Aktuelle Metastudie in 27 Ländern weist engen Zusammenhang nach

Verursacht die Corona-Spritze Krebs?

Eine umfassende Auswertung von 69 veröffentlichten Untersuchungen und Fallberichten aus 27 Ländern beleuchtet auffällige zeitliche Muster zwischen Corona-Impfungen sowie Infektionen und dem Auftreten von Krebserkrankungen. 

Verursacht die Corona-Spritze Krebs?

Die zugrunde liegende Übersichtsarbeit erschien am 3. Januar 2026 im Fachjournal Oncotarget und basiert auf Daten, die im Zeitraum von Januar 2020 bis Oktober 2025 erhoben wurden. Die Analyse umfasst die Ergebnisse von 69 Einzelpublikationen und Bevölkerungsstudien. Sie konzentriert sich auf beobachtete Verläufe und liefert damit neue Impulse für die weitere Forschung.

Zeitliche Nähe als stilles Alarmsignal: Krebsdiagnosen kurz nach der Injektion

In zahlreichen dokumentierten Fällen traten Krebserkrankungen in engem zeitlichem Zusammenhang mit den COVID-19-Impfungen auf. Besonders betroffen waren aggressive Formen wie Lymphome, Leukämien, Brust-, Lungen- und Hautkrebs sowie Tumore im Weichgewebe, im Knochen, in der Bauchspeicheldrüse und aggressive Hirntumore. Die Berichte zeigen, dass diese Erkrankungen teilweise explosionsartig und unerwartet auftraten.

Schnell fortschreitende oder wiederkehrende Tumore

Die Autoren der ausgewerteten Arbeiten beschreiben wiederholt einen ungewöhnlich raschen Krankheitsverlauf. Ebenso wird auf die unerwartete Rückkehr oder das Wiederaufflammen zuvor kontrollierter Krebserkrankungen hingewiesen. Solche Beobachtungen eröffnen eine neue Perspektive auf mögliche Einflüsse, die den natürlichen Verlauf von Tumoren beschleunigen könnten.

Krebs entsteht genau an der Einstichstelle oder in den Achsellymphknoten

Ein weiteres wiederkehrendes Merkmal sind absolut untypische Befunde. In mehreren Fällen entwickelten sich Tumore direkt an der Impfstelle oder in den unmittelbar angrenzenden Lymphknoten, etwa in der Achselhöhle. Diese Lokalisationen weichen stark von üblichen Krebsmustern ab und lenken den Blick auf mögliche lokale biologische Effekte, die über die reine Injektionsstelle hinauswirken könnten.

Beeinträchtigte Tumorabwehr: Immunabwehr bricht zusammen nach Spritze

Zusätzlich fiel eine deutliche Schwächung der körpereigenen Krebsabwehr auf. Das Immunsystem schien in den betroffenen Fällen nicht mehr in der Lage, entartete Zellen wirksam zu bekämpfen. Diese Beobachtung eröffnet eine neue Perspektive darauf, wie Impfungen oder Infektionen das fein abgestimmte Zusammenspiel zwischen Immunabwehr und Tumorwachstum vorübergehend verändern könnten.

Sven von Storch

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Kommentare

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass der "Nebeneffekt" sogar erwünscht ist. Es wurde ja vor 5 Jahren hier in Deutschland nur Druck auf indigene Deutsche zur Erduldung der Gentherapie ausgeübt. Insofern haben die nichtindigenen Ungeimpften sicher bessere Überlebenschancen. Zweifelsfrei das neue Wahlvolk der "Unsere Demokratie"-Parteien.

Wenn eine Regierung Bürgerrechte einkassiert und sie häppchenweise zurück geben will, wenn man sich "impfen" lässt hatte und hat das für mich keinen Geschmack, sondern einen richtigen Gestank. Wer sich diesen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit mit wahlweise Bratwurst, Kino - oder Schwimmbadgutschein "versüßen" lässt..... Nun ja. Dass hier etwas nicht stimmt, darauf hätte man kommen können. 

Aber über 40% unserer(?) Bundestagsabgeordneten haben damals (wie befohlen) für eine Corona-Pflichtimpfung mit den kaum erprobten und nur vorläufig zugelassenen mRNA-Impfstoffen gestimmt.

Und im schlimmsten Falle werden sie beim nächsten Mal gar nicht mehr gefragt, sondern die WHO bestimmt, was zu geschehen hat.

Sollte da nicht noch so manchem Wähler der "demokratischen Parteien der Mitte" ein Licht aufgehen ...? 

