Schüler allein mit radikalen queeren Aktivisten gelassen

Queer-Aktivisten zeigten Neuntklässlern Schwulenporno-Bilder und beschimpften sie

Zwei non-binäre Aktivisten haben im Rahmen eines sogenannten Aufklärungsprojekts einer neunten Klasse an der Oberschule Schleife in Sachsen pornografische Bilder gezeigt. Die Bilder zeigten homosexuelle Männer beim Oralsex.

Schüler allein mit radikalen queeren Aktivisten gelassen


Der Vorfall ereignete sich während einer Projektwoche im März an einer Schule im sächsischen Landkreis Görlitz. Der Schulleiter Jan Rehor hatte die beiden Aktivisten des Theaterprojekts „Mut!“ in die Klasse geholt und die 14- und 15-jährigen Schüler anschließend ohne pädagogische Aufsicht mit ihnen allein gelassen. Die Wochenzeitschrift "Junge Freiheit" hatte den Fall publik gemacht nach eigenen Recherchen. 

Pronomen-Zwang und offene Diffamierung

Zu Beginn des Projekttages forderten die Aktivisten die Jugendlichen auf, sich nicht mit ihren Namen, sondern nur mit Pronomen vorzustellen. Als ein Mädchen sagte: „Ich heiße Leonie und möchte auch so genannt werden“, soll einer der Projektleiter das Mädchen beschimpft und erklärt haben, in diesem „Nazi-Sachsen“ habe man ohnehin nichts anderes erwartet.

Pornografisches Material auf dem Klassenzimmerboden

Im weiteren Verlauf verteilten die beiden Aktivisten verschiedene Materialien auf dem Fußboden des Klassenzimmers. Darunter befanden sich aggressive Anti-AfD-Flyer sowie explizit pornografische Aufnahmen von homosexuellen Männern. Ein Schüler fotografierte die Bilder heimlich mit seinem Handy.

Die Aktivisten nannten ihre eigenen Namen nicht, weil diese angeblich Rückschlüsse auf ein Geschlecht zuließen, mit dem sie sich nicht identifizieren.

Eltern bewusst im Dunkeln gelassen

Mehrere Eltern und Schüler berichteten später, dass die Schule die Eltern weder rechtzeitig über Ziel, Inhalt und Form dieser Familien- und Sexualerziehung informiert noch mit ihnen darüber gesprochen habe – wie es Paragraph 36 des sächsischen Schulgesetzes ausdrücklich vorsieht.

Ein Sprecher des sächsischen Kultusministeriums teilte mit, dass das Landesamt für Schule und Bildung nach Bekanntwerden des Vorfalls Kontakt mit der Schule aufgenommen habe, um den Sachverhalt zu prüfen.

Strafanzeigen wegen Verbreitung von Pornografie an Minderjährige

Mehrere Eltern haben inzwischen Anzeige bei der Polizei in Weißwasser erstattet – zunächst gegen Unbekannt, da die Namen der Aktivisten nicht bekannt waren. Der Schulleiter müsste diese Namen jedoch kennen.

Der Fall erhält zusätzliche Brisanz, weil die Oberschule Schleife von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) noch 2020 ausdrücklich gelobt worden war. Bei einem Besuch hatte er die Schule als Einrichtung bezeichnet, die „in der Champions League“ spiele.

Wann endet die ideologische Übergriffigkeit im Klassenzimmer?

Was sich hier abgespielt hat, geht weit über jede vernünftige Sexualaufklärung hinaus. Anstatt kind- und altersgerecht zu informieren, wurden Jugendliche ohne Aufsicht und ohne Einwilligung der Eltern mit pornografischem Material und ideologischen Inhalten konfrontiert. Das Vorgehen erinnert an eine systematische Indoktrination, bei der Bildungseinrichtungen die Verantwortung kritiklos an politisch motivierte Aktivistengruppen abgegeben haben. Das Elternrecht wird damit mit Füßen getreten, das natürliche Schamgefühl der Kinder verletzt und die Schule zum Werkzeug einer einseitigen Agenda gemacht. Es ist höchste Zeit, dass solchen Praktiken endlich klare Grenzen gesetzt werden.

Sven von Storch

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Comments

Wahrheitsfinder

15.04.2026 | 09:34

"…Schule im sächsischen Landkreis Görlitz."

