Schulen versinken in Religionskonflikten

40 Prozent der muslimischen Schüler ist Scharia wichtiger als Schulregeln

Religion sorgt in Berliner Schulen zunehmend für Spannungen und offene Konflikte. Jüngere Schüler erleben vor allem Anschreien, Schubsen, Erpressungen und Mobbing im Klassenchat. 

Schulen versinken in Religionskonflikten


Bei älteren Schülern tritt ein neuer Druckfaktor in den Vordergrund: religiöse Vorgaben, die den Schulalltag beeinflussen und teilweise dominieren wollen. Das zeigt eine umfassende Befragung von über 14.000 Schülern und fast 2.600 Lehrern.

Religiöse Regeln ersetzen Schulvorschriften

Jeder zehnte Schüler der Klassen 9 bis 12 muss bestimmte religiöse Regeln zu Kleidung oder Essen einhalten. Besonders deutlich wird die Verschiebung bei den muslimischen Neuntklässlern: 40 Prozent finden, dass religiöse Gebote Vorrang vor den Schulregeln haben sollten. Bei christlichen Schülern sind es immerhin 33 Prozent. Selbst unter Schülern ohne Religionszugehörigkeit teilen 19 Prozent diese Haltung.

Antisemitismus und Islamismus: Lehrer schlagen Alarm

Religiös begründete Konflikte und extremistische Einflüsse nehmen spürbar zu. In sieben Prozent der Gewaltvorfälle an Berliner Schulen spielt Religion inzwischen eine Rolle. Zwar dominieren noch Auseinandersetzungen wegen Kleidung oder Aussehen mit 33 Prozent, gefolgt von Leistungen und Noten mit 19 Prozent sowie Herkunft mit 16 Prozent. Doch die religiöse Komponente gewinnt an Gewicht. Antisemitismus wird inzwischen von jedem dritten Lehrer als großes Problem wahrgenommen, jeder vierte sieht Islamismus als ernste Herausforderung.

Gewalt belastet den Unterricht – und nimmt seit Corona weiter zu

57 Prozent der Lehrer sehen an ihrer Schule ein großes Gewaltproblem. Jeder dritte Neuntklässler fühlt sich durch Gewalt beim Lernen stark gestört. 61 Prozent der Lehrkräfte beobachten seit der Corona-Pandemie einen deutlichen Anstieg der Gewalt.

Unsicherheit prägt den Alltag – Waffen gehören für manche zum Schulweg

Jeder sechste Schüler ab Klasse 9 fühlt sich in der Schule unsicher. Sieben Prozent brachten deshalb schon einmal ein Messer mit, sechs Prozent Pfefferspray. Die wachsende Präsenz religiöser Konflikte verstärkt das Gefühl der Unsicherheit und verändert das Klima in den Klassenzimmern grundlegend.

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

23.06.2026 | 11:19

„Schulen versinken in Religionskonflikten

40 Prozent der muslimischen Schüler ist Scharia wichtiger als Schulregeln“!!!

Dabei forderte dieses Fritze schon als schon als Bewerber für den CDU-Vorsitz anno 2018 dazu auf, „das deutsche Recht ohne Einschränkungen zu akzeptieren“!!! https://www.welt.de/politik/deutschland/article184646718/Friedrich-Merz-Es-gibt-kein-Scharia-Recht-auf-deutschem-Boden.html

Nun – als Bundeskanzler - gilt scheinbar auch das für ihn nicht mehr!!!

Dank sei Frau Merkel und all den anderen, die sich so voller Idealismus für unsere Unterwanderung durch fremde Kulturen eingesetzt haben!

Die globalistische Fremdherrschaft kann zufrieden sein ...

Scharia in Deutschland kann nur heißen, daß, wer sich am Deutschen Volk vergeht, dafür den Kopf verliert! Zu dem Satz: "Antisemitismus wird inzwischen von jedem dritten Lehrer als großes Problem wahrgenommen" die Frage: Handelt es sich wirklich um echten Rassen-Antisemitismus (kaum vorstellbar bei den tatsächlich semitischen Arabern) oder wollen viele einfach nichts mehr von einer bedingungslosen Treue zu Israel wissen und wird ihnen das dann als "Antisemitismus" ausgelegt?

