Vanessa Behrendt spricht es klar aus: Hinter zahlreichen Missbrauchsfällen stecken nicht nur Einzelfälle, sondern ein systemisches Problem.
Freie Welt: Frau Behrendt, Sie haben den zweiten niedersächsischen Kinderschutzkongress initiiert und ausgerichtet. Wie waren Ihre persönlichen Eindrücke vom Verlauf der Veranstaltung am vergangenen Samstag? Welche Beiträge – etwa von Beatrix von Storch oder Uwe Kranz – haben Sie besonders bewegt, und inwieweit hat der Kongress neue Impulse für die weitere politische Arbeit gegeben?
Vanessa Behrendt: Der zweite niedersächsische Kinderschutzkongress am vergangenen Samstag war ein voller Erfolg und stand der ersten Veranstaltung in nichts nach. Es ist uns erneut gelungen, wichtige gesellschaftliche und politische Missstände offen anzusprechen. Die Beiträge der Referenten haben den Kongress fachlich enorm bereichert, mich aber natürlich auch persönlich bewegt. Meine geschätzte Kollegin und Parteifreundin aus dem deutschen Bundestag, Beatrix von Storch, hat einen äußerst wertvollen Beitrag zum Spannungsfeld zwischen Schulpflicht und Bildungspflicht gehalten. Das ist ein zentrales Thema, das in der öffentlichen Debatte bislang leider viel zu wenig fokussiert wurde.
Der Vortrag von Uwe Kranz, ehemals Leiter des Thüringer Landeskriminalamts, war gleichermaßen erschütternd wie informativ. Mit ihm konnten wir eine echte Koryphäe und Fachexpertise für unseren Kongress gewinnen. Durch seine über 40-jährige praktische Erfahrung in der Polizeiarbeit kennt er die drängenden Problematiken im Bereich des Kinderschutzes wie kaum ein anderer.
Mein Kollege Stephan Bothe hat zudem über die zutiefst traurige und besorgniserregende Zunahme von Gruppenvergewaltigungen gesprochen – eine Entwicklung, vor der wir die Augen nicht verschließen dürfen.
Freie Welt: Sie haben mehrere Jahre parlamentarische Arbeit zum Thema Kinderschutz geleistet und leisten sie weiterhin. Was motiviert Sie persönlich, diese oft sehr belastenden Themen trotzdem konsequent weiterzuverfolgen?
Vanessa Behrendt: Alles in allem sind das Themen, die niemanden kaltlassen und die natürlich auch bei mir emotionale Spuren hinterlassen. Aber genau deshalb ist es so unschätzbar wichtig, dass wir diese Arbeit konsequent fortsetzen. Nach nunmehr vier Jahren im Parlament habe ich eine wesentliche Lektion gelernt: Wenn wir, es nicht tun, tut es niemand. Wir werden das Thema Kinderschutz daher auch in Zukunft kontinuierlich bespielen, um Schritt für Schritt ein echtes Bewusstsein und ein feineres Gespür in der gesamten Gesellschaft zu schaffen. Und wir werden der Regierung in diesem Bereich auch weiterhin unnachgiebig Duck machen.
Freie Welt: In Ihrer Rede haben Sie unter anderem die sofortige Entfernung jeglicher Frühsexualisierung aus Kitas und Grundschulen sowie ein Verbot von Pubertätsblockern und Hormontherapien bei Minderjährigen gefordert.
Vanessa Behrendt: Machen wir uns doch nichts vor: Von diesem links-grünen Regenbogen-Kartell in den Parlamenten ist kein Funke Vernunft zu erwarten. Die etablierten Fraktionen haben all unsere Anträge blockiert und werden das auch weiter tun. Warum? Weil sie und ihre hochsubventionierten Vorfeldorganisationen die treibende Kraft hinter diesem Wahnsinn sind.
