Das Verbrechen ereignete sich im Jugendzentrum an der Wutzkyallee in Neukölln-Gropiusstadt. Statt das 16-jährige Opfer konsequent zu schützen und die Polizei einzuschalten, wurden nur minimale interne Maßnahmen ergriffen. Politische Korrektheit wurde hier offenkundig über den Schutz vor sexueller Gewalt gestellt.
Beatrix von Storch kommentierte den Fall mit unverstellter Entrüstung:
"Man kann Muslime oder Araber kaum mehr stigmatisieren als sie staatlich mit Vergewaltigung Minderjähriger davonkommen zu lassen, „um sie nicht zu stigmatisieren.“
Empört setzt sie nach:
Was tut Ihr den Mädchen an?!"
In ihrem Beitrag denkt Beatrix von Storch die linke Weltbeglückungsmoral konsequent zu Ende: Die Mitarbeiter des Zentrums hielten den Fall bewusst klein, wie es intern hieß, damit es nicht wieder „typisch Muslime“ heiße. Solche Mechanismen des Wegsehens und Vertuschens zugunsten bestimmter Gruppen sind alarmierend, aber sie passen vollkommen ins Muster linker Doppelmoral.
Vorherige Vorfälle im selben Zentrum
Bereits vor dem schweren Übergriff im Januar gab es wiederholt Meldungen über grenzüberschreitendes Verhalten. Mädchen berichteten von unerwünschten Umarmungen, Berührungen und anderen Übergriffen – teilweise sogar in Anwesenheit von Betreuern. Trotz dieser Warnsignale änderte sich strukturell wenig.
Vergewaltigung im Hinterhof des Jugendzentrums
Im Januar wurde die 16-Jährige von mehreren Jugendlichen in einen hinteren Raum gebracht, auf eine Couch gedrückt und sexuell bedrängt, während ein weiterer Junge Schmiere stand. Erst das Erscheinen einer Mitarbeiterin beendete die Situation. Kurz darauf offenbarte das Mädchen, dass sie bereits im November im Garten des Zentrums vergewaltigt worden war. Nach der Tat versteckte sie sich lange auf dem Gelände, bevor sie verletzt über einen Zaun floh und sich dabei das Sprunggelenk brach.
Ein 17-Jähriger mit dem Spitznamen „Medi“ filmte die November-Tat mutmaßlich und nutzte das Video zur Erpressung: „Ich will dich hier jeden Montag sehen, sonst schicke ich das deinen Eltern.“ Später forderten andere aus der Gruppe sogar ein Treffen mit der 14-jährigen Schwester des Opfers.
Minimale Reaktion – keine Polizei
Die Einrichtung reagierte nur halbherzig: Eine Tür wurde ausgehängt, ein Safewort für Mädchen eingeführt. Eine Strafanzeige erfolgte jedoch nicht. Das Jugendamt, das Ende Januar informiert war, stellte ebenfalls keine Anzeige – mit der Begründung, Namen von Opfer und Tätern seien nicht bekannt gewesen.
Erst als die Schülerin außerhalb des Zentrums einer Polizeibeamtin vertraute, kam der Fall ins Rollen. Gemeinsam mit ihren Eltern erstattete sie Anzeige beim Landeskriminalamt und gab eine Videoaussage ab. Ermittler sicherten Beweise, unter anderem vom Handy eines Beschuldigten. Der Vater zeigte zusätzlich die Verantwortlichen der Einrichtung und Behörden an.
Politische Reaktionen und offene Fragen
Jugendstaatssekretär Falko Liecke (CDU) nannte es ein „Unding“, dass mutmaßlich muslimische Täter geschützt wurden, um Stigmatisierung zu vermeiden, während das Opfer allein gelassen wurde. Er prüft strafrechtliche Konsequenzen wegen Verletzung des Kinderschutzes. Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) sieht vorerst keinen Grund für disziplinarische Maßnahmen gegen die zuständige Linke-Stadträtin, kündigte aber eine interne Überprüfung der Strukturen an.
Der Skandal nährt den Verdacht, dass solche nicht angezeigten Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung, bei denen Muslime oder Araber tatverdächtig sind, nur die Spitze des Eisbergs darstellen. Wie viele ähnliche Fälle bleiben im Dunkeln, weil Verantwortliche aus Angst vor Rassismusvorwürfen schweigen.


Kommentare
Ein Skandal! Andererseits,…
Ein Skandal!
Andererseits, die Epstein-Bande wird ja auch nicht angezeigt, damit die nicht stigmatisiert werden.