Das hätten diese Aktivisten mal in einer Schule in Berlin-Neukölln, oder so, bringen sollen !
DA wäre wirklich Mut nötig gewesen - bei diesen Aktivistinenenen** (und außen !) !! 😁😁
 

Schulleiter und Lehrer sofort
aus dem beamtenrechtlichen
Dienstverhältnis entfernen.

Ohne schuldhaftes Zögern.

Ekkehardt Fritz Beyer

15.04.2026 | 10:15

... „Wann endet die ideologische Übergriffigkeit im Klassenzimmer?“ ...

Scheinbar keinesfalls unter den sich seit göttlichem(?) Diktat an der Macht befindlichen Altparteien, denn:

... „Deutschlands Schulen verrohen“ seither „vor aller Augen. Lehrer werden immer öfter Opfer von Gewalt, die Politik leugnet Ursachen, beschwichtigt und weicht aus, während der Staat nicht einmal mehr den Schutz im Klassenzimmer garantieren kann“!!!!!!! ... https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gewalt-gegen-lehrer-hoechststand?amp=1

Johannes Friedrich

15.04.2026 | 10:45

Dies ist ein eindeutiger Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz, welches ausdrücklich verbietet Jugendlichen Pornografie zu zeigen. Ich kann mir vorstellen, daß die Mehrheit dieser 14- und 15jährigen durch die Zumutung dieser Darstellungen einen - zumindest vorübergehenden - Schaden davongetragen haben. Solche widerwärtigen Bilder würden auch mich noch, mit meinen 67 Jahren, anekeln.

Vor allem verstehe ich nicht, daß keine Lehrkraft anwesend war, sondern die Schüler diesen Aktivisten schutzlos ausgeliefert waren.

Es sollten nicht nur Anzeigen gegen diese perversen  "Aktivisten" gestellt werden, sondern vor allem auch gegen den Schulleiter sowie den zuständigen Lehrer oder die Lehrerin, die entweder unwissend oder vorsätzlich gehandelt und den Schülern dieser 9. Klasse diese widerlichen Abartigkeiten aufgezwungen haben! Unwissenheit schützt vor Strafe NICHT - ein altes Sprichwort. Und bewusster, voll beabsichtigter Vorsatz schon gar nicht! Dieses Verbrechen an jungen Schülern MUSS für die beide zuständigen Lehrkräfte dieser Schule Konsequenzen haben!!

Else Schrammen

15.04.2026 | 16:59

Wenn man hört "Oberschule", denkt man an 18 - 19jährige. In der Schule in Schleif waren es 14 - 15jährige Kinder! Ich kann mir allerdings vorstellen, dass der Schulleiter gar nicht so intensiv mit dieser Sauerei befasst war.  An anderer Stelle war zu lesen, dass eine "linke" Lehrerin das Ganze eingefädelt hätte. Wie gut, dass die Eltern der betroffenen Kinder gleich auf die Barrikaden gestiegen sind. Und die woken, nonbinären "Aktivisten"? Die sollten so mutig sein und sich dort noch einmal blicken lassen. Die Eltern würden denen garantiert ein Geschlecht verpassen. Aus Männlein oder Weiblein würden ganz schnell Neutren!

Ronald Schroeder

15.04.2026 | 20:48

Wirre Geschlechterideologen auf Indoktrinationskurs in Sachsens Schulen. Man darf aber davon ausgehen, daß das bei Sachsens Schülern wenig bis kaum Schaden anrichtet. Die Eltern dieser 14-Jährigen sind Mitte dreißig bis vierzig Jahre alt und wiederum von Eltern großgezogen worden, die genau wissen, wie man mit übergriffigen Ideologen und linientreuen Schulleitern umgeht. 

Das haben sie ihren Kindern vermittelt und diese Kinder lernen heute wieder, wann es geboten ist, zu schweigen, um die eigene schulische Laufbahn nicht zu gefährden und wann man ohne Gefahr von staatlichen/ schulischen Sanktionen Protest üben darf. Hier haben die staatlichen Gender-Schulen des CDU-Ministerpräsidenten ideologisch so weit überzogen, daß selbst Rechtsmittel gegen den ideologischen Furor der Schule möglich sind.

Die mutige Leonie dürfte symbolisch für die Mehrheit der sächsischen Schüler stehen - was unter einer CDU-Regierung aber fortgesetzte NGO-Lehrstunden an sächsischen Schulen nicht verhindern wird. Aber der Staatsbürgerkundeunterricht für die Generation der Großeltern der Leonie blieb auch ohne Wirkung.

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