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Die AfD-Fraktion hat im Bundestag einen Antrag eingebracht, der politisch motivierte Kontenkündigungen durch Banken verbieten soll und stieß damit - wen wundert es? - auf breite Ablehnung der übrigen Parteien, die samt und sonders nicht von dieser gruseligen Methode des Mundtotmachens nicht betroffen sind. Der Vorstoß der AfD wirft ein Schlaglicht auf eine alarmierende Entwicklung: Das sogenannte De-Banking, bei dem Banken einseitig und oft ohne Vorwarnung Konten kündigen. Es nimmt seit einigen Jahren immer größere Dimensionen an.
De-Banking zielt auf die ökonomische und soziale Vernichtung der betroffenen Person
Für die Betroffenen bedeutet dies nicht nur eine plötzliche Unterbrechung ihrer finanziellen Transaktionen, sondern eine fundamentale Einschränkung ihrer Handlungsfähigkeit in einer digitalen Gesellschaft, in der ein Bankkonto essenziell für den Alltag ist. Auf das Konto gehen Gehaltszahlen, werden Rechnungswerte, Mietzahlungen und Kreditraten automatisch abgebucht. Wird es plötzlich deaktiviert, ist das Risiko groß, daß die gekündigten Bankkunden in eine finanzielle Abwärtsspirale aus ausbleibenden Einnahmen, Mahnkosten und sogar Pfändungen geraten, die schnell in eine völlige Vernichtung ihrer ökonomischen Basis führen können.
Da es sich bei den Betroffenen fast ausschließlich um Personen aus dem prominenten rechtskonservativen Milieu handelt, Publizisten, Journalisten, Aktivisten wie AfD-Politiker und AfD-Mitglieder ist die Zielsetzung dieser Praxis klar: Das Ausschalten dieser kritischen Stimme durch gezielte Zersetzung ihrer privaten Einkommensbasis.
Moralisches Bullshitbingo der CDU: Verständnis für Zensur – bis sie selbst dran ist?
Besonders erschreckend ist die Haltung der CDU/CSU zu dem hochaktuellen Antrag der AfD, wie sie in der Rede des Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Brodesser (CDU) zum Ausdruck kam. Brodesser äußerte sein vollstes Verständnis dafür, dass Banken Konten der AfD aus moralischen Gründen kündigen und betonte, dass es nachvollziehbar sei, sich nicht zum "Erfüllungsgehilfen einer gesichert rechtsextremen Partei" zu machen. Diese zustimmende Position zu bedrohlichen Vorgängen, die systematisch Regimekritiker einschüchtern, sie sozial und finanziell schädigen und ihre Stimmen aus dem politischen Diskurs ausschalten sollen, ist alarmierend für eine sich als rechtstreu bezeichnende Partei.
"Erschütternde Szenen im Bundestag: Antrag der AfD „Gegen politisch motivierte Kontenkündigung.“ Die CDU klatscht frenetisch FÜR die Kontenkündigungen für AfD‘ler. Und spricht sich auch ganz explizit DAFÜR aus. Es ist nur noch armselig."
Der unverhohlen hämische Beifall Brodessers für politisch motivierte Kontenkündigungen gegen Rechtskonservative ist zudem einigermaßen erstaunlich für eine Partei, die immer wieder betont, dass die AfD sie "vernichten" wolle, dabei aber selbst keine Gelegenheit auslässt, an der Eskalationsspirale durch aggressive Rhetorik und offen freiheits- und demokratiefeindliche Einlassungen gegen die AfD zu drehen. Es ist die CDU, die den politischen Preis, den sie dafür irgendwann zahlen muss durch ihren unausweichlichen Macht- und Bedeutungsverlust, immer höher treibt. Sie schraubt und zimmert kräftig an den totalitären Strukturen mit, die linksgrüne Parteien in Gang gesetzt haben – und die die CDU/CSU in naher Zukunft irgendwann selbst zu Fall bringen werden, spätestens dann, wenn sie es geschafft haben, die AfD wegzuverbieten und sich allein auf weiter Flur gegen die Übermacht der linken Parteien ausgesetzt sehen.
