Kein Geld für Brücken, Straßen und Schulen, aber für fahrende Batterien

Blackrot-Koalition will Kaufprämie für E-Autos einführen

Die schwarz-rote Koalition plant schon wieder eine Kaufprämie für Elektrofahrzeuge - nachdem dieses grüne Irrsinnsprojekt vor zwei Jahren wegen Geldnot eingestellt werden musste. 
 

Kein Geld für Brücken, Straßen und Schulen, aber für fahrbare Batterien

Mit der Kauprämie sollen Haushalte mit niedrigeren Einkommen beim Kauf oder Leasing reiner Elektro- und Plug-in-Hybrid-Modelle unterstützt werden – mit bis zu 4.000 Euro pro Fahrzeug und zusätzlichen 1.000 Euro für besonders einkommensschwache Familien. Diese Maßnahme, finanziert aus drei Milliarden Euro des Klima- und Transformationsfonds, soll 2026 starten. Damit greift die Koalition - nun unter einem CDU-Kanzler - unverhältnismäßig in den freien Markt ein, verzerrt Wettbewerbsbedingungen und privilegiert bestimmte Produkte auf Kosten der Steuerzahler.

Das Gespenst der Verstaatlichung: Warum Prämien den Wettbewerb töten

Staatliche Subventionen für ausgewählte E-Auto-Modelle unterlaufen die natürliche Marktdynamik, indem sie Preise künstlich senken und Nachfrage verschieben. Dadurch werden nicht-subventionierte Hersteller benachteiligt, was zu Ineffizienzen und Abhängigkeiten führt. Der Energiemarkt ist ein warnendes Beispiel: Hier haben vergleichbare Interventionen unter den wechselnden Koalitionen zu gigantischen Kosten, dem Abwürgen von Innovation geführt, unter denen eine grundlastfähige Energieversorgung völlig unterlaufen wurde. Nun soll der Automarkt folgen – ein Sektor, der ohnehin schon am Boden liegt.

Ein gescheitertes Experiment: Die Lektion von 2023, die ignoriert wird

Vor wenigen Jahren scheiterte ein ähnliches Experiment kläglich: Die staatliche Umweltbonus-Prämie für E-Autos wurde am 18. Dezember 2023 – ausgerechnet unter dem grünen Wirtschaftsminister Habeck – abgeschafft. Der E-Automarkt brach daraufhin um fast 30 Prozent ein, da die Nachfrage ohne Subventionen kollabierte. Die schwarz-rote Koalition will diesen Fehler nun wiederholen, in der Erwartung eines anderen Ergebnisses – eine Haltung, die gemeinhin als Definition von Schwachsinn gilt.

Die versteckten Kosten: Details einer fragwürdigen Förderung

Die Ausgestaltung des Programms soll bis Jahresende finalisiert werden und – vorbehaltlich der EU-Beihilfegenehmigung – 2026 starten. Bereits im Oktober einigte sich die Koalition darauf, Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen zu fördern. Als Grundlage dient ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von 80.000 Euro pro Haushalt, das je Kind um 5.000 Euro steigt. Die Basisförderung beträgt 3.000 Euro, erhöht sich um 500 Euro je Kind auf maximal 4.000 Euro und kann für besonders niedrige Einkommen um weitere 1.000 Euro aufgestockt werden.

Von Marktwirtschaft zu grüner Planwirtschaft

Was als soziale Hilfe getarnt wird, entpuppt sich als Einstieg in eine subventionsabhängige Wirtschaft, die Innovationen bremst und Wettbewerb lähmt. Die Koalition ignoriert die Lehren der Vergangenheit und führt Deutschland auf ein Neues in eine Spirale aus Fehlinvestitionen.

 

Sven von Storch

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Comments

Man stelle sich einen Durchschnittsrentner vor ,der auf seinen Wagen, wie sehr viele angewiesen ist ,aber mit ca.1300€ Durschschnittsrente  gar kein E-wagen erwerben kann .Zudem auf dem Lande  kaum E.Tankstellen vorhanden sind . Die Planwitschaftsblase ist geplatzt ,bevor  solche Wagen gebaut werden ! Zudem nun in China gebaut werden (VW) .Dann könnte man auch BYD zum halben Preis einkaufen -

Man muss davon ausgehen ,dass die Batterieleistung in vielen Hirnen  entweder zu hoch (Durchbrenngefahr ) oder zu schwach ist (Schwachkopfgefahr ) ? Solche Studien können wegen der desaströsen kranken Kassen ,bisher  leider nicht durchgeführt werden  . Bei unsachgemäßer Batterieleistung könnten sogar Brandmauern in Brand geraten !

