Happy Ramadan statt christliche Fastenzeit

Am Aschermittwoch leuchtet Frankfurt am Main für Muslime, nicht für Christen

In diesem Jahr kollidieren muslimischer Ramadan und christliche Fastenzeit am selben Tag – Aschermittwoch - und jedem aufmerksamen Beobachter ist natürlich klar, zu welcher Seite sich die Waage neigt: Für Muslime, nicht für Christen. 
 

Happy Ramadan statt christliche Fastenzeit


Während rund 5,6 Millionen Muslime in Deutschland ihr Fasten beginnen, wird in Frankfurt zum dritten Mal in Folge die Innenstadt mit islamischen Symbolen behängt.

Christliche Bußzeit im Schatten islamischer Leuchtreklame

Ab 18 Uhr erstrahlt die "Freßgass" – Herzstück der Frankfurter Fußgängerzone – in Halbmonden, Sternen, Fanoos-Laternen und dem aufdringlichen Schriftzug „Happy Ramadan“. Die Installation, die 2024 als bundesweites Novum eingeführt wurde, kostete damals allein für die Leuchtmittel rund 75.000 Euro; insgesamt beliefen sich die Ausgaben auf etwa 100.000 Euro aus Steuergeldern.

Der Beschluss fiel mit den Stimmen von Grünen, SPD, FDP und Volt – CDU, Linke und AfD stimmten dagegen. Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) feierte die Maßnahme: „Die Beleuchtung zeigt, dass muslimisches Leben ein selbstverständlicher Teil unserer Stadt ist. In Zeiten antidemokratischer Tendenzen sind diese Lichter ein Zeichen von Hoffnung und Zusammenhalt.“

Symbolische Kapitulation am Tag der Asche

Viele Bürger erkennen darin jedoch keine Toleranz, sondern eine offene Verdrängung christlichen Lebens durch muslimischen Dominanzanspruch. Ausgerechnet am Aschermittwoch – dem Tag, an dem Christen traditionell mit Aschekreuz und Bußruf in die Fastenzeit eintreten – wird der öffentliche Raum mit islamischen Symbolen überschwemmt. Die Provokation ist offenkundig: Während die eine Religion in Stille und Umkehr geht, feiert die andere lautstark und städtisch subventioniert ihre Präsenz.

Noch bitterer wirkt die Resignation der deutschen Mehrheitsgesellschaft: Eine müde, kulturell erschlaffte Gesellschaft hat dem selbstbewussten muslimischen Anspruch nichts mehr entgegenzusetzen. Stattdessen überlässt sie freiwillig den öffentlichen Raum – und damit ein Stück Identität – einer wachsenden Minderheit, die ihn sichtbar und dauerhaft beansprucht.

Der unaufhaltsame Vormarsch der Toleranzbesoffenen

Der Trend greift in deutschen Großstädten um sich und zeigt überall dasselbe Muster:

- In Köln hängen seit 2024 Halbmonde und „Ramadan Kareem“-Schriftzüge über der Venloer Straße in Ehrenfeld. Der Verein „The Ramadan Project“ hat die Aktion 2026 massiv ausgeweitet: 35 Leuchtobjekte vom 18. Februar bis 22. März. Die Stadtpolitik duckt sich weg, während Kritiker von schleichender Islamisierung sprechen.

- In Berlin leuchtet erneut das Rathaus Mitte mit „Ramadan Kareem“. Grüne Politiker fordern die Ausdehnung auf Kurfürstendamm und Unter den Linden – zentrale Adern der Hauptstadt, die konservative Stimmen bereits als **verlorenen Stadtraum** bezeichnen.

- In München beschloss der Stadtrat 2024 grundsätzlich Ramadan-Beleuchtungen. Die Umsetzung blieb bisher schüchtern und auf wenige Stunden am Zuckerfest beschränkt – doch selbst dieser minimale Schritt löste Proteste aus, die von der Politik ignoriert werden.

Die Bilanz ist ernüchternd: Christliches Symbolgut verblasst, islamische Markierungen erobern den öffentlichen Raum – nicht erkämpft, sondern freiwillig überlassen von einer Gesellschaft, die ihren eigenen kulturellen und religiösen Kern nicht mehr verteidigt.

Sven von Storch

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Kommentare

Die etablierten, politischen Parteien in Deutschland unternehmen nichts gegen die radikale Islamisierung Deutschlands. Auch das deutsche Volk schaut nur dumm aus der Wäsche. Jetzt bleiben nur noch die übrig, die mit Sicherheit etwas dagegen unternehmen. Ich kann nur hoffen, dass das endlich geschieht.

Else Schrammen

18.02.2026 | 15:51

Von einer Kollision muss nicht unbedingt gesprochen werden, beide Seiten könnten gut nebeneinander existieren, wenn .. Ja, wenn die eine Seite sich nicht devot anbiedern würde, anstatt mit erhobenem Haupt für seine Kultur und Religion einstehen würde. Und die andere Seite nicht überwiegen voller Hass und ideologischem Überlegenheisgefühl auf die "Ungläubigen", die Christen, herabsehen würde.

Deutsches Wiesel

19.02.2026 | 01:17

Die Deutschen wehren sich auch nicht gegen die zunehmende Islamisierung. Sie sind wohl auch schon zu alt. Es gibt 50 Millionen Menschen, die über 40 Jahre alt sind, die sind zu lasch und zu schwach, die können nicht mehr kämpfen. Und den Jungen hat man mit dieser Wogen und Regenbogenideologie völlig das Gehirn herausgeblasen. Die trauen sich noch nicht mal in die Schule, weil sie dort beleidigt, geschlagen und abgezogen werden. Die Islamisierung geht schleichend voran! Das ist wie Haarausfall, irgendwann hast du eine Glatze, ein Kalifat und die Scharia! Die Muslime haben leider mehr Kinder als die Biodeutschen Da kann sich jeder ausrechnen wie das hier bald ausschaut! Dazu kommt noch die Millionenfache-Zuwanderung von Muslimen . Das ist keine Hetze, das ist reine Mathematik! Es gibt mittlerweile 30.000 Familien in Deutschland, in der es Vielehe gibt, 2 oder 3 Ehefrauen und 10 Kinder! Ja, in 20 Jahren ist das hier ein muslimischer Staat und ein drittes Weltland! Und die Leute vom Verfassungsschutz suchen nach Nazis! Ha ha ha ha ha ha ha

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