Familienunternehmer fragen Sozialministerin nach konkreter Entlastung

Bas schlägt Abschaffung von TÜV Stickern auf Kaffeemaschinen vor

Auf dem „Tag des Familienunternehmens“ suchten Unternehmerinnen und Unternehmer bei Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) nach greifbaren Zusagen zu Entlastung und Bürokratieabbau. Statt konkreter Zahlen oder umfassender Reformen geriet die Ministerin sichtlich ins Stocken

Familienunternehmer fragen Sozialministerin nach konkreter Entlastung

– und nannte als einziges greifbares Vorhaben die Abschaffung der TÜV-Aufkleber auf bereits geprüften Kaffeemaschinen in Büros.

Ein Klebchen weniger als Symbol der großen Wende

Als eine Teilnehmerin aus dem Publikum nach der versprochenen Steuer- und Entlastungsagenda der Regierung fragte, präsentierte Bärbel Bas diese Maßnahme: „Sie haben eine Kaffeemaschine in Ihrem Büro. Alles TÜV-geprüft, gekauft. Sie müssen trotzdem noch so ein Klebchen draufmachen. Das kommt weg.“

Die Antwort löste zunächst Raunen und dann schallendes Gelächter im Saal aus. Sie steht sinnbildlich für die Kluft zwischen den Erwartungen des Mittelstands und der wahrgenommenen Realitätsnähe der Politik.

Bas: „Sonst explodiert die Kaffeemaschine“

Bärbel Bas verteidigte zugleich die bestehenden Regeln und erklärte, ihre Mitarbeiter hätten sich „ja was dabei gedacht“. Die Vorschriften seien „vielleicht auch mal wichtig“ gewesen, „weil sonst die Kaffeemaschine explodiert“.

Sie beteuerte außerdem, das finanzielle Volumen der geplanten Entlastungen werde „erheblich“ sein, blieb jedoch konkrete Belege schuldig.

Zwischen höchsten Energiekosten und wachsender Bürokratie

Während deutsche Familienunternehmen mit hohen Energiekosten, einem dichten Regulierungsnetz und abwandernden Investoren kämpfen, wirkt die vorgestellte Maßnahme nicht einmal wie Symbolpolitik, sondern schlichtweg lächerlich und peinlich in seiner spießigen Kleingeistigkeit deutschen Beamtentums. Das ist so, als ob ein Haus brennt und die Feuerwehr mit einer Harke anrückt, um erstmal das störende Laub wegzufegen. 

Sven von Storch

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Kommentare

Stringente Linie 

Ändert man die Reihenfolge der Worte, so ergibt sich für mich ein klarer Sinn. 

Ausgehend von der Kaffeemaschine hin zu brauner Brühe landen wir - tataaaa! Bei bas und ihren linksrotgrünwoken (=braun) Demokratiefeinden. 

Jetzt wäre ich doch tatsächlich vor Lachen fast vom Stuhl gekippt.

Wenn das Deutschlands größtes Problem ist, dann können wir froh sein, daß Madame es gelöst hat.

Ich frage mich, wann die Deutschen endlich explodieren, angesichts solch` ki-generierten Gedankengänge.

Ekkehardt Fritz Beyer

17.06.2026 | 12:12

... „Die Antwort löste zunächst Raunen und dann schallendes Gelächter im Saal aus. Sie steht sinnbildlich für die Kluft zwischen den Erwartungen des Mittelstands und der wahrgenommenen Realitätsnähe der Politik.

Bas: „Sonst explodiert die Kaffeemaschine“ ...

"Und was befähigt die jetzt mit Hauptschulabschluss für so einen wichtigen Minister-Posten? Richtig, nichts. Mein Glas wird auch nicht wieder voll, nur weil ich es anstarre."  Zum Originalkommentar: 

https://www.focus.de/die-debatte/debatte-um-kompetenz-baerbel-bas-im-fadenkreuz_374448b8-ba93-4f99-8548-473ba432610c.html

... war doch bekanntlich einer der ersten
Jobs, die Neueinsteiger, ohne Quali, bei der
SPD, ab den 1970ern, zu absolvieren hatten.

Ich meine, so eine Erfahrung kann prägen.

Vor allem, wenn gewisse Leute, die wohl
einfach nur so mit durchgezogen wurden, den
Service vielleicht über eine sehr, sehr lange
Zeit, immer und immer wieder, machen mussten ...

Oh, hier hat diese Intelligenzbestie ihrer "Intelligenz" aber wieder einmal so richtig Zucker gegeben! Wenn das alles nicht so traurig wäre und vor allem durch solche, die offenbar dank ihrer "Intelligenz" nicht einmal zu Schamgefühlen fähig zu sein scheinen, unser Land und Volk nicht dem Untergang mit jedem Tag näher rücken würde, könnte man sich über die totlachen.

Else Schrammen

17.06.2026 | 14:51

Ach kommt, das Bärbelchen ist halt etwas - ja wie soll man einen netten Ausdruck für minderbegabt finden. Vielleicht naiv? Nun, das trifft es zwar nicht ganz, hört sich aber besser an als "dämlich"!

Minister sollten vor der Benennung einem Bildungs- und Befähigungstest unterworfen werden.

So etwas bildungsfernes wie Frau B. Bass darf es nie wieder geben.

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