Meinen Sie das mit "wehrhafter Demokratie", Herr Steinmeier?

Linksextremisten rufen indirekt zur Gewalt gegen Beatrix von Storch auf

Die unverhohlene Kampfansage Frank-Walter Steinmeiers an die größte politische Oppositionskraft wirft ihre Schatten voraus: Ein linksextremes Bündnis ruft zur indirekten Gewalt gegen Beatrix von Storch auf. 

Meinen Sie das mit "wehrhafter Demokratie", Herr Steinmeier?

Systematische Bekämpfung der politischen Opposition, Einschränkung der freien Meinungsäußerung und die Denunzierung kritischer Stimmen als Systembedrohung: Steinmeier hat in seiner jüngsten Rede mehr als deutlich gemacht, daß er nicht der Bundespräsident aller Deutschen sein will, sondern sich als Exklusivvertretung einer stetig kleiner werdenden Polit-Clique der links-woken Blase sieht, die sich in ihrer Panik vor dem unausweichlichen Abstieg in den politischen Radikalismus mit demokratischem Antlitz flüchtet.

Steinmeier plädiert offen für Maßnahmen, um die AfD zu verbieten ("Tun wir, was getan werden muss!"), und fordert den Einbau "intelligenter Tools" in sozialen Medien ein, um eine Art softer Infrastruktur der Überwachung und Kontrolle legitimen Widerspruchs über die Köpfe der Bürger zu installieren. Kritiker der Regierung werden als "Verfassungsfeinde" denunziert, um jeden Widerspruch im Keim zu ersticken. Das stellt sich der Herr Bundespräsident unter "wehrhafter Demokratie" vor - und beweist im Grunde nichts anderes als ein völlig amputiertes Verständnis der deutschen Verfassung und bundesdeutscher Geschichte, in die Steinmeier als größte Fehlbesetzung des Bundespräsidialamts eingehen wird.

Steinmeier ruft die linksextremen Geister, die wir nicht mehr loswerden

Seine Worte werden bei linksradikalen Gruppen freudige Zustimmung finden.  Linksextreme und Antifa-nahe Kreise werden Steinmeiers Appell als Vorlage und Aufruf verstehen, jetzt noch entschlossener gegen diejenigen vorzugehen, denen sie das Etikett "Nazi" aufdrücken können. Indem Steinmeier Oppositionelle in diese Kategorie presst, rechtfertigt er mittelbar jede Form des Widerstands – einschließlich gewalttätiger Methoden. Die Saat des Hasses, die Steinmeier sät, geht auf: Sie ermutigt zu Aktionen, die demokratische Prozesse unterlaufen und Gewalt salonfähig machen.

Ein aktuelles Beispiel ist der Aufruf zu einer Störaktion gegen eine Veranstaltung der AfD-Vizechefin Beatrix von Storch in Zetel, Niedersachsen. Unter dem Motto "Zetel bleibt stabil – Beatrix stören" ruft eine Initiative - die sich ausgerechnet "Demokratieteam" nennt, zum Protest auf, der weit über friedliche Demonstration hinausgeht. Um die nötige Grundlage dafür zu schaffen, wird von Storch wird  mit einer verzerrten Darstellung ihrer Aussage von 2016 belastet: Sie habe es "okay" gefunden, an den Außengrenzen auf Frauen und Kinder zu schießen. Diese sachwidrige Unterstellung trägt einen klaren Subtext: Wer angeblich zu Gewalt gegen Schwache bereit ist, muss damit rechnen, dass Gewalt auch gegen ihn selbst angewendet wird. Das Wort "stören" klingt harmlos, doch es ist ein Code für die gewalttätige Beendigung einer demokratischen Veranstaltung. Es impliziert Blockaden, Unterbrechungen und Eskalationen, die die Freiheit der Versammlung torpedieren und eine klare Feindmarkierung vornehmen. Solche Aufrufe passen perfekt zu Steinmeiers Rhetorik, die Oppositionelle entmenschlicht und Widerstand als Pflicht darstellt.

Öffentliche Anleitungen im Netz für linksradikale Störaktionen, die jederzeit in Gewalt enden können

Bei Antifa und linksextremen Gruppen ist das Vorgehen bei solchen "Störaktionen" gut organisiert und strategisch. Es gibt detaillierte Anleitungen im Netz, die zeigen, wie man AfD-Veranstaltungen effektiv sabotiert, ohne offen zur Gewalt aufzurufen – um polizeilichen Ermittlungen zu entgehen. Stattdessen wird zu "blockieren" und "wirkungsvoll stören" ermutigt. So raten diese Leitfäden, frühzeitig mit lokalen Antifa-Strukturen zusammenzuarbeiten, um über kurzfristig angekündigte Events informiert zu sein. Wahlkampfveranstaltungen oder Infostände können bei der Stadtverwaltung erfragt werden, um gezielt einzugreifen.

