Der Wochenblick aus Österreich berichtet, dass zum Auftakt der Aktion zum besseren Schutz für Muslime gemeinsam mit der Gruppe »Faith Associates« ein Handbuch erstellt wurde, das online verfügbar ist und obendrein im Umfeld von Moscheen verteilt wird.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wendet sich dabei persönlich an die Leser: »Wenn Sie ein Muslim in unserer Gemeinschaft sind, heiße ich Sie, als Facebook-Gründer, hier immer willkommen. Wir werden für Ihre Rechte kämpfen und hier ein für Sie friedliches und sicheres Umfeld gestalten«.
Im Moment ist das Umfeld noch nicht sicher genug. Da wimmelt es noch von Hass. Dafür werden solche Beispiele aufgeführt: »Alle Muslime sind Terroristen«, »Alle Muslime sind schlecht und man muss etwas gegen sie tun« oder »Es gibt zu viele Moscheen hier, ich werde jede einzelne davon angreifen«.
Dazu wird empfohlen, bedenkliche Inhalte umgehend zu melden – und »Postings mit den wahren islamischen Botschaften von Friede, Barmherzigkeit und Toleranz zu platzieren oder zu teilen«.
So soll Facebook immer islamischer werden. Und dann die nicht-digitale Welt.


Add new comment