 

Ekkehardt Fritz Beyer

18.06.2026 | 12:36

... „Schnell fortschreitende oder wiederkehrende Tumore

Die Autoren der ausgewerteten Arbeiten beschreiben wiederholt einen ungewöhnlich raschen Krankheitsverlauf. Ebenso wird auf die unerwartete Rückkehr oder das Wiederaufflammen zuvor kontrollierter Krebserkrankungen hingewiesen. Solche Beobachtungen eröffnen eine neue Perspektive auf mögliche Einflüsse, die den natürlichen Verlauf von Tumoren beschleunigen könnten.“ ...

Ja Kreuz, Sackerl Zerment und ... Allahu Akbar sowieso: „COVID-19-Impfstoffe wurden/werden von internationalen Gesundheitsbehörden als wirksam und sicher eingestuft“!!! https://www.google.com/search?q=corona-impfung+weltweit+als+harmlos+eingestuft+&sca_esv=fd3dfaa5d0878a4a&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&ei=ssMzatDjM_uWxc8P35am4AI&biw=1024&bih=441&ved=0ahUKEwjQhP_mxZCVAx…

Weil es auch dieses Billy so will??????? https://gadmo.eu/gates-sprach-ber-impfungen-als-mittel-gegen-starkes-bevlkerungswachstum/

https://archive.ph/RCrkZ

Johannes Friedrich

18.06.2026 | 19:15

Diese Erkenntnis ist nicht neu. Es kann jetzt bereits etwa 2 Jahre her sein, daß eine starke Zunahme von bestimmten Krebsarten registriert wurde. Auch daß dies mit der Schwächung des Immunsystems, durch die Impfungen in Zusammenhang steht, wurde seinerzeit als sicher angenommen.

Wenn es doch "nur" Krebs wäre.

Wir wurden mehr als deutlich von den Entwicklern, Virologen, Leichenbeschauern und anderen Fachleuten gewarnt die dann öffentlich diskreditiert wurden. Wir haben aufmerksam beobachtet wie viele Menschen in unserer Umgebung nach der Spritze "unerwartet" starben. Wir haben uns die Beschwerden derjenigen angehört die plötzlich Kreislaufvorfälle oder andere Krankheiten bekamen. Wir wußten das dies ein völlig unerprobter Stoff ist den sie benutzten. Wir hörten die Gerüchte über zweifelhafte Inhaltsstoffe, sahen die Videos von Menschen die sich eine magnetische schwarze Masse aus der Impfstelle zogen.

Krebs, Autoimmunkrankheiten, Gefäßverstopfungen mit elend langen Gerinnseln und vieles mehr wurde gezeigt.

Warum wurden die Tierversuche mit MRNA eingestellt?

Weil ALLE Tiere starben!

Und TROTZDEM haben sich viele Menschen aus ANGST oder Ignoranz spritzen lassen. Ich habe gefragt und einige kennen nicht einmal den Namen des verantwortlichen Arztes. 

"Alle im Betrieb wurden der Reihe nach gespritzt." 

Hat man dich über die Risiken aufgeklärt bzw. hast du etwas unterschrieben? 

"Das weiß ich nicht mehr, ich glaube nicht."

Mir tut das herzlich leid aber ich habe getan was ich konnte und rechne jeden Tag damit das ein weiterer unerwartet stirbt. Ich werde trauern, aber ich werde mir keine Vorwürfe machen müssen, genauso wie ich ihnen im nachhinein nicht vorwerfe das sie mir den Mund verbieten wollten. Wozu auch, jetzt wo sie tot oder tot krank sind?

Die Spritze war eines der größten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte!

 

facherfahrener

19.06.2026 | 10:28

bereits in Bekanntenkreisen sind schon lange diese (Nebenwirkungen) zu sehen gewesen.

In jedem Körper sind mehr oder weniger solche Erreger vorhanden, ob die Krankheit ausbrechen

konnte entschied das körpereigene Immunsystem.

Und was macht diese ( Impfplörre) verkapselt die Erreger bis die Erreger sich so weit entwickeln konnten, dass das eigene Abwehrsystem mit denen nicht mehr fertig wurde. Man nannte es schon

-Turbokrebs - ein Bekannter, mein Onkel u.a. sind daran gestorben. Zeitraum 1/2 bis 1 Jahr nach der

Spritze. Aber wie ein Kölner StA mir schrieb " alles im öffentlichem Interesse" sogar Zwangsspritze.

Teilweise produzieren die Geimpften drei Jahre nach der Spritze noch Spike, weil der Körper die modRNA nicht abbauen kann. Gelegentlich wird die RNA auch in DNA umgeschrieben und fest in das Genom integriert. Dazu kommen die Amyloide. Diese ellenlangen Gerinnsel bestehen aus falsch gefaltetem Protein, das anderen Proteinen seinen falschen Bauplan aufzwingen kann. Deshalb sind auch vermehrt Fälle von Turbo-Creutzfeld-Jacob aufgetreten, aber das ist ja alles Verschwörungstheorie... lol

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