Sie sind es, die hochgradig verstörende‚ queere Bücherkisten‘ in die Kitas schleppen, Kindern einreden, man könne sein Geschlecht wie ein Kleidungsstück wechseln, und die vor nichts zurückschrecken – bis hin zur Legitimierung einer Masturbastionsanleitung für Kleinkinder unter den Augen von Erwachsenen. Denn schließlich sei Kinder-Sexualität ja ein Menschenrecht.
Aus dem Ratgeber der BZgA und WHO „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“, in dem man allen Ernstes auf den linken sogenannten „Sexualwissenschaftler“ Gunter Schmidt im Quellenverzeichnis verweist, der gesagt hat, Zitat:„Es gibt erfolgreiche pädophile Beziehungen, die dem Kind helfen und es ermutigen.“
Nochmal zur Erklärung: Dieser Ratgeber soll Kinder stärken und vor sexuellen Übergriffen schützen. Das muss man mal sacken lassen.
Freie Welt: Welche nächsten Schritte plant die AfD-Fraktion in Niedersachsen, um diese Maßnahmen trotz der bisherigen Ablehnungen durch die anderen Fraktionen voranzutreiben?
Vanessa Behrendt: Von diesen menschgewordenen Regenbogenflaggen ist kein Einsehen zu erwarten. Unsere Aufgabe ist es jetzt, diese Missstände und Gefahren für unsere Kleinsten schonungslos beim Namen zu nennen und den Menschen da draußen die Augen zu öffnen, wie gefährlich diese Bewegung ist und wohin sie führt. Wir leisten maximale Aufklärungsarbeit und setzen die Verantwortlichen unter Dauerdruck.
Und eines steht fest: Sobald wir das Ruder in den Parlamenten übernehmen, fegen wir diesen kindeswohlgefährdenden Irrsinn aus den Kitas und Schulen – und zwar so radikal und gründlich, wie der Wind den Ascheregen eines erloschenen Feuers davonträgt.
Freie Welt: Wo sehen Sie die größten Versäumnisse in Niedersachsen und bundesweit, und wie bewerten Sie die bisherige Umsetzung Ihrer Anträge in diesem Bereich?
Vanessa Behrendt: Das größte Versäumnis überhaupt ist der fundamentale Unwille der etablierten Politik, sich diesem Abgrund überhaupt zu stellen. Dass unser Antrag im zuständigen Ausschuss ohne eine Unterrichtung der Landesregierung direkt abgebügelt wurde, ist ein Offenbarungseid. So etwas habe ich noch nie erlebt – aber es spricht Bände und deckt sich exakt mit den Erfahrungen von Herrn Kranz.
Wir müssen die Realität schonungslos aussprechen: Das perfide Geschäft der Kinderpornografie floriert nur deshalb so ungestört, weil es sich um ein hochgradig organisiertes System handelt, dessen Schutzschirme und Netzwerke bis in die höchsten Etagen der Staatsapparate reichen. Anders ist es nicht zu erklären, warum sich beispielsweise die SPD bis heute beharrlich weigert, kinderpornografisches Material im Internet konsequent löschen zu lassen – obwohl dies technisch machbar und machtpolitisch durchsetzbar wäre. Ohne jemanden etwas zu unterstellen, aber es stellt sich doch die Frage: Wer blockiert hier eigentlich wen und warum?
Freie Welt: Können Sie konkrete Maßnahmen nennen zum Kinderschutz? Was können die Sicherheitsbehörden tun?
Vanessa Behrendt: Wir brauchen neben einer spezialisierten Schwerpunktstaatsanwaltschaft vor allem massiv mehr Ermittler an der Front. Es ist ein unerträglicher Zustand, dass in diesem Land unbescholtene Bürger wegen unliebsamer Meinungsäußerungen mit dem vollen Verfolgungsdruck des Staates überzogen werden, während beim realen Schutz unserer Kinder weggesehen wird!
