Familienministerin droht Bürgern in Sachsen-Anhalt mit Nicht-Anerkennung des Abiturs

Beatrix von Storch: "Das ist das Demokratieverständnis der CDU, wenn die Bürger Gender-Gaga und Frühsexualisierung abwählen"

Wer in einem Bundesland gewählt hat, darf erwarten, dass die gewählte Bildungspolitik dort auch gilt. Genau das stellt Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) nach dem Erdrutschsieg der AfD in Sachsen-Anhalt in Frage. 

amilienministerin droht Bürgern in Sachsen-Anhalt mit Nicht-Anerkennung des Abiturs


Sie droht den Bürgern mit Klagen, der Rückforderung von Bundesmitteln und vor allem vor der Nichtanerkennung von Schulabschlüssen, falls eine Landesregierung Lehrpläne zu weit vom bundespolitischen „Grundkonsens“ entferne. 
Damit wird aus einer Landtagswahl und dem Mehrheitsvotum der Bürger ein Druckmittel gegen Eltern, Schüler und Abiturienten.

Bildung ist Ländersache. Das Grundgesetz lässt daran wenig Zweifel. Prien räumt das ein, setzt aber sofort die Einschränkung nach. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland räumte sie ein, Grenzen gebe es, die Bildungsministerkonferenz werde „sehr genau beobachten“. Die Botschaft an Magdeburg lautet: Wer den Lehrplan ändert, riskiert, dass ein Abitur aus Halle oder Dessau in Berlin, München oder Düsseldorf plötzlich nicht mehr selbstverständlich zählt. Das trifft nicht zuerst Parteizentralen, sondern Jugendliche, die mit ihrem Abschluss studieren, eine Ausbildung beginnen oder umziehen wollen.

Der Wähler braucht Berlin nicht um Erlaubnis zu bitten

Was in Sachsen-Anhalt zur Abstimmung stand, war keine Fußnote. Das AfD-Programm zielte auf Schulpflicht und Hausunterricht, auf Inklusion, auf getrennte Klassen für Flüchtlingskinder und auf Lehrpläne ohne Gender-Ideologie und ohne das, was die Partei Frühsexualisierung nennt. Viele Wähler haben genau das gewählt: weniger ideologische Aufladung im Klassenzimmer, mehr Leistungsmaßstab, ein anderes Familienbild. Prien antwortet darauf nicht mit einem Argument über Unterrichtsqualität, sondern mit dem Hinweis auf Zeugnisse, Kassen und Gerichte.

Auf X kommentierte Beatrix von Storch diesen beispiellosen Vorgang so:

Screenshot X – Beatrix von Storch Beatrix vStorch Familienministerin Prien – Beatrix vStorch – 2026-09-30

Die Diagnose trifft den Kern. Prien spricht von Verfassungsgrenzen und Gleichbehandlung. In der politischen Wirkung geht es um etwas anderes: um die Androhung, den Bildungsweg der Kinder zu beschädigen, wenn das Land den kulturideologischen Links-Kurs der vergangenen Jahre korrigiert. Wer Gender-Lehre und frühe Sexualpädagogik in Kita und Grundschule für falsch hält, soll nicht nur politisch verlieren. Er soll fürchten, dass das Abitur seiner Kinder bundesweit entwertet wird.

Ein Zeugnis ist kein Parteibuch

Anerkennungsregeln der Kultusministerkonferenz sind kein Freibrief für Parteipolitik. Sie sollen Vergleichbarkeit sichern: Prüfungsniveau, Kernkompetenzen, Transparenz. Eine Aberkennung aus parteipolitischem Missfallen wäre etwas anderes. Genau deshalb wirkt Priens Formulierung so scharf. Sie knüpft die Geltung eines Abschlusses nicht an nachweisbar gesenkte Standards, sondern an die Entfernung von einem „Grundkonsens“, den Berlin definiert. Das ist die Perspektive, die von Storch öffnet: Hier spricht nicht die Hüterin einheitlicher Prüfungsqualität, hier spricht eine Ministerin, die den Wahlausgang als Risiko für Schülerkarrieren rahmt.

Diese Rahmung hat Folgen über Sachsen-Anhalt hinaus. Wenn Abschlüsse zur Geisel bundespolitischer Konflikte werden, lernen Eltern eine einfache Lektion: Landeswahlen gelten nur, solange sie den vorgegebenen Konsens bestätigen. Weichen sie davon ab, rückt der Bund mit Geld, Klage und Zeugnis ins Feld. Föderalismus heißt dann nicht Vielfalt unter gemeinsamen Mindeststandards, sondern Gleichschaltung unter Androhung beruflicher Nachteile.

Wer den ideologisch erzwungenen Konsens zum Dogma macht, verliert die Mitte

Prien begründet ihre Sorge historisch und moralisch. Kultur und Bildung seien bevorzugte Angriffspunkte extremistischer Parteien. Das Argument setzt voraus, dass eine andere Sexualpädagogik, ein anderes Geschichtsbild oder die Absage an Regenbogen-Symbolik in Schulen bereits der Bruch mit der Verfassungsordnung sei. Genau diese Gleichsetzung weisen viele Bürger zurück. Sie unterscheiden zwischen Verfassungsfeindschaft und der Ablehnung von Gender-Theorie im Grundschulalter. Wer beides in einen Topf wirft, erklärt eine kulturpolitische Mehrheit zum Sicherheitsrisiko.

Von Storchs Satz über das Demokratieverständnis der CDU beschreibt deshalb keinen Nebenkriegsschauplatz. Er beschreibt den Moment, in dem eine Unionsministerin den Wählern sagt: Ihr dürft wählen, aber die Wahl darf nicht dazu führen, dass sich die Politik ändert.

