So fasst es der Mirror zusammen und spricht von "Blood on the streets" und "horrific images" - von Blut auf den Straßen und schrecklichen Bildern.
In Manchester und London wurden zwei junge Männer erstochen und starben an ihren Verletzungen. Ein 14-jähriger Junge kämpft im Krankenhaus um sein Leben, nachdem er vor einer Moschee wiederholt in Kopf und Nacken gestochen wurde.
Das berichtet (in deutscher Sprache) die Epoch-times und spricht davon, dass hier ein Muster des Terrors und die Handschrift des IS zu erkennen ist.
Wir müssen lernen, diese Art des Krieges richtig zu verstehen: Eine Kriegserklärung hat es bereits gegeben. Das Schlachtfeld ist überall, die Schlachten haben kein Datum mehr.
Sie sind Alltag.


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