Der Army-Veteran engagiert sich seit Jahren für das Prinzip des „Citizen Servant Leadership“ und kritisiert scharf, was er als systemische Korruption in Politik und Auslandshilfe sieht.
Am 26. Mai 2026 veröffentlichte Kuhn ein Video, in dem er von einem Gespräch mit einem Superyacht-Hersteller berichtet. Übersetzt sagte Kuhn wörtlich:
„Ich habe gerade mit einem Superyacht-Hersteller telefoniert, und Bestellungen von ukrainischen Regierungsbeamten und ihren Familien sind bereits für die nächsten vier Jahre eingeplant. Hunderte Millionen Dollar für Superyachten, alles aus einem einzigen Land. Und währenddessen finanzieren westliche Steuerzahler in Kanada, Großbritannien, Europa, Amerika und Australien das alles."
Kuhn: Ukrainische Männer begehen Selbstmord, um dem Krieg zu entgehen
Er fügte hinzu: „Sie rekrutieren Menschen von der Straße, um sie an die Front zu schicken, zwingen sie zum Militärdienst, und manche begehen Selbstmord, um dem Krieg zu entgehen. Und währenddessen kaufen Regierungsbeamte Superyachten. Das ist die größte Geldwäscheoperation der modernen Geschichte."
Originalvideo von Steven Kuhn auf Facebook hier
Luxusleben statt Frontalltag – wo versickern die Milliarden aus dem Westen wirklich?
Kuhns Aussage stellt den krassen Gegensatz zwischen dem Leid der ukrainischen Bevölkerung an der Front und dem Luxuskonsum hochrangiger Beamter und ihrer Familien heraus. Während westliche Steuerzahler Milliarden an Unterstützung leisten, sollen ukrainische Regierungsvertreter nach seiner Darstellung Hunderte Millionen Dollar in Superyachten investieren – und damit die Warteliste der Hersteller für die nächsten vier Jahre belegen.
Kuhn rahmt dies als größte Geldwäsche-Operation der modernen Geschichte ein. Seine Schilderung wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie transparent fließen die westlichen Hilfsgelder tatsächlich? Und wie groß ist der Abstand zwischen der offiziellen Kriegsnarrative und der Lebensrealität der ukrainischen Elite?


Kommentare
Das Geld haben die ganz…
Das Geld haben die ganz bestimmt redlich erarbeitet.
... „Hunderte Millionen…
... „Hunderte Millionen Dollar für Superyachten, alles aus einem einzigen Land. Und währenddessen finanzieren westliche Steuerzahler in Kanada, Großbritannien, Europa, Amerika und Australien das alles." ...
Was uns erneut verdeutlichen soll, dass Investitionen in die Ukraine Zukunftsinvestitionen sind https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rede-kanzler-deutsch-ukrainisches-wirtschaftsforum-2399660 und dieses Pistolius etwa auch deshalb „seit Monaten ununterbrochen die Beliebtheitsrankings aller deutschen Spitzenpolitiker“ anführt??? https://www.google.com/search?q=pistorius+ist+der+beliebteste+politiker+bei+den+deutschen&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=pistorius+ist+der+beliebteste+politiker+bei+den+deutschen&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIKCAEQABiiBBiJBTIKCAIQABiABBiiBDIKCAMQABiABBiiBDIHCAQQABjvBdIBCTI5NzE0ajBqNKgCALACAQ&sourceid=chrome&ie=UTF-8
Noch interessanter als die…
Noch interessanter als die Frage, wo die Milliarden aus dem Westen versickern, wäre die Frage, womit Politiker aus dem Westen bestochen und/oder erpreßt werden, damit sie diese Milliarden an Steuergeldern ihrer Mitbürger derartig veruntreuen.
Der "Rubel" rollt
Der Ami freut sich. Die dummen Deutschen finanzieren alles. Sogar den eigenen Untergang.
Wo befindet sich einer der umsatzstärksten …
… Bugatti-Händler in Europa? Natürlich in der Ukraine!
Mir will einfach kein ehrliches Geschäft in der Ukraine einfallen, welches diese Menge an Bugattis rechtfertigen würde. Gleiches gilt auch für die im Artikel beschriebenen Yachten. Wo kann man sonst noch, außer mit Krieg, soviel Geld in einem Land machen, welches sich im Kriegszustand befindet? Außer mit dem Verkauf von geschenkten Kriegsgütern und Geldwäsche!
Und eines dürfte auch klar sein, da werden auch westliche korrupte Politiker ihren Anteil auf Offshore Konten bekommen! Meiner Meinung nach muss man nur nach den größten Befürwortern von Ukraine-Hilfen sehen! Da trifft man immer die richtigen!
Ach, wer hätte das gedacht…
Ach, wer hätte das gedacht.......
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