal zu postieren, um der zunehmenden Gewalt Einhalt zu gebieten. Es zeigt sich eindrucksvoll: Man kann die Augen vor der Realität verschließen, doch vor ihren Konsequenzen und den damit einhergehenden Belastungen gibt es kein Entrinnen.“

Hinzu kommt auch m. E. als Frucht der vermerkelten Politik des https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich sowie seines Wegner & Co. nun auch noch: https://www.youtube.com/watch?v=ROidwHAMir0 

Wahrheitsfinder

14.01.2026 | 10:00

Tja, dann wird z. B. der 1. FC Bayern sich wohl das ganze Bad mieten müssen, wenn sie nach einem Spiel in Berlin mal in diesem Bad sich entspannen wollen. Dann ist das Bad für “Individualgäste“ komplett gesperrt ! ☹️
ICH hätte mir schon viel früher so eine Geschlechterquote z. B. in öffentlichen Amüsierbetrieben gewünscht. Da gab es auch schon immer einen deutlichen Männerüberschuss, was die Anbahnung einer christlich-reproduktiven Sozialisation immer sehr erschwert hat.
Tja.
Und heute haben wir es mit einem schrecklichen sog. “Boomer-Überschuss“ zu tun - UND - auch noch mit Einsamkeit und Heerscharen von Singles (wohl nicht mal mehr nur unter Rentnern) ! 🤔
 

Else Schrammen

14.01.2026 | 14:44

Aber was sind "Männergruppen"? Der Herren-Kegelclub aus Unterempt? Wer könnte wohl Frauen und Mädchen begrapschen? Der Heinz und der Erich? Und wer geht mit dem Messer ins Schwimmbad? Das sind garantiert der Messer-Uwe und der australische Austauschstudent. Immer die gleichen Kerle, so was aber auch!

Brandenburger Erlebnisbad lässt keine "Männergruppen" mehr rein

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Na, wer wird denn da so "zimperlich" sein - schließlich ist das doch ein erklärtes "Erlebnisbad" - und Erlebnisse lassen sich hier nicht ernsthaft leugen !

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...viel schlimmer & unredlicher finde ich persönlich es, wenn sich "jemand" mittels massiver Wählertäuschung einen Posten hinterfotzig erschleicht ... und den städtischen Crack- und Heroin Junkies - vmtl. seinen treuesten SPD-Stammwählern - sodann in den ARSCH kriecht...

https://www.ksta.de/koeln/hoehere-grundsteuer-koelner-cdu-kassiert-ihr-wahlversprechen-ein-1169121

...und die redlichen und ehrbaren Wähler - BÜRGER mit KINDERN - eiskalt im Regen stehen lässt :

https://www.change.org/p/verlange-einen-neuen-standort-f%C3%BCr-das-suchthilfezentrum-am-perlengraben?source_location=my_petitions_list

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Spannende "Erlebnisse" mit gewaltbereiten Crack- und Heroin Junkies (...und natürlich mit deren DEALERN) möchte man seinen Kindern im "SPD-Stadtbild" jedenfalls nicht zumuten ... dann doch lieber ab - ins auswärtige  Erlebnisbad !!!

https://www.express.de/koeln/koelner-drogen-plan-hunderte-stuermen-versammlung-1187718

MP

 

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