De-Banking ist Ausdruck des zur totalitären Blüte gekommenen repressiven Links-Staats
Den Hintergrund des AfD-Antrags orchestriert eine jüngste Welle von Kontokündigungen innerhalb der Partei. Mehrere Banken haben in den vergangenen Monaten Konten der Partei oder ihrer Gliederungen gekündigt. So weigerten sich die Volksbank Düsseldorf-Neuss, die Berliner Volksbank und die VR-Bank Heilbronn Schwäbisch Hall, Geschäftsbeziehungen fortzusetzen. In Ostwestfalen kündigten zwei Volksbanken – darunter die VerbundVolksbank OWL – Konten der AfD mit dem vagen Hinweis, daß man "klare Werte - nach innen und nach außen" vertrete. Die Partei sah sich gezwungen, auf Sparkassen auszuweichen, da diese als öffentlich-rechtliche Institute einem sogenannten Kontrahierungszwang unterliegen und Konten nicht einfach ablehnen dürfen. Dennoch bleibt die Situation prekär, da private Banken wie Deutsche Bank, Commerzbank oder Targobank Ablehnungen aussprachen. Diese Fälle illustrieren, wie De-Banking zu einem Instrument wird, das politische Akteure in ihrer Arbeit gezielt behindern, wenn nicht gar vernichten soll.
Meist operieren die Banken zudem nicht allein. In vielen Fällen geht zuvor ein "Hinweis" von linksextremen Bündnissen bei den betreffenden Banken auf bestimmte Kunden ein, die suggerieren, diesen "fragwürdigen Kunden" das Konto zu entziehen, um negative Publicity zu vermeiden. In vielen Fällen findet sich ein Regionalchef, Filialleiter oder kleiner Bankdirektor, der sich von den Antifa-Hinweisen "Überzeugen" läßt, seine vermeintliche moralische Pflicht im "Kampf gegen Rechts" zu erfüllen. Im Fall der AfD führte eine Kampagne der "Omas gegen Rechts" zu verschiedenen Kontenkündigungen.
Rechte Stimmen offline: De-Banking als gezielter Schlag – und der verzweifelte Ausweg ins Ausland
Neben der AfD trifft diese Praxis auch einzelne Personen hart, die als rechtskonservative Aktivisten und Publizisten gelten. Sobald sie eine gewisse Prominenz erreichen und öffentlich auftreten, werden ihre Konten oft ohne Angabe von Gründen gekündigt, was zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Suche nach neuen Banken führt. Der Journalist Boris Reitschuster erlebte eine solche Kündigung ohne Vorwarnung, die seine publizistische Arbeit lähmte und zu finanziellen Engpässen führte.
Ähnlich erging es dem Blogger Hadmut Danisch: Nach einer Anfrage des Landeskriminalamts an seine Bank, die explizit keine Kündigung als Folge haben sollte, folgte dennoch die Beendigung der Geschäftsbeziehung – ein Muster, das auf systematische Einflussnahme hindeutet. Der im Jahr 2023 verstorbene Publizist Gunnar Kaiser fiel ebenfalls unter diese Kategorie kritischer Stimmen, deren Konten abrupt gekündigt wurden, was zu beruflichen Nöten und einer breiten Unterdrückung führte. In allen Fällen fehlen transparente Begründungen, und die Betroffenen stoßen auf massive Hürden: Viele Banken lehnen ab, aus Furcht vor Reputationsschäden oder internen Richtlinien. Manche müssen sogar ins Ausland ausweichen, nur um dort ähnliche Probleme zu erleben. Diese Vorgänge offenbaren De-Banking als Waffe, die Banken – möglicherweise in Allianz mit staatlichen Akteuren – einsetzen, um kritische Stimmen finanziell zu erdrosseln und die Meinungsfreiheit zu untergraben. Es handelt sich um eine perfide Form der Zensur, die demokratische Grundsätze aushöhlt und Solidarität unter den Betroffenen erfordert.