Jeder sollte die Strafe…
Jeder sollte die Strafe bekommen die er vor dem recht verdient, ganz gleich welcher Religion er angehört! Mord, Vergewaltigungen, Kinderschändungen und schwere Körperverletzungen sollten härter Bestraft werden!
Ich denke dass sich jetzt…
Ich denke dass sich jetzt die deutsche, weisungsgebundene Justiz, nicht mehr davor drücken kann, die Verantwortlichen von dem Jugendclub hart zu bestrafen.
Was aber WIRKLICH typisch…
Was aber WIRKLICH typisch muslimisch zu sein scheint, sind diese Gruppenvergewaltigungen !
Der typisch deutsche Vergewaltiger - den es in Deutschland durchaus gehäuft nach den 2. Weltkrieg gab (so 5ziger 6ziger Jahre) - teilt nicht gerne. Der will immer ´ne Frau für sich alleine haben; kann i. d. R. überhaupt keine “Zeugen“ gebrauchen.
Art 3 GG ...
... ermöglicht keinerlei Privilegierungen,
bei der Anwendung des Strafrechts.
Und ethnische Deutsch-Europäer
gegenüber anderen Ethnien, in Bezug
auf Straftaten, zu diskriminieren,
ist gleichermaßen unzulässig.
Beihilfe durch Mitarbeiter des Jugendzentrums ?
Ich weiß nicht, ob es selbst eine
Straftat ist, wenn man von einer
Kenntnis hat, und diese nicht
zur Anzeige bringt. Evtl sind
dadurch Beihilfe-Tatbestände
erfüllt, u.v.m.
Sofern im Jugendzentrum auch
Amtsträger involviert sind, könnte
eine mutmaßliche Beihilfe sogar
noch schwerer wiegen. Hier liegt u.U.
auch Vereitelung von Strafverfolgung vor.
Die Schadensersatzansprüche könnten
u.U. umfangreich sein, und die
16-jährige hat, für ein Verfahren, wahr-
scheinlich Anspruch auf Prozesskostenhilfe.
„Sollten muslimische Täter…
„Sollten muslimische Täter geschützt werden? Jugendclub zeigt Verbrechen an Mädchen nicht an“ ...
Was völlig i. O. ist, weil sich auch unsere(?) noch immer(?) heißgeliebte(?) Göttin(?) längst festlegte???
https://www.google.com/search?q=merkel%3A+der+islam+geh%C3%B6rt+zu+deutschland&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=merkel%3A+der+islam+geh%C3%B6rt+zu+deutschland&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUqBggAEEUYOzIGCAAQRRg7MgY…
Muslimische Täter
Wenn solche Taten mal wieder auffallen, sind die Verbrecher entweder ein"Deutscher" - ohne Namen - oder einfach "Einmann" bzw. wie jetzt in Berlin (kaum zu glauben, Berlin?) ganz viele "Einmänner", auf jeden Fall ein "Einzelfall", der nicht weiter berücksichtigt werden muss/darf. Meldungen solcher Fälle und polizeiliche Verfolgung zeugen nur von Rassismus, Diskriminierung und Islamophobie und führen zu unberechtigter Stigmatisierung. Und - gaaanz wichtig: Das Bekanntwerden solcher "Vorfälle" könnte die indigene Bevölkerung verunsichern!
Würde mich nicht mehr wundern ...
... wenn das Einwohnermeldeamt demnächst im Auftrage des Rechtsstaates Einladungen zur Gruppenvergewaltigung an die neuen Deutschen übersendet. Lässt man die Täter wie bisher davonkommen, ist ja eine formgerechte Einladung zur Gruppenvergewaltigung der einzig logische nächste Schritt. In der Einladung sind dann gleich als Ansprechpartner das zuständige Gericht für den Freispruch und der für die Täter kostenlose Strafverteidiger (Asylindustrie) aufgeführt. Die Polizei wird schon vorinformiert und kann sich eine Festnahme sparen, da die den Täter ja sowieso gleich wieder laufen lassen müssen. Sollte es Probleme geben, ist auch gleich ein Psychiater für die Schuldunfähigkeit benannt.
In Neukölln gibt es seit Jahren Gewalt und Verwahrlosung
Es ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer, dass solche Taten nicht angezeigt werden. In Neukölln hat die Polizei die Lage seit Jahren nicht mehr unter Kontrolle. Da müsste erst einmal seitens der Polizei ordentlich aufgeräumt werden. Nicht nur Vergewaltigungen werden da totgeschwiegen.