Auch die Justiz versagt: Die aktuellen Strafen für diese Bestien sind ein Hohn. Viel zu oft kommen Täter mit lächerlichen Geldstrafen oder maximal einer Bewährung davon. Wir müssen das Strafrecht so drastisch verschärfen, dass potenzielle Täter es sich nicht zweimal, sondern zehnmal überlegen, ob sie eine Tat wirklich begehen wollen. Echter Kinderschutz bedeutet für uns: Wir wollen bei den Tätern, ihren Helfern und all jenen, die wegschauen und sich am Leid der Schwächsten bereichern, endlich die Handschellen klicken hören!
Freie Welt: Ihre Bemühungen, den Kinderschutz zu stärken, werden von anderen Parteien – insbesondere der SPD – regelmäßig diffamiert und als Angriff auf Vielfalt dargestellt. Gleichzeitig duckt sich die SPD beim Thema Kinderpornografie weg bzw. posiert sogar mit Pädokriminellen auf der Bühne, wie Sie sagen. Sehen Sie in solchen Fällen und der dahinterstehenden Regenbogenideologie ein systemisches Problem?
Vanessa Behrendt: Der NDR behauptete einst in einem Fernsehbeitrag über mich: „Sie sieht offenbar Verbindungen zwischen Queeren und Pädophilen.“ Ja, natürlich.
Denken wir nur an Mario Olszinski, besser bekannt als Drag-Queen Jurassica Parka. Er wurde bereits im Jahr 2023 wegen der Verbreitung von Kinderpornografie verurteilt. Eigentlich sollte man meinen, dass eine solche Person im Anschluss sofort aus dem Verkehr gezogen wird. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall: Jurassica Parka wird vom Bundesfamilienministerium hofiert, bekommt von Politik, Medien und Behörden den roten Teppich ausgerollt, moderiert den CSD sowie eine Polizeigala und tritt bei Familienevents an der Seite von Spitzenpolitikern wie Kai Wegner und Franziska Gifey auf. Bei Böhmermann behauptete Olszinski einst salopp: „Natürlich lesen Dragqueens keine Kinderbücher vor, weil sie Kinder geil finden, sondern sie möchten einfach nur Geschichten vorlesen.“
Kurz nach unserem Kinderschutzkongress im vergangenen Jahr folgte dann die Quittung: Eine erneute Hausdurchsuchung bei Jurassica Parka. Die Polizei stellte stundenlanges kinderpornografisches Material sicher – mindestens 140 Dateien. Und wie reagieren Politik und Presse? Sie ignorieren das Thema beharrlich oder flüchten sich in moralische Empörung über eine vermeintliche „Queerfeindlichkeit“.
Freie Welt: Sie sehen in dem Fall Olszinski den Beweis für ein systemisches Zusammenwirken von Politik, Medien wie Behörden. Diese schaffen dadurch perfekt getarnte Ermöglichungsstrukturen für Kindesmissbrauch.
Vanessa Behrendt: In der Tat und es zeigt unmissverständlich: Die Queer-Ideologie dient Pädophilen als perfekte Spielwiese und Einfallstor. Der Fall Olszinski ist kein tragischer Einzelfall. Er hat eine tief sitzende, systemische Komponente und ist nur eines von vielen Beispielen, die auf dem Morast der Regenbogen-Agenda gedeihen. Diese Agenda leugnet natürliche Unterschiede, reißt biologische sowie soziale Grenzen nieder und verdreht im selben Atemzug kindliche Unschuld in vermeintliche Repression. Geschlecht, Alter und Sexualität – in dieser Ideologie verkommt alles zu einem beliebig verschiebbaren Spektrum.
Lassen Sie mich das an einem Beispiel zeigen: Anfang des Jahres gab es einen Fall in Darmstadt. Das Jugendamt wollte Eltern das Sorgerecht entziehen, weil sie ihren Sohn nicht Pubertätsblockern ausliefern wollten. Die Behörde hatte Gott sei Dank keinen Erfolg, aber wir werden dafür sorgen, dass so etwas gar nicht mehr passieren kann. Bei dem Jungen kam wirklich einiges zusammen. Er war völlig normal, bis Transaktivisten an seine Schule kamen und er später sogar von einer Transperson in der Ferienfreizeit betreut wurde. All das geschah zu einer Zeit, in der viele Jugendliche entwicklungsbedingt ihre geschlechtliche Identität infrage stellen.