Immerhin würden dadurch hundertausende Selbstversorger ihrer Über-Lebensqualität abgeschnitten werden . Ob dies das Ziel politischer Agenda ist ? (Das Kingdom of Brüssél machts möglich .(Sie)Es setzt(en sich selbst) allem die Krone auf . Ein weiterer Anker an Reduzierung der Menschheitsfamilie ! ( Macht und Geld werden über Leben und Menschlichkeit gesetzt )

Dieser Irrsinn mit den viel zu schweren Batteriepanzer muss gestoppt werden. Anscheint hat noch niemand registriert das gerade diese schweren Fahrzeuge maßgeblich an den kaputten Straßen beteiligt sind. Das Gewicht von so einem mittelklasse Panzer hat das Gewicht eines normalen Kleintransporters bestimmt längst überschritten. Ich las durch Zufall im Focus die Neuvorstellung des Jeep Recon. Der hat ein Leergewicht von 2,7 Tonnen. Der Hauptanteil des Gewichtes sind die gigantischen Batterien. Um mehr Zuladung zu erreichen kann man alle Türen aushängen. Noch mehr Irrsinn geht wirklich nicht mehr.

Glass Steagall Act

28.11.2025 | 12:41

Wieder so eine Fehlinvestition der Regierungen in ihrem Elfenbeinturm! Der Regelungs-Wahn in Deutschland nimmt einfach kein Ende und die Bevormundung der Bevölkerung ist einfach unerträglich! Und immer muss es der Steuerzahler übernehmen. Es gibt genügend Beweise, dass ein Elektroauto das Gegenteil von einem vernünftigen Umweltschutz ist!  Und dann dieser Quatsch mit der Unterstützung von einkommensschwachen Familien beim Kauf eines Elektroautos! Einkommensschwache Familien haben kein Geld für ein teures Elektroauto! Da bringt auch ein 1.000 Euro Zuschuss nichts! Die kaufen sich lieber einen günstigen Verbrenner-Gebrauchtwagen. Außerdem ist der Gebrauchtmarkt von Elektroautos ein einziges Desaster. Keiner will die Dinger haben!

Else Schrammen

28.11.2025 | 13:34

Haben die Sozen jemals anderer Leute Geld zweckgebunden ausgegeben? Früher wurde es wenigstens teilweise für die SPD-Klientel, die Arbeiter, verbraucht - was ja beileibe nicht schlecht war. Heute geht das Geld drauf, um irgendwelchen grünen Träumen nachzulaufen. Und die Union? Ist zwar noch nicht ganz der grünlinken Ideologie verfallen, hat aber nix mehr zu melden. Ach nein, doch, sie darf die SPD-Wünsche ohne Abstriche durchwinken!

Diesmal gibt's keine Bratwurst, sondern eine Kaufprämie für die, die so dumm sind und sich ein E-Auto kaufen. 

Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es Gratisbratwürste für die, die sich sehr bereitwillig und völlig unüberlegt eine Spritze geben ließen, in der sich eine unbekannte Substanz befand, an der dann so unendlich viele Menschen sofort oder nach einigen Tagen/Wochen/Monaten starben oder schwerste gesundheitliche Schäden davongetragen haben. Und an der noch heute Menschen sterben! Da kann man nur hoffen, dass diesmal die Menschen ihren Verstand benutzen und erkennen oder wenigstens erahnen, dass mit dieser Kaufprämie wieder keine gute Absicht des Staates dahintersteckt! Denn der Staat schenkt dem Volk nie etwas ohne, dass selbstbezogener, oft hinterhältige, bösartige Absichten dahinterstecken! 

Die E-Autos werden zwar nicht tödlich sein oder wirken - abgesehen von der sicher nicht gesunden Strahlung der Batterien - so wie die Spritzen mit unbekannten Substanzen, aber sie sollen einen anderen Zweck erfüllen, der darin besteht, die Verbrennerautos abzuschaffen und damit die Autoindustrie in Deutschland mit lediglich der E-Autoproduktion anzukurbeln. Also wieder ein hinterhältiges, dummes, linksgrünes Ziel zum Schaden des Volkes, dem damit und gleichzeitig immens viel Geld aus den Taschen gezogen wird. Und wer sich dann später, wenn es keine Verbrennerautos mehr gibt, kein teures E-Auto leisten kann - um so besser, der wird zwangsläufig "autofrei" gemacht, was dieses linksgrüne, globalistische System ja als Endziel bezweckt.

"Bereits im Oktober einigte sich die Koalition darauf, Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen zu fördern.Als Grundlage dient ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von 80.000 Euro pro Haushalt.."
Das ist sehr interessant, mit 80.000 EUR bin ich schon im Spitzensteuersatz, zahle den max. Beitrag zur Rente Pflegeversicherung usw. bin also aus Sicht der Politiker ein "reicher Mensch", zumindest wenn es ums kassieren geht. Hier ist die Rede von mittleren Einkommen.

Ich halte diesen Eingriff in den Markt eines −
lediglich dem Anschein nach −
meritorischen Gutes, für rechtlich unzulässig.