Ein zentraler Schritt ist der Druck auf Betreiber von Veranstaltungsorten: Per offenen Brief, Anruf oder persönlichem Gespräch soll eine Absage erzwungen werden. Argumente gegen die AfD werden mit der Ankündigung von Protesten kombiniert, falls die Veranstaltung stattfindet. Die Anleitungen warnen davor, dass sich Gastwirte "angegriffen oder bedroht" fühlen könnten, und empfehlen, klarzumachen, dass der Protest nur gegen die AfD gerichtet sei. Doch wer sich "schützend vor die AfD stellt", müsse "Kritik und Protest ertragen" – eine dünne Linie zur Einschüchterung. Weitere Taktiken umfassen laute Sprechchöre, Lärmstörungen mit Trillerpfeifen oder Bluetooth-Boxen, Zwischenrufe und kreative Unterbrechungen, die die Veranstaltung komplett lahmlegen sollen. Blockaden in Sicht- und Hörweite zielen darauf ab, Teilnehmer abzuschrecken und die AfD zu isolieren. Alles unter dem Deckmantel der Gewaltfreiheit, doch die Wirkung ist destruktiv: Demokratische Räume werden geschlossen, und Kritik an der Obrigkeit wird erstickt.

Steinmeier: Mit Kontrahenten wird nicht debattiert, sie werden politisch eliminiert

Am erhellendsten ist jedoch Steinmeiers Reaktion auf einen kürzlichen Vorfall: Den Antifa-Brandanschlag auf das Auto des AfD-Spitzenpolitikers Bernd Baumann. Statt diesen Schockmoment zu nutzen, um zur Mäßigung aufzurufen und den eskalierten Wortkrieg gegen die Opposition zu entschärfen, wählt Steinmeier einen ahistorischen Rückgriff auf die Machtergreifung der Nationalsozialisten. Er missbraucht diese dunkle Epoche, um unverhohlen den "Kampf" gegen Oppositionelle zu predigen. Das zeigt: Steinmeier ist ein Produkt des sich immer weiter nach links radikalisierenden Berliner Politbetriebs. In einem Stil, der an kommunistische Methoden erinnert, sieht er das Heil nur noch in der juristischen und polizeilichen Ausschaltung des Widerspruchs. Mit politischen Kontrahenten wird nicht länger debattiert, sondern sie werden politisch wie juristisch eliminiert – unter dem Banner der Demokratie.

Wenn der Präsident sich selbst zum Anführer einer antidemokratischen politischen Bewegung macht, wie lange bleibt dann die Freiheit unversehrt?

Sven von Storch

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Comments

Der Krug der von Deutschlandhassern gedungenen Landesverräter geht solange zum Brunnen, bis er bricht!

Auch wenn die MSM die obige hervorragende Anklage gegen Steinmeier & Co. nicht wiedergeben dürfen, werden immer mehr politische Schlafmichel aufwachen und AfD wählen.

Bei der ANTIFA handelt es sich um kriminelle rote Faschisten.

Das gilt auch für alle Politiker und NGO`s, die diese Faschistenorganisation direkt oder indirekt durch finanzielle Mittel aus Steuergeldern unterstützen.

Diese roten Faschisten gehören politisch und strafrechtlich verfolgt und ihre Unterstützer aus dem Bundestag und allen Länderparlamenten rausgeworfen.

Diese ganzen Typen erdreisten(!) sich, den Mund aufzumachen und von Demokratie zu schwafeln. Unglaublich. Mit solchen Leuten geht jede Gesellschaft unter.

Natürlich sind auch indoktrinierte und gehirngewaschene erwachsene Teenies dabei, die einfach nur nachplappern, was ihnen von Ideologen vorgeplappert wird. 

Wir müssen der ANTIFA den Spiegel vorhalten und diese in der Öffentlichkeit immer und immer wieder als Faschisten bezeichnen ... das tut denen am meisten weh. 

Die ANTIFA braucht kein Mensch!!

 

 

"Die Antifa braucht kein Mensch!"

Aber Unmenschen brauchen sie, vor allem die globalistischen Deutschlandabdschaffer und ihre gewissenlosen Helfer!

Es sei dem Urteil des Lesers überlassen, ob selbsternannte Verteidiger der Demokratie wie Steinmeier gegen echte Verteidiger der Demokratie wie die AfD, dazugehören ...

Die Frage ist doch nur noch wann der erste AfDler tot am Boden liegt. Würde es mich interessieren, wäre es spannend zu wissen was unsere Superdemokraten DANN sagen. Ich vermute mal, sie werden mit den Schultern zucken und sagen: "Selber schuld."