Graf von Henneberg

23.06.2026 | 13:19

Hierzulande gibts Katholische und Evangelische, aus. Der Rest hat  sich, u.a. an Schulen dementsprechend einzuordnen.

Luxury beliefs. Es sind bestimmte Überzeugungen, die reiche Leute teilen und durchsetzen. Durch das Geld bleiben sie von den negativen Folgen verschont. Das gilt für unkontrollierte Masseneinwanderung kulturfremder Ausländer genauso wie für Gender-Gaga.

Die schicken ihre Bälger auf Privatschulen, während die Kinder von normalen Menschen von Migranten fertig gemacht werden. Von Männern, die sich als Frauen ausgeben, um in die Damenunkleide zu kommen, bleiben die höheren Töchter ebenfalls verschont.

Ich finde, ein Verbot von Koran-Schulen, die bekanntlich
die jungen Menschen extremistisch indoktrinieren, und zu
Intoleranz, Hass und "Übergriffigkeit" gegen "Ungläubige"
de facto radikalisieren, wäre allein nicht zielführend.

Man könnte den Wünschen der 40 % aber dennoch sehr
entsprechen, indem man sie dem Präsenz-Unterricht solcher
'Staaten' zuführte, die die 'Scharia', für ihr 'Gesellschafts-'
und 'Bildungssystem', eindeutig präferieren.

Ich meine, so ein Transfer wäre füŕ sie wirklich OK.
Vor allem, weil ja offenbar nicht wenige 'Geflüchtete' ohnehin
in den Ländern 'Urlaub' zu machen scheinen, in denen sie doch
angeblich ach so arg 'verfolgt' werden ...

Else Schrammen

23.06.2026 | 15:13

Dabei wäre die Lösung sooo einfach: Dreimal grob gegen die Schulregeln verstoßen: Schulverweis. An einer anderen Schule darf es noch einen Versuch geben und wenn das auch nicht klappt mitsamt der ganzen Sippschaft zurück ins Herkunftland, wo die tief religiösen Bengel ihre Religion ausleben dürfen, sogar mit Mobbing - und wenns sein muss - mit Messern. Nur treffen die da ganz bestimmt auf Gleichgesinnte, aber wesentlich dominantere Bürschlein, die noch nie von der westlichen Kultue beleckt wurden!

- "... Bei christlichen Schülern sind es immerhin 33 Prozent ...": Das kann ich nicht ganz glauben, wo gibt es im Chtistentum religiöse Regeln, denen sich die Schüler unterwerfen müssen? Wurden da Priesterseminaristen oder Novizen im Kloster befragt?

- "... Selbst unter Schülern ohne Religionszugehörigkeit teilen 19 Prozent diese Haltung. ...": Das ist ein Widerspruch in sich, welchen religiösen Regeln wollen Schüler ohne Religionszugehörigkeit sich denn unterwerfen?

Macht doch im Zoo alle Käfigtüren auf und schaut, was passiert. Das ist so ähnlich was man unseren westeuropäischen Völkern seit 1945 angetan hat. Wir mußte die aufnehmen, bei denen die USA Armeestützpunkte aufstellen durfte. Erst in Italien...

Was kann man auch anderes von dieser Religion, die von ihren Zugehörigen ABSOLUTE HÖRIGKEIT verlangt, anderes erwarten?! Ob in ihren eigenen islamischen oder anderswo, in den nicht-islamischen Ländern sind die Moslems dem Islam zu 100%% verpflichtet. Und da diese Menschen islamisch derart fanatisch erzogen sind und werden - IN JEDER Generation und VON JEDER - ist nichts anderes zu erwarten, als dass deren islamische Überzeugung an erster Stelle steht. Daher sind es sicher auch noch wesentlich mehr als nur 40% der muslimischen Schüler, die die Schria vor die Schulregeln oder jede andere unser Regeln und Gesetze stellen. Die 60%, die DAS angeblich nicht tun, sind definitiv nicht ehrlich!

Und DESHALB gehört der Islam weder zu Deutschland noch zu Europa!! Der ist und bleibt einfach nicht kompatibel!!

Multikulti!

Der Grüne sozialistische Schwachsinn zeigt nun sein wahres Gesicht! Trotzdem wird er von Deutschen immer noch gewählt. Dafür gibt es keine Pillen!

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