Comments
Diese Gesellschaft treibt…
Diese Gesellschaft treibt unaufhaltsam ihrem freiheitlich-demokratischen Ende entgegen, das schon bedrohlich nahe ist.
Die Banken in Deutschland kündigen Konten der politischen Opposition und regeln brav die Geldströme, die zur faschistoiden "Antifa" führen.
Nicht nur das...,
... unter den angeblichen ukrainischen Flüchtlingen sind etliche Geldwäscher für Kiew aktiv. Die Deutsche Bank hat für diese Leute keine Skrupel sichere Konten auch in ausländischen Filialen einzurichten und keiner erfährt etwas über Kontoinhaber, Herkunft des Geldes. Sogar die Währung kann vereinbart werden - meist in Dollar. Alles vorbereitet, um diesen Kriegsverbrechern aus Kiew später einen sicheren Halt und falscher Legende zu geben.
Das betrifft auch deutsche Politiker, Berater, Diplomaten und Vertreter, die für den Ukrainekrieg wichtige Dienste leisten. Da werden keine Fragen gestellt oder der Fragesteller ist morgen tot, vergiftet, erschossen, verunfallt...
Der hilflosen Regierung…
Der hilflosen Regierung steht das Wasser bis zum Hals. Sie benehmen sich wie rowdyhafte Kinder, die sich gegen die intelligenteren auflehnen.
Bankkonten der Oppositionspolitiker sperren lassen, das ist ein krimineller Akt für den Verfassungsschutz, der leider nur für die autokrate Bundes-Regierung zur Verfügung steht. Man sollte bei den Banken schon mal generell anfragen, ob sie entsprechende Sanktionen auch bei Spendenüberweisungen an die AfD vornehmen werden.
M. Lanz-Talk-Show - 4 gegen Chrupalla! Das glich einem Kampf wie in einem Kolosseum im alten Rom. Herr Chrupalla hat die Kampfarena gut überstanden. Russland ist nicht unser Feind! Die Gelder für die Ukraine verschwinden zu großen Teilen in die Taschen der sogenannten Elite.
CDU
Die CDU ist - Merkel sei Undank - so weit nach links gerückt, dass sie ihre Mitte verloren hat und dermaßen verbohrt ist, dass sie jegliche Vernunft begraben hat. Letzter Ausweg für die dann "Kontolosen": Hin zu den altbackenen Sparkassen, die sich in der Öffentlichen Hand befinden und nich so einfach und grundlos Konten kündigen können. Und, liebe CDU, wer solch gruseligen Gestalten wie den "Omas gegen Rechts" beipflichtet, hat endgültig die Kontrolle über sein Leben verloren (frei nach K. Lagerfeld)!
"Breite Ablehnung der…
"Breite Ablehnung der übrigen Parteien"!
Wie kann es sein, daß - selbst bei der Union - niemand soviel Rückgrat hat, dieses niederträchtige Spiel abzulehnen?
Ist das "das letzte Gefecht" der deutschfeindlichen Strippenzieher all dieser Feiglinge? Und dann besitzen sie auch noch die Frechheit, zu behaupten, sie würden die Demokratie gegen die AfD und damit gegen mehr als ein Viertel der Wähler verteidigen ...
CDU = SED 2.0
CDU = SED 2.0
Und mit einer solchen Partei…
Und mit einer solchen Partei wollt ihr koalieren?
Wieso kämpft ihr gegen die Brandmauer?
Das stellt doch die AfD selbst in Frage.
Für die Wegbereiter und…
Für die Wegbereiter und Verfechter eines sozialistischen Unrechtsstaates, ist das Verhalten nur logisch. Bärbel Bohley hatte mit allem recht.
"Im Fall der AfD führte eine Kampagne der "Omas gegen Rechts" zu verschiedenen Kontenkündigungen." - Die Schrapnellen ohne Hirn werden von einer Ex-Stasi-Tante angeführt, die ordentlich im Linksextremismus vernetzt ist, und mit Steuergeldern gepampert wird. Das ist eine Vorfeld-Orga eben dieser Parteien. Nennt sich auf kommunistisch "Zivilgesellschaft".
