Bekennerschreiben der Antifa aufgetaucht

Jagdschloss von Gloria von Thurn und Taxis durch Brandstiftung zerstört

In der Nacht zum 6. Oktober kam es zu einem verheerenden Brandanschlag auf das historische Jagdschloss Thiergarten der Familie von Thurn und Taxis in Bayern. Der Schaden wird mehrere Millionen Euro geschätzt.

Bekennerschreiben der Antifa aufgetaucht

Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, doch das Schloss gilt als historischer Verlust. Ein Bekennerschreiben der Antifa wurde kurz danach auf der Plattform Indymedia veröffentlicht, in dem sich die Täter zu dem Brandanschlag äußern. Laut einem Bericht von Nius benannte die Antifa einen Podcast der ARD mit dem Titel „Nicht mehr mein Land“ als Auslöser für den Anschlag. 

ARD Podcast ist Auslöser für den Brandanschlag

Der Podcast thematisiert die politischen Ansichten und Verbindungen der Fürstin zu rechtskonservativen Kreisen und rückt sie unter der Bezeichnung, eine „extreme rechte globale Netzwerkerin“ zu sein, regelrecht ins Fadenkreuz. Dieses sogenannte Hit-Piece der ARD nahmen die Angreifer dankbar als Rechtfertigung für den schweren Brandanschlag auf, den sie als „Akt des Widerstands“ gegen die „faschistischen Strukturen“ bezeichneten, die Gloria von Thurn Taxis angeblich fördere. Das Bekennerschreiben schließt mit einer kaum verhohlenen Morddrohung: „Wenn du nicht aufhörst mit deiner menschenverachtenden Hetze, brennt das nächste mal (sic!) nicht nur dein Golfclub.“

Polizei hat keine Verdächtigen gefaßt

Gloria von Thurn und Taxis äußerte sich schockiert über den Vorfall und betonte, dass Gewalt keine Lösung sei. Sie forderte eine gründliche Untersuchung und wies darauf hin, dass der Anschlag nicht nur ihr Eigentum, sondern auch kulturelles Erbe zerstört habe. Die Polizei hat das Bekennerschreiben auf Authentizität geprüft und ermittelt angeblich zu den Tätern. Bisher gibt es keine Festnahmen.

Eskalation der politischen Gewalt geht von links aus

Dieser Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Gefahren, die von extremen Gruppierungen ausgehen können, die zu Gewalt greifen, um politische Ziele durchzusetzen. Solche Akte bedrohen nicht nur Privateigentum, sondern auch die Grundrechte auf Sicherheit und freie Meinungsäußerung in einer demokratischen Gesellschaft. Dieser politisch motivierten Gewalt von links erfordert endlich ein hartes Durchgreifen durch Polizei und Justiz. 

 

Sven von Storch

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Kommentare

Niemand wird hier zur Verantwortung gezogen. Dann müßte man ja die Finanzierer und Drahtzieher mit bestrafen.  Siehe Hammerbande.

Seit Hundert Jahren wird von den Linken Terror als Machtinstrument benutzt. Und ja, der CDU nützt es gegen die Konkurrenz.

"Dieser politisch motivierten Gewalt von links erfordert endlich ein hartes Durchgreifen durch Polizei und Justiz." - Ja, in einem Rechtsstaat wäre dem so. Aber das wird nicht passieren, sitzen doch die Förderer dieser Brandschatzer eben in Politik und Justiz. Die ersten politischen Morde werden vermutlich nicht lange auf sich warten lassen. Das Attentat auf Michael Stürzenberger, und der Tod von Reuven Laur waren nur ein Vorgeschmack dessen, was noch kommt. Soll bitte keine so tun, als käme das überraschend. Die linken Gesellen züchten sich diese Neo-RAF geradezu heran. 

Nachdem Fr. Gloria von Thurn und Taxis beim Trampolintrainig von Bearbock nicht mithüpfen wollte ,sondern Rückgrat bewies ,was eine wesentlich besser Note als Bocksprünge erzielte,könnte man darauf abziehlen ,dass gewisse Antifanten aus dem Grünen Zoo ausgebrochen sind und sich im Jadtschlösschen  von Thurn und Taxis verirrt hatten? 

Diese zündelnde dumme Idee kommt einer "Brandmauer " solcher Parteien gleich ,welche leider mit dem Brandmaterial noch nicht gut umgehen können ! Lag wohl an der Zündschnur?

Es wäre besser gewesen dieses Zündmaterial an einen Hr. S -.Elendski zu senden ,der es  besser in der Ukraine entsorgt hätte ,natürlich unter CO2 Umweltbedingungen ,da ja sonst keine weiteren Geldforderungen von Brüssel und Merze erfüllt würden !

Es ist besonders traurig ,wie dreist von solchen linken NGO´s hier nationales Denkmalgut zerstört wird ,und es ist noch schlimmer ,wenn diese NGO´s vom Steuergeld über Regierungsparteien bezahlt werden .Diese Regierung sollte sich in Acht nehmen ,wenn solche Feuerkünstler an Brandmauern  Spielchen entzünden ,nachher brennen noch sämtliche Regierungsparteien weg und fühlen sich ganz ausgebrannt ,wenn ihre Stimmen im flammenden Inferno untergehen ,wonach es schon aussieht !

Ich kenne einen Fall wo die Kriminalpolizei keinen Täter ermitteln konnte, und ein Privatdetektiv die Sache aufklären konnte.  Also wenn die Fürstin und ihre gleichgesinnten Freunde und Bekannten das Geld für private Ermittler oder Kopfgeldjäger haben, dann sollten sie mal einen Suchauftrag  an richtigen Leute erteilen.

Else Schrammen

15.10.2025 | 14:52

Als ich damals die Nachricht las, war mein erster Gedanke: Waren bestimmt diese Linksterroristen. Der zweite Gedanke: Nein, das würden sich nicht mal DIE trauen. Man sieht, die haben sich getraut. Respekt vor anderer Leute Hab und Gut? Null. Ein winziger Funke Achtung vor Kulturgütern? Keiner. Man sollte meinen, bei unserem heutigen Wissensstandes gäbe es nur selten dumme und ungebildete Menschen. Im Falle der linken Antifanten ist Dummheit, Dreistigkeit und Zerstörungswut mittlerweile ein Massenphänomen!

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