Der ‚Figaro‘ sagt es voraus

„Die europäische Hauptstadt wird in zwanzig Jahren muslimisch sein

In Belgien hat sich inzwischen eine ISLAM-Partei etabliert. Sie haben Erfolg – und sie haben konkrete Pläne für die Einrichtung einer so genannten islamischen Demokratie. Sie wissen auch schon, bis wann die durchgesetzt sein soll: bis zum Jahre 2030.

Das gatestoneinstitute berichtet davon und beruft sich auf dabei auf französische Veröffentlichungen. Auf journalistenwatch gibt es eine deutsche Version.

Der Name der belgischen ISLAM-Partei steht auf französisch für »Integrität, Solidarität, Freiheit, Authentizität, Moral«. Hinter der Abkürzung steht die Plan, Belgien in einen islamischen Staat zu verwandeln.

Wie? In kleinen Schritten. Die Partei möchte den Lebensstil ändern und Laster verhindern, indem sie Glücksspieleinrichtungen – Casinos, Spielhallen und Wettbüros – und die Lotterie verbietet. Neben der Erlaubnis zum Tragen des muslimischen Kopftuches in der Schule und einer Vereinbarung über islamische religiöse Feiertage fordert die Partei, Halal-Fleisch in den Kantinen aller Schulen in Belgien.

Der Kampf, der im Alltag stattfindet, zeigt bereits Erfolge. Über den Vorschlag des Gründungsmitglieds der Partei, Redouane Ahrauchs, die Geschlechtertrennung für Männer und Frauen im öffentlichen Nahverkehr einzuführen, wurde auch in der deutschen Presse berichtet.

Redouane Ahrauch gehörte schon in den 1990er Jahren zum Belgisch-Islamischen Zentrum, einer »Brutstätte des islamischen Fundamentalismus«, wie es heißt, »in der Kandidaten für den Dschihad in Afghanistan und im Irak rekrutiert wurden«.

Die ISLAM-Partei weiß, dass die Demografie auf ihrer Seite ist. »Die europäische Hauptstadt«, schrieb Le Figaro, »wird in zwanzig Jahren muslimisch sein«.

»Fast ein Drittel der Bevölkerung von Brüssel sind bereits Muslime«, erklärte Olivier Servais, Soziologe an der Katholischen Universität in Löwen. »Die Islam -Anhänger werden aufgrund ihrer hohen Geburtenrate in fünfzehn bis zwanzig Jahren in der Mehrheit die Mehrheit sein. Seit 2001 ist Mohamed der gebräuchlichste Name für in Brüssel geborene Jungen.«

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.