Freie Welt: Sie treten Sie konsequent für die Stärkung des Elternrechts ein. Wie kann ein starkes Elternrecht solchen Missbrauch verhindern?
Vanessa Behrendt: Die Vorstellung, trans zu sein, ist in den weit überwiegenden Fällen eine vorübergehende Phase. Wenn Jugendliche in dieser Zeit den Regenbogenideologen in die Fänge geraten und mit Hormonblockern beginnen, ist das kein Fortschritt, sondern chemische Kastration auf Raten. Eltern kennen ihre Kinder am besten; sie tragen die lebenslange Verantwortung und müssen daher in allen wesentlichen Fragen das letzte Wort haben. Das ist ein zentraler Grundsatz, den ich den Eltern auch immer wieder unmissverständlich mitgebe: Ihr allein tragt die Verantwortung für eure Kinder, und ihr trefft die Entscheidungen.
Es darf nicht die Aufgabe von Institutionen sein, den Willen der Familie zu beugen oder zu umgehen. Wenn Eltern eine klare Grenze ziehen, dann hat diese Grenze absolut zu gelten. Ein ‚Nein‘ der Eltern zu ideologischen Experimenten oder Eingriffen in die Entwicklung ihrer Kinder ist ein verbindliches Nein, das von Lehrern, Erziehern und Behörden ohne Wenn und Aber zu akzeptieren ist. Niemand hat das Recht, sich zwischen Eltern und ihre Kinder zu drängen.
Frau Behrendt, wir danken für das Gespräch.


Kommentare
Die Queer-Ideologie gehört…
Die Queer-Ideologie gehört eben auch zur Vorbereitung des Great Reset.
Und - wer Parteien wählt, die das unterstützen macht sich mitschuldig!
Verharmlosung von…
Verharmlosung von Kindesmissbrauch. das *** *** *** *** *** *** ...do guck na:
Die Vorwürfe gegen den Politiker Daniel Cohn-Bendit beziehen sich auf seine Schilderungen in dem 1975 erschienenen Buch „Der große Basar“ (Original: Le grand bazar) und spätere Interviews, in denen er intime Momente und Kontakte zu Kindern beschrieb. Während der Hochphase der Pädophilie-Debatte um Bündnis 90/Die Grünen sahen Kritiker darin die Verharmlosung von Kindesmissbrauch. Cohn-Bendit selbst bedauerte die jahrzehntealten Beschreibungen mehrfach als „geschmacklos“ und fehlerhaft, wies jedoch stets zurück, sich jemals an Kindern vergangen zu haben.
Da wird die AfD noch sehr…
Da wird die AfD noch sehr viel mehr "hinwegfegen" müssen.
Habe soeben bei AnonymousNews über haarsträubende Fälle beim MAD und beim BND gelesen, die drastisch zeigen, wieweit auch angeblich unserer Sicherheit dienende Institutionen bereits von den Deutschlandabschaffern unterwandert sind. Dafür gedankt sei insbesondere unserer(?) Ex-Innenministerin Faeser!
Es müssen bereits sehr viele sein, die befürchten müssen, von der AfD hinweggefegt zu werden, und das mag auch eine Erklärung dafür sein, daß bei diversen Umfragen und Wahlen soviele lieber den Untergang des Landes als den eigenen befürworten.
