Bombendrohung nach Kopftuchverbot

Schule muss Kopftuchverbot auf politischem Druck kippen

Die Islamisierung der Schulen nimmt bedrohliche Ausmaße an. Aber Kopftuchverbote wird es in Deutschland nicht geben nach der niederschmetternden Erfahrung einer niedersächsischen Schule.

Bombendrohung nach Kopftuchverbot

An einer Schule in der mittelgroßen Stadt Melle eskalierte der Versuch, Neutralität im Unterricht durchzusetzen, in ein völliges Desaster aus Gewalt und politischer Verantwortungslosigkeit. Alles beginnt mit einer simplen Mitteilung an die Eltern: Die Schulleitung erklärt, dass im Gebäude keine Kopfbedeckungen erlaubt sind – darunter fallen Mützen, Kappen und Kopftücher. Ausnahmen? Möglich, aber nur auf Antrag. Daraufhin bricht in den sozialen Medien eine Kampagne gegen die Schule los.

Vom Rundschreiben zur Hetzjagd: Wie ein Verbot zur Eskalation der Gewalt führt

Nach einem Bericht von Apollo News griffen die Osnabrücker Zeitung und ein Internetportal namens Islamiq die Mitteilung der Schule auf und verbreiteten sie. Zahllose Beiträge und Posts in den sozialen Medien verurteilten die Maßnahme und sammelten unzählige Likes. Die Kampagne eskalierte am Ende sogar zu einer Bombendrohung gegen die Schule und Schmierereien am Schulgebäude.

Toleranz für Intoleranz: Die SPD-Bürgermeisterin stellt sich gegen die Schule

Statt das Vorhaben der Schulleitung zu unterstützen, heizte die SPD-Bürgermeisterin Jutta Dettmann den Konflikt noch zusätzlich an und stellt sich öffentlich gegen die Schule mit den üblichen linken Buzz-Worten: Sie sei „verwundert und irritiert“ über die Regelung an der Schule, schließlich sei man eine „bunte und vielfältige Stadtgesellschaft“. Nach dem Vorstoß der Bürgermeisterin drängte auch das Schulamt auf Kapitulation und zwang die Schulleitung, das Verbot zurückzunehmen.

Wie uns unsere falsche Toleranz in den kulturellen Kollaps führt

Der ganze Vorgang zeigt einmal mehr, wie feige Appeasement-Politik die Stabilität unserer Gesellschaft aushöhlt. Unkritisch und völlig naiv wird eine muslimische Dominanzkultur gefördert, die sich Schritt für Schritt zu einer systemischen Gefahr auswächst, während Bildungstandards kollabieren. Die bittere Lektion? Wer neutral bleiben will, riskiert alles – und die Politik schaut weg, um Stimmen nicht zu verlieren. Das ist nicht Integration, das ist Unterwerfung.
 

Sven von Storch

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Kommentare

wieder ein Vorgang, der einen nur Staunen lässt über die Naivität und Dummheit vieler Bürger.

 

 

 

Und wieder kuscht dieser deutsche Staat vor dem Islam, weil der wie immer, was stets dessen Art und Weise im Umgang mit Vorschriften eines nicht islamischen Staates ist, brutal und mit Terror reagiert! Statt der Drohung nachzugehen und diese Terroristen ausfindig zu machen und zu bestrafen - d.h., aus unserem Land rauszuschmeißen inklusive der gesamten Sippe - knickt dieser rückgratlose, unterwürfige Staat ein und beugt sich islamischen Gesetzen, die Dahergelaufene mitgebracht haben, die aber bei uns nichts zu suchen haben! Beschämend und unfassbar!

Else Schrammen

20.11.2025 | 13:54

Und demnächst gibt es Schulunterricht streng nach Geschlechtern getrennt. Zwischen Jungs und Mädchen geteilt ist ja noch relativ einfach. Was aber mit all den anderen Geschlechtern, den queeren, transistorischen, nonbinären (die gibt's ja, wie uns von berufener Seite immer wieder gepredigt wird, schon bei Kundern) und- und - und? Jedem der 62 Geschlechter eine eigene Klasse? Aber jetzt mal ernsthaft; wie weit geht die Unterwerfung unserer Behörden und Regierungen unter die islamische Fuchtel noch? Einfach unfassbar!

