AfD weiter auf Höhenflug in Brandenburg

37 Prozent Wählerzustimmung in Brandenburg: AfD jetzt stärker als CDU und SPD zusammen

In Brandenburg zeichnet sich ein tiefgreifender Wandel ab. Eine aktuelle Umfrage sieht die AfD bei 37 Prozent. Bei einer sofortigen Landtagswahl wäre die Partei damit allein stärker als die beiden Regierungsparteien SPD und CDU zusammen.
 

AfD weiter auf Höhenflug in Brandenburg


Sollte in Brandenburg jetzt gewählt werden, käme die AfD auf 37 Prozent der Stimmen. Die SPD erreicht nur noch 22 Prozent und liegt damit 15 Punkte zurück. Die CDU kommt auf 12 Prozent. Zusammen bleiben die beiden Parteien der aktuellen Landesregierung damit deutlich hinter der AfD. Bei der Wahl im September 2024 hatte die SPD noch 31 Prozent geholt und die AfD 29 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Infratest Dima Umfrage im Auftrag des RBB.

Die rot-schwarze Koalition: Zusammen schwächer als die AfD

Die rot-schwarze Landesregierung unter Ministerpräsident Dietmar Woidke wurde erst Anfang des Jahres gebildet. Nun zeigt sich, dass die Regierungsparteien zusammen weniger Rückhalt haben als die AfD allein. Die CDU, die seit wenigen Monaten wieder mitregiert, liegt weiterhin bei 12 Prozent – genau wie bei der letzten Wahl.

Linke und Grüne profitieren vom Umbruch

Neben den großen Parteien könnten auch andere ins Parlament einziehen. Die Linke erreicht 12 Prozent und verbessert sich damit spürbar. Die Grünen liegen bei sechs Prozent und haben gute Chancen auf den Einzug. Das BSW kommt nur noch auf vier Prozent. FDP und weitere kleine Gruppierungen bleiben unter drei Prozent und werden zusammen mit den Sonstigen auf sieben Prozent beziffert.

Woidke beliebt, Regierung kritisiert: Ein gespaltenes Bild

Mit der Arbeit der Landesregierung insgesamt sind derzeit nur 28 Prozent der Brandenburger zufrieden. Das ist ein klarer Rückgang gegenüber früheren Befragungen. In zentralen Bereichen wie Bildung, innerer Sicherheit, Zuwanderung und Wirtschaft überwiegt die Skepsis deutlich.

Trotz der schwachen Regierungswerte schneidet Ministerpräsident Dietmar Woidke persönlich besser ab. 46 Prozent äußern sich zufrieden mit ihm, 41 Prozent unzufrieden. Eine Mehrheit von 57 Prozent spricht sich dafür aus, dass er bis zur nächsten regulären Wahl im Amt bleiben soll.

Sven von Storch

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Kommentare

... was aus dieser Partei geworden ist. Das die mal mit der SED eine Einheit ("Unsere Demokratie") bilden, hätte man 1990 nicht gedacht. Als kleines CDU-Mitglied vor Ort würde ich mich langsam fürchten.

Torschlußpanik und blinder Aktionismus bei den Deutschlandabschaffern und ihren gewissenlosen und käuflichen Handlangern!

Mit einem durch private Spenden(!) finanzierten "Gutachten" mit 3000 Seiten(!) versuchen sie einmal mehr, einen AfD-Verbotsantrag auf den Weg zu bringen - sehr zur Freude von Rot/Grün/Links ...

Merken die gar nicht mehr, daß sie mit solchen aufwendigen Verzweiflungstaten nur ihren eigenen antideutschen Absichten schaden? Was für ein künstlich angeheizter Haß muß hinter dieser und all den vielen anderen Aktionen gegen die AfD - und damit gegen unser Land - stehen? 

Allen Respekt für die AfD-Wähler in Brandenburg. Ein Zeichen dafür, dass es doch noch Deutsche gibt, in diesem von Migranten dominierten Deutschland.

Die Deutschlandvernichter wissen ganz genau das man ihnen nix anhaben kann denn sie wissen das ein Notsandsgesetz jegliches Einschreiten per Wahlen ausgehebelt werden kann,allein die WHO kann das durchziehen und sie werden das machen.Nix mit AFD -Black-Rock und weiter in den Untergang.

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