Kinder besonders gefährdet

Um Kunden zu gewinnen: Dealer werfen bunte Drogenpäckchen in Briefkästen

In Berlin greifen Drogendealer zu einer direkten und besonders perfiden Methode, um neue Kunden zu gewinnen. Sie werfen kleine, farbenfroh gestaltete Päckchen mit Drogenproben einfach in die Briefkästen privater Haushalte. Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu erregen und den Einstieg in den Konsum oder in regelmäßige Lieferungen zu erleichtern. 

Kinder besonders gefährdet


Die Polizei warnt mit Nachdruck, weil diese Praxis vor allem Kinder in Gefahr bringt.

Wie Bonbons oder Schokolade aufgemacht: Die gezielte Ansprache der Jüngsten durch Design

Die Päckchen sind absichtlich mit leuchtenden Farben, Symbolen und Mustern versehen, die harmlos und verlockend wirken. Diese Gestaltung zielt bewusst darauf ab, die Neugier von Kindern zu wecken, die oft als Erste den Briefkasten leeren. Eltern müssen daher nicht nur selbst achtsam sein, sondern auch verhindern, dass ihre Kinder aus Arglosigkeit mit solchen Funden in Berührung kommen.

Was die bunten Beutel tatsächlich enthalten

In den Päckchen stecken Proben illegaler Substanzen wie Kokain, Ecstasy, Ketamin, Haschisch, Marihuana oder 3-MMC. Die kleinen Mengen dienen als kostenlose Kostproben, um Interesse zu wecken und Kunden dauerhaft an die illegalen Lieferdienste zu binden.

QR-Codes als direkte Brücke in die Illegalität

Viele Päckchen tragen einen QR-Code. Ein Scan führt sofort zu Kontaktmöglichkeiten der Händler. Wer darauf eingeht, begibt sich nicht nur in rechtliche Schwierigkeiten, sondern setzt sich auch der Gefahr aus, mit unbekannten und potenziell verunreinigten Substanzen in Berührung zu kommen.

Richtiges Verhalten bei Funden: Nicht berühren, sondern sofort melden

Wer ein solches Päckchen entdeckt, darf es auf keinen Fall öffnen oder weiterreichen. Stattdessen muss sofort die Polizei informiert werden, damit die Inhalte sichergestellt und Ermittlungen aufgenommen werden können. Werbung für Drogen ist strafbar, und jeder Kontakt zu solchen Angeboten kann schwerwiegende rechtliche Folgen haben.

Skrupellose und kaltschnäuzige Methode

Die Vorgehensweise, gefährliche Substanzen in Briefkästen zu werfen, ist skrupellos und kaltschnäuzig. Die Dealer akzeptieren bewusst, dass Kinder aus reiner Neugier und Unbedarftheit die bunten Päckchen entdecken und dadurch lebensgefährlich verletzt werden können. 

Diese Rücksichtslosigkeit bringt die Bedrohung direkt in den privaten Raum der Familien und zeigt, wie weit einige Händler gehen, um ihre Geschäfte auszubauen. Die Polizei sieht darin eine besonders verwerfliche Form der Kriminalität, die nicht nur illegal, sondern auch moralisch verwerflich ist, weil sie die Schwächsten und Unschuldigsten gezielt in Gefahr bringt.

Sven von Storch

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Kommentare

Die Drogenbarone wollen auch expandieren und jährlich ihre Einnahmen steigern. Berlin ist die richtige Adresse dafür. Doch eigentlich müssen die nicht um neue Kunden werben, die Berliner sind doch schon alle zugedröhnt und schwammig im Kopf. Drogen müssen ja auch bezahlt werden, und Söder stopft denen jährlich das Geld in den Hals. Nur bekifft kann man die rote Zone ertragen.

Anders ist Berlin (Shit Hole) nicht mehr zu ertragen bei so einer Politik egal ob bei Wirtschaft, Sozial, Bildungs, Finanzpolitik alles zum Abschuss vorgegeben durch den Vorreiter der Bundes Regierung heißt und dazu die versüfften Grün Faschos, mit linkskommunistischen schwarz- roten Träumern. Aber für Kriege, Korruption, Schmarotzer und Sozialbetrügern mit ihren NGO's ist Geld ohne Ende vorhanden. 

Entwicklungsland & Bananenrepublik Dunkeldeutschland mehr muss man nicht mehr sagen.

Ronald Schroeder

09.07.2026 | 20:39

Die Zustände hier haben was Kriminalität, Clan-Unwesen, Behörden-, insbesondere Justizversagen, Korruption und wirre politische Entscheidungen betrifft, längst das Niveau einiger afrikanischer Staaten erreicht. 

Andererseits dürfte sich dadurch ein nicht unwesentlicher Teil der Berliner Bevölkerung wie zu Hause fühlen.

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