"Auch die Justiz versagt:…
"Auch die Justiz versagt: Die aktuellen Strafen für diese Bestien sind ein Hohn. Viel zu oft kommen Täter mit lächerlichen Geldstrafen oder maximal einer Bewährung davon. Wir müssen das Strafrecht so drastisch verschärfen, dass potenzielle Täter es sich nicht zweimal, sondern zehnmal überlegen, ob sie eine Tat wirklich begehen wollen." - Eines der Hauptprobleme des BRD-Systems ist, daß Richter in keiner Weise an Recht und Gesetz gebunden sind und völlig x-beliebige Entscheidungen treffen können (sie müssen es nur mit irgend einem pseudojuristischen Kauderwelsch verbrämen), ohne dafür jemals belangt zu werden. Was sie produzieren, sind demzufolge keine Rechtssprüche, also keine richtigen Urteile, wie sie in einem wirklichen Rechtsstaat üblich sind, sondern, wie im Feudalismus, nur Machtsprüche. (Ab und zu gewinnt auch mal der Bürger oder die Opposition, so wie man in einem Spielcasino ja auch ab und zu einen Gast gewinnen läßt, weil sonst niemand mehr auf den Schwindel und Dummenfang hereinfällt, aber selbst dann bleiben, wie z.B. beim "Compact"-Verbot, die BRD-Täter ungeschoren und sie können es nach der Methode Versuch-und-Irrtum einfach mit einer neuen Unrechtsstaatlerei versuchen.) Bei den Bundesverfassungsrichtern (über diesen befindet sich, beruflich gesprochen, "nur der Himmel" - so hörte ich es schon vor über drei Jahrzehnten in der Juravorlesung) kommt noch hinzu, daß sie sich wenigstens einmal im Jahr unter Ausschluß der Öffentlichkeit zum gemütlichen Plausch mit der BRD-Regierung treffen. Sollte es vielleicht doch noch einmal zu einer neuen Wende (wie 1989 in der DDR) kommen, dann muß hier mit eisernem Besen ausgekehrt werden!
"Auch die Justiz versagt:…
"Auch die Justiz versagt: Die aktuellen Strafen für diese Bestien sind ein Hohn. Viel zu oft kommen Täter mit lächerlichen Geldstrafen oder maximal einer Bewährung davon. Wir müssen das Strafrecht so drastisch verschärfen, dass potenzielle Täter es sich nicht zweimal, sondern zehnmal überlegen, ob sie eine Tat wirklich begehen wollen." - Eines der Hauptprobleme des BRD-Systems ist, daß Richter in keiner Weise an irgend eine Art von Recht und Gesetz gebunden sind und völlig x-beliebige Entscheidungen treffen können (sie müssen ihr Handeln nur mit irgendwelchem pseudojuristischen Kauderwelsch verbrämen), ohne dafür jemals belangt zu werden. Was sie produzieren, sind demzufolge keine Rechtssprüche, also keine richtigen Urteile, wie sie in einem wirklichen Rechtsstaat üblich sind, sondern, wie im Feudalismus, nur Machtsprüche. (Ab und zu gewinnt auch mal der Bürger oder die Opposition, so wie man in einem Spielcasino ja auch ab und zu einen Gast gewinnen läßt, weil sonst niemand mehr auf den Schwindel und Dummenfang hereinfällt, aber selbst dann bleiben, wie z.B. beim "Compact"-Verbot, die BRD-Täter ungeschoren und sie können es nach der Methode Versuch-und-Irrtum einfach mit einer neuen Spitzbüberei versuchen, man denke nur an die zeitgleiche Durchführung des "Aktionstages gegen Haßkriminalität" am Tage der Aufhebung des "Compact"-Verbotes durch das BVerfG.) Bei den Bundesverfassungsrichtern (über diesen befindet sich, beruflich gesprochen, "nur der Himmel" - so hörte ich es schon vor über drei Jahrzehnten in der Juravorlesung) kommt noch hinzu, daß sie sich wenigstens einmal im Jahr unter Ausschluß der Öffentlichkeit zum gemütlichen Plausch mit der BRD-Regierung treffen. Wie die Besetzung der obersten Richterstellen in diesem Land ausgekungelt wird, sollte inzwischen jeder mitbekommen haben. Vielleicht kommt es doch noch einmal zu einer neuen Wende (wie 1989 in der DDR) - dann muß hier wirklich Ordnung geschaffen und der Rechtsstaat wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden!
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