Zum Originalbeitrag von Uwe Steinhoff geht es hier
Steinhoff stützt sich auf konkrete Fälle und historische Zusammenhänge, um zu zeigen, dass hier keine Zufälle vorliegen, sondern systematische Verbindungen. Er nennt dabei Protagonisten wie die AfD-Politikerin Behrendt, die Feministin Julie Bindel, den Mitgründer der LGB Alliance Malcolm Clark, die Organisationen Gays against Groomers und LGB Alliance sowie pädokriminelle Figuren wie James Rennie, Andrew Easton, Stephen Ireland, Brice Williams, Alberto Alfonso Garza, den Drag-Performer Jurassica Parka, Jan Böhmermann und den Pädophilen Helmut Kentler. Im Folgenden werden Steinhoffs Punkte in einem kohärenten Überblick dargestellt, wobei der beißende Ton seiner Analyse beibehalten wird.
Steuergelder als Waffe: Wie queere Lobbys Kritiker mit staatlicher Macht kriminalisieren
Steinhoff betont, dass die weit verbreitete Ignoranz und Heuchelei bezüglich der Verknüpfung der Regenbogenfahne und der "LGBTQ"-Bewegung mit Ideologien, die Kinder gefährden – bis hin zu sexuellem Missbrauch –, teilweise eine gezielte Taktik der "LGBTQ-Community" darstellt, vor allem ihres TQ-Anteils (Trans und Queer). Fairerweise räumt er ein, dass dies hauptsächlich den TQ-Bereich betrifft, was erklärt, warum in jüngster Zeit reine LGB-Gruppen entstanden sind, wie die LGB Alliance mit internationalen Ablegern oder Just Gay Germany. Diese wollen nichts mit den kinder- und frauenfeindlichen Machenschaften zu tun haben und werden dafür vom TQ-Flügel des "Regenbogens" gnadenlos diffamiert.
Allerdings gibt es hier keine faire Auseinandersetzung. Die deutschen Lobbygruppen, die der queeren und Trans-Ideologie anhängen, gehören zu jener links-grünen Klientel, die in den vergangenen Jahren unter dem täuschenden Label der "Demokratieförderung" großzügig mit Steuergeldern bedacht wurde – mit Unterstützung der CDU. Ähnlich ideologisch einseitig sind "Meldestellen" (als Denunziationsportale getarnt) und "Hasshilfen" (Finanzierer von Beleidigungsklagen). Zusammen mit oft parteitreuen und immer anweisungsgebundenen Staatsanwaltschaften können Aktivisten aus dem queeren, transideologischen und sogar pädophilen Umfeld Kritiker mit staatlichen Mitteln angreifen. Diese Kritiker müssen auf eigene Ressourcen zurückgreifen und können bei Gegenangriffen wie Beleidigungen oder Drohungen kaum auf staatliche Hilfe hoffen.
Die Regenbogenkoalition enttarnt: Pädophile sind Mitglieder im Club
Steinhoff stellt fest, dass die AfD-Politikerin Vanessa Behrendt mit ihrer Kritik an der Regenbogenfahne in bester Gesellschaft ist. Behrendt hat mit ihrer konsequenten Kritik und Mahnung pädophiler Tendenzen und ihrer politischen Netzwerke in ein Wespennest gestochen und sieht sich nun im Zentrum einer politischen Hexenjagd gegen sie. Freie Welt berichtete hier über diesen Fall der Politikerin.
Ihre Vorwürfe bestätigt die prominente britische Feministin Julie Bindel. Sie erklärte, dass "Minor Attracted Persons" (MAPs), ein verharmlosender Ausdruck für Pädophile, von Queer-Aktivisten in die sogenannte progressive Regenbogenflagge integriert wurden. Sie macht klar: "Als Lesbe will ich nicht mit 'Minor Attracted Persons' in einen Topf geworfen werden, die natürlich die neueste Ergänzung dieser Regenbogenkoalition sind und 'Kinderschänder' bedeuten."
Ähnlich haben sich in den USA die Gays against Groomers gegründet, eine Gruppe von Schwulen, Lesben und anderen, die sich gegen die Sexualisierung, Indoktrination und Verstümmelung von Kindern unter dem Deckmantel radikalen "LGBTQIA+"-Aktivismus wehren. Sie betonen: "Wir wollen nichts mit einer Regenbogenfahne zu tun haben. Die Fahne wurde von regelrechten Pädophilen gekapert."
