Erst als der Fall breit bekannt wurde, folgten Hausverbote, Krisensitzungen und die Schließung der Einrichtung – davor blieb das Schweigen der Behörden auffällig. Nun versuchen die Verantwortlichen, sich mit widersprüchlichen und wenig überzeugenden Erklärungen aus der Affäre zu ziehen.
Erste Tat und Erpressung im Herbst 2025
Im November 2025 soll ein 17-jähriger Jugendlicher arabischer Herkunft die damals 16-Jährige im Außenbereich des Jugendzentrums vergewaltigt haben. Er filmte die Tat und nutzte das Video zur Erpressung: Das Mädchen wurde aufgefordert, regelmäßig wiederzukommen, sonst drohte er, das Material an ihre Eltern weiterzuleiten. Aus Angst und Scham schwieg sie und erschien erneut in der Einrichtung.
Eskalation zur Gruppenvergewaltigung
Ende Januar 2026 steigerte sich die Gewalt dramatisch. Laut Ermittlungen trugen neun Jugendliche das Mädchen in einen Raum, warfen es auf eine Couch, postierten einen Wächter an der Tür und vergingen sich nacheinander an ihr – bis eine Mitarbeiterin sich näherte und die Tat unterbrach. Das Vorgehen wirkt organisiert, nicht impulsiv: Koordination, Abschottung und Einschüchterung deuten auf eine wiederholbare Struktur hin.
Behörden wussten früh Bescheid – und unternahmen nichts
Das Jugendamt Neukölln wurde bereits am 28. Januar 2026 informiert. Stadträtin Sarah Nagel erfuhr erst am 2. März davon. Eine Strafanzeige bei der Polizei erfolgte nicht. Zunächst hieß es, man kenne weder Opfer- noch Täternamen – in einer Einrichtung, in der man die Jugendlichen täglich sieht.
Später lautete die Begründung, man habe ohne Einwilligung des Opfers keine Anzeige erstatten wollen. Das widerspricht jedoch klar dem Recht: Vergewaltigung ist ein Offizialdelikt, das von Amtspersonen zwingend zur Anzeige gebracht werden muss, sobald sie Kenntnis erlangen.
Beatrix von Storch kommentierte das Vorgehen der Stadträtin scharf und forderte die Linken-Politikerin öffentlich zum Rückzug auf:
„Bezirksstadträtin Sarah Nagel von der LINKEN stellt zur Vergewaltigung einer 16jährigen in Neukölln fest: „Es gab keinerlei Versuch, die Vorwürfe zu vertuschen.“ Die „Mitarbeitenden“ im Jugendamt hätten nämlich „mehrfach über die Vorfälle gesprochen“. Nur eben nicht bei der Polizei angezeigt. Weil trotz mehrfacher Vergewaltigung und Missbrauchs von Mädchen „keine akute Gefahr“ bestand.
Ganz einfach: Täter: abschieben. "Mitarbeitende": entlassen. Nagel: zurücktreten.“
Externe Stelle erzwang das Eingreifen des Rechtsstaats
Erst Mitarbeiterinnen eines benachbarten Mädchentreffs („Die RosaMinta“) informierten nach vergeblichen internen Bemühungen eine Präventionsbeamtin der Polizei. Das Landeskriminalamt übernahm, beschlagnahmte das Handy des mutmaßlichen Haupttäters und leitete Ermittlungen ein. Der Staat handelte – aber nicht dank der Behörden vor Ort, sondern gegen deren Untätigkeit.


Kommentare
Täter müssen abgeschoben…
Täter müssen abgeschoben werden, Mitarbeitende und die Stadträtin müssen hinter Gitter.
... „Nun versuchen die…
... „Nun versuchen die Verantwortlichen, sich mit widersprüchlichen und wenig überzeugenden Erklärungen aus der Affäre zu ziehen.“ ...
Lässt dies nicht vermuten, dass die CDU (gemeinsam mit allen anderen Altpartein) vorhatte, nun auch dem gesamten Westen die ökonomische Zukunftsperspektive zu versprechen https://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BChende_Landschaften, die sie in den neuen Bundesländern so erfolgreich(?) umsetzte???
Kann sich dieses Gauck https://www.google.com/search?q=landgericht+rostock%3A+gauck+war+ein+von+der+stasi+geg%C3%BCnstigter&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=landgericht+rostock%3A+gauck+war+ein+von+der+stasi+geg%C3%BCnstigter… den „Wahlerfolg der AfD“ nun auch „in Westdeutschland“ etwa deshalb nicht erklären???
Bedrohung durch Muslime wird vorsätzlich geduldet?
Man sollte mal im BT offen die Frage stellen, warum ein männlicher Muslim das Recht hat ungestraft ein Mädel/eine Frau zu vergewaltigen, ohne juristische Konsequenz, und, warum eine Diskriminierungsbeauftragte Ataman die angeblichen Diskriminierungen der Frauen durch muslimische Männer in Deutschland ausblendet und mehrheitlich den deutschen Männern zuschreibt? Weiterhin sollte man die Frage stellen, warum das Strafrecht in DE für Muslime hier anders ausgelegt wird?
Berlin
Wegschauen ist immer der einfachste Weg - für den Normalbürger. Sind es aber Mitarbeite einer öffentlichen Einrichtung - zudem noch als Betreuer von Jugendlichen - können diese versuchen, ein Kartenhaus aus Lügen und Vertuschung, gepaart mit Ideologie, zu errichten; irgendwann bricht es zusammen. Dann ist der angerichtete Schaden so groß, dass ALLE Verantwortlichen - ob Betreuer oder Politiker - schnellstens aus dem Verkehr gezogen werden müssten! Aber was kann man schon erwarten von einem System, das wissentlich Täter schützt und Opfer alleine stehen lässt? Einsicht? Besserung? Ich glauben da verlangen wir wohl zuviel!
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