Sven von Storch

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Kommentare

Was muß (nicht nur!) diesen Politmarionetten die Globalistenmafia im Nacken sitzen, daß sie solchen Schwachsinn von sich geben? Ähnliches gilt für die Drohung mit dem "Bundeszwang" oder für die Wünsche der siechen SPD nach einem AfD-Verbot.

Merken die, samt ihren Strippenziehern, gar nicht mehr, daß sie sich in ihrem blinden Eifer ein Eigentor nach dem anderen schiessen?

Ekkehardt Fritz Beyer

30.09.2026 | 15:00

„Familienministerin droht Bürgern in Sachsen-Anhalt mit Nicht-Anerkennung des Abiturs

Beatrix von Storch: "Das ist das Demokratieverständnis der CDU, wenn die Bürger Gender-Gaga und Frühsexualisierung abwählen" ...

Demokratieverstänis? Ähnlich wie beim scheinbar völlig verwüsteten Wüst???

„Wüst bei Erdogan: In NRW hat der Moschee-Wahlkampf bereits begonnen“!!! https://www.youtube.com/watch?v=ob4WqjkXcpc  

Könnte Ähnliches nicht auch ein Grund dafür sein, dass dieses Dobrindt auf eine m. E. entsprechende Frage noch immer nicht antwortete??? https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/alexander-dobrindt/fragen-antworten/wie-koennen-sie-ausschliessen-dass-die-taliban-nicht-auch-in-deutschland-sind-um-etwa-ziele-fuer  

Nach solchen vollkommen absurden 'Einlassungen',

meine ich auch, dass für alle Spitzenpositionen
im Staat, zwingend ein

"Negativ Test auf Psychopathie"

eine unbedingte Voraussetzung sein muss.

Wahrheitsfinder

30.09.2026 | 17:45

Gender-Gaga hin oder her. Nun stellen Sie sich doch mal vor, ein Junge oder ein Mädchen aus einem muslimisch geprägten und gläubigen Elternhaus bekommt in der Schule erzählt, wir Menschen sind aus Affen mutiert. Die Affen aus Fischen, und die wiederum aus Kaulquappen…
Solch Kinder KÖNNEN diese Lehrer NICHT ernst nehmen („Die erzählen uns da nur Sch***e !“) !

Man bedenke – der Islam zählt auch zu den sog. “abrahamitischen Religionen“ !
Warum ?
Weil beide Religionen - Christentum und Islam - sind aus diesem gemeinsamen Stammvater Abraham hervorgegangen.

Der Ur-Sohn des Christentums von Abraham ist der Isaak< (gezeugt durch sog. unbefleckte Empfängnis durch Gott – wie später Jesus auch).
Der Ur-Sohn des Islam von Abraham ist Ismael (gezeugt von Abraham selbst, in die Magd seiner Frau Sarai (später in Sara umbenannt) in die Hagar, aus Unglauben heraus gegenüber Gottes Verheißung).
Nachzulesen in Bibel, 1. Mose Kap. 16-17, 21.
Bemerkenswerterweise haben beide Söhne durch Abraham als Ur-Vater den Sem, den einen von den drei Söhnen Noah !
Daher muss man feststellen - Antisemitismus ist sowohl antichristlich, als auch sogar antiislamisch, und auch antijüdisch (Juda ist ein Sohn von Jakob (später in Israel umbenannt), der wiederum ein Sohn Isaaks ist).

Das bedeutet, beide Religionen haben mindestens das 1. Buch Mose als Grundlage, und damit die Schöpfungsgeschichte !
Und in unseren Schulen wird immer noch diese Evolutionstheorie gelehrt !

Aussage der Schöpfungsgeschichte:
„Alles ist sehr gut !“ [1. Mose 1; 31]

Aussage der Evolutionstheorie:
„Alles hat sich von selbst aus sich selbst heraus entwickelt (Ur-Knall, und so) und immer weiter optimiert und angepasst. Es ist ein nie endender Entwicklungsprozess – letztlich auch bis in den Transhumanismus hinein !“
Diese Evolutionstheorie ist also DIE Ur-Irrlehre der “Neuzeit“, auf die sich diese ganze sog. “Neuzeit“ komplett aufbaut.
Und wodurch wurde dies möglich ?
Durch die Trennung von Kirche (christlichen Glauben !) und Staat.

Hier mal neueste Erkenntnisse über das Thema “Evolution“: https://youtu.be/l6yoVQUIJm0
 

Es ist schon möglich,  dass sich das Leben aus früheren Körpern weiterentwickelt hat (physisch), aber das schließt nicht aus, dass Gott es in einem bestimmten Augenblick zum Menschen berufen hat. In diesem Augenblick war es kein Tier mehr, sondern ein Mensch, der zur Gotteserkenntnis fähig war.

Physische Evolution kann es sehr wohl gegeben haben, aber der Mensch, als gottesfähige Schöpung,  wurde von Gott in einem bestimmten Augenblick erschaffen.

Nur noch infantile Vorschläge so als wenn klein Fridolin Hülsensack auf dem Pisspott mit Macht gesetzt  wurde und jetzt bockig ist. Dümmer geht immer bei dieser 5.Garnitur der Pseudo Politelite die nur noch Angst verbreitet um ihre Pfrüde zu sichern und um ihre korrupte Unfähigkeit zu retuschieren. Welch Glück das Doofheit nicht quietscht denn dann müssten viele Politidioten nur noch mit der Ölkanne rumlaufen & das bei diesen Ölpreisen. 

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