Diese Sicht wird eindrucksvoll vom homosexuellen Mitgründer der britischen LGB Alliance, Malcolm Clark, untermauert. In einem Artikel, der das Ergebnis jahrelanger Recherchen zusammenfasst, spricht er von der "LGBTQ+ Global Grooming Gang". Er argumentiert, dass diese Bewegung und ihre Organisationen auf Kontaktaufnahme Erwachsener mit Minderjährigen abzielen, mit dem Ziel des Missbrauchs – sei er sexuell, psychisch oder physisch. Beispiele sind die Einredung an Kinder, sie seien "im falschen Körper geboren", Pronomen zu wechseln und sich Pubertätsblockern, Hormonen oder Operationen zu unterziehen. Für Clark sind Pädophilie-Apologetik, "queere" Theorie und Transgender-Ideologie untrennbar verbunden – und er belegt das in Dutzenden Artikeln.
Staatlich finanzierte Missbrauchsnetzwerke: Wie Trans-Organisationen Pädophile decken
Steinhoff weist nach, dass die Finanzierung von Trans- und anderen LGBTQ-Organisationen oft auf Kindesmissbrauch hinausläuft, wie in Großbritannien und anderswo zunehmend erkannt wird. 2009 wurden acht Köpfe des größten schottischen Päderastenrings verurteilt. Einer war James Rennie, Geschäftsführer der schottischen LGBT-Jugendorganisation. Er bot sich als Babysitter an, missbrauchte ein Kind mit einem Komplizen, filmte es und stellte es online. Laut einem Opfer gehörte es zur "Kultur" der Organisation, ältere Männer mit Teenagern zu "verbinden" – inklusive Vergewaltigungen.
Trotz Rennies Verurteilung spendete die BBC weiter an die Organisation, wie die Times kritisiert. Offenbar priorisieren öffentlich-rechtliche Sender – ähnlich wie in Deutschland – die Verbreitung von LGBTQ-Ideologie über Kinderschutz. Die Unterstützung endete erst nach einem weiteren Skandal: Andrew Easton wurde wegen Kinderpornographie verurteilt, inklusive Babyfotos, und versuchte, einen 13-Jährigen (tatsächlich einen Undercover-Polizisten) zu kontaktieren. Easton war Mitautor einer Schulrichtlinie für "Transjugendliche" ab 13. Wer da finstere Motive vermutet, liegt nicht falsch.
Der Gründer von Pride in Surrey, Stephen Ireland, erhielt kürzlich 24 Jahre Haft für Sexualdelikte an Kindern, darunter die Vergewaltigung eines Zwölfjährigen. Sein Partner war beteiligt. Ireland war Trans-Fan, beleidigte genderkritische Frauen – im Stil von Sven Lehmann oder Jan Böhmermann – und hatte gute Polizeikontakte. Bürger bemerkten verdächtige Aktivitäten, meldeten sie aber nicht, aus Angst vor "transphob"-Vorwürfen. Im Prozess kam heraus, dass er und sein Partner fantasierten, Jungen zu entführen, Östrogen zu geben und zu kastrieren.
Dragqueens als Tarnung: Die pädokriminellen Kinderunterhalter
Steinhoff führt Beispiele an: 2022 wurde der Dragqueen Brice Williams in den USA wegen Kinderpornographie verhaftet und verurteilt – Material mit Akten zwischen Kindern und Erwachsenen. Williams "beriet" LGBT-Jugendliche und wurde von einer LGBT-Organisation ausgezeichnet. Der pädokriminelle Andrew Easton trat ebenfalls als Dragqueen auf, ebenso Alberto Alfonso Garza, der 2018 bei "Drag Queen Storytime" in Houston Kindern vorlas. Die Bibliothek übersah seine Vorstrafe für Missbrauch an einem Achtjährigen; eine einfache Überprüfung hätte gereicht.
Steinhoff fragt beunruhigt, ob diese Art laxer Überprüfung auch für das Berliner Humboldt-Forum gilt, wo Dragqueen-Lesungen für Kinder stattfinden. Im links-grünen Deutschland herrscht die kindergefährdende Naivität (oder Bosheit?) des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Jan Böhmermann ließ in seiner Sendung den Drag-Performer Jurassica Parka versichern, Dragqueens läsen Kindern nicht vor, "weil sie Kinder geil finden". Dumm nur, dass er mit Jurassica Parka einen Studiogast - mit besten Politikkontakten – hatte, hinter dem sich ein verurteilter Kinderporno-Straftäter verbarg. Freie Welt berichtete auch über diesen Fall.