Neukölln hat etwa 328.00 Einwohner aus 160 Nationen. Fast die Hälfte der Bürger Neuköllns sind Ausländer oder haben einen Migrations-Hintergrund.
Der Berliner Bezirk Neukölln steht seit etlichen Jahren für Armut, Arbeitslosigkeit, Gewalt, Verwahrlosung, Selbstjustiz, Autoritätsverlust und Staatsverachtung. Clan-Kriminalität und No-Go-Areas der Polizei vermitteln den Bürgern gelinde gesagt wenig Sicherheit. Erst gestern wurde ein Mann dort auf offener Straße angeschossen.
Ich bin kein Psychologe...
aber ich habe manchmal das Gefühl, daß unsere besonders multikulturell, tolerant und umweltrettend unterwegs befindlichen Mitbürger eine gemeinsame Grundüberzeugung teilen: mit gnadenloser Brutalität gegen die Schwachen zu agieren.
Was zählt das Leid einer deutschen jugendlichen Ureinwohnerin, wenn migrantische Mitbürger ihre Kultur ausleben wollen? Das das deutsche Ureinwohnermädchen vielleicht gemäß der deutschen Kultur nicht zur unterworfenen Sklavin sich als Herrenmenschen gebärdender Migranten dienen möchte, fällt irgendwie nicht unter multikulturelle Lebensweise. Kein Thema für ein soziokulturelles Zentrum.
Das über jeden geschossenen Wolf ein riesiges Jammergeschrei irgendwelcher Tierschützer anhebt, über dutzende im Blutrausch von den Wölfen totgebissene Schafe aber nur ein Schulterzucken der Tierschützer zu erwarten ist - warum ist das so?
Das hochbezahlte Funktionäre selbsternannter Umweltorganisationen (wie etwa der Deutschen Umwelthilfe) in gnadenloser Mißachtung der Not ärmerer Menschen zum Verbot älterer PKW's aufrufen, paßt ebenso in dieses Bild, wie das der vormalige Ernährungsminister Cem Özdemir als knallharter Ideologe seine eigene vegetarische Lebensweise in geradezu totalitärer Weise zur Grundlage seiner Politik machte und die Verteuerung von Fleisch forderte.
Mag es den Fürsten in früherer Zeit relativ gleichgültig gewesen sein, wie ihre Untertanen lebten, suhlt sich eine von ihrem Sendungsbewußtsein beseelte Gutmenschenschaft heute, mit voller Absicht darin, das Leben der Armen und Schwachen zu erschweren, und den Gnadenlosen, Brutalen und Durchtriebenen ein Leben auf Kosten der Allgemeinheit zu sichern. Ein solches System ist zum Scheitern verurteilt.
Nur ob es sich noch zivilisatorisch Einhegen läßt, oder in muslimischer Diktatur oder Berliner Zuständen in ganz Deutschland endet, läßt sich leider nicht vorhersagen.
Das ist nicht nur die…
Das ist nicht nur die Vertuschung eines schweren Verbrechens, sondern Beihilfe und Strafvereitelung. All diese "Betreuer" müssen fristlos entlassen werden, und sich vor Gericht verantworten. Außerdem dürfen sie nie wieder mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Man kann nur allen Eltern ans Herz legen, ein Gespräch mit seinem Kind zu suchen, in dem man ihm erklärt, dass, egal was dem Kind passiert, man immer zu ihm stehen werde, und das Kind einem alles anvertrauen kann. Das Martyrium des Mädchens hätte um Monate verkürzt werden können, wenn es sofort die Eltern informiert hätte, die, ihrerseits, unmittelbar alle rechtlichen Schritte eingeleitet hätten. Natürlich auch die Sicherung objektiver Beweise in einem Krankenhaus. Aber dazu gehört eben, dass die Kinder ihren Eltern zu 100% vertauen. Sich darauf zu verlassen, dass andere das Richtige tun, ist vorbei. In diesem Land gilt nur noch der Täterschutz. Natürlich nur, wenn es sich um die "richtigen" Täter handelt. Und wer sagt, dass dieses Mädchen die Einzige ist? Wenn die da bandenmäßig gehandelt haben, und damit durchkamen, ist sie vielleicht nur Eine von Vielen? "...weil Verantwortliche aus Angst vor Rassismusvorwürfen schweigen." - Rotherham lässt grüßen. Und was kommt von den grünen Kommunisten und Alt-SEDlern? Sie töbern nach einem „Beauftragten gegen antimuslimischen Rassismus“... Kann man sich nicht ausdenken.
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