Johannes Friedrich

12.11.2025 | 14:17

Es wird höchste Zeit, daß dieser Mann zurücktritt. Er ist endgültig untragbar geworden. Die Demokratie, die er vorgibt verteidigen zu wollen, bekämpft er mit diesen Forderungen und Parolen.

Es ist interessant ,für was man Trump vorgehalten hat ,mit dem Sturm auf das Weiße Haus ,was sich nun als Fake herausstellte ,dass man eigentlich genauso handelt ,um hier gegen die Opposition vorzugehen.Der Unterschied ist hier ,es ist kein Fake ,sondern zeigt die wahre freche Unverfrorenheit solcher egoistischer Machtpersonen ,welche man sofort aus dem Amt entfernen müsste !

Es zeigt sich, dass Steinmeier nicht der Bundespräsident der Deutschen sein will, sondern der Linksradikalen. Die Deutschen werden ihr Land gegen die Antifa verteidigen.

Steinmeier hat sich aus der Reihe der Anständigen verabschiedet verabschiedet. Hau ab du Träne.

Steinmeier hat den AFD-Wählern den Krieg erklärt. Er kann ihn bekommen. Es werden sich mehr freiwillig erklären, als zur Bundeswehr.

Else Schrammen

12.11.2025 | 15:41

So ist es nun mal, die extremen Linken sind am Ruder. Ob in der Politik, deren willigen Helfer NGOs, den Universitäten oder auch nur in der Zivilgesellschaft der "Mitte". Man kann ein ruhiges Leben führen, indem man still in der Ecke sitzt und abwartet. Ungemütlich wird es, wenn man öffemtlich gegen dieses linke Pac... aufsteht und Flagge zeigt. Wäre ich etliche Jahre jünger und hätte die Möglichkeiten einer Frau von Storch, ich wüede auch zu den "Dissidenten" gehören. So bleibt mir nur, alle paar Jahre ein Kreuzchen auf einen Zettel zu machen und das Beste zu hoffen! Seltsam ist nur, dass eine Politikerin in den USA ein solches Ansehen genießt im Gegensatz zu ihrem Heimatland. Aber, wie war das mit dem Propheten im eigenen Land ...

Wenn hier eine Saat aufgeht, die ein deutscher Bundespräsident verfassungswidrig ausgestreut hat und es aufgrund dessen zu strafbaren Handlungen kommt, wer belangt dann den Bundespräsidenten? Hat sich darüber schon mal jemand Gedanken gemacht? Die Rede vom 9. November steckte voll solchen Samens. Ein Bundespräsident, der die linksextremistische Antifa seine Freunde nennt, muss wissen, was seine Worte bewirken. Beatrix von Storch hat es schon erwischt. Vornehmste Pflicht des Bundesverfassungsgerichts wäre es, hier einzugreifen. Oder sind wir wirklich kein Rechtsstaat mehr, sondern ein einschüchternder Mafia-Staat?

 

Der Genosse Steinmeier hat sich durch sein Gesabbel am 09.11.2025 als Staatsoberhaupt disqualifiziert!!!

Deshalb Rücktritt - Klartext: Verpiß dich!!!

Die SPD unterstützt die Antifa mit finanziellen Mitteln. Der Bundespräsident und der Vize-Kanzler rufen regelrecht dazu auf, die AfD massiv anzugreifen. Dies alles zeigt, dass Deutschland sich mit großen Schritten in eine rote Diktatur verwandelt. Dass sich nun der rote Hass auf Beatrix von Storch richtet wundert mich nicht, da auch ein Schloss von der streitbaren Fürstin von Thurn und Taxis angezündet wurde. Die Antifa ist die neue Stasi der deutschen Regierung. Leider sieht dies so aus !

Bei ARD/ZDF/ BBC würde man das evtl. so zusammenschnipseln, falls es von der AFD käme:

"Mit politischen Kontrahenten wird nicht länger debattiert, sondern sie werden eliminiert."

Was erwarten Sie eigentlich Frau von Storch von der Regierung?

Hetze gegen die AfD ist bei denen legitim und wird nicht verfolgt. Da dürfen Linke schon mal die AfDler in die Gaskammer wünschen, AfD-Wähler sind die Fliegen die um die AfD-Scheiße fliegen, alles das und weiteres wird von der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt. 

Vergleiche der jetzigen Politik mit anderen N sozialistischen Zeiten löst eine Hausdurchsuchung aus. 

Im Cicero ist zu lesen: Der Rahmen des Sagbaren hat sich peu à peu verkleinert. Bestrafe einen und erziehe hunderte. So macht man einen Einschüchterungsstaat. Übt man Kritik, so riskiert man den Vorwurf der Volksverhetzung oder Beleidigung einer Person des öffentlichen Lebens. Das Recht wird zur politischen Waffe missbraucht. 

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