Der heilige LGBTQ-Schein: Warum woke Gutmenschen Kinderopfer ignorieren
Die Times-Autorin fragt entsetzt, warum Kinderschutzprüfungen bei LGBTQ vernachlässigt werden. Malcolm Clark antwortet sarkastisch: "Gutmenschen" glauben, die bloße Erwähnung von "LGBTQ+" sei ein Zauberspruch für absolute Sicherheit. Es sei Glaubenssatz, dass LGBTQ+ die verfolgtesten Menschen seien und daher keine Gefahr darstellen könnten. Clark nennt das "Idiotie". Wer die genannten Pädokriminalitätsfälle als "Einzelfälle" abtut, befindet sich schon in der woken Verdummungsfalle.
Steinhoff sieht ein klares Muster auf drei Säulen: Erstens hat die "progressive" LGBTQ-Bewegung historisch eine Affinität zu Pädophilie und ihrer Apologetik. Zweitens tummeln sich Pädokriminelle strategisch in Orten , wo unbeaufsichtigte Kinder zusammenkommen – "sichere Räume" sind ideal, aber für wen? Drittens zeigen Statistiken, dass Sexualstraftäter, inklusive Pädokrimineller, unter Männern, die sich als Frauen inszenieren (z. B. "Transfrauen"), überproportional häufig sind – mehr als in der männlichen Bevölkerung. Daher weisen "Transorganisationen" – dominiert von Männern – überdurchschnittlich häufig Pädophile auf und vertreten deren Interessen.
Rechte für alle – außer für Kinder: Pädophile in Kitas und Jugendvereinen
Steinhoff räumt ein: Pädophile haben Rechte, inklusive Gewissensfreiheit. Man darf sie nicht wegen bloßer Neigung angreifen, wie auch Nationalsozialisten nicht. (Viele Linke sehen das bei Nicht-Linken anders, wie Reaktionen auf die Ermordung Charlie Kirks oder Sorge um linke Attentäter zeigen – mit Pädophilen kuscheln sie aber.) Umgekehrt dürfen dann aber auch Nicht-Pädophile Abscheu äußern und Pädophile als solche benennen.
Pädophile sind nicht dumm: Sie seien laut Steinhoff eher nicht auf Bohrinseln und in der Erwachsenenbildung zu finden, sondern suchen Räume wie öffentliche Organisationen, in denen sich Kinder ohne elterliche Aufsicht aufhalten. Keine anderen Gruppen bekommen in westlichen Gesellschaften so enthusiastisch Zutritt zu Kitas und Schulen wie LGBTQ-Organisationen (reine LGB halten sich zurück und würden als "Transphobe" eh ausgeschlossen). Steinhoff führt diese ideologische Schlagseite der Erziehung auf die "progressiven Sexualpädagogik" von Prof. Helmut Kentler zurück, ein pädophiler Straftäter mit besten Kontakten in die Politik, der in 80er Jahren im Berliner Senat ein und ausging und ein "Erziehungsprogramm" für junge Waisenkinder und jugendliche Straßenkinder ins Leben rief, die er systematisch in den Wohnungen pädophiler Pädophilen unterbrachte.
Ein Aufsatz-Titel fasst die Verbindung zu Kentler und aktueller Pädagogik zusammen – und die Linie von Sex mit Kindern zur Transideologie: "Neuemanzipatorische Geschlechtserziehung in Deutschland: Sexueller Missbrauch und Genderverwirrung". Steinhoff empfiehlt ihn den Staatsanwälten zur Lektüre.


Kommentare
„Prof. Uwe Steinhoff warnt…
„Prof. Uwe Steinhoff warnt eindringlich: Hinter der Regenbogenflagge steckt auch eine pädophile Agenda“ ...
Was auch m. E. immer wieder klar hervorgehoben wird! Hier nur ein Beispiel: https://schwulissimo.de/neuigkeiten/skandal-beim-koelner-csd-paedophile-laufen-mit-flagge-bei-demonstration-mit
Pädophilie
Das haben die Grünen doch vor Jahren schon versucht, Sex mit Kindern zu legalisieren. Sie haben damals großzügigerweise das Alte beschränkt - erst ab 12 Jahren legal. Und wenn man die "Schriften" des Ur-Grünen Cohn-Bendit liest, sind weitere Überlegungen unnötig. Unter der "Regenbogenflagge" wird halt auch das Unmögliche möglich!
Eltern, .....
Eltern, passt bloß auf eure Kinder auf!!!! Denn diese Rattenfängerbande ist überall unterwegs und lechtst nach Kindern!!
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