Die öffentlichen Schulen sind nicht mehr zu reformieren und zu retten. Wer sein Kind aus dieser Bildungsmisere und dem hohen Gewaltpotential an öffentlichen Schulen befreien will, muss es auf eine Privatschule schicken, die sich dezidiert dem humanistischen Bildungsideal zuordnet. Ja, das wird teuer für die Familien. Und es ist ein immenser Rückschritt gegenüber der einstigen Forderung, allen Kindern einen gleichen Zugang zur Bildung zu ermöglichen.

Aber es waren genau diese verlogenen, bornierten Ideologen von Rot-'Grün' (mit tatkräftiger Unterstützung der Unionsparteien), die dies zwar immer auf den Lippen geführt, jedoch faktisch in reaktionärer Weise abgebaut haben. Diese verlogenen Ideologen haben es geschafft, in einem der integrationsfreudigsten Länder der Welt, die Gesellschaft zu spalten und eine Parallelgesellschaft zu schaffen.

An alle Pädagogen, die sich das humanistische Weltbild als Grundlage der Ausbildung der Kinder und Jugendlichen nicht zerstören lassen wollen: Gründet Privatschulen! Die gesetzlichen Grundlagen dafür sind gar nicht mal so schlecht.

Die BILD vom 20.Nov. 25: Täglich 1264 Gewalttaten: Wir sind die Frauen hinter der Statistik! 11 Fotos auf dem Titelbild, 13 im Innenteil: ALLE OHNE KOPFTUCH !!

Noch Fragen?

Die Beamten haben sich keinem 'politischen' Druck zu beugen.

Genauso, wie sich Helmut Schmidt nicht der RAF gebeugt hat:
Es ist und bleibt Staatsräson, Terroristen nicht nachzugeben !!!

Und das gilt auch für islamistischen, niederschwelligen Terror:

Die Islamisten müssen sich an das Gastgeberland anpassen, und
nicht das Gastgeber-, bzw. Zufluchtsland an irgendwelche dahergelaufenen Personen, ohne nennenswerte akademische
Qualifikation, ohne Herzensbildung und Güte in der Tradition
echter Christen, dafür aber reichlich aufgeladen mit dem
Empörungs- und Gewaltpotenzial bildungsaverser Subjekte,
mit primitivster, mafiös-soziopathisch anmutender Psychologie.

Die Beamten haben hier also zunächst das Recht, z.B. im
Sinne von Art 3 GG anzuwenden.

Wenn sie das nicht tun, handeln sie rechtswidrig.
Wenn sie rechtliche Vorgaben, auf Anweisung 'von oben',
nicht befolgen, handeln sie gegen die Remonstrations-PFLICHT
des Beamten.

Und Vorgesetzte, die ein rechtswidriges Handeln vom Beamten
begehren – sogar unter (indirekter) Drohung von Repressalien -
machen sich strafbar, und sind für das Beamtenverhältnis absolut
untragbar.

Auch wenn es 'Wokisten', mangels Bildung, nicht einsehen wollen:

Der Maßstab für 'political Correctness' ist immer noch die
'legal Correctness' − das Recht und die Rechtstaatlichkeit.

Aber das wissen diese "Pussies" natürlich nicht, weil sie sich stets
verpisst haben, u. nie gelobten, 'das Recht und die Freiheit
des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen'. Und deshalb werden
deutsche Mädchen und Frauen wohl auch weiter vergewaltigt.

Wie lange eigentlich noch?

Warum immer gegen etwas? Die Jungs sollen einfach eine Kippa aufsetzen. Soll meiner Information nach auch vor bösen Geistern schützen. Oder liege ich da falsch? Und dann mal sehen, ob die Kippa verboten oder angegriffen wird und das Kopftuch verteidigt wird. Dann hätten wir doch Diskriminierung. Oder?

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