Unter dem Motto „Hände weg von meinen Kindern“ (#ConMisHijosNoTeMetas) waren Millionen Peruaner in den letzten Monaten auf die Straßen gegangen, um gegen die Einführung der Gender-Ideologie in den Schulen zu demonstrieren. Sie waren erfolgreich! So liest man auf kultur-und-medien-online.
Die Protestbewegung war von der katholischen Kirche und von den Lehrerverbänden angeführt worden. Sie könnte zum Modell für andere Länder Lateinamerikas werden. Auch in Ecuador, Costa Rica und Uruguay wird versucht, Gender in die Schulen einzuführen.
Hierzulande hört man wenig davon. Immerhin wurde auf Compact-online schon im März von Protesten in Lima, Arequipa, Trujillo, Cusco und Iquitos berichtet, die sich dagegen wehrten, Gender als Schulfach einzuführen. Kardinal Cipriani Thorne bezeichnete die Einführung von der Gender-Ideologie als „ideologische Kolonialisierung“.
Papst Franziskus hatte schon im vergangenen Oktober erklärt, dass die Gender-Ideologie nicht in die Schule gehöre, dass aber Menschen, die mit ihrer Geschlechtlichkeit im Konflikt stehen, Respekt und liebevolle Begleitung verdienen.


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