Das Geld stammt ja u.a. aus Steuermitteln,
die auch die Armuts-Renten-Omi zahlt, die
Flaschen sammeln muss, weil der Bund Mrd
für Illegale, Kriminelle, Mörder und deren
Familiennachzug vorhalten muss, und die aus
tatsächlichen Gegebenheiten, nie so ein
Elektro-Auto wird fahren können.

Und wenn nun 'der Markt' (dieses scheue Reh),
keine Elektroautos haben will, so dass man
den Kauf subventionieren müsste, dann wird das
ja wohl auch trifftige Gründe haben:

z.B. dass Fähren bekanntlich schon den
Transport verweigern, oder Parkhäuser das
Unterstellen. Denn wenn die Batterie 'hops' geht,
dann gibt es einen Metallbrand, der nicht
mehr zu löschen ist. Ein E-Auto kann so ein ganzes
Schiff versenken, oder ganze Immobilien zerstören.
Und deshalb gibt es ja schon große Probleme
diese Kfz überhaupt zu versichern.

Elektroautos sind nicht selten
tickende Zeitbomben.

Deshalb meine ich: Man soll dem schlechten
Geld der Fehlinvestierer, nicht noch das gute
Geld der Steuerzahler hinterherwerfen, ...

... bzw. das Geld der - von Herrn "Blackrock" in
die Zins- und Tilgungsfalle gezwungenen -
Staatskreditsklaven; ...

... selbst, wenn sich Tegernsee-Amigos,
mit Montblanc-Paket u. Sé­pa­rée, das vielleicht
etwas anders vorgestellt haben ...

Ob die Black-Rot-Koalition das wirklich will, darf durchaus bezweifelt werden. Denn so blöd sind sie auch wieder nicht!

Aber - sogut wie alles, was diese Koalition tut, geschieht offensichtlich nicht im Interesse Deutschlands sondern auf Anweisung derer, die Deutschland abschaffen wollen! 

Wirklich blöd sind nur diejenigen, die immer noch die Marionetten der böswilligen Fremdherrschaft wählen würden.

Die CDU-Kommunisten sind scheinbar in der CDU in der Überzahl. Merkel hat in den letzten 16 Jahren ganze Arbeit geleistet und die Partei in den Kommunismus transferiert!

Wirtschaften können sie nicht mehr. Die Zeiten von Ludwig Erhard sind endgültig vorbei.

Laut Umfrage sind viele CDU-Wähler der Ansicht, die CDU wären eine konservative Partei.

Es ist immer wider das selbe. Die Gelder , die dem Käufer den Entscheid für ein Produkt erleichtern sollen, machen die Produkte meist um diesen Betrag von Haus aus teurer, während der Konsument verführt wird, diese einmalige Gelegenheit wahrzunehmen und sich für dieses Produkt zu entscheiden.  So war es auch bei den Heizkesseln für die Privathaushalte , die locker über 10.000 Euro für so eine Stahlkiste mit Lamdasonden und Ventilatoren mit allerhand elektronischem Schnickschnack ausgeben mußten, um das Verbrennen von Holz umweltgerecht zu bewerkstelligen. Der entgültige Effekt blieb fraglich. Ganz abgesehen von der erfolgreichen Bedienung das Produkts durch den Verbraucher. Übrig blieben aber Kosten für die Jährlichen Messungen, Kosten für die aufwendige Reinigung von Teer und Ruß, Kosten für Erneuerungen und Erweiterungen weil oftmals die Beteiligten überfordert waren. Produkte für den Verbraucher durch staatliche, ideologische Entscheidungen , ohne Notwendigkeiten  auf den Markt zu peitschen, bringen keiner Seite etwas. Sie führen auschließlich zu Unwirtschaftlichkeit und Fehlentwicklungen.

Auch wenn diese CO2-Einsparungen signifikant sind, wäre die messbare Veränderung der CO2-Konzentration in der Luft nahezu null.

Aus dem Verkauf von 2.000.000 E‑Autos lässt sich keine messbare prozentuale Verringerung des CO₂‑Gehalts der Luft in Deutschland ableiten. Der atmosphärische CO₂‑Anteil ist global gut durchmischt; selbst relevante Emissionsminderungen verändern die Konzentration lokal nur im Bereich „praktisch 0 %“ und nicht detektierbar. (KI)

Es geht diesen Diktatoren doch gar nicht um die Verringerung des CO²-Gehalts in der Luft. Wir wissen doch längst, dass das alles nur Schwindel und Lüge ist, um zum einen uns noch mehr Geld aus den Taschen ziehen zu können, und zum anderen uns noch intensiver zu entmündigen. Und dazu sollen nun auch die immens teuren E-Autos dienen. Diese Diktatoren wollen uns, das Volk mit diesem Zwang noch mehr knechten, hörig machen, tyrannisieren und entrechten und uns sogar beim Autokauf die Freiheit einer selbst gewählte Entscheidung nehmen!

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