Alfred: "Man sollte bei den Banken schon mal generell anfragen, ob sie entsprechende Sanktionen auch bei Spendenüberweisungen an die AfD vornehmen werden." Genau das passiert bereits. Spendern wird, allerdings ohne Nennung von Gründen, das Konto gekündigt, obwohl sie solvent, und teilweise seit Jahrzehnten, dort Kunden sind. Herr Danisch berichtete erst kürzlich von so einem Fall.
carolac@web.de
Schaut euch die Wählergruppen an, die die CDU noch wählen. Merz wird letzter Kanzler dieser CDU sein. Und das auch nur, weil er sich wahrscheinlich an die Macht geschwindelt hat. Wäre der Parteien-Adel der Altparteien ehrlich, würde man die Stimmen der letzten Bundestagswahl neu auszählen. Man kann das BSW mögen oder nicht, aber wenn sie gewählt worden, steht ihnen ein Platz im Parlament zu. Aus dem Grund muss endlich ehrlich nachgezählt werden, um solch einen Verdacht des Wahlbetruges auszuschließen. Und wer nichts zu verbergen hat, kann ja beruhigt dafür stimmen. Aber das macht der Altparteien-Adel nicht, weil dann viele von denen ihren derzeitigen lukrativen Posten verlieren würden, incl. dem Wahlbetrüger Merz.
... „Die AfD will im…
... „Die AfD will im Bundestag gegen politisch motivierte Kontenkündigungen vorgehen - und entlarvt damit einmal mehr die zutiefst autoritäre Geisteshaltung der Union.“ ...
Weil dieses https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich etwa längst bemerkelte, dass eine „programmatische Annäherung der Unionsparteien an die AfD den Wahlerfolg der Rechtspopulisten“ bremst?https://www.dvpw.de/blog/schwaecht-eine-programmatische-annaeherung-der-unionsparteien-an-die-afd-den-wahlerfolg-der-rechtspopulisten-eher-nicht-ein-beitrag-von-marc-debus
Hinzu kommt auch aus Sicht eines abgewrackten Holzfällers wie mir:
„Sparkassen dürfen Girokonten der NPD nicht kündigen, solange die rechtsextremistische Partei nicht als verfassungswidrig verboten ist“! https://www.welt.de/print-welt/article467642/BGH-erklaert-Kuendigung-eines-NPD-Kontos-fuer-unwirksam.html
Was für die AfD etwa nicht zutrifft???
"Zutiefst autoritäre…
"Zutiefst autoritäre Geisteshaltung der Union"?
Sollten wir nicht besser sagen:
"Zutiefst globalistenhöriges Kriechertum der Union"?
Keine Spur von "Geist" - nur feiges Verteidigen der eigenen Pfründen ohne Rücksicht auf das Wohl des Landes.
Ebenso "erschütternd" ist…
Ebenso "erschütternd" ist das Bild der CSU, wenn ihrem Vorsitzenden nichts Besseres gegen die AfD einfällt, als sie als "Hofnarren Putins" oder "Kremlknechte" zu bezeichnen.
Wäre Söder ein "Staatsmann" oder "unabhängig", würde er sich stattdessen um gute Beziehungen zu Russland und um einen Frieden in der Ukraine bemühen. Dies ganz unabhängig davon, ob eine andere Partei das auch will.
geistlos
CDU hat also absolut nichts mit Geisteshaltung oder Gottes Geist zu tun ,im Gegenteil !
Absolut geistlos
De-Banking
Die Kartellparteien gehen schon seit Jahren gegen die AfD mit Staatsterrorismus vor, sogar Hitler wäre neidisch. Das Einspannen der AntiFA als SS der Kartellparteien ist nur ein Aspekt davon. Und jetzt ziehen die Banken als Trittbrettfahrer nach, die Päderasten-Gang der Kirchen war schon vorher dabei. Alle AfD Wähler sollten bei diesen Banken die Konten auflösen.
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